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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bedrohte iranische Christen sind in Sicherheit 27. August 2016

Filed under: Islamischer Terror,Konvertiten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 22:20

Bezirksregierung Detmold räumt Panne ein:

In einer Flüchtlingsunterkunft in Schloß Holte-Stukenbrock (bei Bielefeld)

hatten muslimische Asylbewerber 14 iranische Christen mit dem Tod bedroht!

 

 

 

 

Schloß Holte-Stukenbrock/Detmold (kath.net/idea): In einer Flüchtlingsunterkunft in Schloß Holte-Stukenbrock (bei Bielefeld) haben muslimische Asylbewerber 14 iranische Christen mit dem Tod bedroht. Als sie sich hilfesuchend an die Bezirksregierung Detmold wandten, wurden sie in eine andere Einrichtung in Herford verlegt – zusammen mit ihren Peinigern. Das bestätigte der Sprecher der Bezirksregierung, Andreas Moseke, gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.

Die „Neue Westfälische“ hatte am 4. August von den Drohungen gegen die Iraner berichtet. In einer Zeltstadt für Flüchtlinge hatten muslimische Asylbewerber ihnen ihre Bibeln zerrissen und offen gedroht, sie zu töten, sollten sie dem Christentum nicht den Rücken kehren. Nachdem die Evangelische Freikirche in Schloß Holte-Stukenbrock den Bedrängten zeitweise Asyl gewährt hatte, ließ die Bezirksregierung sie verlegen. Dabei sei es zu der bedauerlichen Panne gekommen, dass die Peiniger in der gleichen Einrichtung untergebracht wurden, räumte Moseke ein. Das sei passiert, weil die bedrängten Christen die Täter weder namentlich benennen noch genau beschreiben konnten.

 

 

 

Als die Behörde erfuhr, dass die Christen weiterhin bedroht wurden, habe sie die Sicherheitsvorkehrungen verschärft. So seien die Betroffenen auf einem separaten Flur untergebracht und dort rund um die Uhr von einem Sicherheitsdienst bewacht worden.

Bei einem Gespräch mit Vertretern der Bezirksregierung Anfang August hätten die Iraner daraufhin erklärt, dass sie nun sicher seien. Mittlerweile seien sie in einer anderen nordrhein-westfälischen Kommune untergebracht worden. „Dort fühlen sie sich nach unseren Erkenntnissen sehr wohl“, so Moseke.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Westfälische Landeskirche verurteilt Übergriffe

 

Nach dem Vorfall verurteilte die Evangelische Kirche von Westfalen, auf deren Gebiet Schloß Holte-Stukenbrock liegt, Übergriffe auf christliche Flüchtlinge. „Es ist unerträglich, wenn Menschen, die als Christen aus ihrer Heimat fliehen mussten, hier erneut wegen ihres Glaubens drangsaliert werden“, erklärte der Theologische Vizepräsident Albert Henz (Bielefeld). Der Staat müsse strafrechtlich gegen die Täter vorgehen und in den Flüchtlingsunterkünften Gewalt gegen Minderheiten verhindern. Dafür setze sich die Landeskirche immer wieder in Gesprächen mit Vertretern des Landes und des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ein.

 

 

 

 

 

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Nun hat uns die Flüchtlingspolitik Merkels genau die Probleme ins Land geholt, vor denen zumindest Christen geflüchtet sind. Was treffen geflüchtete Christen mitten in Deutschland an? Muslime, die Christen mit dem Tod bedrohen. Somit hat sich für die geflüchteten Christen hier offensichtlich nichts geändert.

 

 

Der Skandal, der sich in diesem wie in ähnlichen Fällen hier auftut, ist, dass das Bedrohen mit dem Tod von Christen durch Muslime schon quasi als Selbstverständlichkeit angesehen wird, als Kavaliersdelikt  und der noch größere Skandal ist, dass diese Typen nicht schon längst wieder in der Heimat sind und die Muslime, die eine ähnliche Denkweise an den Tag legen wie diese Täter auch, gleich mit. Wie lange wollen wir muslimische Flüchtlinge, die so handeln, schützen, sie mit dem fürsorglichem Kindchenschema belegen und sie jeglicher Eigenverantwortlichkeit entheben? Wie lange sollen solche Menschen mit dieser Geisteshaltung noch unter uns weilen dürfen?

 

 

 

Eher werden Sicherheitskräfte zur Trennung dieser Gruppen eingesetzt für viel Geld, als die Schuldigen in Nullkommanix auszuweisen und abzuschieben. Was ist das für eine Politik? Kein Wunder, dass die Behörden nicht mehr ernst genommen werden von denen, die diesen Staat nur noch als Melkkuh ansehen und  sich hier ein besseres Leben erhoffen und die einheimische Bevölkerung ungestraft  als verabscheuungswürdige dem Tode preiszugebende bibellesende Kufar einordnen dürfen. Durch dieses Verhalten ermutigen und bestärken die Behörden noch diese Geisteshaltung, die hier und in keinem Land auf Erden etwas zu suchen haben sollte. Die Forderung nach strafrechtlicher Sanktion ist zu wenig. Abschiebung ist das einzig richtige Mittel für diese Art von Geisteskrankheit.

 

 

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Oder wollen wir dann wieder in der Zeitung lesen müssen, dass ein psychisch Kranker, „Allahu akbar“ schreiend,  wieder einmal ein paar Ungläubige mit der Machete oder anderen Waffen ins Jenseits befördert hat? Solche Menschen sind da am besten aufgehoben, wo nur Muslime herumlaufen, also in islamischen Ländern, am besten Saudi Arabien, denn da sind keine Ungläubigen mehr zu finden, denen sie drohen oder sonstwas antun können. Und dort gibt es auch keine Bibeln, die diese Muslime wie Vampire sich aufregen lassen.   Uns tun dann nur dort die  christlichen und anderen ungläubigen Haussklavinnen Arabiens leid, denn dort könnten diese Religionsfaschisten dann ja weiter ihr Unwesen treiben.

 

 

Diese arrogante islamisch-krank-koranische Geisteshaltung ist der Nährboden für islamischen Terror. Wer mit Mord droht, nur weil Menschen Christen sind, zählt zu der immer größer werdenden Gruppe der Religionsfaschisten.  Auf diesem Sektor sollten Maas und Kahane einmal ihre Spitzeltätigkeiten beginnen.

 

 

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Wir danken an dieser Stelle der Evangelischen Freikirche in Schloß Holte-Stukenbrock  für ihren Einsatz für mitten in Deutschland verfolgte Glaubensgeschwister.

Übrigens:

Wo waren die anderen Kirchen in Zeiten dieser Bedrängnis?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was hindert den Staat, solche Menschen auf dem Absatz kehrtwendend von heute auf morgen abzuschieben? Ach ja, wir vergaßen die Ankündigung des Imams von Izmirs aus dem Jahre 1999: „Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen”.

 

 

Offensichtlich sind unsere Behörden genau zu diesem Handlanger dieser Ankündigung verkommen, die dieser Imam mehr als ehrlich getätigt hat.

 

3 Responses to “Bedrohte iranische Christen sind in Sicherheit”

  1. thomas Says:

    Asylitis – wird das uns schaffen?

    Ein Containerplatz kostet in Berlin 20.000 €. In Bayern lassen sich im Schnitt 60.000 € im Jahr für einen afrikanischen Jugendlichen verdienen. Das Christophorus Jugendwerk in Freiburg erhält für einen Jugendlichen 335 € pro Tag. Macht jährlich 120.000 €. Der Spiegel berichtet von einer illegal eingewanderten Palästinenser Familie mit zwei schwerstbehinderten Jungen, die monatlich für 10.000 € Medikamente brauchen.

    Die gesamten Aufwendungen für die Zuwanderer belaufen sich im Jahr 2015 auf schätzungsweise 28 Milliarden Euro, und so soll es weitergehen, wobei man sich fragen muss, wo das Geld herkommen soll und wo es dann anderswo fehlt.

    Nun ist Geld nicht alles. Viel kritischer sind die islamische Unterwanderung und Bestrebungen zu sehen, die auf eine “Umvolkung” und Zersetzung des deutschen Staates abheben, was ganz im Sinne grüner Sozialromantiker à la Claudia Roth und Co. ist, die Deutschland abgeschafft sehen wollen.

    Nach den Ereignissen in Köln und anderen Städten wird jetzt eine härtere Gangart gefordert. Hier muss man sich fragen, was die aus Nordafrika stammenden Tätergruppen überhaupt bei uns zu suchen haben. Angeblich haben sie in ihrem Land keine Perspektiven. Die haben sie dann bei uns, indem sie in die kriminellen Strukturen ihrer Landsleute einsickern, die sich hier schon länger aufhalten.

    Ich befürchte, dass es hier, wie schon bisher, bei vollmundigen Absichtserklärungen bleiben wird. Nachdem wir kein Rechtsstaat, sondern ein überzüchteter Rechtsmittelstaat geworden sind, ist es kaum möglich, jemanden loszuwerden, wenn er seinen Fuß einmal auf deutschen Boden gesetzt hat.

    Was in diesem Zusammenhang nervt, sind die regelmäßigen abschließenden Anmerkungen “dass man nichts gegen Flüchtlinge hat und man natürlich niemanden unter Generalverdacht stellen will”, die lediglich beweisen, wie gut wir durch die ständige politisch-mediale Berieselung dressiert sind, weshalb ich auf diese Anmerkung hier bewusst verzichte.

    Und natürlich haben die Ereignisse in Köln und anderen Städten nicht nur etwas, sondern sehr viel mit dem Islam zu tun, weshalb die Versuche, die Ereignisse der Silversternacht und anderswo zu relativieren, mehr als nur ungehörig sind.

    Wie war das doch gleich in Skandinavien?

    Die Anzahl der Vergewaltigungen in Schweden lag, bevor die muslimischen Migranten nach Schweden kamen, 1975 bei 475 jährlich. Nach der muslimischen Einwanderung stiegen die Zahlen auf 6620 im Jahr 2014.

    In Norwegen ist es nicht viel anders. Die Polizei in Oslo hat kapituliert. Eine norwegische Therapeutin erklärt, dass für einen Muslim jede nicht konform gekleidete und nicht genitalverstümmelte Frau eine Hure und zur Vergewaltigung freigegeben ist.

    Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden?

    Denn sie (die Obrigkeit) ist Gottes Dienerin dir zugut. Tust du aber Böses, so fürchte dich, denn sie trägt das Schwert nicht umsonst: Sie ist Gottes Dienerin und vollzieht das Strafgericht an dem, der Böses tut.

    Römer 13, Vers 4

    Auch obiger Vers mit seiner klaren und eindeutigen Aussage steht in der Bibel! Durch die Aussagen in Römer 13 wird deutlich, dass die staatliche Ordnung von Gott selbst eingesetzt ist und dass, wer sich der Obrigkeit widersetzt, den Anordnungen Gottes widerstrebt.

    Das heißt auch, dass die Obrigkeit, das heißt die Staatsgewalt, die ihr verliehene Macht ausüben muss und schuldig wird, wenn sie das nicht tut. Sie wird schuldig, weil das Machtvakuum, das durch Laschheit und Nachgiebigkeit entsteht, sofort durch Chaosmächte gefüllt wird, weil es – im Kleinen wie im Großen – auf Dauer kein Machtvakuum geben kann.

    Es kann und darf also nicht sein, dass die Polizei verhöhnt und angegriffen wird und diese dann gute Miene zum bösen Spiel machen muss. Wenn so etwas passiert, kann man nur noch von Bananenrepublik oder auch Nachtwächterstaat sprechen.

    Und eines wird durch Römer 13 auch deutlich: Es geht im Wort Gottes nicht nur um Liebe, Geduld, Nachsichtigkeit usw., wie das oft in einseitiger Weise hervorgehoben wird, sondern auch um Durchgreifen und Gericht!

    Die bei uns das Sagen haben, haben ihre Macht von Gott verliehen bekommen und müssen diese in erster Linie zum Wohl der ihnen anvertrauten Menschen einsetzen, die zu schützen sie geschworen haben. Für treue Pflichterfüllung sind sie Gott gegenüber verantwortlich. Denn Gott ist kein Gott der Unordnung – wie wir es derzeit erleben – sondern ein Gott des Friedens.

    Deshalb kann man Gott nur bitten, dass er die Verantwortlichen mit einem besonders hohen Maß an Verstand und Weisheit ausstattet, damit sie erkennen, was sie zu tun haben.

    Jörgen Bauer

    Quelle:http://www.christliche-impulse.de/?pg=2289

  2. thomas Says:

    Ich glaube, viele Deutsche haben immer noch nicht begriffen, das wir am Abgrund stehen.

    Sozialleistungen für Einwanderer – angemessen und tragbar?
    Veröffentlicht am 3. März 2016 von conservo

    (www.conservo.wordpress.com)

    Von Peter HelmesGeldregen

    Kosten der Flüchtlingskrise: jährlich 45 Milliarden Euro – oder mehr?

    Auf dem Global Economic Symposium des IfW nannte Prof. Matthias Lücke vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel (IfW) folgende (geschätzte) Zahl: Er rechnet mit jährlichen Kosten für den Flüchtlingszustrom allein in Deutschland von 45 Milliarden Euro, wie gesagt: pro Jahr! (Quelle: Focus Online)

    Sein Kollege, der Freiburger Wirtschaftswissenschaftler Bernd Raffelhüschen, weist auf eine besondere Gefahrenlage hin: Die deutschen Sozialversicherungssysteme seien nach seiner Ansicht in keiner Weise auf die Zuwanderung von mehr als einer Million Menschen vorbereitet. „Die Folge werden massive Steuererhöhungen sein“, sagte Raffelhüschen vor der Fachtagung „Steuern – Recht – Wirtschaft“ der Steuerberaterkammer Mecklenburg-Vorpommern. (Quelle: Welt Online)

    „Jährlich 45 Milliarden Euro für den „Flüchtlingszustrom“! Da fragt der mündige Bürger sich natürlich, warum für marode Brücken, kaputte Straßen, heruntergekommenen Schulen, etc. angeblich nie Geld da war und nun die Regierung so viel Geld hat, daß sie es mit vollen Händen „hinausschmeißen kann“. Und sind die Deutschen dann auch noch bereit, für größtenteils ungebildete und teils sehr einfach gestrickte Migranten massive Steuererhöhungen zu akzeptieren?“ So beißend ätzt „International Halle max“ (am 20.10.15). Weiter heißt es:

    Ein Mathematiker braucht man wahrhaftig nicht zu sein, um zu ermitteln, welche Geldmengen benötigt werden, um die Asyl-Kosten für diesen Irrsinn zu bestreiten. Was jetzt abläuft, ist der Beginn des finalen Todesstoßes gegen die deutsche Nation. Hilflos, wehrlos und identitätslos werden die Deutschen ihren eigenen Untergang sogar noch bezahlen. Ein solches Szenario ist bisher einmalig in der Menschheitsgeschichte. Deutschland wird verkommen, die ersten Anzeichen sind schon überall zu erkennen, wie das Beispiel VW zeigt. Merkel hat viel erreicht, sie gefährdet Deutschland. (Quelle: http://www.hallemax.com/index.php/12-nachrichten-deutschland/660-fluechtlingskostenjaehrlich-45-milliarden-euro-massive-steuererhoehungen)

    „Wir zahlen alles, für alle, die hier sind – bis zur Ausreise“

    Eine Zusammenstellung dringend erforderlicher Ausgaben der deutschen Willkommenskultur für Asylanten (0,2 Prozent), Geduldete (32,1 Prozent) und Illegale (67,7 Prozent) zeigt die Bandbreite der Zahlungen und die finanzielle Herausforderung, vor der wir alle stehen (siehe: Peter Helmes „Zauberwort Asyl – Schockierende Wahrheiten“, Okt. 2015. Diese Broschüre kann – kostenfrei – bezogen werden bei den Deutschen Konservativen, 22083 Hamburg, info@konservative.de oder Tel.: 040/2994403).

    Alarmierende Zahlen aus Österreich, auch auf Deutschland übertragbar

    Der Internetseite des „Civitas-Institutes entnehme ich einen höchst interessanten, weil alarmierenden Artikel zu den Kosten der „Einwanderung“. (Hervorhebungen durch P. H.):

    Die österreichische Tageszeitung „Die Presse“ bringt in ihrer Ausgabe vom 27. Februar einen Beitrag mit aufschlußreichem Zahlenmaterial über die Alimentierung von Einwanderern im Vergleich mit den Aufwendungen für eigene Staatsbürger – und die Anforderungen an den Steuerzahler. Die österreichischen Verhältnisse dürften auf hiesige Verhältnisse übertragbar sein.

    „Zitat: „Einer vierköpfigen (Anm.: Asylanten-) Familie stünden in Wien rund 25.629 Euro an Mindestsicherung pro Jahr zu. Inklusive 3.725,28 Euro für die Deckung des Wohnbedarfs für 2 Erwachsene. Hinzu kämen Kinderabsetzbeträge (2.803,20 Euro), Familienbeihilfe (6.801,64 Euro) und 1109 Euro Alleinverdienerabsetzbetrag. In Summe seien das 36.343,20 Euro im Jahr.“ Zitat Ende.

    Als normal denkender Mensch kann man nur den Kopf schütteln. Hat man schon einmal nachgerechnet, wie viele Menschen in Österreich arbeiten und Steuer bezahlen müssen, um diese 4 Leute zu finanzieren?

    Ein Arbeiter in Österreich wird wahrscheinlich niemals so viel Geld in die Familienkassa bringen: Mit 2 Kindern und als Alleinverdiener müsste er ein monatliches Einkommen von brutto 4.000 Euro (!!!) verdienen, um diese Summe netto mitsamt Familienbeihilfe und Alleinverdienerabsetzbetrag zu lukrieren (gewinnen). Der tatsächliche Durchschnittlohn von Arbeitern in Wien beträgt ca. 2.200 Euro.

    Quelle : https://conservo.wordpress.com/2016/03/03/sozialleistungen-fuer-einwanderer-angemessen-und-tragbar/

  3. thomas Says:

    Die muslimische Dissidenz ä la Neda Kelek, Seyran Ates, Taslima Nasreen, Hirsi Ali et cetera wurde von Linken und Linksliberalen in Deutschland kaum ernst genommen, wenn nicht sogar verhöhnt oder als »islamophob« diffamiert. Meinungsfreiheit und Demokratie, so war zu lesen, seien nicht unbedingt Lebensformen, nach denen sich die arabische Welt sehne. Das gesamte linke und linksliberale Spektrum baute jedoch eifrig an einem Multikulti-Schutzprotektorat für das Kopftuch samt dahinter steckendem Frauenbild, den Hass auf den »Westen«, die Verschonung des Islams vor jeder Kritik. In diesem intellekt- und kritikfeindlichen Dunst konnten die Parallelgesellschaften aufblühen. Dieses Nicht-wissen-Wollen war unfassbar. Heute taucht diese Haltung im Zeichen der »Willkommenskultur« und der »Der-Islam-gehört-zu-Deutschland«-Rhetorik wieder auf. Man erinnere sich nur an das Frohlocken der Grünen-Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt auf allen Fernsehkanälen über den höchstrichterlich ermöglichten Einzug des Lehrerinnenkopftuches in deutsche Klassenzimmer… Es ist zu hoffen, dass die Kölner Ereignisse endlich dem Diskurs über »die Muslime«, die man nicht »beleidigen« darf, ein Ende setzen.

    Das sind erstaunliche Aussagen, wobei dies eigentlich schon längst bekannt sein muss. Aus Angst vor der linken Gutmenschen- und Multi-Kulti-Lobby traute man sich das aber nicht zu sagen.

    Dabei ist das absolut nichts Neues.

    Denn der spätere britische Premier Winston Churchill schrieb, nachdem er sich als britischer Soldat im Nahen Osten aufgehalten hatte, bereits 1899 folgendes:

    „Wie schrecklich ist der Fluch, den der Mohammedanismus seinen eifrigen Anhängern auferlegt. Neben dem fanatischen Wahnsinn, der bei einem Mann ebenso gefährlich ist wie die Tollwut bei einem Hund, gibt es eine gefährliche fatalistische Teilnahmslosigkeit.

    Deren Auswirkungen werden in vielen Ländern sichtbar. Leichtsinnige Lebensweise, schludrig betriebene Landwirtschaft, träger Handel und Unsicherheit des Eigentums finden sich überall dort, wo die Anhänger des Propheten regieren oder leben.

    Eine niedrige Sinnlichkeit beraubt das Leben seiner Anmut und Eleganz sowie seiner Würde und Heiligkeit.

    Die Tatsache, dass laut mohammedanischem Gesetz jede Frau einem Mann als absolutes Eigentum gehören muss, entweder als Kind, als Eheweib oder als Geliebte, verzögert die endgültige Auslöschung der Sklaverei, bis der Glaube des Islam aufgehört haben wird, eine große Macht unter den Menschen zu sein.

    Einzelne Muslime mögen großartige Eigenschaften zeigen, der Einfluss ihrer Religion lähmt jedoch die soziale Entwicklung Jener, welche ihr folgen.

    Es existiert auf der Welt keine rückschrittlichere Kraft.

    Der Mohammedanismus ist aber weit davon entfernt, dem Tode geweiht zu sein. Er ist ein militanter und Anhänger werbender Glaube. Er hat sich bereits über ganz ZentralAfrika verbreitet. Mit jedem Schritt erschafft er furchtlose Kämpfer.

    Wenn die Christenheit nicht in den starken Armen der Wissenschaft läge, der Wissenschaft, gegen die der Mohammedanismus vergeblich gekämpft hat, dann würde die Zivilisation des modernen Europa fallen, so wie die Zivilisation des antiken Rom gefallen ist.“

    Auch wenn man hinsichtlich der mittlerweile nicht immer redlichen Wissenschaft in diesem Punkt anderer Meinung sein kann, lag Churchill mit seiner Einschätzung trotzdem völlig richtig.

    Dass sich erfreulicherweise viele Muslime dem Christentum zuwenden und viele auch eine tolerante Einstellung haben, darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass ein großer Teil der „Flüchtlinge“ in eben diesem archaischen System fest eingebunden ist. Für diese Menschen ist es ausgeschlossen, sich mit unserer lockeren (gottlos-dekadenten) Lebensart zu identifizieren, die ihnen fremd und verabscheuungswürdig bleiben muss.

    Sie werden sich daher ganz zwangsläufig in eine Parallelgesellschaft zurückziehen, aus denen dann von der Scharia geprägte no-go Areas werden, so wie wir es bereits in Frankreich haben. Wenn diese Areas eine entsprechende Ausdehnung haben, kann es letztlich zu einem Staat um Staate – mit sogar einer gewissen “Autonomie” – kommen, dem der (bis dahin noch) reguläre Staat erhebliche Zugeständnisse machen muss.

    Quelle :http://www.christliche-impulse.de/?pg=2289


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