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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Auch Aachener Asylbewerber lassen sich christlich taufen 22. August 2016

Filed under: Konvertiten — Knecht Christi @ 00:16

Die Berichte über Massentaufen von Asylbewerbern nehmen seit Beginn des Jahres zu.

In einigen deutschen Städten werden bis zu 100 Menschen zur gleichen Zeit getauft.

Und auch in Aachen können das Bistum und der Evangelische Kirchenkreis von Taufanfragen einiger Asylbewerber berichten.

 

 

Konkrete Zahlen gebe es zwar nicht, da der Aufenthaltsstatus eines Täuflings nicht erfasst werde; das Taufinteresse sei aber durchaus vorhanden. „Es gibt einzelne Taufen, aber es ist nicht die große Masse“, sagt Redmer Studemund, Vorsitzender des Gesamtpresbyteriums der Evangelischen Kirchengemeinde Aachen und Pfarrer in Burtscheid. „Von den Gemeinden und unseren Flüchtlingsseelsorgern wissen wir von vereinzelten Anfragen. Von einer signifikanten Zunahme kann aus unserer Sicht keine Rede sein“, sagt Anja Klingbeil von der Pressestelle des Bistums Aachen.

Man freue sich jedoch sehr darüber, wenn sich Menschen – egal welcher Herkunft – mit dem Glauben auseinandersetzten und sich bewusst für das Christentum entschieden. „Die Anfragen nehmen wir ernst und begleiten die Menschen pastoral“, ergänzt sie.

 

 

 

Es gebe immer mal wieder Menschen, die auf die evangelische und katholische Kirche zukämen. „Die Asylbewerber besuchen die Gottesdienste und wollen häufig auch noch mehr wissen“, sagt Studemund. Ein Religionswechsel gehöre zur Religionsfreiheit. Jeder, der das wolle, sei willkommen. Oft hätten sich diese Menschen jedoch auch schon in ihrem Heimatland für den christlichen Glauben interessiert; nicht alle seien Muslime. In Deutschland hätten sie nun die Chance, diesen Glauben vertieft kennenzulernen und zu leben.

„Wir gehen damit seelsorglich und vorsichtig um“, sagt Studemund. Es gebe individuell abgestimmte Gespräche und Modelle für jeden. „Viele kommen regelmäßig zum Gottesdienst. Dann führen wir aber auch Gespräche über ihre jeweilige Vorgeschichte. Einige haben sich auch zuvor schon mit dem christlichen Glauben beschäftigt. Da steht einer Taufe nichts im Wege. Wer sich als Erwachsener dazu entschließt, ist mit Herz und Kopf dabei“, sagt der Burtscheider Pfarrer. Es gebe zwar keine Langzeiterfahrungen darüber, ob getaufte Asylbewerber auch nach der Taufe noch regelmäßig zum Gottesdienst kommen oder nicht, aber je nach Aufenthaltsstatus könne man dies auch nicht mehr verfolgen.

 

Dennoch: „Es bedeutet ja auch, dass unsere Gemeinden reicher und bunter werden“, sagt Studemund. Das Bistum Aachen hat für die Seelsorge und besondere Begleitung eine spezielle „Handreichung“, also eine Empfehlung, entwickelt: „Wenn Flüchtlinge nach der Taufe fragen“ heißt es und ist auf der Webseite des Bistums zu finden.

 

Nicht für alle Asylbewerber scheint die Taufe eine reine Glaubenssache zu sein. Mancher erhoffe sich einen positiven Effekt auf das laufende Asylverfahren. „Die Taufe hat darauf keine Auswirkungen“, sagt Studemund. „Auch Flüchtlinge wissen das durch den ,Buschfunk‘.“
http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/auch-aachener-asylbewerber-lassen-sich-christlich-taufen-1.1422673#plx748268119

 

2 Responses to “Auch Aachener Asylbewerber lassen sich christlich taufen”

  1. Notwende Says:

    Solche Meldungen sind mit Vorsicht zu genießen, da ich nicht glaube, dass alle Konvertiten diesen Schritt tatsächlich aus Glaubensgründen setzten.
    Ein Moslem, der seinen „Glauben“ (zumindest nach Außen) aufgibt, wird in allen islamischen Ländern in Lebensgefahr und somit garantiert nicht mehr abzuschieben sein.

  2. thomas Says:

    Die meisten tun dies aber nicht, sondern möchten das Haus des Islam geplant ausdehnen.
    Ihm ist nun die Verfolgung unter seinen schutzbedürftigen Landsleuten sicher.
    Die zweite Welle ist schon im Anmarsch, ins Weltsozialamt und das regierende Satanweib
    macht weiter wie bisher. Der deutsche Jungmichel denkt, solange ich noch ins Internet komme
    ist die Welt in Ordnung – ist doch alles nur ein Computerspiel -die wollen alle nur spielen.
    Der deutsche Jungmichel macht sich die Welt, wie sie ihm gefällt und alle Menschen werden Brüder.
    Erst wenn im ersten Dönerviertel die Kalaschnikows ausgeteilt werden, merkt der gehirngewaschene
    Dummichel, das sich der Computer nicht mehr runterfahren lässt.

    talien wankt unter Flüchtlingsdruck

    Veröffentlicht am 21. August 2016 von Oeconomicus in Aktuell // 40 Kommentare
    Flucht nach Europa: Syrische Kriegsfluechtlinge in Athen © Karin Lachmann Flucht nach Europa: Syrische Kriegsfluechtlinge in Athen © Karin Lachmann
    Eine vertrauliche Expertise der österreichischen Regierung warnt: Es gibt „keine Abnahme des Asylstromes“. Italien wanke bereits. Was droht Deutschland?

    Der Asylstrom von Afrika nach Italien ist so stark wie im Vorjahr. In italienischen Notunterkünften sollen bereits 144.210 Migranten untergebracht worden sein. Ein vertrauliches Papier der österreichischen Regierung sieht „keine Abnahme des Asylstromes“. Aus der vertraulichen Expertise zitiert die „Kronenzeitung“:[1]

    „Die bisherige Strategie Italiens, die Migranten im Land zu verteilen, gerät ins Wanken. Die Strukturen sind an der Kapazitätsgrenze.
    Wenn Italien die Lage nicht mehr im Griff hat, wissen wir, was auf uns zukommt – fast alle afrikanischen Migranten wollen weiter nach Deutschland. Und sie müssen somit über die Schweiz oder über unsere Brenner-Grenze Richtung Norden. Und viele werden dann sicher von Deutschland zurück zu uns abgeschoben.“

    Dramatische Lage an Schweizer Grenze

    Der Regierungs-Bericht zieht schonungslos Bilanz. Die Autoren schreiben von einer „dramatischen Lage an der Grenze zur Schweiz“ bei Como. Seit Anfang Juli hätten die Schweizer Behörden nur ein Drittel von fast 7.500 Migranten durchgelassen. Ein Park in der Nähe des Comer Sees sei zu einer Art offenen Flüchtlingscamp geworden. In Mailand herrschten „prekäre Zustände“. Dort seien alle Flüchtlingsunterkünfte überfüllt. Derzeit befänden sich 3.300 Flüchtlinge in der Stadt. Etwa 400 von ihnen seien „unter notdürftigsten Umständen“ in einem Lager beim Hauptbahnhof untergebracht. Die hygienischen Bedingungen seien katastrophal. Italiens Regierungschef Matteo Renzi stehe massiv unter Druck.

    Zusätzlich belaste die Warnung des libyschen Ministerpräsidenten Fayez al-Sarraj, mit den Flüchtlingsbooten würde sicher auch zahlrieche IS-Kämpfer übers Mittelmeer kommen, die gesellschaftliche Atmosphäre in Italien.

    Die Gesamtentwicklung haben einschneidende Folgen auch für Österreich und Deutschland. Wörtlich zitiert die „Kronenzeitung“ aus dem Wieder Regierungsbericht:

    „Seit 1. Jänner 2016 schafften es 98.993 Migranten von Afrika nach Italien. Die hohe Zahl des Vorjahres (97.990) wird somit sogar leicht übertroffen.
    Die meisten Schiffe (662 mit 86.711 Menschen) starteten in Libyen, in Ägypten (38) und in der Türkei (18).
    144.210 Personen leben bereits in den italienischen Asyl-Notunterkünften. Die Migranten stammen fast alle aus Subsahara-Afrika, etwa aus Nigeria oder Gambia, aber auch aus Eritrea. Zitat aus dem Bericht: ,Es kommen jedoch keine Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan oder aus dem Irak.‘“

    Da man – sicher auch auf Druck der FPÖ – die zuströmenden Neusiedler nicht an dem gleichnamigen österreichischen See integrieren möchte, wird die Karawane vermutlich ins gelobte Deutschland weiterrollen.

    Zunehmender Frust der Bevölkerung

    Bleibt abzuwarten, ob die einschlägigen Humanfundis hierzulande ihre Willkommens-Hymne ebenso gefühlvoll wie letztes Jahr vortragen werden, oder ob die zwischenzeitlich erfolgten Rendezvous mit der Wirklichkeit zur notwendigen Selbstreflektion verhelfen konnten.

    In Italien zumindest ist die weitere Entwicklung mehr als ungewiss. Matteo Renzi ist anzuraten, sich im Hinblick auf zunehmenden Frust der italienischen Bevölkerung, der sich in dem anstehenden Referendum zur Reform der italienischen Verfassung zu entladen droht, mit Giovanni Trapattoni ins Benehmen zu setzen. Der kann ihm sicher eine politische Definition zu den von ihm geprägten Begrifflichkeiten „Flasche leer – ich habe fertig“ liefern!

    Anmerkungen

    [1] http://www.krone.at/oesterreich/asylkrise-in-italien-alarmiert-oesterreich-dramatische-lage-story-524485
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    Quelle : http://www.geolitico.de/2016/08/21/italien-wankt-unter-fluechtlingsdruck/

    Wie dumm und gehirngewaschen ein Teil der deutschen Bevölkerung immer noch ist, dies sieht man
    an einem Artikel der Zeit – man achte auf die Kommentare.
    Für die meisten gibt es kein Katastropen und Kriegsszenario, sie meinen es könnte in Deutschland
    nichts weltbewegendes geschehen. Sie leben in einer Traumwelt und kennen weder die Geschichte
    der goldenen Horde, noch der islamischen Kriegszüge, noch des Untergangs Roms. Auch der gelebte
    Islam z.b. im Sudan entgeht ihnen völlig. Ein solches saudummes und dekadentes Volk hat eigentlich
    auch den Untergang verdient.

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-08/opposition-dietmar-bartsch-zivilschutzkonzept-bundesregierung-hamsterkaeufe-kritik


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