kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moslems wenden sich von ihrem Glauben ab 15. August 2016

Filed under: Konvertiten,Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 00:49

Brandanschlag auf Geraer Innenstadt-Kirche

 

 

 

Die Geraer Salvatorkirche ist Ziel eines Brandanschlags geworden.

Am Sonntagmorgen habe die Eingangstür in Flammen gestanden, teilten Feuerwehr undPolizeimit. Nach ersten Erkenntnissen sei dabei von Unbekannten Brandbeschleuniger eingesetzt worden. Das Feuer selbst habe rasch gelöscht werden können, doch sei viel Rauch und Ruß ins Innere der Kirche gezogen. Deswegen setzte die Feuerwehr Hochleistungslüfter ein. Der geplante Gottesdienst wurde den Angaben zufolge vor der Kirche gefeiert.

http://www.focus.de/regional/thueringen/braende-brandanschlag-auf-geraer-innenstadt-kirche-motiv-unklar_id_5823534.html

 

 

 

 

MUSLIM TERRORISTS are hunting and slaughtering Christians on the beaches of the Ivory Coast in Africa

 

 

 

Terrororganisationen wie der IS rechtfertigen ihre Gräueltaten mit Koranversen.

Das stößt immer mehr Moslems ab

und macht sie offen für die christliche Botschaft.

 

 

 

 

London (kath.net/jg): Angesichts der Gewalt, die von Terrororganisationen wie IS ausgeübt wird, wenden sich Moslems in Ländern wie Ägypten und Saudi Arabien vom Islam ab. Das berichtet die evangelikale britische NachrichtenseiteChristian TodayBruder Rachid leitet einen christlichen Fernsehsender, der über Satellit im Nahen Osten empfangen werden kann. Jeden Donnerstag Abend können die Zuseher anrufen und Fragen zu Islam und Christentum stellen. Sein Sender sei seit zehn Jahren auf Sendung und habe die Bekehrung vieler Moslems bewirkt, sagt Bruder Rachid gegenüber Christian Aid Mission.

 

Die Konversion bedeute für die Moslems in den meisten Fällen weit mehr als einen Wechsel der Religion. Als „Ungläubige“ würden sie zu sozialen Außenseitern, häufig sogar von ihren Familien verstoßen und mit dem Tod bedroht. Der Islam sei nicht nur eine Religion, sondern eine Ideologie, die jeden Aspekt des Lebens betreffe, einschließlich politischer und sozialer Strukturen, betont er.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein anderer christlicher Missionar, der im Kurdengebiet des Irak wirkt, berichtet von einer „christlichen Erweckung“. Er sei persönlich bei vielen Konversionen von Moslems zum Christentum dabei gewesen, sagt der Mann, der aus Sicherheitsgründen anonym bleiben will. Bei allem Schrecken, den ISIS verbreite, habe die Organisation dem Christentum auch Gutes getan, indem sie Moslems abgeschreckt hätten. ISIS-Vertreter hätten ihre Gräueltaten mit Koranversen gerechtfertigt. Die christlichen Missionare müssten jetzt nicht mehr viel argumentieren.

„Sie haben genug vom Islam“, sagt er wörtlich. Sie wollten mehr über Christus wissen, insbesondere wenn sie von Wundern, Heilungen, Barmherzigkeit und Liebe hören, ergänzt er.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Muslime, die in Irak, in Syrien, in Ägypten und in Saudi Arabien vom Islam abwenden, tun dies ohne Berechnung und nehmen dafür sogar Verfolgung in diesen Ländern auf sich. Sie sind die wahren Christen, die in diesen Ländern von Familien ausgestoßen und vom Staat verfolgt werden. Sie geben Zeugnis für CHRISTUS. Die Leserschaft weiß, welchen Schikanen und Verfolgungen gerade Apostaten in islamischen Ländern ausgesetzt sind.

 

Die Übertritte von Muslimen zum Christentum hier in Deutschland mögen im Einzelfall deshalb geschehen, weil sie einen zusätzlichen Grund schaffen und erreichen wollen, im Rahmen des Asylverfahrens bessere Chancen zu haben, nicht in ihre Heimat zurückkehren zu müssen.

Trotzdem  freuen wir uns über jeden Muslim, der JESUS CHRISTUS auch im Herzen findet und aus Überzeugung zum Christentum konvertiert.

Wer könnte sich als Christ nicht über jeden Übertritt freuen?

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Muslime, die sich für JESUS in islamischen Ländern für die Konversion zu JESUS entscheiden, sind jedoch Freiwild für die scharianische Justiz und verdienen unser besonderes Gebet. So gibt JESUS den Menschen selbst in der Anschauung dieses extrem satanischen Verhaltens durch diese mordenden Muslime, Orientierung und Hilfe.  So kann JESUS selbst im tiefsten Leid noch Positives bewirken. Für uns unfassbar. An dieser Stelle bitten wir für alle im Namen Allahs ermordeten Menschen um jenseitige Hilfe und Schutz.

 

 

 

Es ist im Grunde mehr als verständlich, dass der Ruf „Allahu Akbar“ in Verbindung mit dem Abschlachten von Menschen, egal ob Christen, Juden, Bahai, Jesiden oder Muslime, laut getätigt wird, zeigt, dass dieser Gott eine religiös-gedankliche von Menschen ersonnnene Missgeburt darstellt und die eigenen Gläubigen abschreckt. Keine Gewalt kann für Allah brutal genug sein, um ihm dienen zu können und sich mit diesen Taten das islamische Himmelsbordell zu erschließen? Dieses Morden im Namen dieses Gottes unter Zitierung von Koranversen kann nur abschreckend sein für Menschen, die sich ihr natürliches Gewissen nicht haben nehmen lassen.

 

 

 

 

 

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A spate of 11 terror blasts rocked Thailand overnight last Thursday and Friday killing four and injuring dozens, including foreigners.

 

 

 

 

Kein „allmächtiger“ GOTT, der Himmel und Kosmos erschaffen hat, würde irgendeinen Narzissmuscharakterwahn  entwickeln und  somit auch keinen Wert darauf legen, dass sich  kleine Geschöpfe wie die Menschen wie Sklaven zu seinem eigenen Ruhm unterwerfen sollen. 

Will er sich mit dieser Glaubensweise selbst erhöhen?

 

Wenn er das braucht, ist er nicht der Höchste und schon garnicht souverän.

Wer soll dieser Gott sein, der Gefallen daran findet, dass seine Anhängergläubigen mit Gut und Blut seine anderen Geschöpfe blutig verfolgen und verachten lässt zu seinem Ruhm?

 

 

Was soll das für ein Gott sein, der seinen Rechtgläubigen erst Hass in die Herzen einpflanzen muss, damit sie in seinem Namen  andere Menschen von oben herab erniedrigen können und sollen, um diese minderwertige religiöse Zwangsgeisteshaltung zur politischen Strategie seiner Religion machen zu können?

Braucht er die Zwangsjacke der irdischen Politik, um sein Ansehen und Status erhöhen zu können?

 

Muss ein Mensch vor diesem Gott auf dem Boden kriechen, um seine sklavische Unterwürfigkeit besser zum Ausdruck bringen zu können?

 

Ist ein solches Verständnis von einem und  für einen solchen Gott nicht einfach nur klein, beschränkt und viel zu menschlich im Sinne des Patriarchats männlicher Überheblichkeit gedacht und angelegt?

 

Ist dieser Gott nicht eher ein Vertreter und Anhänger der irdischen Natur des Pflanzen- und Tierreichs, in der das Recht des Stärkeren gilt?

 

 

 

 

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Ein allmächtiger Gott denkt souveräner und hat es nicht nötig, Kampf mit Blut und Gut  zu  „seiner“ Ehre zu fordern. Ein Gott, der für sich Ehre beansprucht von seinen Geschöpfen ist ein beschränkter Gott.

 

Wer JESUS CHRISTUS kennt, weiß, dass nur die Liebe zu IHM und die freiwillige Verehrung des VATERS im HEILIGEN GEIST das Mittel ist, welches den einzig wahren GOTT ehren, achten und lieben lässt.

Dieser GOTT will freiwillig und ohne Druck geliebt werden. Er möchte um SEINER SELBST geliebt werden. Und ER hat durch JESUS gezeigt, dass ER seine menschlichen Geschöpfe nicht von oben herab behandelt, sondern sich mit ihnen durch SEINEN SOHN JESUS CHRISTUS solidarisch erklärt. JESUS als den SOHN GOTTES am Kreuz muss man einfach lieben, weil er uns zuvor und nicht nur erst mit dem Erleiden SEINES KREUZESTODES bewiesen hat, wie sehr GOTT uns liebt. Dieses GOTTESVERHÄLTNIS zum Menschen kann echte Liebesfrucht bringen und ist nicht auf Gewalt und dem Druck des „Müssens“ aufgebaut.

 

 

 

 

 

 

 

Dieser GOTT verlangt vom Menschen nur zweierlei:

Aus der Liebe zu GOTT – und JESUS ist das irdisch erfassbare Antlitz GOTTES – heraus den Menschen und Tieren gegenüber Liebe zu schenken. Nur gute Taten und Gebet verlangt dieser GOTT von uns und schenkt sich uns in der heiligen Eucharistie als besondere Kraftquelle noch heute. Nur dieses Gottesverhältnis und -verständnis lässt über die Schöpfung staunen und nichts als selbstverständlich ansehen. Dieses Gottesverhältnis lässt den Menschen freundlich begegnen und in jeder Schöpfung Gott erkennen. Dankbarkeit für die Liebe Gottes ist dann das Grundmotiv, auf der sich Liebe aufbauen kann. Es drängt dann zu Gebet, dessen Worte nicht unbedingt ausgesprochen werden müssen.

 

Dieses Gebet ist manchmal intensiver als das gesprochene Wort.

GOTT weiß, was wir denken und fühlen und können IHM eh nichts vormachen. 

 

 

Beten wir inniglich für alle Konvertiten, die JESUS gefunden haben:

HERR JESUS CHRISTUS, lass sie Menschen finden, die diese geknüpften Verbindungen zu JESUS noch intensivieren können und selbst mit gutem Beispiel vorangehen. Wir bitten insbesondere für die Konvertiten in islamischen Ländern, dass sie Steh- und Durchhaltevermögen haben und JESUS CHRISTUS als unverrückbaren Anker sehen, an dem sie Halt und Schutz finden. Schenke auch ihnen Christen, die  sie in ihrem neu gefundenen Glauben stärken und mithelfen, ihn zu leben.  DEIN KREUZ, HERR, ist Halt und ist Sinnbild für bedingungslose Liebe  zu uns Menschen. Die Vergebung hat mit DEINEM Kreuz eine größtmögliche Dimension erreicht. Amen.

 

One Response to “Moslems wenden sich von ihrem Glauben ab”

  1. thomas Says:

    „Das Reden ist ein Weg, um Ziele zu erreichen. Wenn ein lobenswertes Ziel durch beides,Wahrheit und Lüge, erreicht werden kann, ist es unangebracht, dies durch Lügen zu erreichen, denn dafür gibt es keinen Grund. Wenn es möglich ist, solch ein Ziel zwar durch Lügen zu erreichen, aber nicht durch das Erzählen der Wahrheit, dann ist es erlaubt, nicht die Wahrheit zu sagen. Es ist erlaubt, zu lügen, wenn das Ziel zulässig ist, und notwendig, zu lügen, wenn das Ziel notwendig ist.“

    Dieses Zitat stammt aus Reliance of the Traveler des islamischen Gelehrten Shihabuddin Abu al-‘Abbas Ahmad ibn an-Naqib al-Misri. Das Werk, dessen Titel mit „Zuspruch für den Reisenden“ übersetzt werden kann, erschien im 14. Jahrhundert, basierend auf dem Koran und der Hadith, eine Grundlage der modernen Scharia.

    Der Moslem wird darüber unterrichtet, dass es gegenüber Ungläubigen völlig in Ordnung ist, zu lügen, wenn damit rechtschaffene Ziele zu erreichen sind. Welches Ziel nun könnte rechtschaffener sein, als die jüdischen Eindringlinge aus dem Land zu vertreiben, das sich ehemals unter islamischer Herrschaft befand? Lügen ist unter solchen Umständen nicht nur erlaubt, sondern sogar geboten.

    So dachte sich die Palästinensische Autonomiebehörde nichts dabei, als sie jede Menge gefälschte Dokumente in ihrem Bericht an die Weltgesundheitsorganisation unterbrachte…

    Den vollständigen Artikel finden Sie in der kommenden Ausgabe von Israel Heute!


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