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Seid Raad al-Hussein: UN-Diplomat warnt vor Rechtspopulisten weltweit 9. September 2016

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 00:25

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Der Menschenrechtskommissar al-Hussein fürchtet, „dass sich die Atmosphäre mit Gewalt auflädt“.

als Reaktion fordert Geert Wilders die Abschaffung der UN!

 

 

 

Der Menschenrechtskommissar der Vereinten Nationen hat zum weltweiten Eintreten gegen rechtspopulistische Demagogen aufgerufen. In einer Rede in Den Haag kritisierte der Jordanier Seid Raad al-Hussein den US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump, den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán und die Vorsitzenden der Rechtsaußenparteien in den Niederlanden und Frankreich, Geert Wilders und Marine Le Pen. Sie kämpften „mit Halbwahrheiten und Vereinfachungen“ um die Stimmen verunsicherter Wähler, sagte er.

 

 

Bei den Rechtspopulisten handle es sich um „Demagogen und politische Phantasten“, die ihrem Zielpublikum eine Vision verkauften, „die für andere Menschen schreckliche Konsequenzen“ habe, sagte al-Hussein. Er sehe die Gefahr, „dass sich die Atmosphäre mit Gewalt auflädt“. Die Bürger müssten sich gegen diese Entwicklung engagieren – „oder werden wir weiter zuschauen, wie diese Intoleranz etwas ganz Banales wird?“

 

 

 

„Sie alle versuchen, eine reine und glückliche Vergangenheit wiederzubeleben, in der Völker lebten, die durch Religion oder Volkszugehörigkeit geeint sind“, sagte der Menschenrechtskommissar. „Es ist eine Vergangenheit, die es in Wirklichkeit so nirgendwo gegeben hat.“

Al-Hussein warnte, dass diese Rechtspopulisten und die Islamistenmiliz IS sich gegenseitig hochschaukelten. „Ich will das Vorgehen der nationalistischen Demagogen nicht mit dem des IS gleichsetzen, der wirklich monströs und abstoßend ist“, sagte der UN-Diplomat. Allerdings zögen die einen Nutzen aus dem Erstarken des jeweils anderen.

 

 

 

Der Menschenrechtskommissar hielt seine Rede bei der Einweihung der Stiftung für Frieden, Gerechtigkeit und Sicherheit in Den Haag. In den Niederlanden ist derzeit die Partei des Rechtspopulisten Wilders die stärkste Kraft in den Umfragen. Wilders will alle Moscheen in den Niederlanden schließen und den Koran verbieten.

Al-Hussein warf Wilders in seiner Rede „Lügen und Halbwahrheiten, Manipulation und Angstmacherei“ vor. Der Rechtspopulist zeigte sich unbeeindruckt von der Kritik. Der UN-Diplomat sei ein „absoluter Narr“ und verkörpere einen „weiteren guten Grund, die UNO abzuschaffen“, teilte Wilders mit. Freiheit und Islam seien unvereinbar. Daran ändere auch der „jordanische Bürokrat“ al-Hussein nichts, so Wilders.

 

 

In mehreren Ländern mit rechtpopulistischen Parteien und Kandidaten stehen bald Wahlen an. Während sich Trumps Erfolg oder Misserfolg noch im November bei der US-Präsidentschaftswahl entscheiden wird, wählen die Niederlande ein neues Parlament im Frühjahr 2017 und Frankreich einen neuen Präsidenten sowie eine neue Nationalversammlung im Mai und Juni 2017.

 

 

 

 

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Es ist völlig unverständlich, dass ein Muslim Menschenrechtskommissar der UN ist. Er hätte nur dann eine Berechtigung, sich diesen Titel anzueignen, wenn er den Mut hätte,  wenigstens zu hinterfragen, wie mit den ALLGEMEINEN Menschenrechten in islamischen Ländern in Arabien, Iran, Afghanistan, Pakistan, Ägypten und anderen Ländern seines Glaubens umgegangen wird. Die UNO soll doch eine säkulare Weltorganisation sein.

Nun ist er als Muslim befangen, wenn er die rechten EU-Politiker auf diese Weise abkanzelt. Schließlich lässt sich kein Land vom Islam und dessen mittelalterliche Sichtweise auf die Menschenrechte überrennen. Druck erzeugt Gegendruck. Kein Land der Welt –  außer Dummdeutschland – lässt sich einfach so von fremden Kulturen überrennen – und vom Islam schon gar nicht.

Wer als jemand, der als Menschenrechtskommissar die Gegebenheiten in islamischen Ländern in Bezug auf Minderheiten kennen sollte, traut sich gerade einmal den IS von oben herab anzugreifen.

 

 

Kein Wort von

Apostasietoten,

Massenhinrichtungen in Saudi Arabien

Massenhinrichtungen im Iran

Einkerkerung von Journalisten in der Türkei

Kinderehen

Zwangsehen

Polygamie

Mädchenbeschneidung

Blasphemiegesetzen in Pakistan

Frauenrechtsverweigerung in fast allen islamischen Staaten,

usw.

 

 

Er lässt verlauten:

„Sie alle versuchen, eine reine und glückliche Vergangenheit wiederzubeleben, in der Völker lebten, die durch Religion oder Volkszugehörigkeit geeint sind“, sagte der Menschenrechtskommissar. „Es ist eine Vergangenheit, die es in Wirklichkeit so nirgendwo gegeben hat.“

Selbstverständlich hat es diese Vergangenheit gegeben. Nach dem 30-jährigen Krieg hat es in Europa durchaus Phasen der Zusammengehörigkeit gegeben. In einer homogenen Gesellschaft ist der Zusammenhalt erheblich größer, das Heimatgefühl wesentlich ausgeprägter als in einer Multikultigesellschaft mit verschiedenen Menschen aus grundlegend verschiedenen Kulturen.

 

 

 

Wer den Bock zum Gärtner macht, ist eh kaum noch kompetent, in Weltfragen in Sachen  Menschenrechte mitzureden. Die UNO ist von muslimischen Ländern, die mit Menschenrechten nichts am Hut haben, durchsetzt und damit disqualifiziert sich die UNO zu einem Konstrukt ab, welches nur einseitig gegen nichtmuslimische Länder agiert, wenn dieses Statement dieses Herrn Schule machen sollte.

Geerd Wilders hat sehr gut gekontert, indem er mitteilen ließ, dass dieser Kommissar einen weiteren Grund verkörpere, die UNO abzuschaffen.

Der Herr Kommissar sollte sich einmal die Menschenrechtslevel von Europa und von dem eines islamischen Landes vornehmen. In Europa haben sich Gleichberechtigung, Freiheit in Kunst und Musik und Politik durchgesetzt. Demokratie hat mehr Freiheit mit sich gebracht, als jeglicher Gottesstaatsglaube, dem Abermillionen Muslime anhängen. Kaum ein islamisches Land ist demokratisch. Wo bleibt da die Kritik dieses Herrn? Auch in Indien ist nicht alles Gold, was glänzt.

Es ist schon bemerkenswert, dass sich kaum ein westlicher Politiker bemüßigt sah, sich diesen Herrn einmal verbal und argumentativ zur Brust zu nehmen. Feigheit allerorten.

Also uns ist eine AfD mit ihrem Grundsatzprogramm lieber als ein islamischer Staat, der seinen Bürgern nicht einmal die Freiheit lässt, den Glauben zu wechseln.

Eine UNO mit diesem Personal hat keine Berechtigung zu existieren.

 

https://www.eda.admin.ch/content/dam/eda/de/documents/aussenpolitik/internationale-organisationen/Finanzierung-UNO_DE.pdf

Deutschland zahlt z. B. nur im Jahre 2016 an die UNO den Betrag 159‘625‘702 USD.

Arabien: 28‘444‘589 USD

Also dieser Herr sollte sehr vorsichtig sein. Gerade die westlichen Staaten zahlen die größten Beiträge. Islamische Länder beginnen erst ab Platz 16 mit Saudi Arabien. 

 

3 Responses to “Seid Raad al-Hussein: UN-Diplomat warnt vor Rechtspopulisten weltweit”

  1. thomas Says:

    Der Herr Kommissar, möchte doch nur dafür Sorge tragen, das sich die Kriegs und Eroberungsreligion,
    ungehindert ausbreiten kann ,nachdem der us amerikanische Islamtrojaner in Washington, dem Islam
    zu ungewohntem Aufschwung verholfen hat.

    http://www.derwesten.de/politik/barack-obama-richtet-sich-an-moslems-ihr-gehoert-zu-amerika-id11525142.html

    http://www.faz.net/aktuell/politik/wahl-in-amerika/barack-obama-nominiert-muslim-abid-qureshi-als-richter-144243

  2. thomas Says:

    Welcher moralische Zustand wird die Gesellschaft der letzten Tage kennzeichnen? Die Bibel sagt in 2. Timotheus 3, 1-5: „Das sollst du aber wissen, daß in den letzten Tagen schlimme Zeiten kommen werden. Denn die Menschen werden viel von sich halten, geldgierig sein, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, gottlos, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, zuchtlos, wild, dem Guten feind, Verräter, unbedacht, aufgeblasen. Sie lieben die Wollust mehr als Gott; sie haben den Schein der Frömmigkeit, aber deren Kraft verleugnen sie; solche Menschen meide!“

    • Maria Says:

      Und weiter geht´s im 2. Timotheus 3, 14 und 15 „Du aber bleibe bei dem, was du gelernt hast und was dir anvertraut ist; du weißt ja, von wem du gelernt hast und dass du von Kind auf die Heilige Schrift kennst, die dich unterweisen kann zur Seligkeit durch den Glauben an Christus Jesus.“

      Lernen kann man durch:

      – Unterweisung:

      Der Unterweisende ist Gott selbst durch die von ihnen beauftragten Amtsbrüder. Gottes Wort muss ernst genommen werden. Gottes Wort ist verlässlich. Der Glaube kommt aus der Predigt.

      – persönliches Bemühen: regelmäßiges Lesen in der Bibel

      – Vorbilder: Eltern und Glaubensgeschwister

      – eigene Erfahrungen:

      Gott liebt uns, auch wenn wir einen anderen Plan verfolgen. Glaubenserfahrungen werden durch Anwenden der erhaltenen Unterweisungen erlebt.

      – Aufgaben:

      Handeln und Leben nach dem Evangelium, Bekennen des Glaubens. Mitverantwortung übernehmen im Kreis der Jugend und in der Gemeinde.

      Die Hauptsumme aller Unterweisungen ist die Liebe. Das Ziel der Unterweisung ist die Teilnahme an dem großartigen Ereignis der Wiederkunft Christi.

      Ich entsage dem Teufel und all seinem Werk und Wesen und übergebe mich Dir, o dreieiniger Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist im Glauben, Gehorsam und ernstlichen Vorsatz: Dir treu zu sein bis an mein Ende. Amen..


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