kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Drei Polizisten packen aus 15. August 2016

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 23:13

Unterbesetzt, schlecht ausgerüstet, machtlos gegen Terror!

 

 

 

Der Alltag der Polizei sei bestimmt von zu wenig Personal, zu wenig Kontrolle, zu wenig Respekt. Hinzu komme die Terrorgefahr, gegen welche die Polizei kaum etwas ausrichten könne. Das ist die Botschaft eines Berichtes der „Bild am Sonntag“, in dem drei Polizisten anonym interviewt wurden.

Drei Polizisten, die Ernüchterndes zu erzählen hatten, wurden von der Bild am Sonntag anonym interviewt. Anlass ist die Veröffentlichung des Buches „Deutschland in Gefahr“ von Rainer Wendt, dem Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, das am Dienstag herauskommt. Der Alltag der Polizei sei bestimmt von zu wenig Personal, zu wenig Kontrolle, zu wenig Respekt, so die Botschaft der drei Polizisten. Im Kampf gegen den Terror sei man praktisch hilflos.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Wir bekämpfen das Verbrechen nicht mehr, wir verwalten es nur“!

Felix S., seit mehr als 20 Jahren im Polizeidienst, davon die meiste Zeit in Spezialeinheiten, sagte zu BamS:„Das organisierte Verbrechen hat keine Angst vor der Polizei. Die Verbrecher fühlen sich sicher, kriminelle Großfamilien können in Deutschland machen, was sie wollen. Sie wissen, dass die Polizei längst nicht mehr in der Lage ist, gegen sie vorzugehen“. Als Grund dafür führt S. das professionelle Vorgehen der Straftäter an, das den Mitteln der Polizei weit überlegen sei – auch weil der politische Wille zum Durchgreifen fehle. Er geht soweit zu sagen: „Wir bekämpfen das Verbrechen nicht mehr, wir verwalten es nur“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als Mängel führt er an:

Begrenzte Kapazitäten zur Telefonüberwachung. Es könne mit etwas Pech vier Wochen dauern, bis eine Nummer überwacht werden kann. Die Gangster wechseln ihre Nummer jedoch häufig. „Die Ausrüstung ist an der Grenze zur Lächerlichkeit“, und sei nicht von Qualität und Nützlichkeit, sondern vom „Rahmenvertrag mit einer bestimmten Firma“ bestimmt. Die Politik habe „gar kein Interesse daran, das organisierte Verbrechen zu bekämpfen. Das kostet Geld und dafür wird man nicht gewählt.“ Es reiche, wenn die Bürger „auf der Straße Uniformen sehen“.

Auch kritisiert er, „die Staatsanwaltschaft steht unter der Knute der Politik.“ In heiklen Fällen würden lieber die Akten geschlossen, „bevor die Öffentlichkeit von dem Dreck erfährt, der in ihrer Stadt passiert“. Beweise würden ignoriert oder verschwinden, schwere Straftäter würden reihenweise laufen gelassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Waffen taugen nichts im Anti-Terror-Kampf

Hauptkommissar Klaus M. sagte der BamS: „Die Waffen, die wir benutzen, taugen rein gar nichts im Anti-Terror-Kampf.“ Sowohl Dienstwaffe P6, als auch der Maschinenpistole MP5 fehle die nötige Durchschlagskraft. Bis Anfang der 90er-Jahre sei die Berliner Polizisten paramilitärisch ausgebildet worden, danach seien die schweren Waffen abgeschafft worden – auf Grund der Annahme, dass „in einer friedlichen Demokratie keiner dem anderen was Böses tut“. Hinzukomme: „Alle Polizisten sind eh lausige Schützen! Wir haben zu wenig Zeit für ein umfassendes Training. Es gibt genau drei Übungseinheiten pro Jahr. Mit 40 Schuss pro Training.“

Die neue Anti-Terror-Einheit bestehe aus umgeschichteten Personal, weshalb nun an anderer Stelle eine Lücke klaffe.Auch sei in Berlin das Funknetz der Polizei voller Lücken – „ein Geldproblem“. Man dürfe zwar nicht auf Whatsapp ausweichen, Beamte täten es aber trotzdem.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aggression gegen Polizei immens gestiegen

 

Das Aggressionspotenzial gegen die Polizei sei „immens gestiegen“. In Berlin habe man das Problem der „organisierten Kriminalität durch arabische Großfamilien.“ Die wüssten, wie sie die Polizei terrorisieren können ohne selbst belangt zu werden: „Rotzfrech, aber leider nicht dumm.“ Da sei man schnell in kürzester Zeit von „20 bis 30 Cousins eingekreist“.

Polizeikommissar Robert K. sagte Ähnliches: „Wenn sich auf der Straße eine größere aggressive Menschenmenge zusammenbraut, dann gilt: Rückzug!“

Polizisten werde kaum noch Respekt entgegengebracht: „Man wird beleidigt und auch mit glimmenden Zigaretten beschnipst. Vor kurzem fuhr ich mit Martinshorn zu einem Einsatz, da sprang plötzlich ein Mann vors Auto, beide Mittelfinger zu mir gerichtet. Das ist mittlerweile schon Routine„. K. kritisierte außerdem, dass die Polizei mit bürokratischen Aufgaben befasst sei, die nichts mit ihrer eigentlichen Aufgabe zu tun haben. „Wir arbeiten viel zu viel für Statistiken und Versicherungen.“ Man brauche einfach mehr Personal – auch angesichts der vielen Dauerkranken und eingeschränkt einsetzbaren Polizisten. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Die Mafia in Italien waren und sind auch Verbrecher. Aber sie waren und sind noch immer  ein Staat im Staate. Die Polizei ist immer mehr dem politischen Sparzwang ausgesetzt.

Und wer will angesichts dieser nunmehr veröffentlichten Probleme noch zur Polizei?

Was darf denn die Polizei noch?

 

Nachwuchssorgen allerorten.  Festgenommene Intensivtäter laufen in Berlin massenweise noch immer frei herum. Arabische, Türkische und Libanesische Großclans lachen über die Polizei und viele Kriminelle und von der Politik gehätschelte Antifa-Hetzer lachen ebenfalls, wenn sie Polizeibeamte vor sich haben.

Sie wissen ganz genau, wie weit die Beamten eben nicht gehen dürfen. Jeder Schlag, den Polizeibeamte führen, kann ein Disziplinarverfahren nach sich ziehen. Jeder Polizeibeamte steht bei jedem Einsatz mit einem Bein in der Suspendierung wegen Amtsmissbrauchs oder unangemessener Polizeigewalt.

 

Die Vorwürfe sind nicht neu. Wir dürfen an das Buch erinnern, welches die Polizistin Tania Kambouri genau über diese Thematik geschrieben hat. Und da war von Flüchtlingen noch nicht die Rede.

http://www.krone.at/welt/junge-polizistin-kritisiert-aggressive-einwanderer-buch-geschrieben-story-474285

 

 

Dieser Polizistin mit griechischen Wurzeln ist Dank geschuldet. Es muss Polizisten ohne Gefahr vor Sanktionen möglich sein, die Finger in die Wunden von hausgemachten, weil pc-korrekten Problemen  zu legen.  In Herrn Wendt hat die Polizei einen beredten und kompetenten Gerwerkschaftsführer, der sich auch nicht scheut, Tacheles zu reden.

Allein schon die Tatsache, dass die drei Beamten ihre Anonymität nicht preisgeben wollen, sagt schon alles über die Sicherheitspolitik der Regierung aus. Diese Kritik dürfte nicht anonym veröffentlicht werden, sondern sie müsste der Politik wie ein Spiegel und wie eine schallende Ohrfeige von Beamten vorgehalten werden dürfen, ohne dass diese irgendwelche Konsequenzen zu befürchten hätten.

Aber offensichtlich ist die Angst groß, die eigene Anonymität preiszugeben.

Was sagt uns das?

 

 

Polizeibeamte finden dann wohl offensichtlich  in ihren Vorgesetzten teilweise keinen Verbündeten, sondern letztlich ihren Feind, wenn sie solche Statements, deren Inhalte ja im Grunde bekannt sind, noch immer anonym veröffentlichen lassen.

Während die Kriminellen fast täglich Standorte wechseln, Telefonnummern wechseln und ihre Mobilität voll ausnutzen dürfen, sind die Sicherheitsbehörden an hohe Beschränkungen gebunden, die den Datenschutz zwar schützen, aber nicht die Bevölkerung vor Kriminellen.

Die seit Jahrzehnten praktizierte pc-korrekte „Täterschutz-vor-Opferschutz-Politik“ ist in Deutschland vorbildlich politisch und praktisch umgesetzt worden.

 

Gegen den Terror hilft somit bei der Bewaffnung offensichtlich  nur noch die Bundeswehr, die von der Politik aber genauso wie die Polizei kaputtgespart wurde. Die Bundeswehr sollte in voller Stärke nur noch im eigenen Lande agieren.  Wo aktuell die Bundeswehr außer in Europa noch tätig ist, zeigt folgender Link:

http://www.einsatz.bundeswehr.de/portal/a/einsatzbw/!ut/p/c4/04_SB8K8xLLM9MSSzPy8xBz9CP3I5EyrpHK9pPKU1PjUzLzixJIqIDcxu6Q0NScHKpRaUpWqX5DtqAgASPKsIg!!/

 

 

 

Was tut die Bundeswehr im Nahen Osten, in Ost- und Westafrika?

Sie sollte lieber im Inland bleiben und Terroraktbekämpfung zusammen mit der Polizei üben, wie es bereits angedacht ist: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-08/anti-terror-uebung-bundeswehr-polizei

 

Merkel lässt mit den Flüchtlingen zusammen IS-Kämpfer ein, hat aber gleichzeitig null Plan, wie auf Terrorakte polizeilich reagiert werden kann. Unfähiger können eine Regierungschefin, aber auch die Länderministerpräsidenten nicht mehr reagieren. Wer Millionen Menschen hier einlässt, muss auch Justiz und Polizei aufstocken. Da aber die Polizei bereits vor der Flüchtlingswelle offensichtlich mit den Großclans überfordert war, muss spätestens jetzt im Eiltempo reagiert werden.

 

 

In Deutschland ist Eiltempo-Reaktion allerdings nicht möglich.

Die Polizeiausbildung in Deutschland beträgt  je nach Bundesland und Dienstlaufbahnen 2 1/2 – 3 Jahre, die Polizeiausbildung in den USA dauert in der Regel 19 Wochen mit all ihren Nachteilen. Die Ausbildungszeit von 2 1/2 bis 3 Jahren wird absolut nicht kritisiert. Sie ist notwendig. Aber die Politik hat hier falsche Akzente gesetzt. Sie hat die Polizei vielerorts stellenmäßig so ausgedünnt, dass es gerade zur Verwaltung von Verbrechen reicht, nicht jedoch zur Bekämpfung von Verbrechen, nämlich wie im Artikel so eindrucksvoll beschrieben.

Und wenn Frau Merkel so viel Volk einlässt aus anderen Kulturkreisen, die schnell merken werden, dass die Polizei hier kaum noch ein Sicherheits-Regulativ schaffen kann, dann ist die Gefahr groß, dass aus Deutschland ein anarchistischer Staat wird.

Wenn ausländische Großfamilienclans bereits in der Vergangenheit das Sagen hatten, leben wir dann nicht bereits im Zustand von beginnender Anarchie?

Die Auslandsbandenkriminalität kann kaum bekämpft werden mit den Mitteln der personell ausgedünnten Polizeikräfte.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein anderes Problem ist allerdings auch die Justiz. Mit ihrer Kuscheljustiz fährt sie das Recht und die Gerechtigkeit an die Wand mit der Folge, dass Kriminelle keinen Respekt mehr vor der Justiz und auch nicht vor Polizeibeamten haben. Wie denn auch? Über Bewährung lachen sich doch einige Jugendliche und Heranwachsende einen Ast. Die Profiteure der Sozialindustrie scheinen die Richtung vorzugeben, an die sich Gerichte zu halten haben. Oder  urteilen  Richter und Richterinnen bereits aus Angst so milde, wenn sie Urteile gegen  Mitglieder dieser Familienclans verhängen müssen, um nicht selbst in den Fokus dieser Clans zu geraten? 

Ist es möglicherweise bereits so weit gekommen?

Wir erinnern an die eingangs erwähnte Mafia, die Richter aus persönlichen Gründen an der Leine gehalten haben und sie manipulieren konnten.

Oder haben wir nicht genügend  Justizvollzugsanstalten?

 

Die Altersstruktur der Polizei ist beängstigend. Nachwuchs aus türkischem Jugendpotenzial ist auch problematisch, weil diese Polizeianwärter von ihren Leuten, wenn sie gegen sie vorgehen müssen, als Verräter angesehen werden.

 

 

Auf den plötzlichen Einlass von 1,5 Millionen vornehmlich männlichen jungen Menschen kann die Polizei nicht schnell genug reagieren angesichts  der Ausbildungszeit von Polizeibeamten in den Bundesländern. Daran sehen wir, dass die Kanzlerin in ihrer Einsamkeitsentscheidung mehr kaputt  als heil gemacht hat. Tiere können zurecht die Folgen ihres Tuns nicht einsehen. Menschen sollten dies beherrschen, erst recht Regierungschefs und -chefinnen. Aber offenbar war das der Kanzlerin völlig egal. Ihr kann es egal sein, ob jetzt Mädchen- und Frauen häufiger sexuell belästigt werden, ob selbst Behinderte kriminell angegriffen werden, ob Einbrüche häufiger stattfinden, ob Raubüberfälle und kleine und demnächst möglicherweise größerer Terroranschläge verübt werden.

Wer in dieser Weise gegen die eigene Bevölkerung regiert, sollte Verantwortung übernehmen und zurücktreten oder aber sie  muss abgesetzt werden. Weit und breit ist kein Koalitionspartner willens und bereit, diese Kanzlerin zum Rückzug zu bewegen aus Angst vor dem Wegfall der eigenen so bequemen und gut bezahlten Pfründe.

 

 

Dieser Bericht ist im Grunde eine Bankrotterklärung der Sicherheitspolitik der Bundes- und der Länderregierung(en).

 

One Response to “Drei Polizisten packen aus”

  1. thomas Says:

    Für Merkel und ihre Auftraggeber aus Übersee, ist das alles ein voller Erfolg, denn genau so bekommt
    man ein wirtschaftlich erfolgreiches Land kaputt.

    – Millionen schlecht ausgebildete junge Männer, in einer Mord und Kriegsreligion aufgewachsen
    – die Zerstörung der Familie und der Förderung des Einzelgängertums ( Allein lebende Menschen
    ohne Familienstrukturen sind dem Staat ausgeliefert)
    – Die Anhäufung von 2400 Milliarden Euro Schulden ( sorgt dafür das der Staat in die Abhängigkeit
    des Finanz und Bankensystem gerät)
    – die völlige Überlastung der Sozialsysteme durch Wirtschaftsflüchtling, führt letzendlich zur Abschaffung
    des Selbigen, oder zumindest zu starken Einschränkungen ( Mit dem frei werdenden Geld kann dann
    die Schuldenlast bedient werden, also die Eigentümer der Banken)
    – dadurch das Frauen zu Polizei durften, wurde die Polizei erheblich geschwächt, denn islamische
    Zuwanderer nehmen diese nicht für ernst und es fehlt Frauen an Körperkraft um sich hier durchzusetzen.
    Weiterhin wurden durch liberale verweichtlichte Gesetze, der Polizei die Möglichkeit genommen,
    hart gegen Abschaum vor zugehen. Die Polizei wird so von islamischen Wirtschaftsflüchtlingen nicht
    für ernst genommen.
    – Nie dagewesene Ablenkung und Bespaßung durch Fernsehen, Internet und Stadtfeste, Party überall.
    Hier soll das Volk von den Problemem abgelenkt werden, damit es nicht politischt tätig wird.
    – nie dagewesene Lügen und Halbwahrheiten zu politischen und wirtschaftlichen Themen.
    Es wird ein wirtschaftlicher Aufschwung herbei geredet, welcher unmöglich ist. Russland wird
    grunsätzlich für böse erklärt egal was es macht, während z,b. die Sau die Arabien, Kriegsverbrechen
    in Jemen begeht und den IS unterstützt.

    Im übrigen, hätte ein angeblicher Fachkräftemangel ( eine absolute Lüge) leicht durch
    besser ausgebildete Europäer gedeckt werden können, in vielen europäischen Ländern,
    liegt allein die Jugendarbeitslosigleit bei über 20 %. Ein klarer Beweis, das es nicht um
    qualifizierte Zuwanderung geht, sondern um Bürgerkriegspotential.

    https://www.contra-magazin.com/2015/10/armut-die-erschreckenden-folgen-der-herrschaft-der-maerkte/

    https://buergerstimme.com/Design2/2015/11/der-dreckige-krieg-der-usa-gegen-europa-und-die-welt/

    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2014/04/11/herrschaftsmethoden-des-us-imperialismus/

    So bekommt man gewollt eine Wirtschaftsmacht kaputt und wenn dann Chaos und Unruhe herrscht,
    dann lässt man Militär aufmaschieren, um durch eine Diktatur den Reichtum der Superreichen zu bewahren (Bankbesitzer, Eigentümer und Aktionäre der Weltkonzerne)
    Das Zinseszinssystem, ist wie das Kinderspiel die Reise nach Jerusalem, nach jeder Spielrunde
    scheidet Jemand aus, genauso braucht das westliche Finanz und Bankensystem ein Schlachtopfer
    um ihr Leben zu verlängern. Der Kopf der Schlange (westliches Bank und Finanzsystems) befindet
    sich in den USA – die USA (der Staat) sind hochverschuldet bei den reichsten Familien der USA,
    somit hat sich die Regierung in die Hand dieser Menschen begeben. Die USa brauch riesige
    Mengen an Geld und Rohstoffen um ihr System noch am Leben zu erhalten. Eine riesige Armee
    konnte bis jetzt die Wirtschaftinteressen durchsetzen, was heute durch Russland und China gestoppt
    wird, der Dollar wird immer mehr als Weltleitwährung in Abrede gestellt und die USA werden so täglich
    schwächer. Wenn sich jetzt noch Europa von den USA abwenden würde, wären die USA als Weltmacht
    erledigt. Wie schlägt man also zwei Fliegen mit einer Klappe ? Durch Bürgerkriege und Unruhen,
    die man am schnellsten durch islamische Zuwanderung erreicht werden, zerfällt jede Wirtschaftsmacht, dann
    übernimmt man deren Wirtschaftleistung und setzt eine hörige Regierung ein. Man verkauft ihnen
    minderwertige Waffen, damit sie bei Bedarf militärisch gemaßregelt werden können. Europa wird
    dann eine Kolonie der USA bleiben.

    http://alpenschau.com/2015/12/02/unser-geldsystem-der-groesste-betrug-der-menschheitsgeschichte/

    http://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/ungleichheit-die-reichsten-20-amerikaner-besitzen-so-viel-wie-die-haelfte-der-us-bevoelkerung-multimilliardaere-kommen-vor-allem-aus-der-tech-branche_H759249318_228539/

    http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/wer-beherrscht-die-weltwirtschaft.html

    Als Christ weiss ich natürlich, das dies alles nur unter der Zulassung eines allmächtigen Gottes
    geschehen kann. Dies ist ein Gericht Gottes über Westeuropa, für millionenfache Abtreibung,
    für millionen Ehebrecher und Pornogeile , für Menschen die nur noch fressen, ficken und feiern
    wollen, für eine Namenschristenheit die lau ist und Homopriester beschäftigt und alle Sünden
    rechtfertigt.Eine dekandente westliche Menschheit die jedes Jahr millionen Tiere quält, nur damit
    das Kilo Fleisch unter 5 Euro kostet.


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