kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Rechnet die Bundesregierung mit dramatischer Eskalation? 23. August 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 00:16

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Bürger sollen Vorräte für zehn Tage anlegen

 

 

 

Laut mehrerer Medienberichte scheint die Bundesregierung erstmals seit dem Ende des Kalten Krieges 1989 die Bevölkerung dazu animieren zu wollen, Lebensmittel- und Trinkwasser-Vorräte für zehn Tage anzulegen.

 

 

Zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges will die Bundesregierung die Bevölkerung einem Bericht zufolge wieder zum Anlegen von Vorräten animieren, damit sie sich im Fall einer Katastrophe oder eines bewaffneten Angriffs vorübergehend selbst versorgen kann. „Die Bevölkerung wird angehalten, einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln von zehn Tagen vorzuhalten“, zitierte die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ aus einem Konzept für die zivile Verteidigung, das die Regierung am Mittwoch beschließen wolle.

 

Anscheinend geht man von staatlicher Seite von der Möglichkeit eines besonders weitreichenden Angriffs aus, denn die Bevölkerung soll in der Lage sein, sich individuell selber mit Lebensmitteln, Wasser und Energie zu versorgen, bis staatliche Hilfe anlaufen kann.  

Jetzt fragt man sich natürlich, von wem eine solche massive militärische Bedrohung ausgehen könne.

Von Lichtenstein, von San Marino oder gar von Luxemburg?

Oder geht die militärisch-kriegerische Bedrohung gar nicht von feindlichen Militärs jenseits der Grenze Deutschlands aus, sondern von jihadistischen Kampfeinheiten diesseits der Grenzen?

 

 

 

 

 

 

 

 

Für letztere Vermutung spricht, das man sogar in der Bundesregierung zumindest diskutiert, was in anderen europäischen Ländern längst als notwendig praktiziert wird: Der Einsatz der Armee im Inneren zur Verteidigung gegen die jihadistischen Kampfeinheiten.

Nichts von dem kann indes aufmerksame Beobachter überraschen. Schon vor Wochen packte ein is-Aussteiger bei der Polizei aus: Der Islamische Staat bildet systematisch in seinem Herrschaftsgebiet Kämpfer aus, die dann über die Balkan- oder andere Routen durch die offenen Grenzen nach Deutschland geschickt werden, um dann „multiple Terrorangriffe“ koordiniert durchzuführen. 

 

 

 

Welches massive Gewalt- und Aggressionspotential, welches Ausmaß an Sumpfblüten treibender Jihadismus zum real existierenden Alltag geworden ist –  davon können echte Flüchtlinge ein Klagelied singen. Übergriffe auf Christen, Yeziden, Frauen oder Homosexuelle in den Flüchtlingsunterkünften sind ebenso alltäglich, wie die Zunahme an Gewalt außerhalb derselbigen – etwa gegen Frauen, als solche erkennbare Juden oder Homosexuelle, wie nicht nur die schockierenden Bilder der Menschenjagd auf ein schwules Pärchen am Kottbusser Tor in Berlin zeigten, die von einer Horde Islamisten unter dem Schlacht- und Schlächterruf „Allahu Akbar“ gejagd wurden.  Sollten diese Woche die entsprechenden Beschlüsse zur Anlegung von Vorräten tatsächlich gefällt werden, wäre es quasi regierungsamtlich, was jeder weiß: Die Durchhalteparole „Wir schaffen das“ verdient noch nicht einmal das Prädikat „Makulatur“.

 

 

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Die Einwanderungspolitik und die Flüchtlingskrise, die durch Merkel so richtig an  Fahrt aufgenommen hat, fällt jetzt auch wohl dem  „Wir-schaffen-das-Land“  auf die Füße.  Und plötzlich wie aus heiterem Himmel werden auch wieder einmal Bundeswehrübungen im Inneren wieder Thema.

 

http://www.welt.de/politik/deutschland/article157416619/Bundeswehr-probt-dieses-Jahr-Einsatz-im-Innern.html

 

Nun wird die Bevölkerung mit Instrumentarien konfrontiert, die aus Katastrophenlagen, Kriegen und Terror bekannt sind. Werden wir von außen angegriffen? Wohl kaum. Aber der Islam, der ja bekanntlich zu Deutschland gehört, bringt es halt mit sich, dass sich die Bürger auf solche Szenarien einstellen müssen. Weil eine kleine Elite das so will und das Bevölkerungsaustauschprojekt Deutschland und Europa inszenieren will. Schon jetzt hat die Flüchtlingspolitik Auswirkungen auf das Verhalten der Einheimischen, besonders der einheimischen Frauen.

Was aber tut unsere Bundesregierung gegen Salafisten und Moslembrüder und Islamisten?

 

Nimmt man diesen den deutschen Pass weg?

Nein.

Weist man sie aus?

Selbstverständlich nicht.

Trocknet man diesen Personen die Geldquellen aus? Selbstredend nicht.

Der Verfassungsschutz beobachtet sie nur.

 

Niemand von diesen Brüdern braucht so richtig zu arbeiten, denn der Staat ernährt sie über Hartz IV und die Spenden aus dunklen Kanälen fließen und sprudeln weiter ins Unermessliche.

http://www.focus.de/politik/deutschland/lukrative-geschaefte-wie-salafisten-millionen-machen_id_5844062.html

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie oft haben wir die Untätigkeit dieser Regierung gegenüber den Radikalinskis in Deutschland angeprangert mit vielen anderen blogs zusammen.

Was ist geschehen?

 

Nichts. Erst die letzten kleinen Terroranschlägelein haben unsere Spaßbirnen in der Regierung vielleicht etwas aus ihre Lethargie aufgeweckt. Grundsätzlich wurden Übergriffe von Muslimen in Flüchtlingsheimen als Einzelfälle registriert  und als kaum relevant bezeichnet.

 

Was aber steckt denn hinter diesen Vorfällen?

Eine religionsrassistische Einstellung.

 

 

 

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Muslime mit entsprechender ungeistiger, weil religionsrassistischer  Verfasstheit, nämlich der, dass Christen und Jesiden und andere Nichtmuslime unrein und ungläubig sind und weniger wert sind, als sie selbst, etablieren sich hier. Anstatt diese Täter postwendend ausgewiesen wurden, hat „Wir-schaffen-das-Land“ diese Typen gehätschelt und tolerant, wie wir sind gegenüber allen Intoleranten, sich hier etablieren lassen. Jeder einzelne von ihnen ist in seiner Denkweise bereits ein geistiger Terrorist.

 

Was aber wurden in der Vergangenheit für Fehler gemacht?

Diese religionsrassistisch-ungeistige Verfasstheit steckt letztlich hinter allen Zielen, die Muslime hier gerichtlich und gesellschaftspolitisch durchsetzen wollten und noch immer wollen:

Kopftuchdebatte und -urteil

Schächten

Besteck in den Kantinen nicht mit Ungläubigen teilen

Beschneidung von Knaben

DITIB-prediger aus der Türkei

Klassenfahrten für Mädchen tabu

Minarettaufrufe

Trennung in Bädern

Bestattung nur in reiner Erde, die nicht von christlichen oder ungläubigen Leichen verunreinigt wurden.

Gebetsräume, z. B. an Universitäten, die von Muslimen in Beschlag genommen werden.

Eheverbot mit Ungläubigen

Verbot der Freundschaft mit Ungläubigen

Gegengesellschaften

no-go-areas

Parlalleljustiz

Schariaanerkennung

Kinderehenanerkennung

Polygamieanerkennung

Apostasiebestrafung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinter all diesen Alltagsforderungen steckt nicht nur die ungewollte Integration, sondern insbesondere die islamische Arroganz, Nichtmuslime wie Lebensmittel in „halal“ und „haram“ einzuteilen. Wer das noch immer nicht begriffen hat und begreift, wird es nie mehr lernen. Der Islam besteht  nun einmal aus solchen arroganten und stolzen, andere ausschließenden Traditions-Doktrin, die den Gläubigen mehr oder weniger stark in den Moscheen beigebracht werden.

Diese Doktrin durchziehen den gesamten Koran und die anderen Schriften sowie das Leben des Propheten. Allah ist nur barmherzig zu gegen Ungläubige kämpfenden Muslimen. Der Glaube des Islams ist zutiefst religionsrassistisch. Auch die im islamischen Bereich stattfindenden Ehrenmorde entspringen diesem ausgrenzenden Denken. Muslimas, die aus dem Islam durch westliches Leben ausbrechen wollen (z. B. durch Eheschließung mit einem Ungläubigen, der nicht zum Islam übertreten will,  werden ohne Gewissensbisse ermordet oder aber wenigstens ausgestoßen) sind für die Familie unrein und ungläubig geworden und weil auf Apostasie auch bei konkludentem Verhalten die Todesstrafe steht, meinen die Familienmitglieder zur Wiederherstellung der eigenen verletzten „Ehre“, die Schwester, die Tochter, die Nichte umbringen oder ausstoßen zu müssen.

 

Diese Religionen Christentum und Islam haben in ihrer Kernbotschaft nichts gemein. Sie sind in ihrer Zielvorstellung unvereinbar und stehen sich diametral gegenüber.

Bergpredigt JESU gegen die Tötungs- und Rachelegitimierung gegen Ungläubige im Koran.

Ehebrecherinbehandlung durch JESUS (geh hin und sündige nicht mehr!) , Ehebrecherinbehandlung durch Mohammed (muss getötet werden!)

 

 

 

Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben,  des am Kreuz gestorbenen und auferstandenen JESUS von Nazareth gegen die Verkündigung der  Kreuzigungslüge Mohammeds über JESUS.

Diese Religionen haben in ihrer Kernbotschaft nichts gemein. Sie sind in ihrer Zielvorstellung unvereinbar und stehen sich diametral gegenüber.

Picken wir nur ein Beispiel heraus:

Wenn in den Kindergärten der Caritas oder in anderen Kindergartenstätten Muslime darauf bestehen, ihr eigenes Besteck zu verwenden, dann zeigen sie damit die Verachtung von anderen Kindern und deren Eltern, die nicht muslimisch sind, von denen sie annehmen, dass sie unrein in der Hölle landen. Wer solches Ansinnen aus falscher Toleranz akzeptiert, akzeptiert das Denken von Muslimen, dass nichtmuslimische Kinder den muslimischen Kindern gegenüber minderwertig sind und Muslime die höherwertigen Menschen sind. Wer das toleriert, toleriert die Intoleranz und macht sich zum Vertreter eines schon fast masochistischen Devotismus, den sie als Toleranz missverstehen. Diese Kindergarten-  und Schulleiter/-innen machen sich mitschuldig an dieser Polarisierung der Gesellschaft nach islamischer Denkweise, indem sie sich freiwillig und ohne Not dieser Denke unterwerfen. Und Islam heißt „Unterwerfung“ vor Allah und damit haben sich Nichtmuslime den Muslimen zu unterwerfen. Das ist die geistige Dimension, die letztlich satanischen Ursprungs ist.  

Im wahrsten Sinne des Wortes: Im Kleinen beginnt es, was im Terrorismus und Religionsrassismus endet. Erst, wenn sich die Muslime und der Islam als Politireligion von diesen ausgrenzenden und andere herabsetzenden Doktrin für immer und ewig verabschieden, ist ein sinnvoller Umgang mit dieser Religion überhaupt möglich.

CHRISTUS war die Wahrheit mehr als wichtig. Diese Wahrheit setzte er auch gegenüber den damaligen als rechtgläubig angesehenen Pharisäern mehr als klar, ja fast schon beleidigend,  durch. Diese Wahrheitsliebe lassen die Kirchenführer vermissen. JESUS wusste, was auf IHN zukam, als er diese Kritik den Pharisäern zukommen ließ. IHM war klar, dass das für IHN den Tod bedeutete. Unsere heutigen Kirchenführer wagen es noch nicht einmal in  der Mehrheit befindlich, den Islam auch nur zart auf seine ausgrenzenden Denkansätze hinzuweisen. Sie unterwerfen sich mit ihrem Schweigen in freiwilligem Gehorsam dem muslimischen Diktat dieses ausgrenzenden Ansinnens der Islamvertreter.

Der ermordete Priester Jacques Hamel aus Rouen in Frankreich  hatte sich für die Ökumene mit Muslimen eingesetzt. Trotzdem oder gerade deshalb hat ihn dieses Schicksal ereilt. Auch die rege Anteilnahme von Muslimen an der Trauerfeier für den getöteten Priester über diesen islamistischen Terroranschlag – was wir sehr begrüßen und auch dankend bezeugen – kann nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass der Terror aus dem Herzen des Korans kommt. Das wissen die Islamgelehrten der Al Ahzar-Universität, das wissen die Rechtsschulen des Islams, das weiß jeder belesene Imam in jeder Moschee der Welt und viele Muslime da draußen ebenfalls.

Mit der Trennung des Bestecks  im Kindergarten für „rechtgläubige“  Muslimkinder und den minderwertigen Kindern, aus denen später Priester werden können wie Jacques Hamel aus Rouen in Frankreich einer war,  beginnt der hasserfüllte Riss durch die Menschheit, die der Islam einteilt in das Haus des Friedens und das Haus des Krieges.

In diesen Gesamtkontext ist auch das Kopftuch einzuordnen, ob wir das wahrhaben wollen oder nicht.

Diese Muslime, die die Bestecktrennung im Kindergarten fordern, bilden die Masse der Muslime,  aus der sich letztlich  IS-Kämpfer rekrutieren können. Diese Muslime, die solches durchzusetzen versuchen, sind im Grunde  die koranhörigen geistigen Brandstifter, die es braucht, eine  Grundlage für jeglichen islamischen Terrorismus zu bilden, weil sie sich durch stolze Selbsterhöhung an dieser Diskriminierung von Nichtmuslimen korangemäß beteiligen und sich aus Überzeugung für deren Durchsetzung  einsetzen.

Bestecktrennung im Kindergarten und IS-Terrorismus haben letztlich dieselben Ur-Denkstrukturwurzeln. Wer andere herabsetzt, um sich selbst erhöhen zu können, trägt zum geistigen und in den IS-Terroristen zum physischen Terrorismus bei. Der Schlag eines Schmetterlingsflügels kann nach der Chaostheorie einen Tornado auslösen. Eine Kinderbestecktrennung im Kindergarten aus islamischen Ausgrenzungsgründen kann letztlich islamischen Terrorismus hier mitten in Deutschland und Europa auslösen. Eine Kriegserklärung gegen Ungläuibge durch Mohammed kann 1400 Jahre später noch immer Blut, Terror und Krieg auslösen. Man sage nie, dass Worte eines Propheten und symbolhafte Handlungen wie die Bestecktrennung im Kindergarten nicht blutige Folgen bewirken können. 

Das sind letztlich die Doktrin, die jetzt dazu führen, dass in Deutschland wieder Hamsterkäufe und Bundeswehrübungen gegen den Terror notwendig werden. Das sind die Gesetze, mit denen der Islam seine Weltherrschaftsambitionen zu stärken gedenkt. Denn Terror in die Herzen der Ungläubigen werfen, war schon Mohammeds Devise und erfolgreiche Strategie. Dieses Ansinnen führt zu einem Kampf der Kulturen, den Huntington bereits Ende des letzten Jahrtausends vorausgesagt hat. Und  besonders Deutschland ist mit einer mehr als dummen Regierung bestraft, die als tumbe Erfüllungsgehilfin  dieser Prophezeiung, die im Grunde als die  notwendige Konsequenz eine jahrelang falsch-gesteuerten Einwanderungspolitik absehbar war,  gedient  und ihr durch die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin schneller als erwartet Auftrieb gegeben hat. 

 

One Response to “Rechnet die Bundesregierung mit dramatischer Eskalation?”

  1. Tommy Rasmussen Says:

    „Rechnet die Bundesregierung mit dramatischer Eskalation?“

    Es stellt sich heraus, dass auch Russland, China und die USA ihre Bürger gleichermassen auf Krieg einstellen. Putin demontiert nun russische Zentralbank und zusammen mit Rothschild den Petrodollar. Rothschilds hegelsche Kriegs-Dialektik am Werk: Westen gegen Osten. Synthese: Die kommunistische Agenda 21 der NWO. Dies bedeutet aber das Ende der USA als Supermacht. Starke Kräfte in den USA wollen das nicht passieren lassen und nochmals für den Petrodollar und USAs Weltherrschaft ins Feld ziehen – in einen Krieg gegen Russland wie von Brzezinski geplant. Zugrunde liegt ein teuflischer Plan – vom Illuminaten/Freimaurer Guru Albert Pike entworfen: Die NWO durch 3 Weltkriege.
    http://new.euro-med.dk/20160824-regierungen-bereiten-sich-auf-grosses-globales-event-vor-putin-demontiert-nun-russische-zentralbank-und-zusammen-mit-rothschild-den-petrodollar-rothschilds-hegelsche-kriegs-dialektik-am-werk.php#respond


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