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CSU will christliche Flüchtlinge bevorzugen 10. September 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 00:18

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Neue For­de­run­gen von CSU-Chef Horst See­ho­fer ver­schär­fen nochmals die Kon­fron­ta­ti­on mit Kanzlerin Angela Mer­kel (CDU).

 

 

 

 

 

Streit unter Schwestern: Nicht ungewöhnlich. Doch jetzt setzt die CSU in Sachen Flüchtlingspolitik vollends auf Provokation der CDU. „Deutschland muss Deutschland bleiben“, fordert sie. Als habe Kanzlerin Angela Merkel (62, CDU) nicht erst Mittwoch versichert: „Deutschland wird Deutschland bleiben“.

 

 

Mit einer fünfseitigen Beschlussvorlage untermauert CSU-Chef Horst Seehofer (67) seinen „klaren und unverrückbaren Kurs in der Zuwanderungsfrage“, den nur die CSU von Anfang an gehalten habe. Alle anderen „wurden von der Realität eingeholt“, heißt es in dem Klausur-Papier, über das der Partei-Vorstand Freitag und Sonnabend beraten wird. Neu und besonders drastisch fordern die Bayern: „In Zukunft muss gelten: Vorrang für Zuwanderer aus unserem christlich-abendländischen Kulturkreis.“ Christen willkommen, Muslime nicht. Damit rückt die CSU gefährlich nah an die AfD und viele osteuropäische Staatschefs heran, die ebenfalls nur Christen aufnehmen wollen. In die bayerische Verfassung will sie eine deutsche „Leitkultur“ verankern.

 

 

 

 

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ISLAMIC TERRORISM DRY RUN? Paris Police arrest 4 (Muslims?) after car containing gas canisters found near Notre Dame Cathedral

 

 

 

 

 

CSU: Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen jährlich

 

„Wir sind dagegen, dass sich unser weltoffenes Land durch Zuwanderung oder Flüchtlingsströme verändert. Nicht wir haben uns nach den Zuwanderern zu richten, sondern umgekehrt“, heißt es in dem CSU-Papier, dessen eine Kernthese „Ordnung und klare Regeln bei der Integration“ lautet. Darum dürfe es keine „Multikulti-Sonderformate“ wie gesonderte Badezeiten für Muslime in Schwimmbädern geben. „Wer auf Burka und Nikab nicht verzichten möchte, sollte sich ein anderes Land aussuchen.“ Und so fordert die CSU eine Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen jährlich, Transitzonen an der Grenze, die konsequente Zurückweisung von Ausländern ohne Bleiberecht, das Ende der doppelten Staatsbürgerschaft und ein Burka-Verbot.

 

 

 

 

 

 

 

Kritik aus der SPD

 

Der Koalitionspartner SPD reagierte entsetzt: „Wenn der Verstand in die Lederhose rutscht“, twitterte Partei-Vize Ralf Stegner. SPD-Chef Sigmar Gabriel (56), der Ende August selbst eine Obergrenze forderte, weist sie jetzt zurück, formuliert statt dessen vage, entscheidend sei „das Maß, in dem wir fähig und in der Lage sind, den Zusammenhalt aller zu sichern“. Grünen-Parteichefin Simone Peter kritisierte: „Seehofer will die CSU offenbar zur bayerischen Schwester der AfD machen“.

 

Auch aus der CDU gab es Kritik, vor allem am „Vorrang“ für christliche Flüchtlinge. „Jeder hat das Recht zu uns zu kommen, wenn er wirklich Flüchtling ist und aus bedrohten Gegenden kommt“, sagte Fraktionsvize Michael Fuchs. Es sei egal, ob jemand aus Aleppo, Syrer oder Jeside, Muslim oder Christ sei. „Dann müssen wir schlicht und ergreifend jedem helfen. Und das werden wir auch weiter tun“.

http://www.bz-berlin.de/deutschland/csu-will-christliche-fluechtlinge-bevorzugen

 

6 Responses to “CSU will christliche Flüchtlinge bevorzugen”

  1. Senatssekretär Freistaat Danzig Says:

    Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:
    Das Schlimme, die NATO verfügt über billige Arbeitskräfte mit Arbeitszeiten aus der DDR_Arbeitsrecht-Lage, siehe Schutz von Flughäfen und Kernbereiche des Transportweges von amerikanischen Strategie-Routen eurpäischer Zug- und Flug- Routen! Paris, Brüssel, Amsterdam, Frankfurt, Warschau, Kiew und Mosckau, siehe auch vergleichbar mit der Pipline vom Oel aus Russland oder auch mit der A1 auf der Strasse! Und da gibt es keine einzige nationale Ländereintragung, kein Beamten aus Ländern des Reiches, aber nur US-Kartenmaterial und deren Treffpunkte im Militär! Also, doch alles nach Plänen von Zion´s Weisen und nach deren Protokollen!Wir haben ja auch die Reichsbesetzung seit 100 Jahren, ähnlich, wie das mit Russland war! Also liebe Menschen mit Seele, das goldene Kalb ist es nicht, was uns mit Glauben verbindet, aber die Seele und das Leben mit, nach des Schöpfer, Lehren! Sind die Zocker auch schon in der Biologie und lassen menschliches Gewebe aus eigener DNA und vom eigenem Körper nachwachsen, ist und bleibt es ein Eingriff in die Natur, es wird eine HYBRID – Gesellschaft für deren Mammon gezüchtet! Biene, Maus, Hamster, alles Heimische, ist dann weg! Dank für das Augen – Öffnen!

  2. Hajo Says:

    Ich möchte nur mal aus meiner Erfahrung berichten. In unserem kleinen Ort mit weniger als 2.000 Einwohnern kamen in den 70igern dier ersten „Gastarbeiter“ aus Spanien. Wir haben die sofort aufgenommen. Ich erinnere, dass wir für eine Familie mit mehreren Kindern eine Wohnung organisiert hatten, die Wohnung war geheizt, im Kühlschrank war einiges, was den Neubürgern sicher nicht besonders geschmeckt hat, aber die Menschen, die unsere Sprache nicht sprechen konnten, waren dankbar. Wir haben diese Familie über einige Jahre begleitet, aber dann gingen die Eltern, als die Rente anstand, zurück nach Spanien, da sie sich dort wieder eine neue Existenz aufbauen wollten.
    Auch die alleiin gekommenen Menschen wurden hier aufgenommen, da sie sich selbst integriert haben, da sie am dörflichen Leben teilnahmen und im Dorf oder der Nähe tätig wurden.
    Später, als Menschen aus dem islamischen Umfeld hier ankamen änderte sich das. Die neuen Mitbürger kauften nicht mehr bei den deutschen Geschäften sondern aus den LkW der Landsleute, mit bekannten Lebensmitteln.An dörflichen Veranstaltungen wurde nicht teilgenommen, Eine echte Integration hat bis heute leider nicht stattgefunden, da man diese Menschen garnicht kennenlernen konnte. Ich habe viele Menschcen aus dem muslimischen Kreis kennengelernt, mit denen mich noch heute vieles verbindet, die hatten sich angepasst, indem sie die Regeln des Gastlandes abkzeptierten, sich aber mit Ihrem Glauben nicht „verbiegen mussten“.
    Ich bin heute da etwas skeptisch, beruflich war ich oft im Ausland und habe mich bemüht, mich an die dortigen Gepflogenheiten anzupassen, und das ist mir – zumindest in Europa- immer gelungen.
    Ich hoffe nur, dass es uns gemeinsam gelingt, Zumindest denke ich dass ein „wir schaffen das“ aus dem Mund unserer Kanzlerin nicht viel dazu beitragen kann, denn wer ist schon „wir“, jeder hat seine eigene Vita und „gottseidank“ auch noch seine eigene Meinung.

    • Maria Says:

      Ja, aber die ersten Gastarbeiter der 70iger Jahre aus Spanien, Italien, Jugoslawien, Griechenland etc. kann man mit dem importierten moslemischen Pack nicht vergleichen, da sie sich bei uns ohne Weiteres integriert haben. Sie waren ebenfalls bereit, unser Land aufzubauen. Kein Vergleich zu heute.

      Liebe Grüße
      Maria

  3. thomas Says:

    Deutschland brauch keine un qualifizierte Zuwanderung -dann sollte man mal darüber nachdenken,
    warum dies aber trotzdem geschieht – nämlich bleibt da nur noch geplanter Vorsatz übrig ,dann wiederum
    hilft Gequatsche natürlich gar nichts. Horst darf jetzt wieder den Kettenhund spielen ,er darf solange laufen,
    bis das Ende der Kette ereicht ist – damit nicht soviele AFD wählen.

    Von Pastor Jakob Tscharntke

    Gerade schnellt wieder eine Nachricht durchs Internet: „Deutschland braucht dauerhaft hohe Zuwanderung“! Wenn nicht mindestes 500 000 Menschen pro Jahr nach Deutschland zuwanderten, dann würden uns bis zum Jahr 2040 viele Millionen an Arbeitskräften fehlen. Ich bezweifle diese Behauptung und entgegne: bis zum Erweis des Gegenteils halte ich diese Darstellung für eine gezielte Volksverdummung.

    Nanu. Will da tatsächlich einer behaupten, es gäbe in Deutschland keinen demographischen Wandel? Es gäbe keine dramatischen Verzerrungen der Alterspyramide? Es fehle dem deutschen Volk nicht an Kindern?

    Nein, das will ich gewiß nicht behaupten. Schon vor 31 Jahren war die umgekehrte Alterspyramide mutmaßlicherweise verursacht durch den „Pillenknick“ (Rückgang der jährlichen Geburten von etwa 135 000 im Jahr 1963 auf rund 85 000 im Jahr im Jahr 1977) ein regelmäßiges Gesprächsthema meines sehr geschätzten Vikarsvaters und späteren Ulmer Prälaten Rolf Scheffbuch. Er spürte den Demographiewandel schon damals sehr deutlich in seiner zunehmend überalterten Innenstadtgemeinde. Verschärft wurde der „Pillenknick“ in den weiteren Jahren durch die hohe Zahl von Abtreibungen.

    Außerdem wird man sagen müssen, daß dieser demographische Wandel zu immer weniger Geburten deutscher Kinder politisch gewollt sein muß. Und das schon lange. Sonst hätte man nicht seit Jahrzehnten eine vom Bundesverfassungsgericht wiederholt kritisierte massiv familienfeindliche Politik gemacht. Seit Jahrzehnten wird in Deutschland Politik gemacht gegen Ehe, gegen Familie, gegen Kinder – zumindest gegen deutsche Kinder. Mit Beispielen dieser familienfeindlichen Politik ließen sich wohl Bände füllen. Der demographische Wandel als solcher ist unbestreitbare Tatsache.

    Eine Demographielüge allerdings entsteht durch den Mißbrauch dieser Tatsache als Argument für den Zuwanderungswahnsinn. Hier wird der demographische Wandel zur Behauptung mißbraucht, daß wir angeblich diese Massenzuwanderung brauchen, damit wir genug junge Verdiener haben, welche auch in Zukunft unser Sozialsystem einschließlich unserer Renten finanzieren könnten.

    Aber dieses scheinbar so schlüssige „Argument“ ist ein typisches Beispiel für dreiste Volksverdummung. In der Theorie scheint es zunächst ganz richtig zu sein, daß wir statistisch pro Rentner eine Zahl X von Verdienern brauchen, die mit ihren Rentenbeiträgen die aktuell anfallenden Renten erwirtschaften. Denn unser deutsches Rentensystem ist ja kein Vorsorgesparen, sondern ein von der Hand in den Mund leben. Wenn die Hand nicht mehr genug liefert, dann muß der Staat zuschießen oder der Rentner verhungert.

    Ich versuche das Problem mit einigen rein beispielhaften Zahlen zu veranschaulichen: Nehmen wir als Zahl X der pro Rentner erforderlichen Verdiener einfach mal die 10. Ich weiß nicht, ob das real hinkommt. Darum geht es hier aber auch nicht. Nehmen wir also an, wir bräuchten 10 Verdiener mit einem jeweiligen Einkommen von 2000,-€ um für einen Rentner die Rente zu erwirtschaften.

    Dann mag es richtig sein, und so wird argumentiert, daß wir davon aufgrund des demographischen Wandelns in Deutschland tatsächlich nur 5 Verdiener haben. Rein rechnerisch und rein theoretisch fehlen uns also pro Rentner irgendwann einmal 5 Verdiener. Das aber ist graue Theorie. Warum? Weil nicht das Vorhandensein von potentiellen Verdienern die notwendigen Rentenbeiträge tatsächlich erwirtschaftet, sondern vielmehr das Vorhandensein von entsprechend bezahlten Arbeitsplätzen.

    Erst wenn diese Arbeitsplätze tatsächlich vorhanden sind, dann wird von Bedeutung, ob wir dafür auch die nötigen Erwerbstätigen haben. Und diese Arbeitsplätze haben wir nicht! Wir haben doch trotz demographischem Wandel auch ohne Zuwanderer heute 7 Millionen Hartz-IV-Empfänger und wohl realistisch betrachtet insgesamt an die 10-12 Millionen Arbeitslose!

    Es fehlt doch tatsächlich nicht an Arbeitskräften. Es fehlt an Arbeitsplätzen. Insbesondere fehlt es an sicheren und gutbezahlten Arbeitsplätzen. Wir haben vielleicht schon heute, und in Zukunft wohl erst recht, nur 3 von den fiktiv angenommenen 10 benötigten Arbeitsplätzen pro Rentner. Laut einer Studie der Bank ING-Diba dürften in den nächsten Jahren von den derzeit 30,9 Millionen Beschäftigten in Deutschland rund 18 Millionen durch Maschinen und Software ersetzt werden. Und der Trend wird unweigerlich dahin gehen.

    Dann werden wir eine Arbeitslosenquote von an die 60% in Deutschland haben! Trotz demographischem Wandel! Schon seit Jahren redet man von einer weltweiten 80:20 Gesellschaft. Das heißt: 80 Prozent der Menschen weltweit werden keine Arbeit haben oder eine, von der sie nicht wirklich leben können. Und die restlichen 20% werden im Geld schwimmen. Und es nützt weder für unsere Rentenbeiträge noch sonst für unser Volk auch nur das Allergeringste, wenn wir von diesen weltweit 80% möglichst viele nach Deutschland holen. Die belasten aller Theorie zum Trotz in der Praxis unsere Sozialkassen einschließlich der Rentenkassen nämlich nur zusätzlich.

    Wenn wir nämlich zu den fiktiven Zahlen unseres Beispiels zurückkehren, dann sieht das so aus: auch wenn wir zwar 10 Verdiener pro Rentner rechnerisch bräuchten aber aufgrund des demographischen Wandels nur 5 haben, dann haben wir trotzdem schon 2 zuviel, wenn wir nur 3 angemessene Arbeitsplätze anbieten können! Dann stehen trotzdem 2 von 5 Arbeitsfähigen arbeitslos auf der Straße und belasten unsere Sozialkassen zusätzlich.

    Und jeder Zuwanderer, der ins Land geholt wird, der verschlimmert das Problem im Grundsatz nur! Denn jeder Arbeitsplatz kann nur einmal vergeben werden. Und jeder Arbeitsplatz, der an einen Zuwanderer vergeben wird, steht für einen deutschen Arbeitnehmer nicht mehr zur Verfügung.Deshalb rede ich von der Demographielüge!

    Bevölkerungspolitisch läßt sich das Rentenproblem aufgrund der Rationalisierung überhaupt nicht lösen. Man hat da irgendwann mal mindestens theoretisch auch ganz anders gedacht und nur so ist das Problem lösbar: durch die fortschreitende Rationalisierung ist die Produktivität enorm gewachsen. Aber der dadurch erwirtschaftete Gewinn geht fast ausschließlich in die Taschen der Reichen und Superreichen. Und genau hier ist anzusetzen!

    Die fortschreitende Rationalisierung führt notwendigerweise zu einem fortschreitenden Wegfall von Arbeitsplätzen. Die Zahlen der ING-Diba-Bank zeigen das sehr dramatisch. Die Renten und die Sozialleistungen insgesamt und damit auch eine sozial halbwegs funktionierende Gesellschaft lassen sich nur erhalten, wenn die Gewinne aus der hohen Produktivität auch in angemessenem Maße ins Sozialsystem einfließen. Andernfalls müssen unsere Sozialsysteme über kurz oder lang zusammenbrechen – Demographie hin oder her!

    Quelle : http://journalistenwatch.com/cms/braucht-deutschland-wirklich-hohe-zuwanderung-die-volksverdummung-durch-die-demographie-luege/

  4. thomas Says:

    Von Akif Pirinçci

    Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) mit ihren inzwischen rund 145.000 hauptamtlichen Mitarbeitern ist einer der größten Arbeitgeber in Deutschland und wird fast komplett von Steuergeldern finanziert. Sie ist ein integraler Bestandteil des kolossalen deutschen Wohlfahrtsstaates, der heute fast zwei Drittel der Steuereinnahmen verschlingt und weltweit in dieser Opulenz nur noch vereinzelt in ein paar skandinavischen Ländern praktiziert wird. Einst kümmerte sich die Arbeiterwohlfahrt um die Schwachen und Schwächsten der Gesellschaft, viele Jahre nach dem Krieg noch um die Linderung menschlicher Verheerungen und später um benachteiligte Familien, Alte und um Behinderte.

    Im Zuge des angesagten Zeitgeistes sieht die Arbeiterwohlfahrt heutzutage ihre Aufgabe vornehmlich darin, fürs Land sowohl wertschöpfend als auch kulturell nutzlose Ausländer, namentlich Moslems zu pempern und ihnen gratis und lebenslang den Himmel auf Erden zu bereiten. Einheimische müssen sich ganz weit hinten anstellen, gilt es doch seiner Heiligkeit des Willkommenskultur-Götzen seine Reverenz zu erweisen. Vermutlich knallten bei der Arbeiterwohlfahrt die Sektkorken, als es sich in den letzten eineinhalb Jahren anbahnte, daß der Name des schon langweilig gewordenen Daueralimentenempfängers Migrant sich in den des weit sakrosankteren Flüchtlings verwandelte. Denn dafür gab es noch Extrakohle, und das nicht zu knapp. Jetzt müssen sich auch die stinknormalen Migranten hinten anstellen.

    Arbeiterwohlfahrt bringt Flüchtlingen Flirten bei
    Flirten ist für viele Asylsuchende schwierig

    ESSEN. Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Essen hat einen Flirt-Kurs für Asylsuchende angeboten. Unter Leitung eines Flirt-Coachs erfuhren am Dienstag rund 50 Asylsuchende in der fast vier Stunden dauernden Veranstaltung, wie Frauen und Männer in Deutschland miteinander ins Gespräch kommen und wie man sich näher kennenlernt. Motto des Flirt-Workshops: „To fall in love in Germany“ (Verlieben in Deutschland).

    „Viele junge Geflüchtete wollten gerne erfahren, wie man in Deutschland Mädchen oder auch Jungen anspricht. Deshalb haben wir den Flirt-Workshop nun angeboten“, sagte die Sexualpädagogin der AWO, Meral Renz, dem WDR.

    Viele der jungen Männer aus Afghanistan, Irak, Iran oder Syrien seien extrem schüchtern. Es falle ihnen nicht leicht, Frauen anzusprechen. Auch werde Freundlichkeit mitunter falsch gedeutet. So verstünden manche Asylsuchende beispielsweise das Lächeln einer Frau als Zeichen der Liebe, machten sich deshalb Hoffnung und würden dann enttäuscht.

    „Das Problem liegt bei den Deutschen“

    Quelle :http://journalistenwatch.com/cms/fucking-deutsch/


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