kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Christliches Mädchen flieht vor Entführern nach Zwangskonversion zum Islam 11. August 2016

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 00:23

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MUSLIM INVASION OF GERMANY causes German family to seek asylum in Russia

 

 

Ein christliches, taubstummes Mädchen aus Pakistan

konnte einem muslimischen Mann entkommen, der sie entführt und zur Konversion zum Islam

und zu einer muslimischen Heirat gezwungen hatte.

 

Nach dieser Mutprobe befindet sich das Mädchen mit ihrer Familie jetzt in Sialkot, in der pakistanischen Provinz Punjab; da sie Todesdrohungen erhalten hatten. Den muslimischen Geistlichen zufolge ist Asma (die von ihnen Azsha genannt wird) nun zum Islam übergetreten und Frau eines Muslims, darf also nicht zu ihrer ursprünglichen Familie zurückkehren.

Wie Fides erfahren hat, wurde Asma vor fünf Monaten von ihrem Nachbarn Ghulam Hussain entführt, einem sehr einflussreichen Muslim, der Beziehungen zum Polizeiapparat und in zu politischen Kreisen hat. Jetzt bedroht Hussain den Vater von Asma, Gulzar Masih. Dieser ist zum Polizeirevier am Ort gegangen und hat Anklage erstattet, aber dort hat man ihn lediglich aufgefordert seine Tochter zu ihrem Mann zurück zu bringen. Inzwischen ist der Fall auf eine offizielle Anklage hin beim Gericht gelandet.

 

 

Ghulam Hussain hat die Bescheinigung einer Madrasse (Koranschule) vorgelegt, in der die Konversion von Asma bestätigt wird, sowie ein eine Heiratsurkunde. Nach Aussage des Anwalts von Asma und ihrer Familie sind die Urkunden natürlich gefälscht; die Unterschriften des Mädchens erpresst. Der Direktor der ONG „CLAAS“, Masir Saeed, der den Fall behandelt, erklärte gegenüber Fides:“ Es gibt immer mehr Fälle von Entführungen christlicher und hinduistischer Mädchen; das bedeutet, dass die staatlichen Institutionen, die Straflosigkeit garantieren, gescheitert sind. Polizei und Gerichte sind Komplizen dieser Praktiken und verteidigen das Gesetz nicht. Deshalb haben zahlreiche, verunsicherte Hindus und Christen aus Pakistan begonnen nach Indien und in andere Länder auszuwandern: Pakistan schützt sie nicht; sie haben das Gefühl, dass ihr Leben und Besitz in Gefahr sind“.

In Pakistan sind Entführungen von Mädchen der religiösen Minderheiten und Zwangskonversion zum Islam ein verbreitetes Phänomen: Nach Fides-Quellen betrifft das jedes Jahr ca. 700 christliche und 300 hinduistische Mädchen. Aber diese Zahlen stehen nur für die an die Öffentlichkeit bzw. vor Gericht gelangt sind.

http://www.fides.org/de/news/60554

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Gegen Dauerunrecht, gegen scharianische und mohammedanische Traditionen, die Nichtmuslime betreffen, hilft offensichtlich nur noch Auswanderung. Diese von pakistanischen Behörden zugelassene und tolerierte systematische Muslimvermehrungsstrategie durch Entführung und zwangsislamisierten christlichen und hinduistischen Mädchen jenseits des natürlichen durch Zwangsheirat, Kinderehe und Polygamie erzeugten Geburtendschihads ist im Grunde diesem islamischen Zwangssystem geschuldet.

 

 

Die Welt schaut zu und greift nicht ein, weder in Pakistan, in Afghanistan, im Iran, in Saudi Arabien oder in anderen Ländern der „Religion des Friedens“.

 

 

Jährlich 1000 Mädchen bedeuten ca. 4000 bis 5000 Kinder für Muslime in einem „Jahrgang“, wenn diese Kinder nicht bei der erzwungenen Geburt sterben. Ein Staat, der angesichts dieser Zustände schweigt, ist ein islamischer Unrechtsstaat.

 

 

Blasphemiegesetze und andere islamische Traditionen schützen die Täter vor Strafverfolgung. Auch in Pakistan: Extremer Täterschutz vor extremem Opferschutz. Und wenn dann einem Mädchen die Flucht zu den Eltern gelingt, werden diese auch noch gezwungen, menschenrechtswidrige Zwangsheiraten zu dulden. Neben der Entführung, der Zwangsislamisierung und der Zwangsheirat auch noch die Zwangsduldung der Eltern dieser Verbrechen an der eigenen Tochter. Die Komplizenschaft der islamischen Behörden darf vorausgesetzt werden.

 

 

Alles, was dem Islam dient, ob Mord, durch gezielte Nichtverfolgung der Straftaten von Muslimen an Christen oder Hindus begangen, Entführung, Zwangsislamisierung oder Erpressung durch Blasphemie-Verleumdung und Meinungsknebelung ist eben im Islam mohammedkonform. Hier streiten sich die Menschen um Luxusprobleme. In Pakistan verlieren jährlich 1000 Elternpaare ihre Kinder an diese „Friedensreligion“, in Rotherham in GB wurden Tausende von Mädchen zu Dirnendiensten gezwungen mit Wissen der Behörden und deren politreligiösen Wegducken. In Pakistan helfen Behörden mit, Unrecht in Stein zu meißeln, in GB verhilft die PC, islamische Verbrechen zu vertuschen. 

 

Staaten, die diesen islamischen Verbrechensduldungsregeln nicht nur tatenlos zuschauen, sondern diese auch noch aktiv  unterstützen, sollten geächtet werden, sollten mit Sanktionen belegt werden. In Russland klappt es doch auch.

Warum nicht in Pakistan, in Afghanistan oder in anderen Ländern.

 

Angesichts dieser Zustände sind die Sanktionen gegen Russland einfach nur noch lächerlich.

 

 

Es schält sich heraus, dass nur noch Christen und andere im Islam verfolgte Minderheiten in europäischen Ländern Asylschutz gewährt werden sollte. Auch hier erweist sich der Islam als gewalttätig und zeigt mit aller Deutlichkeit, welchen geistigen Vater er hat, nämlich den, der Finsternis. Wo bleibt die viel gepriesene islamische Spiritualität? Hier haben wir es mit einem radikalen IS-Islam reinsten Wassers zu tun, den Mohammed selbst auslebte. Punkt. Nicht mehr und nicht weniger. Wer als Politiker angesichts solcher Brutalitäten sich „den“ Islam noch schönreden kann, betreibt Realitätsverweigerung im größten Ausmaß zum Schaden für das Land.

 

 

Wir müssen davon ausgehen, dass Europa von der EU und einer Kanzlerin namens Merkel bewusst in Chaos geführt werden soll. Angesichts solcher Verhältnisse ist es zynisch, sich  von Bundespräsidenten und Co. den Spruch anhören zu müssen, dass „der Islam zu Deutschland gehöre“. Angesichts der rechtlichen Situation in Pakistan oder anderen Ländern, in denen skrupellos Mädchen und Frauen so behandelt werden,  ist dieser Spruch ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

 

Um nicht in Hass zu versinken, dürfen wir nicht nur für die vielen namenlosen Opfer beten, sondern auch für uns selbst. HERR JESUS CHRISTUS, greif DU selbst angesichts des Elends ein, das  Deine Gläubigen ereilt hat. Die Menschen scheinen es nicht in den Griff zu bekommen. Bewahre uns selbst vor Hass  angesichts solcher Ungerechtigkeit an unseren Glaubensgeschwistern auf Muslime. Diese sind völlig irregeleitet und – das müssen wir uns immer wieder sagen – selbst Opfer ihrer Religion. 

HERR JESUS CHRISTUS schütze diese Mädchen und Frauen und stärke und  führe sie in ihrer  dauerhaften Zwangssituation, in die verbrecherisches und satanisches Tun sie hineingeführt hat.   HEILIGER DREIEINER GOTT, sieh DEINE Kinder an und errette sie durch unseren HERRN JESUS CHRISTUS in der Einheit mit dem HEILIGEN GEIST, Amen.

 

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