kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kirche unterstützt geplanten DITIB-Moscheeneubau 21. August 2016

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 02:15

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Suicide bombing at wedding party…Turkish media not attributing it to “mental issues” of the Muslim terrorist

 

 

 

 

In der Debatte um einen geplanten Moscheeneubau in Karlsruhe bekommt der türkische Moscheedachverband DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) Unterstützung von der Evangelischen Landeskirche in Baden. „Ich halte es für angemessen, dass auch in Karlsruhe eine Moschee gebaut wird“, teilte Dekan Thomas Schalla am 17. August mit. Es sei „Ausdruck der Integration muslimischer Bürgerinnen und Bürger, wenn ihre Gotteshäuser auch im Stadtbild erkennbar sind“.

 

 

 

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Wie der Pressesprecher der Landeskirche, Daniel Meier (Karlsruhe), der Evangelischen Nachrichtenagentur idea sagte, gibt die Erklärung die Haltung der Landeskirche wieder. Zunächst hatte sich die Kirche nicht positionieren wollen. Scharfe Kritik an Schallas Äußerungen kam von der Christus-Bewegung Baden. Deren Pressesprecher, Pfarrer Martin Kugele (Bretten), schrieb im sozialen Netzwerk Facebook: „Solche Dekane sind die Sargträger der Evangelischen Kirche.“ Sie förderten die Austritte sowie die Macht von DITIB und dem türkischen Präsidenten Erdogan, nicht aber das Evangelium. Kugele: „Wo bleibt Schallas Stimme zur brutalen Christenverfolgung?“

MEHR: http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/karlsruhe-kirche-unterstuetzt-geplanten-ditib-moscheeneubau-97900.html

 

 

 

 

 

 

 

Nach brutaler Attacke – ein mutiger Richter

Ein tunesischer Asylschwindler wollte seiner naiven deutschen Ehefrau die Augen ausstechen und verletzte sie dabei schwer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Wir wissen nicht, was die Evangelische Kirche antreibt, explizit antichristliche Religionen, wie den Islam, in dessen Namen (Allahu akbar) noch heute nicht nur vom IS oder anderen Terrororganisationen, sondern auch von normalen Islamstaaten Christen und andere Minderheiten getötet, drangsaliert und unterjocht werden. Wir wissen nicht, was am Islam so erstrebenswert ist. Wir wissen nicht, was am Islam so förderwürdig ist.

 

 

Wir kopieren einen Kommentator aus einem anderen Blog und setzen diese Art der Kritik wie folgt fort:

„Muslime haben nach Überzeugung der Evangelischen Kirche in Deutschland grundsätzlich das Recht, Frauen als Menschen zweiter Klasse, also nur mit halben Rechten, zu betrachten.“

 

„Muslime haben nach Überzeugung der Evangelischen Kirche in Deutschland grundsätzlich das Recht, ihre Gemeinschaft als die beste zu betrachten und andere Gemeinschaften zu verachten.“

 

„Muslime haben nach Überzeugung der Evangelischen Kirche in Deutschland grundsätzlich das Recht, Nichtmuslime als Ungläubige zu unterdrücken oder zu töten.“

 

„Muslime haben nach Überzeugung der Evangelischen Kirche in Deutschland grundsätzlich das Recht, keine Freundschaft mit Ungläubigen einzugehen.“

 

„Muslime haben nach Überzeugung der Evangelischen Kirche in Deutschland grundsätzlich das Recht, bis zu vier Frauen zu ehelichen.“

 

„Muslime haben nach Überzeugung der Evangelischen Kirche in Deutschland grundsätzlich das Recht, junge Frauen ab einem Alter von neun Jahren zu ehelichen.“

 

„Muslime haben nach Überzeugung der Evangelischen Kirche in Deutschland grundsätzlich das Recht, Homosexuelle  zu töten.“

 

„Muslime haben nach Überzeugung der Evangelischen Kirche in Deutschland grundsätzlich das Recht, eine Geschlechterapartheit zu betreiben und ihre Frauen zu verhüllen.“

 

 

„Muslime haben nach Überzeugung der Evangelischen Kirche in Deutschland grundsätzlich das Recht, Christen zu verfolgen.“

 

„Muslime haben nach Überzeugung der Evangelischen Kirche in Deutschland grundsätzlich das Recht, Apostaten zu töten.“

 

„Muslime haben nach Überzeugung der Evangelischen Kirche in Deutschland grundsätzlich das Recht, Parallelgesellschaften aufzubauen.“

 

„Muslime haben nach Überzeugung der Evangelischen Kirche in Deutschland grundsätzlich das Recht, Paralleljustiz einzuführen.“

 

 

 

„Muslime haben nach Überzeugung der Evangelischen Kirche in Deutschland grundsätzlich das Recht, no-go-areas als Landbesitz hier zu etablieren.“

 

„Muslime haben nach Überzeugung der Evangelischen Kirche in Deutschland grundsätzlich das Recht, Ehefrauen zu strafen und zu schlagen.“

 

„Muslime haben nach Überzeugung der Evangelischen Kirche in Deutschland grundsätzlich das Recht, muslimische Großclans mit eigener Justiz zu etablieren.“

 

„Muslime haben nach Überzeugung der Evangelischen Kirche in Deutschland grundsätzlich das Recht, alle anderen Religionen als minderwertig anzusehen.“

 

 

 

„Muslime haben nach Überzeugung der Evangelischen Kirche in Deutschland grundsätzlich das Recht, stolz auf islamische Märtyrer zu sein, die unschuldige Menschen in den Tod gebombt haben.“

 

„Muslime haben nach Überzeugung der Evangelischen Kirche in Deutschland grundsätzlich das Recht, den Islam nach Erdogan’scher Prägung hier einzuführen.“

 

„Muslime haben nach Überzeugung der Evangelischen Kirche in Deutschland grundsätzlich das Recht, Salafisten und Muslimbrüder hier ungehindert  predigen zu lassen.“

 

„Muslime haben nach Überzeugung der Evangelischen Kirche in Deutschland grundsätzlich das Recht, radikale Islaminhalte ungestraft verkünden zu dürfen.“

 

„Muslime haben nach Überzeugung der Evangelischen Kirche in Deutschland grundsätzlich das Recht, Kopftücher in Richterpositionen durchzufechten

„Muslime haben nach Überzeugung der Evangelischen Kirche in Deutschland grundsätzlich das Recht, Christen in Flüchtlingsheimen zu drangsalieren, ohne dass sie daran gehindert werden.

 

 

„Muslime haben nach Überzeugung der Evangelischen Kirche in Deutschland grundsätzlich das Recht, respektlos vor Polizei und staatlichen Institutionen zu sein.

„Muslime haben nach Überzeugung der Evangelischen Kirche in Deutschland grundsätzlich das Recht, allen Nichtmuslimen als Höllenanwärter betrachten zu dürfen.

 

„Muslime haben nach Überzeugung der Evangelischen Kirche in Deutschland grundsätzlich das Recht, Deutschland korangemäß zu erobern.“

„Muslime haben nach Überzeugung der Evangelischen Kirche in Deutschland grundsätzlich das Recht, die Nichtmuslime als Ungläubige und als verachtenswerte Kufar anzusehen und sie als unrein zu klassifizieren.

 

 

 

„Muslime haben nach Überzeugung der Evangelischen Kirche in Deutschland grundsätzlich das Recht, korangemäß Christen und Juden als die schlechtesten oder abscheulichsten Geschöpfe anzusehen, die Allah erschaffen hat.

 

„Muslime haben nach Überzeugung der Evangelischen Kirche in Deutschland grundsätzlich das Recht, nach Machtübernahme die Evangelische Kirche dem Erdboden gleichmachen zu dürfen.

 

 

„Muslime haben nach Überzeugung der Evangelischen Kirche in Deutschland grundsätzlich das Recht, nach Machtübernahme keinen Wiederaufbau einer zerstörten oder baufällig gewordenen Kirche zuzulassen.

„Muslime haben nach Überzeugung der Evangelischen Kirche in Deutschland grundsätzlich das Recht, nach Machtübernahme die Demokratie abzuschaffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anstatt sich die Evangelische Kirche und die kath. Kirche um die vom Islam verfolgten Christen bemüht, hofieren sie eine Religion, die bewusst in ihrem Machtbereich antichristlich agiert. Den Kirchen laufen die Gläubigen weg und sie machen sich noch Sorgen um den Bau von Moscheen, im Übrigen initiiert von einer islamischen Organisation, die engstens mit Herrn Erdogan verbunden ist, der sich gerade anschickt, die Türkei aus der Demokratie in ein islamisches Land zu verwandeln.

Dem Pfarrer Kugele können wir Hochachtung entgegenbringen, denn er bringt das Dilemma auf den Punkt. Kirchen sind dazu da, JESUS CHRISTUS zu verkünden und nicht antichristlichen Propheten oder Politreligionen den roten Teppich auszurollen. Bekenntnis zu JESUS CHRISTUS ist gefragt und Ablehnung des Propheten, der wahrlich kein heiliger Mensch war. Niemand hat etwas dagegen, Muslimen persönlich mit Respekt und Achtung und auf Augenhöhe zu begegnen. Enge kirchliche Dialogveranstaltungen mit einem erlauchten Muslimkreis sind selbstverständlich ok und auch förderlich.

Aber die weltweite Christenverfolgung nicht nur in kommunistischen, sondern eben auch  insbesondere  in islamischen Staaten muss Dauerthema bleiben, ansonsten verraten christliche Kirchen die verfolgten Schäfchen unter islamischer Knute und sie verraten die eigenen Gläubigen und verschachern sie an den aufstrebenden, weil in der Eroberungsphase befindlichen Islam.

 

 

 

Die eigenen Kirchen ficht es nicht an, dass die Gläubigen in Massen davonlaufen. Wir haben den Eindruck, dass die Diakonie und der Caritasverband die Verkündigung der Kirchenoberen vor sich hertreiben, weil sie dem politischen Zeitgeist hinterherlaufen. Sozialarbeit ist allerdings nur ein selbstverständlich wichtiger, aber nur ein  Teil des christlichen Glaubensgerüstes.

Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Aus dem Glauben an CHRISTUS JESUS, unseren Herrn, erwächst die christliche Nächstenliebe, die sich aber nicht bezahlen lässt, sondern umsonst und in Entbehrung getan werden muss von jedem Einzelnen. Vielmehr sollten sie die Gläubigen zum Bekenntnis zu JESUS CHRISTUS animieren und aufrufen in einer Zeit, in der das Christentum seine Kraft offensichtlich verloren hat. Diakonie und Caritas, so wichtig sie sein mögen, konkurrieren halt nur mit anderen sozialen vom Staat finanzierten Unternehmen. Wie die anderen auch, lassen sie sich die Pflege von Alten und Kranken genauso bezahlen, was auch durchaus ökonomisch vertretbar ist. Aber die Christlichkeit spiegeln diese Sozialunternehmen nicht unbedingt wider und sie sollten auch nicht diejenigen sein, die über die Verkündigung in der Kirch zu entscheiden haben. 

 

 

Die ehrenamtlichen Helfer sind es, die die christliche Nächstenliebe zu den Menschen bringen.

 

Es ist einfach nur schon fast fremdschämend, mit ansehen zu müssen, wie sich leider viele Kirchenoberen vor dem Islam und seinen Institutionen in den Staub werfen.
Die Feindesliebe zu Menschen ist JESUANISCH. ER hat nicht die Feindesliebe zu Ideologien und Polit-Religionen gefordert, sondern nur zu Menschen.

Wir glauben, dass ein Bischof oder Priester in bezahlter Stellung schnell vergisst, dass JESUS Bekenntnis zu IHM gefordert hat. JESUS sagte: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“. Nicht der Islam, nicht Mohammed, nicht Imame, nicht Moscheen und auch nicht die Lehre und die Tradition des Islams.

 

4 Responses to “Kirche unterstützt geplanten DITIB-Moscheeneubau”

  1. thomas Says:

    Von den Staatskirchen ist nichts mehr zu erwarten und ansonsten geht es weiter in Richtung
    Sodom und Gomorra in immer schnelleren T.empo.

    https://netzfrauen.org/2016/08/21/der-neueste-schrei-chem-sex/

    Da kann man nur noch auf den Untergang warten.

  2. thomas Says:

    Damit die Christenverfolgung auch in Deutschland voranschreitet.
    Eigenartig wie manche Kulturen ihre Dankbarkeit zeigen.

    Christen Verfolgung
    Open Doors im Dienst der verfolgten Christen weltweit
    Aktuelle Informationen über verfolgte Christen heute
    Berliner Pfarrer Martens zur Christenverfolgung in Deutschland: Keine Zweifel an Aussage des afghanischen Ehepaars trotz F.A.S. Artikel

    24. Mai 2016

    In einem Artikel der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 22. Mai 2016 wurde von den Journalisten die deutschlandweite Erhebung vom überkonfessionellen Hilfswerk Open Doors („Religiös motivierte Übergriffe gegen christliche Flüchtlinge in Deutschland“) bezweifelt.

    Es würden, so die F.A.S., die „Belege fehlen“. In Abrede wird gestellt, dass es sich um religiös motivierte Übergriffe handelt.

    Fakt ist aber: Open Doors bestätigt: Die Berichte der betroffenen christlichen Flüchtlinge lassen keinerlei Zweifel daran aufkommen, warum sie Gewalt erfahren. Die ausgefüllten Fragebögen bedürfen keiner weiteren Erklärungen, denn hier wird durch die Aussagen der Christen klar belegt, dass es sich um religiös motivierte Übergriffe handelt.

    od-stellungnahme_erhebung-fluechtlinge
    Und was ist mit dem christlichen Ehepaar aus Afghanistan?

    Die F.A.S. stellte die Glaubwürdigkeit der Flüchtlinge in Frage, indem sie einen Fall aus der Gemeinde des Berliner Pfarrers Dr. Gottfried Martens aufgreift. Es handelt sich um ein christliches Ehepaar aus Afghanistan (Konvertiten), das aufgrund massiver Drangsalierung in seiner Unterkunft in die Kirche von Pfarrer Martens geflohen war. In diesem Zusammenhang kommt auch ein Vertreter der Heimbetreibergesellschaft zu Wort. Seine Aussage, die Vorwürfe seien „zu 100% aus der Luft gegriffen“ deckt sich exakt mit der Problematik, die bereits in der Erhebung benannt wird: Oftmals haben Heimleiter und Betreiber keinerlei Interesse daran, religiös motivierten Übergriffen nachzugehen.
    Pfarrer Martens und seine Feststellungen

    Pfarrer Dr. Gottfried Martens von der Ev.-Luth. Dreieinigkeits-Gemeinde in Berlin, der aufgrund seiner seelsorgerischen Arbeit an vorderster Front die Bedrängnis christlicher Flüchtlinge in deutschen Flüchtlingsunterkünften gewahr wird, stellt auf seiner Facebook-Präsenz die Behauptungen der Journalisten der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ richtig. Er schreibt unter anderem:
    ● „Wenn nun sowohl Vertreter der großen Kirchen als auch die Journalisten der F.A.S. meinen, die Aussagen betroffener bedrängter Christen durch eine bloße Nachfrage bei den Heimleitungen „widerlegen“ zu können, ist dies methodisch mehr als fragwürdig. Natürlich wird man in Deutschland kaum eine Heimleitung finden, die erklärt, in ihrem Heim würden Christen bedrängt und diskriminiert (hervorgehoben durch uns). Wie naiv muss man sein, um aufgrund der Aussagen von Heimleitungen das Problem für nichtexistent zu erklären oder gar diejenigen, die von ihren Erfahrungen in den Heimen berichten, aufgrund dieser Aussagen als Lügner hinzustellen!“

    ● „Dies gilt auch ganz konkret für den Fall des Ehepaars, das in einem Berliner Heim von einem afghanischen Heimleiter massiv gemobbt wurde. Zunächst ist festzuhalten, dass dieser Fall nicht zu den 231 Fällen zählt, die in der Studie ausgewertet wurden, da er sich erst nach Abschluss der Umfrage ereignete. Weiter ist festzuhalten, dass in diesem Fall, der angeblich „hundertprozentig aus der Luft gegriffen ist“, mittlerweile der Staatsschutz ermittelt. Er teilt die von den F.A.S.-Journalisten dargestellte Sicht offenkundig nicht (hervorgeboben durch uns). Dass eine Heimleitung die massiven Vorwürfe gegen sich leugnet, ist verständlich. Dass man dieses Dementi zum Anlass nimmt, von „begründeten Zweifeln an der Darstellung der Opfer“ zu sprechen, ist jedoch mehr als befremdlich.“

    ● „Ich habe nach wie vor keine Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Aussagen des Ehepaars, das mir persönlich gut bekannt ist. Die von der Heimleitung geäußerte Unterstellung halte ich für absurd. Selbst muslimische Bewohner der Unterkunft hatten den Heimleiter gefragt, warum er denn dieses christliche Ehepaar so sehr schikanieren würde!“

    (aus Stellungnahme von Pfarrer Dr. Martens auf seiner Facebook-Seite; aufgerufen am 24.05.2016

    ✘ Mitten in Deutschland werden Christen wegen ihres Glaubens verfolgt und erfahren keine oder kaum Hilfe. Diese dramatische Tatsache belegt die von Open Doors aktuell durchgeführte Befragung christlicher Flüchtlinge in deutschen Unterkünften. Gewinnen Sie einen Überblick über die Lage, indem Sie die Kurzfassung der Erhebung lesen.

    Quelle :http://www.christenverfolgung.de/2016-05/pfarrer-martens-stellungnahme.html

  3. thomas Says:

    Uns wird täglich das Leid der Flüchtlinge eingehämmert, aber das grössere Leid, das grausame Leid der Christen im Nahen Osten wird verschwiegen. Es ist antichristliche Zeit:

    Video-Titel:
    FACING EXTINCTION – Christians In Iraq

    Die Regisseurin des Films „Noun“ ist eine schiitische Muslima: „Der Titel ‚Noun‘ ist das arabische Wort für N, was für Nazarener steht. Mit diesem Buchstaben kennzeichnet die Terrororganisation Islamischer Staat die Häuser von Christen. (…) Viele Christen wollen den Irak dringend verlassen.“ (Quelle: pro)

    Diese Christen sollten hier per sofort Asyl erhalten. Europäische Flugzeuge sollten diese Christen nach Europa holen. Vefolgte Muslime sollten die islamischen Länder aufnehmen, von mir aus auch mit finazieller Unterstützung. Aber das wollen die Herren, die alle auf den Koran schwören, nicht, denn die wollen Europa islamisieren !!!


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