kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Wahrheit über Merkels neue Flüchtlingsmassen im Flieger 15. August 2016

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 01:38

In Maaloula/Syrien feiert man heute das Marienfest.

Währenddessen hat man den Christen in Trabzon/Türkei die Erlaubnis das Marienfest zu zelebrieren verweigert.

 

 

 

 

Der Flüchtlingsdeal mit der Türkei scheint zu funktionieren, aber außerhalb der Medienmainstreamwelt.

 

Der folgende Artikel klärt auf über die Politik des Schweigens, des Verschweigens und der Vertuschung durch die Bundes- und Landesregierungen. Hier wird Familiennachzug der heimlichen Art betrieben ohne Aufmerksamkeit in der Bevölkerung zu erregen und damit dem Unmut der Bevölkerung zu entgehen. Wieder einmal wird die Bevölkerung wie ein Stier am Nasenring durch die Weide geführt. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nur ein Satz sollte herausgehoben werden, um das ganze Dilemma in seiner Auswirkung zu begreifen: Im Klartext heißt das nichts anderes als: Es werden jetzt immer mehr Nachzugsvisa ausgestellt. Anschließend müssen die Syrer nur noch ins Flugzeug steigen.

Na ja, vielleicht kommen diesmal nicht nur Männer aus Syrien, sondern auch Frauen und Kinder.

Wer aber als Regierung, sei es im Bund oder in den Ländern der eigenen Bevölkerung so verlogen gegenübertritt und den Familiennachzug bereits jetzt organisiert, nachdem versprochen wurde, genau denselben erst in einigen Jahren durchzuführen, führt Übles im Schilde und belügt Land und Leute.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article151614349/Der-Kompromiss-zum-Asylpaket-II-ist-eine-Luftbuchung.html

 

 

Dort heißt es:

Für zwei Jahre sollte der Familiennachzug bei der Gruppe der subsidiär Schutzbedürftigen demnach ausgesetzt werden.

Überrascht, dass das viele Menschen und sogar Syrer betreffen könnte, kassierte Gabriel seine Zustimmung wieder.

Danach blieb das gesamte Asylpaket II liegen.

 

 

Umso erstaunlicher ist der jetzige Beschluss. Denn der Familiennachzug wird nun doch für zwei Jahre ausgesetzt, sogar für Syrer. Ausgerechnet Sigmar Gabriel durfte oder musste diese Einigung nach den rund dreistündigen Unterredungen verkünden. Sicher kein schöner Moment für die SPD-Vorsitzenden, der, gefragt, ob er seine Partei hinter sich wähne, mit einem knappen „Ja“ antwortete. Dabei war es die fehlende Rückendeckung seiner Partei, die Gabriel vor drei Monaten zum Rückzieher veranlasste.

 

 

 

 

Lügen, Vertuschung, Täuschung und Hinterslichtführen, insbesondere in Wahlkampfzeiten.

Das ist die Politik, die wir von unseren Politikern zu erwarten haben. Im Grunde also nichts Neues im Westen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-maehler/die-wahrheit-ueber-merkels-neue-fluechtlingsmassen-im-flieger.html

 

 

 

 

Die Wahrheit über Merkels neue Flüchtlingsmassen im Flieger

 

Sie kommen heimlich im Sommerloch

und nachts im Ferien-Flieger:

Der große Familiennachzug unserer Syrer soll nach dem Fiasko zur Silvesternacht geräuschlos über die Bühne gehen. Gerade werden die deutschen Botschaften in Nahost überrannt – für Nachzugsvisa. Auch wir wurden mit Zuschriften und Anrufen zum Thema überflutet. Gutmenschen spuckten Gift und Galle, weil es nicht wahr sein darf, weil es der Medienmainstream doch nicht berichtet hat.

Hier nun die Fakten.

 

 

 

Gibt es diese Flüchtlings-Flieger wirklich?

 

Ja, es sind aber keine gesonderten Maschinen, sondern Charterflugzeuge, in denen syrische Flüchtlinge mitfliegen und dort neben den anderen Passagieren aus der Türkei und Nahost nicht weiter auffallen. Es sind auch viele Deutschtürken an Bord. Diese Touristen-Bomber treffen auf den deutschen Flughäfen vorzugsweise nachts ein, weil dann die Ticketpreise am niedrigsten sind.

Das Ganze ist für die Bundesregierung natürlich sehr vorteilhaft: Die Flüchtlinge schwimmen mit den Touristenmassen zur Ferienzeit ins Land – vollkommen unbemerkt, denn auch die Medien berichten darüber nichts. Im Moment gibt es viele leere Plätze in den Flugzeugen, weil der Tourismus am östlichen Mittelmeer aufgrund vieler Terroranschläge eingebrochen ist.

 

Was dazu absolut nicht passen mag: Der Flughafen Köln-Bonn meldete am 8. August trotzdem ein riesiges Passagieraufkommen: Es waren »über 185 000 mehr als im gleichen Monat des Vorjahres«.

Das ist ein Plus von 18%. Man muss allerdings zwei Arten von »Flüchtlings-Fliegern« unterscheiden.

 

1.)    Die einen sind Teil des Flüchtlingsdeals zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und dem türkischen Staatsoberhaupt Recep Tayyip Erdoğan. Kern dieses Abkommens ist die Eins-zu-eins-Formel. Sie sieht vor, dass die Türkei Syrer zurücknimmt, die illegal in Griechenland eingereist waren. Im Gegenzug reist dafür die gleiche Anzahl von Menschen aus den türkischen Flüchtlingslagern ganz legal in die EU. Anfang April landete die erste Maschine aus Istanbul in Hannover. Die Syrer wurden anschließend mit Bussen in das Erstaufnahmelager Friedland gebracht. Ursprünglich sollten bis zu 72 000 einreisen. Bisher sind es aber nur etwa 1 000. Griechenland schiebt keine Flüchtlinge ab, die Türkei nimmt keine auf und Erdoğan will wieder einmal die EU erpressen. Merkels Flüchtlingsdeal steht im Moment auf der Kippe.

2.)    Der weitaus größere Teil profitiert von einem Programm der Bundesregierung. Es heißt: »Familiennachzug für syrische Schutzberechtigte in Deutschland«. Laut Ankunft-Statistik kamen 2015 etwa 428 000 Syrer nach Deutschland in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres waren es noch einmal knapp 72 000. Macht also knapp eine halbe Million Syrer. Ist der Asylantrag von unserer Bürokratie abgearbeitet, haben deren Familien automatisch das Recht auf einen Platz in Deutschland. Für einen »vereinfachten« Familiennachzug richtete das Auswärtige Amt sogar ein eigenes Webportal ein.

 

Es kamen vor allem allein reisende Männer in Massen zu uns. Jetzt folgen ihre Frauen und Kinder. Im Durchschnitt hat jede syrische Frau drei Kinder, man lebt dort in Großfamilienverbünden. Also sind es bis zu zwei Millionen Syrer die ganz legal nach Deutschland einreisen können. Sie spazieren aber nicht mehr über die Balkanroute, sie kommen aus den türkischen Flüchtlingslagern mit dem Flieger. Alles, was sie dafür noch brauchen, ist ein Nachzugsvisum, das von einer deutschen Botschaft ausgestellt wird.

 

 

 

 

 

Die Situation der christlichen Minderheit in Syrien und Irak ist prekär

Der Exodus der Christen aus dem Nahen Osten ist kein neues Phänomen. Im Hinblick auf ihre Situation in Syrien und im Irak, wird es einem umso mehr bewusst, wieso viele Christen in Syrien die Regierung Assad unterstützen. Denn diese toleriert Christen und andere Minderheiten. Die Gesamtzahl der Christen dort liegt derzeit schäMehr anzeigen

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie viele kommen nun wirklich mit den Flugzeugen?

 

Statistisch müssten es bis zu zwei Millionen sein. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)verkündete Ende 2015 aber eine absurd niedrige Zahl: 500 000. Das »Nachzugspotenzial« wird auf etwa 0,9 bis 1,2 »Familienangehörige pro Geflüchteten« geschätzt. Allerdings dürfte klar sein: Unsere Behörden wissen, dass die Unruhe unter den Deutschen mit der Höhe dieser Prognosen steigt. Außerdem wurde Merkels Flüchtlingschaos immer noch nicht aufgearbeitet.

 

Sogar das Gegenteil ist der Fall. Das Bundesinnenministerium teilte mit, dass die Zahl der unerledigten Asylanträge Ende Juli 2016 bei 526 276 lag. Eine seriöse Schätzung, was da noch auf uns zukommt, ist im Moment gar nicht möglich. Was man dafür definitiv sagen kann: Die deutschen Konsulate oder Botschaften in Griechenland, der Türkei und in Nahost werden seit Monaten von Syrern gestürmt – sie alle wollen ein Nachzugsvisum für den Flug nach Deutschland. Am 17. Juni waren in den deutschen Vertretungen in der Türkei 44 500 Termine für einen Familiennachzug gebucht, in Beirut waren es 45 000.

 

 

 

Die Termine sind aber nicht für einzelne Personen, es handelt sich hier um ganze syrische Familien! Der Ansturm wird immer größer. Deshalb hisst man in den deutschen Botschaften bereits die weiße Fahne: DieBotschaft in Beirut warnt, dass es bis zu fünf Monate dauert, bis man einen Termin zur Erteilung eines Visums bekommt.

 

Unsere Bundesregierung fährt auch hier offenbar ihre Salamitaktik: Informationen werden nur auf Nachfrage herausgegeben – und zwar scheibchenweise. Die Linke stellte im Bundestag zwei Anfragen über den geräuschlosen Familiennachzug der Syrer. In der ersten Antwort gab die Bundesregierung am 5. August zu: Ja, in den Generalkonsulaten und Botschaften in Beirut, Istanbul, Ankara, Izmir, Amman und Kairo stauen sich die Visa-Termine für den Familiennachzug. Allerdings spricht man hier nur von 13 000 offenen Verfahren. Das passt nicht zu den 90 000 Verfahren, die noch im Juni gemeldet wurden.

 

 

 

 

 

 

 


 

Es werden jetzt immer mehr Beamte aus Deutschland geschickt, um den Stau abzuarbeiten – außerdem soll das Verfahren vereinfacht werden. In der zweiten Antwort vom 5. August verspricht die Bundesregierung, dass »erhebliche materielle und personelle Ressourcen« eingesetzt werden, um die Ausstellung der Visa und damit den Familiennachzug der Syrer zu beschleunigen.

 

 

Richtig in Fahrt kommt das Ganze seit Juni:

Die Internationale Organisation für Migration (IOM) unterstützt alle syrischen Antragsteller im sogenannten »Familienunterstützungsprogramm«. Die Migrationsagentur hat drei Büros in Istanbul, Gaziantep und Beirut eröffnet.

 

 

 

 

Außerdem wurde die türkische Firma »iDATA« als externer Dienstleister beauftragt.

 

Die Syrer können auch dort einen Termin für das Nachzugsvisum beantragen. Die Büros sind in: Istanbul (Harbiye), Istanbul (Bahariye), Ankara, Izmir, Bursa, Gaziantep, Antalya und Trabzon. Im Klartext heißt das nichts anderes als: Es werden jetzt immer mehr Nachzugsvisa ausgestellt. Anschließend müssen die Syrer nur noch ins Flugzeug steigen.

 

Syrien: Russische Bomber zerstören IS-Waffenlager. Ein Videobild des russischen Verteidigungsministeriums zeigt den Abwurf von Bomben auf Ziele des IS in der syrischen Stadt Dair as-Saur. (Quelle: Reuters/Russisches Verteidigungsministerium)

 

 

 

 

 

 

Warum ist all das in den Medien kein Thema?

 

Weil Wahlzeiten politisch brisante Zeiten sind. In Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachen und Berlin wird 2016 gewählt und im nächsten Jahr steht bereits im August eine Bundestagswahl an. Die Protestpartei AfD profitiert vom Flüchtlingsthema massiv – auch deshalb wollte Merkels Große Koalition die Migrantenmassen von der Straße und damit aus den Augen bekommen. Der große Familiennachzug der Syrer findet nun absolut geräuschlos statt und Deutschlands Medien schweigen darüber. Für Merkel kann es also gar nicht besser laufen.

 

 

Die nachreisenden syrischen Familienangehörigen reisen ganz legal mit dem Touristen-Flieger ein. Weil das so sauber ist, ließ sich die Bundeskanzlerin auch den Flüchtlingsdeal mit Erdoğan einflüstern. Er kommt von Gerald Knaus und seinem Thinktank »Europäische Stabilitätsinitiative« (ESI): Hauptsache nicht in der Öffentlichkeit.

 

 

 

 

 

 

 

Außerdem sind unsere Medien nicht dafür bekannt, den Deutschen reinen Wein einzuschenken, wenn es um das wahre Ausmaß der Flüchtlingskrise geht. Das zeigt gerade eine große wissenschaftliche Studie der Hamburg Media School (HMS): Die Medien haben in 94 Prozent ihrer Presseberichte zur Flüchtlingspolitik die negativen Seiten »übersehen«. Nur sechs Prozent der Berichte widmeten sich überhaupt den Problemen, die eine chaotische Aufnahme von Flüchtlingen oder eine Überlastung unserer Behörden so mit sich bringen.

 

 

 

 

 

Der Medienwissenschaftler Michael Haller ließ in dieser Studie 34 400 Beiträge aus den Jahren zwischen 2009 und 2016 auswerten.

Sein Fazit ist vernichtend. Deutschlands tonangebende Medien haben Merkels Mantra »Wir schaffen das!« zu lange ungefragt übernommen: »Die in den Medien mit Euphemismen gefeierte ›Willkommenskultur‹ wirkt im Rückblick selbstgefällig. Nur ausnahmsweise wurde angesprochen, was konkret auf Deutschland zukommen wird.  Als dann Hunderttausende Nordafrikaner, Araber, Afghanen – und dazwischen syrische Flüchtlinge – vor unseren Türen standen, da entdeckten sehr viele hilfswillige Deutsche, dass diese Realität ganz anders ausschaut als die, die von den Medien vorgezeichnet worden war.«

 

 

Wie sehr die alternativlose Kanzler-Agenda immer auch unsere Medienwahrheit ist, haben wir beim Fiasko der Kölner Silvesternacht gesehen.

Bis in die Weihnachtszeit ignorierten die tonangebenden Medien konsequent das Verhalten junger Asylbewerber.

 

Der Sex-Mob auf der Kölner Domplatte versetzte sie dann in eine regelrechte Schockstarre.

Über Tage haben nur entsetzte Deutsche in sozialen Medien darüber berichtet. Erst, als dieser Druck zu groß wurde, löste sich auch die Schockstarre unserer Journalisten. Beim großen Familiennachzug der Syrer verhält es sich ähnlich. Keiner will den Anfang machen, niemand möchte den Deutschen das wahre Ausmaß von dem zeigen, was da gerade auf uns zukommt. Wer zu lange den glücklichen Ausgang der Flüchtlingskrise predigt – wer sich mit der »guten« Sache selbst identifiziert –, der entwickelt Scheuklappen.

 

4 Responses to “Die Wahrheit über Merkels neue Flüchtlingsmassen im Flieger”

  1. thomas Says:

    Da Dummheit als Grund ausscheidet und die Regenten gut über die islamische Welt informiert sind,
    geht es offensichtlich um die Zerstörung Deutschlands und Europas als Wirtschaftsmacht und
    Militärmacht. Ein im Chaos verbleibendes Westeuropa, zersetzt von unausgebildeten Wirtschaftsflüchtlingen, welche überwiegend einer Mord und Kriegsreligion anhängen, garantiert
    den entgültigen Untergang. Hauptprofiteure sind die Geldelite der USA, welche dann die Weltwirtschaft
    beherrschen werden und Europa kann dann wie eine Bananenrepublik militärisch kontrolliert werden.
    Eine friedliche Lösung gibt es schon längst nicht mehr und Bürgerkriege sind vorprogramiert.
    Das Volk Westeuropas verraten, von dummen, feigen Regierungen, welche Lakaien der US Geldelite
    sind.

    Date: 15. August 2016Author: davidbergerweb 2 Kommentare

    Ein Gastbeitrag von Jürgen Fritz

    Deutschland brauche dringend Zuwanderung, heißt es. Weil wir seit Jahrzehnten zu wenige Kinder bekommen und sonst bald niemand da wäre, der unsere Renten erwirtschaften könnte, heißt es. Wir müssten dankbar sein für die Immigranten, dass sie zu uns kommen wollen, denn sie wären unsere Rettung, heißt es. Zuerst erretten wir sie und dann sie uns.

    Ach, ist das nicht schön? Eine Win-win-Situation! Und auch so moralisch. Nein, humanitär heißt es jetzt. Das klingt so schön. Wir sind jetzt alle humanitär. Irgendeine hat sogar von einem „humanitären Imperativ“ gesprochen. Irgendwas von Kant hatte sie wohl gehört, vielleicht aber nicht so ganz verstanden. Vielleicht fand sie auch einfach nur den Ausdruck so schön. Dass Dinge schön klingen, ist wichtig. Sehr wichtig! Im Grunde das Wichtigste überhaupt.

    Und wo ein Imperativ herrscht – „herrschen“ auch so ein schönes Wort und eine schöne Sache; das mag die, von dem das Diktum mit dem „humanitären Imperativ“ stammt, ganz besonders -, da verbietet sich jedes Nachfragen. Befehle sind auszuführen. Da gibt es keine Diskussion. Wo kämen wir denn da hin, wenn Befehle in Frage gestellt würden. Zum Befehl gibt es keine Alternative. Er muss ausgeführt werden. Zumal wenn es sich um einen humanitären handelt. Denn Humanität – bitte nicht mit Humanismus verwechseln! – ist ja etwas Gutes. Das weiß doch jedes Kind. Also haben wir es mit einem guten Befehl zu tun. Punkt. Da gibt es nichts zu überlegen. Das wurde von ganz oben so festgelegt und das ist gut so, weil ja der Befehl gut ist.

    Aber ist er das wirklich? Stimmt das alles? Gibt es da nichts zu überlegen – genau das macht Humanismus aus! –, nichts zu diskutieren? Ist das tatsächlich eine Win-win-Situation? Gibt es wirklich keine Alternative? Könnte es nicht vielleicht doch eine Win-lose- oder sogar eine Lose-lose-Situation sein? Will uns da etwa nur jemand die Souveränität rauben, dagegen zu sein? Schauen wir etwas genauer hin.

    Was machen denn Japan und Südkorea?

    Zunächst fällt auf, dass es andere Länder gibt, wie Japan oder Südkorea, die ganz ähnliche Probleme mit der völligen Überalterung der Gesellschaft haben wie wir, im Falle Japans sogar noch drastischer. Nehmen die denn auch hunderttausende oder Millionen von Immigranten innerhalb weniger Jahre auf? Das müssen sie doch, wenn das die einzige Rettung darstellt. Sie können doch gar nicht anders! Ansonsten würden sie ja geradewegs in ihren Untergang steuern. So dumm können die doch gar nicht sein. Das wäre ja der reine Selbstmord eines ganzes Volkes und einer ganzen Kultur. Also werden doch Japan und Südkorea bestimmt auch jedes Jahr viele, viele hunderttausend Immigranten aufnehmen. Schauen wir uns die Zahlen doch mal an.

    2014 nahm Japan exakt elf Flüchtlinge auf. Nicht elftausend, sondern elf von 5.000, die Asyl beantragt hatten. 99,8 Prozent wurden abgelehnt. Im Jahr zuvor wurden sogar nur sechs Asylbewerber aufgenommen.

    Hmm. Komisch. Dann sind die Japaner ja dumm, wenn sie all die Tausende Flüchtlinge nicht einreisen lassen, die doch so eine große Hilfe für die völlig überalterte japanische Gesellschaft wären. Dumm und böse. Weil man doch dem humanitären Imperativ gehorchen muss. Haben die in Japan denn keine Imperative? Oder ganz andere? Kennen die überhaupt keine Humanität?

    Ach, wir Deutschen sind einfach bessere Menschen. Und deshalb wollen bestimmt auch mehrere hundert Millionen Menschen aus der ganzen Welt ausgerechnet nach Deutschland kommen, weil wir hier so gute Menschen sind. Nur deshalb! Das hat nichts mit unserem Sozialsystem zu tun, das jeden, sobald er nur die deutschen Grenzen überschreitet – egal wie, auch illegal – auf einem Niveau versorgt, wie es das nur in wenigen Ländern dieser Erde gibt, wie böse Zungen behaupten. Ein paar schlechte Menschen gibt es halt auch bei uns. AfD-Wähler und Pegida-Marschierer und Nazis. Iiiihhh! Die CSU hat wohl auch etliche solche bösen Menschen. Die tun aber nix, keine Angst. Und die CDU hat auch noch ein paar. Aber Merkel macht aus denen schon noch gute Menschen. Also solche, die artig parieren, die brav und ohne Fragen zu stellen über jedes Stöcken springen, das die Parteiführerin hinhält. Sonst gibt es was mit dem humanitären Knüppel.

    Und wie sieht es in Südkorea aus? Das sind doch bestimmt bessere Menschen dort. Besser und klüger als die Japaner. Haben die Japaner im Zweiten Weltkrieg nicht an Hitlers Seite mitgekämpft und China überfallen, ähnlich wie die Nazis Konzentrationslager errichtet? Was will man von denen schon erwarten. Die Südkoreaner sind bestimmt ganz anders. Schauen wir uns doch mal die Zahlen an.

    Südkorea nahm 2015 exakt 24 Asylanten auf.

    Nicht 24 tausend, sondern 24. Hmm. Sind die denn auch dumm und böse?

    Und andere Länder?

    Forscht man weiter nach, so stellt man fest: Auch Ungarn, Polen, die Tschechei und die Slowakei wollen kaum „Flüchtlinge“ oder Asylanten bei sich aufnehmen, vor allem keine aus dem islamischen Kulturkreis. Auch Australien, Kanada, Frankreich, Großbritannien und viele, viele andere Länder sind nur noch bereit, sehr begrenzte Kontingente zu übernehmen und teilweise genau auszuwählen, wen sie einreisen lassen. Sind die alle dumm und böse? Womit kann das denn zusammenhängen, dass all diese Länder keine Massenimmigration aus der afrikanischen respektive der islamischen Welt haben wollen? Könnte es zum Beispiel mit der Integrationsfähigkeit dieser Leute zusammenhängen?

    Integrationsfähigkeit afrikanischer und muslimischer Immigranten

    Zur Einsetzbarkeit von „Flüchtlingen“, gemeint sind Immigranten, am deutschen Arbeitsmarkt, hier die offiziellen Zahlen des Bundesarbeitsministeriums:

    Zunächst einmal sind mindestens 90 Prozent der Immigranten am deutschen Arbeitsmarkt überhaupt nicht einsetzbar. Für nichts.

    Wenn dann noch unbeschränkter Familiennachzug nach Deutschland ermöglicht wird, Grüne und Linke fänden das nicht schlecht, werden aus einer Million Immigranten schnell drei, vier, fünf Millionen, von denen dann in den ersten Jahren maximal 0,1 Millionen arbeiten. Man hofft, über entsprechende Nachqualifikationsmaßnahmen die 90 Prozent der zu nichts Einsetzbaren im Laufe von drei Jahren auf 70 Prozent reduzieren zu können und im Laufe von sieben Jahren auf 50 Prozent.

    Ob dies tatsächlich so eintreffen wird, weiß kein Mensch. Aber selbst wenn, würde das bedeuten, dass die anderen 50 Prozent auf Dauer vollkommen, zu 100 Prozent alimentiert werden müssten. Und das lebenslang! Sie werden niemals am deutschen Arbeitsmarkt einsetzbar sein. Sie müssen also vom Rest der Bevölkerung ihr ganzes Leben mitversorgt werden, vom Tag der Einreise bis zu ihrem Tod, also meist viele, viele Jahrzehnte. Sie und alle ihre Familienmitglieder.

    Folgen der unkontrollierten Massenimmigration

    Daher kommen der Finanzexperte Professor Bernd Raffelhüschen und der ehemalige Chef des IFO-Instituts Professor Hans-Werner Sinn zu Schätzungen, dass ein Immigrant aus der afrikanischen/islamischen Welt vom Tag seiner Einreise bis zu seinem Tod uns im Schnitt ca. 450.000 Euro kosten wird, wenn nicht noch mehr.

    450.000 Euro pro Immigrant heißt pro Million Immigranten: 450 Milliarden Euro. Bei zehn Millionen Immigranten (20 Jahre lang jedes Jahr 500.000) sind das 4,5 Billionen Euro. (Zum Vergleich: die Gesamtverschuldung Deutschlands, die in den letzten 70 Jahren aufgebaut wurde, beläuft sich auf circa 2 Billionen Euro.) Zusätzliche 4,5 Billionen Euro allein nur für die Immigranten (!). Dass dies unser Land weitgehend ruinieren wird, dürfte auch denen klar sein, die es mit Mathematik und Ökonomie nicht so haben.

    Selbst wenn es keine 4,5 Billionen, sondern „nur“ 4, 3 oder 2 Billionen Euro wären, wer soll das zusätzlich erwirtschaften? Wenn man doch noch bedenkt, dass die Geburtenraten der Deutschen seit fast 50 Jahren zu niedrig sind und wir es seit fast 50 Jahren nicht geschafft haben, unsere Staatsausgaben mit den Staatseinnahmen zu decken und fast jedes Jahr neue Schulden gemacht haben, selbst dann, als die Bevölkerungspyramide noch nicht so katastrophal aussah wie jetzt, dann wird einem bewusst, welcher Tsunami hier auf die deutsche Bevölkerung zurollt. Professor Gunnar Heinsohn geht daher davon aus, dass der Lebensstandard der Deutschen auf brasilianische Verhältnisse zurückfallen wird, wenn wir den grünen Merkel-Sozi-Kurs weiterführen werden.

    Nein, massenweise Immigration aus Afrika und dem islamischen Kulturkreis wird die Probleme nicht lindern und schon gar nicht lösen, sondern sie noch drastisch verstärken. Das steht fest.

    Und dabei haben wir von steigenden Kriminalitätsraten, von einer Veränderung des Frauenbildes in unserer Gesellschaft, von einer schleichenden Islamisierung des Landes, die ab einem bestimmten Punkt nicht mehr umkehrbar sein wird, von einer steigenden Terrorgefahr in einem Ausmaß, wie es sie in Deutschland noch niemals gab, von einem Zerreißen des inneren Bandes der Gesellschaft und vielen anderen Problemen noch gar nicht gesprochen. Hinzu kommen die exorbitant höheren Geburtenraten von Afrikanern beziehungsweise Muslimen gegenüber Deutschen. So hat sich die türkische Bevölkerung dank der hohen Geburtenrate in den vergangenen 50 Jahren mehr als verdreifacht, während die deutsche kontinuierlich schrumpft. Doch bleiben wir beim Thema, ob uns die Immigranten wirtschaftlich retten oder ruinieren werden.

    Wie haben sich Immigranten bisher in den Arbeitsmarkt integriert?

    Hier die tatsächlichen Zahlen der letzten Jahre, nicht Schätzungen des Bundesarbeitsministeriums für die Zukunft, sondern die Fakten, wie es in der Vergangenheit tatsächlich gewesen ist: Von 100 Deutschen waren laut Angaben der Bundesagentur für Arbeit im April 2015 acht in Hartz IV (SGB II). Wie sah dies bei Immigranten ohne deutsche Staatsbürgerschaft aus? (Würde man alle Immigranten, auch die mit deutscher Staatsbürgerschaft heranziehen, dürften die Zahlen sogar noch höher sein und die der indigenen deutschen Bevölkerung noch geringer.)

    Von 100 Deutschen waren in Hartz IV: 8

    Von 100 Ausländern waren in Hartz IV: 18 – 19

    Doch Immigrant ist nicht gleich Immigrant und Ausländer ist nicht gleich Ausländer. Bei Ungarn zum Beispiel ist die Hartz-IV-Quote mit 5 – 6 Prozent sogar geringer als bei Deutschen. Ebenso bei Kroaten mit 6 -7 von 100. Ganz anders sieht es jedoch bei Ausländern aus nichteuropäischen Staaten aus.

    Von 100 Türken waren in Hartz IV: 26

    Von 100 Pakistani waren in Hartz IV: 34 – 35

    Von 100 Iranern waren in Hartz IV: 40

    Von 100 Afghanen waren in Hartz IV: 48

    Von 100 Syrern waren in Hartz IV: 60

    Von 100 Irakern waren in Hartz IV: 61

    Insgesamt waren bei nichteuropäischen Asylherkunftsländern von 100 Personen 48 in Hartz IV, also rund die Hälfte. Das sind sechsmal so viele wie bei Deutschen!

    Hat das wirklich alles nichts mit dem Islam zu tun?

    Die zuletzt genannten Länder sind übrigens alle solche, in denen der Islam dominiert. Aber natürlich hat dies alles nichts mit dieser religiös-politisch-totalitären, entwicklungs- und bildungsfeindlichen Weltanschauung zu tun.

    Die Vorstellung nun, dass Menschen die solch ein wissens- und denkfeindliches Weltbild in sich tragen, Leute mit einem Grundschulabschluss oder gar Analphabeten (56 Prozent der Afghanen, 58 Prozent der Iraker, 65 Prozent der pakistanischen Frauen) eine hochmoderne Gesellschaft des 21. Jahrhunderts retten könnten, Einwanderer, die oftmals ein frühmittelalterliches Weltbild tief in ihren Seelen tragen, von welchem sich zu trennen, den meisten völlig unmöglich sein wird, kann nur als eines bezeichnet werden: als absurd, naiv, wenn nicht infantil respektive ideologisch vollkommen verblendet.

    Diese Immigranten werden Deutschland und Europa nicht retten, sondern ruinieren. Daran kann es keinen Zweifel geben. Und es wird auch keine Win-lose-, als vielmehr eine Lose-lose-Situation sein. Verlieren werden nicht nur wir, die Aufnehmenden, sondern auch die Immigranten selbst, weil viele bei uns zwar materiell aus ihrer Sicht in Wohlstand leben, innerlich aber entwurzelt und heimatlos sein werden. Dies gilt für die Kinder der Immigranten übrigens oftmals noch stärker als für die Einwanderer selbst, da jene überhaupt nicht wissen, wo sie hingehören. Viele werden sich von uns Deutschen in eigenen Vierteln separieren. Dort werden dann die Terroristen von morgen heranwachsen. Oder wie der Philosoph Peter Sloterdijk es schon vor zehn Jahren formulierte:

    „Wer könnte in Abrede stellen, daß die Alarmisten, wie üblich, nahezu völlig recht haben? Die Bewohner der wohlhabenden Nationen schlafwandeln zumeist im unpolitischen Pazifismus. Sie verbringen ihre Tage in einer vergoldeten Unzufriedenheit. Unterdessen vertiefen sich an den Rändern der Glückszonen ihre Belästiger, ja ihre virtuellen Henker in Lehrbücher der Sprengstoffchemie, entliehen aus den öffentlichen Bibliotheken des Gastlandes.“

    Die Immigranten werden Europa nicht retten. Sie werden alles, was hier in dreitausend Jahren aufgebaut und entwickelt wurde, auf lange Sicht zerstören, weil sie mehrheitlich innerlich überhaupt keinen Bezug dazu haben. Und machen wir uns nichts vor, es gibt nur eine einzige politische Kraft, die bei allen sicherlich vorhandenen Mängeln, auch nur ansatzweise dazu imstande ist, sich dem entgegenzustellen. Mit der CDU kann seit Merkel nicht mehr gerechnet werden. Und die CSU kommt über lautes Gebrüll letztlich nicht hinaus. Sie wird auf Dauer in ihrer babylonischen Gefangenschaft an die CDU gekettet bleiben.

    Somit gibt es für alle, die sich diesem Kurs der Selbstzerstörung Deutschlands und der europäischen, abendländischen Kultur entgegenstellen wollen, unterm Strich nur eine einzige Alternative zur dieser Alternativlosigkeit. Noch geben wir die Hoffnung auf Einsicht in diese Notwendigkeit nicht auf.

    Quelle : https://philosophia-perennis.com/2016/08/15/fluechtlinge-wirtschaft/

  2. thomas Says:

    Ist der Friede in Europa gefährdet?

    Wie durch die aktuelle Flüchtlingskrise offenbar wurde, haben einige Länder Europas in den letzten siebzig Jahren die Führungskräfte in ihren polizeilichen und militärischen Organisationen scheinbar nach Kriterien ausgewählt, welche gewährleisteten, dass diese Personen von ihrer charakterlichen Neigung her gar nicht erst in der Lage waren, das Primat der Politik in diesen Ländern in Frage zu stellen. Diese Oberbefehlshaber haben dann – abgesehen von Einzelfällen – ihrerseits wieder veranlasst, dass nur ähnlich veranlagte Mitarbeiter in allen Dienstbereichen eingestellt wurden. Aber auch bei den militärischen Geräten hat man auf verminderte Aggressivität gesetzt und sowohl Qualität als auch Quantität laufend reduziert. Damit wollte man erreichen, dass Krisensituationen vermieden werden, wie man sie aus anderen Ländern kennt, wo das Militär regelmäßig putscht und damit die Kontinuität, aber auch den Machterhalt der politischen Kaste behindert.

    Dieses Konzept war erwiesenermaßen sehr erfolgreich, ist es doch gelungen in dieser Zeit sowohl Kriege, insbesondere aber auch innenpolitische Auseinandersetzungen auf militärischer Ebene zu vermeiden. Durch die Flüchtlingskrise ist nun allerdings erkennbar geworden, dass diese Vorgangsweise zwar in Friedenszeiten wirksam ist, doch im Falle von Krisen- oder gar Kriegszeiten verheerende Folgen hat. Wie sich bei vielen Ereignissen gezeigt hat – von den Medien berichtet (Kölner Silvesternacht) oder verheimlicht (z.B. Vorfälle an österreichischen Grenzen) -, hat die Polizei in manchen Ländern der EU aus eben diesen „Strukturgründen“ versagt.

    Das ist der Beweis dafür, dass der Friede in den vergangenen siebzig Jahren nicht der von der Politik betriebenen charakterbezogenen Auswahl der Einsatztruppen zu schulden ist, sondern umgekehrt, dieses Konzept nur in Friedenszeiten erfolgreich sein konnte. Einige Länder haben das bereits realisiert und begonnen, ihre Streitkräfte personell und materiell aufzurüsten. Wenn man allerdings davon ausgehen muss, das wir im aufkeimenden Zeitalter der Bürgerkriege (Nordafrika, Asien, Südamerika) auch in Mitteleuropa damit zu rechnen haben, dass die Politiker immer korrupter werden, die Bürger eines Landes aus Protest dagegen auf die Strasse gehen und die Politik dann Polizei und Militär nicht mehr gegen Flüchtlinge und Terroristen, sondern gegen das eigene Volk zum Einsatz bringt, würde man lieber in einem Land der militärischen Vorflüchtlinsära leben.

  3. Johannes Says:

    Es gibt nur eine Lösung: Merkel und ihre Helfer – nicht nur aus der CDU, sondern auch aus der SPD, von den GRÜNEN und der Partei DIE LINKE – müssen weg! So schnell wie möglich, damit die Zerstörung Deutschlands villeicht doch noch verhindert werden kann!

    Deshalb muss die Alternative gestärkt werden! Etliche Leute in der CDU wie Schäubele und sein Schwiegersohn, der neue Innenminister von Baden-Württemberg Strobl, arbeiten schon an einem Bündnis mit dem LINKS-KARTELL: Rot-Rot-GRÜN-CDU. Deutschland soll endlich in Europa aufgehen und dann ganz verschwinden, wie es die LINKEN + GRÜNEN schon seit Jahren fordern.

    Die CDU-Debatte um ein Burka-Verbot sowie das Verbot einer Doppelstaatsbürgerschaft zeigen das sehr deutlich. Die linken Kräfte in der CDU nehmen immer mehr zu. Und die CSU? Seehofer brummt nur hin und wieder mal, aber er tut nichts.

    Das Gutachten der früheren Bundesverfassungsrichter di Fabio und Papier, das die CSU in Auftrag gegeben hat, besagt klar und deutlich, dass Merkel die Verfassung und ihren verbindlichen Eid, zum Wohle Deutschlands zu regieren, „fortlaufend“ bricht. Trotzdem gibt es keine Reaktion der Verantwortlichen, nicht einmal aus München. Dabei hätte ein sofortiges Amtsenthebungsverfahren eingeleitet werden müssen. Das heißt, Merkel müsste schon längst im Knast sitzen. Kein anderer Politiker hat nach dem Desaster der Hitler-Diktatur Deutschland so sehr verraten wie Merkel und ihre Helfer, die selbst nur nach Macht und Geld gieren! Das Volk, das sie noch immer wählt, wird mit Füßen getreten und nur zum eigenen Machterhalt benutzt!


Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s