kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Fatwa: die Pflicht, die Länder der Ungläubigen zu erobern! 3. September 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:45

Länder, die an muslimisches Gebiet grenzen, müssen von diesen erobert werden!

 

 

 

Von dem Rechtsgutachter „Islamweb.net“, einer Organisation des katarischen Religionsministeriums, die sich vor allem auf Rechtsgutachten [arab. Fatawa] und die Verbreitung des Islam [arab. Da’wa] spezialisiert hat. Sie zählt zu den größten Online-Zentren dieser Art mit sehr großer Reichweite.

 

(Institut für Islamfragen, dh, 19.08.2016)

 

 

Frage: „Wie ist der Koranvers 9, 123 zu verstehen“?

 

Antwort: Die Bedeutung des Koranverses 9, 123 [„O ihr, die ihr Gläubigen! Kämpft gegen jene, die euch nahe sind unter den Ungläubigen, damit sie merken, dass ihr hart sein könnt“]: „Vor der Abschiedsrede [Muhammads] gehörten alle Länder der Araber zum Islam. Die fernsten Länder des Islams grenzten an Länder des alten Syrien, die Heimat der arabischen Christen. Diese standen unter der Herrschaft der Römer. Die Eroberung von Tabuk [im Nordwesten des heutigen Saudi-Arabiens] war der erste Raubzug außerhalb der Länder der Araber.

Dieser fand an einem Ort statt, der zum alten Syrien gehörte. Dort wurde nicht gekämpft, sondern es wurden stattdessen in Ayla und Basra Tributzahlungen angeordnet. Dieser Raubzug hatte das Ziel, die Christen zu terrorisieren. Unmittelbar danach wurde der Koranvers Sure 9,123  herabgesandt.  Dieser Koranvers gilt als ein Gebot zur Fortsetzung der Eroberung der Länder der Ungläubigen, die an die Länder der Muslime grenzen. Das heißt, immer dann, wenn ein Land unter der Herrschaft der Muslime steht und an ein Land der Ungläubigen grenzt, wird es den Muslimen zur Pflicht gemacht, dieses Land zu erobern. Deshalb begannen die Nachfolger [Muhammads] mit der Eroberung des alten Syriens. Danach eroberten sie den Irak, Persien, Ägypten, Afrika, Andalusien [Spanien].“ 

Quelle: library.islamweb.net/newlibrary/display_book.php?idfrom=1239&idto=1239&bk_no=61&ID=1251

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Wieder so eine Wohlfühleroberungsfatwa für Muslime aus neuer Zeit aus Katar. Hauptsache das Gewissen ist ruhiggestellt.  Es ist recht interessant. Da wird die konkrete Frage gestellt, wie der Koranvers 9, 123 zu verstehen sei. Und als Antwort im Sinne eines islamischen Rechtsgutachtens wird dieser Vers wie wir alle, wenn wir den Koran lesen, wörtlich genommen.

Er wird sogar in einen islamisch räuberischen geschichtlichen Zusammenhang gestellt. Die historische Begründung bestätigt somit lediglich den wortwörtlich zu nehmenden Sinn des Wortlautes dieses Verses. Wozu dann noch Vers für Vers mit Mohammeds Vita und den Hadithen in einen historischen Kontext stellen? Das Endprodukt ist der koranische, weil auf Geheiß Allahs hin in Stahl geschmiedete Vers, der auch heute noch wortwörtlich zu verstehen ist. 

 

Aus Katar also wieder einmal ein Schlag ins Gesicht derer, die da meinen, die Kriegs-, Ungläubigenverachtungs- und Frauenfeindlichkeitsverse des  Koran als vergangene und abgeschlossene Geschichtlichkeit zu verstehen, die keinerlei Auswirkungen auf heutige Verhältnisse haben darf. Auch hier wieder von den Menschen wie Prof. Khorchide oder anderen Islamgelehrten, die zumindest nach außen dies fordern, ein Rückschlag, wenn sie es denn ernst meinen.

Warum sollten Muslime das auch anders verstehen? Denn wie oft in diesem Buch wird Hass auf Ungläubige, Juden und Christen verkündet und auch eben entsprechend gehandelt. Ein wenig mörderischer  Blutfluss oder weniger ist für den Gott des Islams und seinen Propheten Kollateralschaden, mehr nicht, aber eben auch nicht weniger.  Dass diese Fatwa im Kleinen wie im Großen noch heute gilt, zeigen die Zustände in Europa, aber eben auch Dauereinzelfälle wie  folgender:

Agenzia Fides News

 

 

 

 

Die ganze Palette islamischer Grausamkeiten finden hier ihren öffentlichen Ausdruck. Tributzahlung und das alte, aber bewährte räuberische „Terror in die Herzen von Christen Werfen“. Und unsere Geistlichen und unsere Elitepolitiker der ignoranten Art brauchen so etwas ja nicht zu lesen. Sie geben sich mit Beteuerungen von DITIB zufrieden und finden Kinderehen wie Klaus Kleber nicht einmal mehr verwerflich. Das Overton-Fenster öffnet sich auch in dieser Weise. Europa kommt zunehmend unter den Einfluss einer Politreligion, die das Böse zu Gut erklärt und das Gute zum Bösen wie Jesaja 5-20 so vorausschauend schrieb: Weh denen, die das böse gut und das Gute böse nennen, die die Finsternis zum Licht und das Licht zur Finsternis machen, die das Bittere süß und das Süße bitter machen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieses Wort trifft auf alle „göttlichen“ und menschlichen Gesetze zu, die das Leben von Menschen gering achten, auch das von Ungeborenen und Ungläubigen. Wenn aber ein Gott solche Gesetze der Finsternis zum Licht erhebt, wenn Raubzüge zum Heiligen Krieg erklärt werden, wenn Erpressung göttliche Legitimation findet, wenn „göttlich“-rechtliche Verachtung von Frauen als Selbstverständlichkeit im Alltag der Menschen aufblüht,  dann sind diese Gesetz ein satanisches Gesetz und verdient die Verachtung aller Menschen. Und wenn JESUS CHRISTUS vor falschen Propheten warnt, die genau solches verkünden, dann wissen Christen, wo sie hingehören.

Mit solch verbrecherisch-religiös-ungeistlicher Nahrung werden Muslime wohl nicht nur in Katar, sondern auch in der gesamten Umgebung außerhalb Katars „gefüttert“. Laut Artikel hat der Sender einen sehr  großenInternet-Einflussbereich. Von dort beziehen islamische Terroristen ihre religiöse Ausbildung und Terrorgeisteshaltung.

 

 

 

Mass und Kahane übernehmen Sie!

Aber die können nur „rechts“.

Der DREIEINE GOTT möge SEINEN GEIST senden, einfache Gut und Böse-Erkenntnisse in die Seelen dieser geistigen Brandstifter einzuspeisen.

Lass sie JESUS CHRISTUS als den SOHN im VATER in der EINHEIT mit dem HEILIGEN GEIST erkennen.

 

 

 

 

 

 

 

Komm, o Geist der Heiligkeit!
Aus des Himmels Herrlichkeit
Sende deines Lichtes Strahl!

Vater aller Armen du,
Aller Herzen Licht und Ruh’,
Komm mit deiner Gaben Zahl!

Tröster in Verlassenheit,
Labsal voll der Lieblichkeit,
Komm, du süßer Seelenfreund!

In Ermüdung schenke Ruh’,
In der Glut hauch Kühlung zu,
Tröste den, der trostlos weint.

O du Licht der Seligkeit,
Mach dir unser Herz bereit,
Dring in unsre Seelen ein!

Ohne Dein lebendig Wehn
Nichts im Menschen kann bestehn,
Nichts ohn’ Fehl und Makel sein.

Wasche, was beflecket ist,
Heile, was verwundet ist,
Tränke, was da dürre steht.

Beuge, was verhärtet ist,
Wärme, was erkaltet ist,
Lenke, was da irregeht.

Heil’ger Geist, wir bitten dich,
Gib uns allen gnädiglich
Deiner Gaben Siebenzahl.

Spende uns der Tugend Lohn,
Lass uns stehn an deinem Thron,
Uns erfreun im Himmelssaal.

 

2 Responses to “Fatwa: die Pflicht, die Länder der Ungläubigen zu erobern!”

  1. fiedlergis Says:

    Islam = ein Leben mit Satan

  2. Johannes Says:

    Der Bundeskanzlerin liebster „Staatsmann“ ist der mächtige islamische Diktator Erdogan. Sie mag ihn deshalb so gern, weil er aus dem gleichen Holze geschnitzt ist wie diese Frau, die geschickt Weicheier um sich geschart hat, die ihr in hündischer Ergebenheit dienen.


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