kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Rückführung, Rückführung und nochmals Rückführung“ 6. September 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:33

Kanzlerin Merkel versichert Unionspolitikern, die Aufnahme von einer Million Flüchtlingen innerhalb eines Jahres wiederhole sich nicht.

 

 

Das Wichtigste sei jetzt, abgelehnte Asylbewerber abzuschieben.

 

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat ihrer Unionsfraktion versichert, dass sich die Aufnahme so vieler Flüchtlinge in Deutschland wie 2015 nicht wiederholen werde.

Unionspolitiker könnten den Menschen sagen, dass es so etwas wie im vorigen Jahr nicht noch einmal geben werde, sagte Merkel nach Teilnehmerangaben am Donnerstag in einer nicht öffentlichen Sitzung des Unionsfraktionsvorstandes in Berlin.

 

 

Dem Vernehmen nach gab es während der Klausur eine intensive Debatte über Merkels Flüchtlingspolitik. Abgeordnete hätten Merkel berichtet, dass Bürger vor allem danach fragten, ob noch einmal innerhalb eines Jahres eine Million Flüchtlinge aufgenommen würden.

Merkel habe mit Blick auf die massive Verschärfung des Asylrechts und die erhöhten Anforderungen an Integration gesagt, dass die große Koalition eine Menge Maßnahmen auf den Weg gebracht habe. Bei Aufnahme, Versorgung, Registrierung und Integration der Menschen sei bereits sehr viel erreicht worden sei.

MEHR: http://www.welt.de/politik/deutschland/article157927543/Rueckfuehrung-Rueckfuehrung-und-nochmals-Rueckfuehrung.html

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Offensichtlich scheint die AfD durch ihre bloße Anwesenheit bereits jetzt zu wirken. Merkel schwadroniert vor ihren unbeugsamen und vasallentreuen Gefolgsleuten von Rückführung, Rückführung und nochmals Rückführung. Aber ist diese Äußerung der Kanzlerin eine Kehrtwende ihrer Politik? Nein, sie spricht nur aus, was ohnehin schon gesetzlich vorgeschrieben ist, aber kaum in dieser Intensivität durchführbar ist. Das sind halt die Folgen von politischen Entscheidungen, die entstehen, wenn EU-Recht und Landesrecht durch offene Grenzen gebrochen wurden und permanent gebrochen wurden. Dann hilft es auch nicht mehr, sich nunmehr auf Gesetze zurückzuziehen.

Selbst die Presse glaubt ihr nicht mehr:


http://www.focus.de/politik/deutschland/der-grosse-check-in-allen-bundeslaendern-focus-online-deckt-auf-welches-bundesland-wie-viele-ausreisepflichtige-tatsaechlich-abschiebt_id_5645412.html

Deutschland hinkt bei Abschiebungen deutlich hinterher. FOCUS Online hat bei allen Bundesländern nachgefragt, wie der aktuelle Stand ist. Das Ergebnis: Nur rund jeder fünfte Ausreisepflichtige wurde bis April dieses Jahres abgeschoben. Die Gründe dafür sind überall in Deutschland ähnlich.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière moniert es immer wieder: Nicht alle, die Deutschland eigentlich verlassen müssten, tun das auch wirklich. FOCUS Online hat in allen Bundesländern nachgefragt, wie der aktuelle Stand bei den Rückführungen ist. 212.000 Ausreisepflichtige – und nur 38.000 Rückführungen bis Ende April

Ende des Artikelausschnitts.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Merkel kann zwar Rückführungen fordern. Aber Rückführung ist nicht Bundes-, sondern Ländersache. Und viele Länder sind nicht mehr CDU-regiert, sondern haben linke Regierungen wie die von Ramelow. Dieser denkt nicht im Entferntesten daran, rückzuführen. Im Gegenteil, der ist sogar bereit,  ihnen den deutschen Pass wie Ramschware auf dem Flohmarkt nachzuwerfen.

Die üblichen Gründe erschweren die „Rückführung“. Plötzliche Krankheiten, schneller Passverlust, Flucht im letzten Moment  und keine Aufnahmebereitschaft von Heimatländern usw. Die Gründe sind vielfältig. Und bis heute sind nicht alle „Flüchtlinge“ überhaupt registriert und niemand weiß, wie viele Menschen hier noch unregistriert herumlaufen. Die Grenzen sind nach wie vor offen und Merkel hat jedes Vertrauen verspielt.  Wer jetzt noch in unterwerfendem Gehorsam zu dieser Dame als Kanzlerin steht, hat den Boden zur Realität verloren.

 

Sollen etwa nach 1,5 Millionen Flüchtlingen 2015 nur noch 1,2 Millionen „Flüchtlinge“ im Jahre 2016 kommen? Dann hätte sie ja ihr Wort gehalten, dass nicht mehr so viele kommen. Damit wäre aber nichts gewonnen, im Gegenteil!

 

 

 

 

Die EU bekommt es nicht gebacken, ihre Außengrenzen zu sichern. Sie lässt sich lieber erpressen. Griechenland und Italien pfeifen aus dem letzten Loch und Merkel will ihre Grenzen noch immer nicht vollends dicht machen, hat aber keinen Plan, wie mit den Invasoren, nämlich den Wirtschaftsflüchtlingen aus Eritrea und Somalia, Mali und Co., wo kein Krieg stattfindet, umzugehen ist. Von dort sind wieder Millionen in Richtung Europa unterwegs. Wie Merkel die wohl aufhalten will?

Nach wie vor ist Planlosigkeit der Regierung tägliches Politgeschäft.  Nach wie vor wird das Islamproblem nicht angefasst. Nach wie vor werden kriminelle Invasoren und vor allem betrügerische Invasoren nicht ausgewiesen. Die sind nämlich noch immer nicht ausreisepflichtig, solange Strafverfahren laufen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer bei der katastrophalen Lage noch immer die Grenzen nicht dicht macht und  es noch nicht einmal für nötig hält,  den Versuch in diese Richtung zu unternehmen,  weil er dies für den falschen Weg hält,  der hat schon verloren. Die EU ist mit Merkels Flüchtlingspolitik völlig gescheitert. Brüssel kann dicht gemacht werden. Das wäre die beste Option. Brüssel ist letztlich wie ein Blinddarm überflüssig geworden. Der Euro ist in den Sand gesetzt worden. Millionen Bürger verlieren ihre Altersvorsorge und Merkel spielt die Ahnungslose oder lebt in ihrer eigenen abgeschotteten Welt und lügt sich die Welt schön.

 

 

Wir brauchen Politiker, die einen Plan B haben, wenn Chaosplan A nicht funktioniert hat, weil er nicht  funktionieren konnte. 

 

 

 

Merkel gehört offensichtlich zu der Art Politiker, die nur gut sind, wenn sie Chaos stiften können. Die USA sind da Vorbild. Chaos in Irak, in Afghanistan, in Libyen, in Syrien und jetzt auch der Versuch, Europa ins Chaos zu stürzen und will letztlich den kalten Krieg gegen Russland wieder auferstehen lassen, der schnell in einen heißen übergehen kann.  Merkel ist da nur die willfährige Handlangerin. Es wird Zeit, dass Europa endlich Politiker hat, die sich nicht als Vasallen der USA missbrauchen lassen.

 

 

 

Ein echtes souveränes Europa hätte Russland schon längst eingebunden. Ein echtes und souveränes Europa hätte seine eigene Verteidigungspolitik kreiert. Ein echtes Europa hätte ein Wirtschafts- und Finanzsystem der verschiedenen Geschwindigkeiten kreiert, aber nicht eine Einheitswährung, die keinen Spielraum für den einzelnen Staat ermöglicht, individuell zu reagieren. Eine echte und souveräne EU würde souverän in der Flüchtlingspolitik agieren und nicht wie ein wilder unkontrollierter  Hühnerhaufen.

Eine echte und souveräne EU hätte vor den USA keine Angst, sondern würde als gleichberechtigter Partner in Wirtschaftsverhandlungen auf Augenhöhe eintreten wollen. Und eine echte EU würde durchaus wieder auf Tauschhandel mit der Dritten Welt zurückgreifen, um vom Geld ein wenig loszukommen, damit die Börsen und Finanzoligarchen endlich ihren Einfluss verlören!!!!! Warentausch könnte einmal wieder angedacht werden. Damit würde auch die regierungsamtliche Korruption besser unterbunden.

 

 

 

 

Chaos ohne Ende, ohne die an die Wurzel der Problematik zu gehen, werden scheitern und das Chaos vermehren. Endlich die Wahrheit bemühen und  zumindest den Versuch zu betreiben,  die Überbevölkerung in Asien und Afrika mit ihren Frauen unterdrückenden Religions- und Traditionsmechanismen zu kritisieren und anzuprangern, wäre ein Anfang. Denn da müsste der Islam mit seiner archaischen Patriarchatspolitik in den Fokus der Kritik genommen werden. Da müssten Traditionen wie die Mädchenbeschneidung, die Polygamie, die Kinderehe, die Zwangsehe und Co.  auch in anderen Religionen und Gesellschaftsformen, die ähnlich agieren,  angeprangert und unter Strafe gestellt werden.

 

 

Es kann nicht mehr so weitergehen und es darf auch nicht sein, dass nur, um die eigenen menschheitsschädlichen Regularien aus Religion und Traditionen im Religionswahn aufrecht erhalten zu können, andere Kulturen  unter diesen Auswirkungen zu leiden haben, weil nämlich die Überbevölkerung der wahre Grund ist, dass sich diese Flüchtlingsströme überhaupt in Gang setzen. Wir können jeden verstehen, der bessere Lebensbedingungen haben will, aber andere Länder und Kontinente können und dürfen  nicht zuständig sein für hausgemachte religions- und damit traditionsinterne Problemstellungen.

 

 

 

Übrigens: Korruption ist auch ein Übel, welches in diesen Ländern aktiv bekämpft werden sollte. Diese hausgemachten Probleme müssen auch im Hause bleiben und  vor Ort gelöst werden. Es kann und darf nicht sein, dass andere Kontinente wie  Europa hier die Fehler dieser Fehlerquellenländer auszubaden haben. Da müssen die schon einmal vom hohen Religionsross herunter steigen und demütig eingestehen, dass Islam in seiner koranischen Ausprägung für die Menschheit eher schädlich ist als nützlich. Das gilt für alle Religionen, die Frauenrechte im Alltagsleben beschneiden.  Und das muss möglichst schnell auch von den westlichen Eliten erkannt und die Politik hat sich dem zu stellen.

 

 

Den islamischen dschihadstrategischen Luxus, Kinder in die Welt zu setzen und unschuldige und noch reine Seelen zu Hass auf Ungläubige zu erziehen, um die nächste Generation von Dschihadisten heranzuzüchten, und sie  wieder im Namen Allahs morden zu lassen kann nie die Lösung sein, liebe Mohammedaner. Verabschiedet Euch von Hass und Rache und fangt endlich an, die Probleme von Menschen, von Frauen und Kindern in euren Machtbereichen ernst zu nehmen. Die Erde kommt auch mit ein paar Milliarden Menschen weniger sehr gut aus. Dies langsam und behutsam ohne Menschenrechtsverletzungen zu erreichen, ist die Hauptaufgabe aller Erdenbewohner. Dann kann die Welt auch wieder friedlicher werden.

 

 

Dazu müssen aber alle endlich den Einheitsgedanken zulassen, die Schöpfung GOTTES zu bewahren und das irdische Leben eines jeden Lebewesens, auch das des Menschen als wertvoll anzusehen, auch wenn dieser Mensch nicht der eigenen Religion angehört. Jeder ist vor Gott für sich selbst verantwortlich.  Der freie Wille muss respektiert werden, solange er nicht die Freiheit anderer einschränkt.

 

7 Responses to “„Rückführung, Rückführung und nochmals Rückführung“”

  1. thomas Says:

    Die wissen genau was sie tun und sie tun dies geplant. Nach dem Untergang soll eine Wirtschaftsdiktatur
    ohne Rückkehr durchgesetzt werden. Unruhen und Krieg, ist sowieso nicht mehr zu vermeiden.
    Man achte auf die Äußerungen von dem Satansweib, nach den Meckl. Pom. Wahlen – sie ist der
    Meinung, ihre ausgelöste Massenzuwanderung war richtig, genauso wie ihre Politik. Es ist tatsächlich
    Niemand bereit diese Frau abzusetzen – kein Misstrauenantrag im Parlament, nein nichts passiert.
    Wo ist da noch der große Unterschied zu einer Diktatur – tja die Gegner werden noch nicht abgeholt
    und eingebuchtet, aber die Vorstufen sind dchon sichtbar.

    Prof. Goeschel: Der Migrationsputsch ist die Wiederholung des Blitzkriegs mit anderen Mitteln
    Schon wieder erweist sich der „Sozialstaat“ als Feind der Klassen und Völker

    7. September 2016 Redaktion News, Polikritik
    Neue Männer braucht das Land –

    Prof. Albrecht Goeschel im Interview mit der Autorengemeinschaft der Accademia ed Istituto per la Ricerca Sociale / Verona

    Herr Professor, vor diesem Interview haben Sie uns die Herbstausgabe der Vierteljahresschrift Tumult hingelegt. Sie schreiben darin über den Sozialstaat als „giftige Frucht des Kapitalismus“. In den zurück liegenden paar Jahren haben Sie das so genannte „Soziale“, die „Sozialpolitik“, die „Sozialverbände“, den „Sozialstaat“ und vor alle auch das „Sozialbudget“ ziemlich gnadenlos seziert und als „Alter ego“ des Kapitalverhältnisses denunziert. Den neoliberalen Jubelprofessoren wird das zwar trotzdem nicht gefallen, aber auch das deutsche Linksmilieu wird nach Ihrem „Tumult“-Beitrag wieder aufheulen. Was sagt man dazu ?

    Soll das Linksmilieu ja auch. Mit den wissenschaftlichen Minenhunden aus der neoliberalen Ecke dagegen braucht man sich gar nicht mehr zu beschäftigen. Diese „Professoren“ sind längst, wie auch die Wahrheitspresse, durchschaut. Mit demLinksmilieu dagegen muss man sich schon noch auseinander setzen. Diese Leute pflegen mit ihrem Mantra vom „guten“ Sozialstaat eine politische Lebenslüge, die ihnen selbst ein angenehmes Dasein ermöglicht und noch dazu ein ruhiges Gewissen beschert, die aber und vor allem das Linksmilieu zum bisher unerkannten Komplizen der Kapitalherrschaft macht.

    Wie geht das?

    So geht das:Spätestens drei Jahrzehnte nach dem Ende des Weltkrieges Nr.2 haben die Länder des Kapitalismus massiv Industriearbeit abgebaut und durch Verlagerung in Billiglohnländer die Lohnquoten und die Arbeitseinkommen in den Kernländern des Kapitalismus gesenkt. Zugleich ist dort auf diese Weise der Anteil der Industriearbeiter und der Gewerkschaftsmitglieder laufend gesunken. Damit konnte der in den späten 1960er Jahren aufgeführte Klassenkampf der „Neuen Linken“ gar nichts anderes mehr sein als Reminiszenz des Industriezeitalters oder Selbstprojektion nach Südostasien und Südamerika – Vietnam und Nicaragua. Die Arbeiterklasse war auf kaltem Wege schon teil-abgeschafft worden.

    Ein paar Ziegelsteine zu Ihrem Gedankengebäude fehlen aber schon noch, Herr Professor ?

    Es fehlt mehr: Die Säulen und der Balkon. Daher: Die De-Industrialisierung zur Lohnquoten-Senkung musste aus Gründen des Systemerhalts und des so genannten Wachstums mit Lohnersatz durch Wohlfahrtsstaat ausgeglichen werden. Die weg gefallene Industriebeschäftigung wurde in alle möglichen infrastrukturellen und sozialen Dienstleistungen verschoben – gerade im Bildungs- und Gesundheitsbereich. Daher hatte damals das Soziologengewäsch von der „Dienstleistungsgesellschaft“ Hochkonjunktur. Politökonomisch lief damals die „Globalsteuerung“ a’ la Keynes.

    Das ist schon spannend, was Sie da in Zusammenhang bringen – wie geht es weiter?

    Das habe ich jetzt gar nicht gehört ! Natürlich erklärt diese Episode aus der Geschichte des (west-)deutschen Sozialstaats noch nicht dessen Eigenschaft als Grundelement des Systems Welt-Kapitalismus. Die alle Parteien und Regime überdauernde Funktion des Sozialstaates ist doch die immer neue Abrichtung der lebendigen Menschen zu abstrakter Arbeitsware.

    Zwei schöne Beispiele hierfür: In den Anfangszeiten des wundervollen Sozialstaats wurde der Arbeitsmann etwas grobschlächtig, aber wirksam in seinem Arbeitstag durch die Einführung einer „Polizeistunde“ im Reich des Polizei- und Sozialkanzlers Bismarck „reguliert“. Heute, im Europa von Merkel-Gabriel-Schäuble, werden der zukünftige Arbeitssuchende und die zukünftige Arbeitssuchende mittels Ausbildung zum „Bachelor“ zur jederzeitigen Erreichbarkeit dressiert.

    Quelle : file:///C:/Users/thomas/Desktop/Prof.%20Goeschel%20%20Der%20Migrationsputsch%20ist%20die%20Wiederholung%20des%20Blitzkriegs%20mit%20anderen%20Mitteln%20-.htm

  2. thomas Says:

    Sie sägten die Äste ab,
    auf denen sie saßen
    und schrien sich ihre Erfahrungen zu,
    wie man schneller sägen könne,
    und fuhren mit Krachen in die Tiefe,
    und die ihnen zusahen schüttelten die Köpfe
    beim Sägen und sägten weiter!
    B. Brecht

  3. thomas Says:

    Rückführung oder wir teilen das Schicksal des byzantinischen Reichs .

    Mit der Eroberung Konstantinopels (heute Istanbul) im Jahre 1453 wurde aus der einst christlichen Türkei (früher Byzanz) ein islamischer Staat.

    Die Türkei war dereinst ein christliches Land. Bereits im Jahre 650 n.Chr. eroberten muslimische Truppen Armenien. Zwei großangelegte arabische Angriffe auf Konstantinopel (heute Istanbul) konnten 655 aber von den christlich-römischen Truppen abgewehrt werden. 674-678 und 717/18, belagerten die Muslime erneut Konstantinopel, ohne dass ihnen freilich die Einnahme gelang. Die endgültige Eroberung Konstantinopels durch die Muslime geschah 1453 durch die Osmanen (Türken). Damit endete das christlich-byzantinische Reich. Gleichzeitig begann die systematische Ausrottung und Versklavung der Christen durch die Muslime.1914 gab es nur noch 25 Prozent Christen in der Türkei, heute sind es gerade noch 0,2 Prozent. Die türkischen Muslime haben also in den 461 Jahren zwischen 1453 und 1925 – 75 Prozent aller türkischen Christen vertrieben, ermordet oder zwangsislamisiert. Es gab eine fast vollendete Christenausrottung und –vertreibung auf dem heutigen Gebiet der Türkei.

    Die Türkei ist eigentlich ein riesiger christlicher Friedhof, wahrscheinlich der bekannteste weltweit. Dort wird das Christentum seit 1000 Jahren und bis zum heutigen Tage verfolgt. Fast 100% der einheimischen Bevölkerung auf heutigem türkischen Gebiet waren Christen, bevor sie vom Dschihad (Heiligen Krieg) durch Eroberung, Verfolgung, Massenmord, Vertreibung, Kirchenzerstörung oder Zwangskonversion (Zwangsislamisierung) fast ganz ausgerottet wurden. Heute sind es nur noch 0,2%, und auch diese werden in der Türkei nicht ertragen. Wikipedia schreibt über das Los der Christen in der Türkei:

    „Die Christen in der Türkei sind heute eine religiöse Minderheit. Sie leben auf heutigem türkischen Gebiet seit etwa 2000 Jahren. Nach Darstellung des Neuen Testaments stammte der Apostel Paulus aus dem Gebiet der heutigen Türkei und führte dort auch einen Großteil seiner Missionstätigkeit durch. Auch in der Apostelgeschichte, den katholischen Briefen und der Offenbarung des Johannes spielen Gemeinden im Gebiet der heutigen Türkei eine zentrale Rolle. Das westliche Kleinasien war die bedeutendste Keimzelle des nichtjüdischen, aus ehemaligen Heiden rekrutierten Christentums.“

    https://michael-mannheimer.net/2011/05/09/die-ausrottung-der-christen-in-der-turkei/

  4. Johannes Says:

    In seinen „Sternstunden der Menschheit“ beschreibt Stefan Zweig auch die Katastrophe der Eroberung von Byzanz 1453 durch die Türken unter eben diesem grausamen Eroberer und Namensgeber für viele Moscheen in Deutschland „ Fatih“ Sultan Mehmet II.

    Dieser Essay entstand 1927. Da gab es in Deutschland noch keinen pilzartig wuchernden Islam. Niemand hätte es für möglich gehalten, dass es 80 Jahre später ganze Stadtviertel muslimischer Einwanderer in Deutschland geben würde, die die einheimische Bevölkerung verdrängen. Allein in Berlin gibt es heute zahllose Moscheen. Die bis dahin am Hohenzollerndamm existierende einzige kleine Moschee galt als exotisch-orientalischer Märchenbau.

    Als ob der Autor schon damals Bedrohliches auch für unsere Zeit vorausahnte, schrieb er: „… nur wenn die geeinte Christenheit dieses letzte und schon zerfallende Bollwerk im Osten beschirmt, kann die Hagia Sophia weiterhin eine Basilika des Glaubens bleiben, der letzte und zugleich schönste Dom des oströmischen Christentums.“

    Bevor Mehmet den Krieg begann, sprach er – wie alle Gewaltherrscher, wenn sie noch nicht völlig gerüstet sind – ausgiebigst vom Frieden – wie Muslime heute behaupten, Islam heiße „Frieden“ – tatsächlich heißt Islam aber „Unterwerfung“. So beruhigte auch Sultan Mehmet II. bei seiner Thronbesteigung besonders die Gesandten Kaiser Konstantins mit den allerfreundlichsten Worten und „beschwört öffentlich bei ´Gott´ und seinem Propheten, bei den Engeln und dem Koran, dass er die Verträge mit dem Basileus treulichst einhalten wolle“.
    Gleichzeitig schließt er aber hinterhältig Vereinbarungen mit Ungarn und Serben über eine dreijährige Neutralität, in der er die Stadt ungestört in seinen Besitz bringen will und provoziert dann mit einem Rechtsbruch den Krieg. Als der Belagerungsring um die Stadt immer enger wurde und keine Hilfe aus dem Westen mehr zu erhoffen war, schreibt Stefan Zweig: „Kann der Papst gleichgültig bleiben, wenn die Hagia Sophia, die herrlichste Kirche des Abendlandes in Gefahr schwebt, eine Moschee des Unglaubens zu werden? Versteht Europa, das in Zwist befangene, durch hundertfache niedere Eifersucht zerteilte, noch immer nicht die Gefahr für die Kultur des Abendlandes?“
    Vor dem Sturm schwört der Sultan seinem ´Gott´ Allah, die Stadt für drei Tage zu grausamster Plünderung und Schändung freizugeben. Währenddessen versammelte Kaiser Konstantin seine Getreuen und Verteidiger der Kirche. Beute konnte er ihnen nicht versprechen, aber er wies darauf hin, dass der Tag der Abwehr auf Jahrhunderte die Geschichte Europas entscheiden werde. Doch die letzte Messe in der Hagia Sophia („Heilige Weisheit“) war zugleich die Totenmesse.

    Nach der Eroberung machte Mehmet wahr, was er zuvor angekündigt hatte: er ließ die Stadt und die „Heilige Weisheit“ plündern, nachdem er sie Allah für „ewige Zeiten“ geweiht hatte. Das herabstürzende Triumpfkreuz wurde später in den Eingangsstufen verarbeitet, so dass jeder, der in die Hagia Sophia hinein geht, das Kreuz mit Füßen tritt.

    Zum Schluss schreibt Stefan Zweig in prophetischer Sicht: „… von diesem Sturz erbebt das ganze Abendland … und schaudernd erkennt Europa, dass dank seiner dumpfen Gleichgültigkeit … eine schicksalhaft zerstörende Gewalt hereingebrochen ist, die Jahrhunderte lang seine Kräfte binden und lähmen wird. Aber in der Geschichte wie im menschlichen Leben bringt Bedauern einen verlorenen Augenblick nicht mehr wieder, und tausend Jahre kaufen nicht zurück, was eine einzige Stunde versäumt.“

    Am 1.12.2006 besichtigte das Oberhaupt Westroms, Benedikt XVI. die „Heilige Weisheit“ Ostroms – ein Gebet wagte er nicht; das sprach er aber in der gegenüber liegenden „Blauen Moschee“ in Richtung Mekka – aber zu welchem Gott?

  5. Waffenstudent Says:

    Asylanten – Wo ist das Problem? – Lösung wie 1945

    Wo ist das Problem? Wenn man 15 Millionen Deutsche innerhalb weniger Jahre mit Waffengewalt aus ihrer kulturellen Urheimat vertreiben kann, und dafür später mit internationalen Preisen hoch geehrt wird, dann liegt doch die Methode zur Lösung des Problems glasklar auf der Hand!


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