kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Unbekannte mauern Eingang von Moschee zu 29. August 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:28

In Mecklenburg-Vorpommern ist es am Freitag zu einer islamfeindlichen Tat gekommen!

 

 

 

Unbekannte mauerten den Eingang einer Moschee in der Stadt Parchim nahe Schwerin zu und beklebten die Tür dann mit fremdenfeindlichen Sprüchen.

 

 

 

 

 

Die Kriminalpolizei ermittelt

Wie die Polizei mitteilte, wurde das im Umbau befindliche Gebäudes mit Gasbetonsteinen verschlossen. Es handelt sich wohl um den zweiten Übergriff auf das islamische Gotteshaus in Parchim. Das schreibt das Netzwerk für Geflüchtete in Parchim auf deren Facebook-Seite:

 

 

Moschee beschädigt

In der Nacht von gestern auf heute verunstalteten Unbekannte die Eingangstür der Moschee in der Parchimer Weststadt. Der Eingang wurde „zugemauert“ und Zettel mit fremdenfeindlichen Sprüchen daran geklebt. Die Moschee wurde damit zum zweiten Mal Opfer stumpfsinniger rassistischer Aktionen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber auf der Mauer fanden sich nicht nur fremdenfeindliche Sprüche – sondern auch eine starke Reaktion eines Passanten oder einer Passantin. Auf einem Blatt Papier, das an der Mauer klebte, stand:

„Mauern sind dazu da, eingerissen zu werden. Gebt nie die Hoffnung auf, seid stark und bleibt glücklich! Ihr dürft nie den Mut verlieren! Ich bin froh, dass es hier so tolle Menschen wie euch gibt. Ihr seid super, vielen Dank“!

http://www.huffingtonpost.de/2016/08/29/moschee-zugemauert-parchi_n_11757210.html

 

4 Responses to “Unbekannte mauern Eingang von Moschee zu”

  1. thomas Says:

    “Es war einmal, so fangen alle Märchen an.” Angela Merkel – derzeit „Mutter aller Gläubigen“ – auf dem CDU-Bundesparteitag 2003 in Leipzig:

    “Ein Beispiel: Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wir ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern.”

  2. Waffenstudent Says:

    Am Tage, an dem der Berliner Mauerbau begann, berichte abends der WDR, daß die Belegschaft eines Betriebes im Sendegebiet in der Mittagsspause den Arbeitsplatz zweier Kollegen mit Stacheldraht zumauerten, weil diese in der Frühstückspause nicht bereit waren, den Mauerbau zu verurteilen.

  3. Anna Says:

    Da haben wir es wieder.
    Die Sprüche an der Mauer betreffen nur den Islam, der Spruch einer Passantin geht nur an den Menschen.
    Es ist die Unterscheidung der Geister, die wir vornehmen sollten.

    Mensch ja, Islam NEIN.

    Im übrigen ist der Spruch auf der Mauer „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette….“
    eine Aussage von Erdogan höchst selbst!!
    Man kann es sich ganz leicht ergooglen.

    Dass dieser Spruch hier dann als islamfeindlich (!) gilt, ist für mich ein Ausdruck der totalen Verwirrtheit in den Köpfen vieler Menschen.

    Ob es auch einen Bericht in den Medien wert gewesen wäre, eine geschändete christliche Kirche zu veröffentlichen und anzuprangern??? Klares Nein.
    Denn dies geschieht schon seit Jahren.


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