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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Vatikanischer Islamexperte: Islam hat Elemente von Gewalt 6. August 2016

Filed under: Islamischer Terror,Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:14

 Wer die gewalttätigen Elemente im Koran und im Leben Mohammeds leugne, trage zur Verwirrung und Täuschung bei.

 

 

 

Der Islam ist nicht nur eine andere Religion, sondern ein vollständiges System, welches das ganze Leben regle,

schreibt Samir Khalil Samir.

 

 

 

 

 

München (kath.net/jg): „Der Islam ist schwer zu integrieren, weil er eine Kultur hat, die auf viele Weise in direktem Gegensatz zur westlichen Kultur steht„. Das schreibt der Islamexperte P. Samir Khalil Samir SJ in einem Artikel für die Onlinezeitung AsiaNews.it.

Das Problem sieht der ehemalige Pro-Rektor des Päpstlichen Orientalischen Institutes nicht darin, dass der Islam eine andere Religion sei. Er sei vielmehr ein vollständiges System, das neben seiner religiösen Dimension auch ein politisches, soziales, kulturelles und historisches System sei, welches das ganze Leben regle, einschließlich der Frage, wer wem die Hand schütteln darf.

 

 

 

In früheren Jahrzehnten sei die Integration von Muslimen in westliche Gesellschaften leichter gewesen. Der Westen galt als Modell für Fortschritt und Emanzipation. Heute sei das Gegenteil der Fall. Der islamische Fundamentalismus sei stark geworden und viele Moslems würden die westliche Gesellschaft ablehnen. Dies sei der große Konflikt unserer Ära, schreibt Samir.

„Der Islam hat Elemente von Gewalt im Koran und im Leben Mohammeds“, schreibt Samir wörtlich. Die westlichen Gesellschaften müssten den Mut haben, das auszusprechen. Sonst würden nur Verwirrung und Täuschung entstehen. Dazu würden auch Politiker beitragen, die behaupten würden, im Islam gebe es keinen Vers der zu Gewalt aufrufe. Samir Khalil Samir sieht trotz der aufgezeigten Schwierigkeiten keine Alternative zur Integration der Muslime in die westliche Gesellschaft. Eine Voraussetzung dafür sei aber, den Islam so zu sehen wie er wirklich sei, schreibt er.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Es bleibt zu hoffen, dass solche Priester im Vatikan endlich auch einmal bei Papst Franziskus Gehör finden.

Denn dieser Mann scheint den Islam offensichtlich besser zu kennen als sein Chef.

 

 

Nochmals betonen wir, dass wir Papst Franziskus nicht unterstellen, böswillig den Islam zu unterschätzen.

Wir sind der ehrlichen Auffassung, dass er dieses sagt im Hinblick auf ehrlichen Frieden.

 

 

Aber: Mit dem Islam richtig umgehen lernen, ist mehr als überlebenswichtig.

Der falsche Weg unter Missachtung der Stimmen wie der von  Samir Khalil ist Heuchelei.

 

 

Die Wahrheit hat noch immer weitergebracht. Die Gewaltaffinität des Wortes des Allah (Koran) und der Mohammeds sind unübersehbar und auch unleugbar. Der Islam rechtfertigt diese Gewalt, weil sein Gründer ebenfalls mit Gewalt und nicht nur mit verteidigender Gewalt agiert hat. Wer diese einfachen Tatsachen leugnet, ist auf Dauer kein Diener der Wahrheit.

Der Islam denkt irdisch.

Mit Gewalt andere Kontinente erobern, bis alles an Allah glaubt, das diametral entgegengesetzte Konzept  des Missionsauftrages eines JESUS von Nazareth, der seine Jünger das Evangelium ausdrücklich gewaltfrei und zwanglos verkünden ließ. Kein Wunder: Mohammed mordete und gründete irdisch mordend und mit Gewalt verbreitend eine Religionssystem, JESUS wurde ermordet und erneuerte eine Religion mit SEINER Auferstehung und Himmelfahrt, weil als KÖNIG SEIN Reich nicht von dieser Welt ist. Diese einfache Formel bringt es einfach auf den Punkt. Die Zugänge zu Gott sind im Christentum durch und in JESUS friedlich bis hin zur Feindesliebe angelegt.

Die Zugänge zu Allah sind über Mohammed mittels irdischer Gewalt gepflastert angelegt und göttlich sogar legitimiert wie auch der Hass auf Juden und Christen und Ungläubige göttlich  legitimiert ist.

 

 

 

 

 

 

 

Der Spiegel feiert die Islamisten & Selbstmordattentäter der Al-Nusra.

Spiegel-Kriegshetzer Sydow macht weiter Propaganda für Islamistische Terroristen und Kopfabschneider in Aleppo.

 

 

 

 

 

Wir dürfen auf den kürzlich erschienen Artikel ISIS erklärt unseren Kirchen den Krieg  verweisen.

Dort heißt es:

Hass auf Christen

 

 

Der Hass, den ISIS gegenüber Christen und Juden empfindet, scheint einem Minderwertigkeitsgefühl gegenüber den älteren monotheistischen Religionen zu entstammen.

So werfen die Propagandisten der Terrormiliz in ihrem Pamphlet Christen vor, keine Monotheisten zu sein, da sie Gott andere anbetungswürdige Dinge beigesellen. Dies zielt auf die christliche Dreifaltigkeit, derzufolge Gott sich im Vater, Sohn und Heiligem Geist manifestiert. Laut ISIS sei diese Vorstellung eine Abkehr vom Tauhid, dem arabischen Begriff für die Einheit Gottes.

Anders als andere „Ungläubige“ gelten Christen und Juden jedoch als „Völker der Schrift“, da Gott ihnen Offenbarungen gesandt habe. Im ISIS-Herrschaftsgebiet dürften Christen und Juden deshalb unter bestimmten Voraussetzungen als Menschen zweiter Klasse leben: als wichtigste Voraussetzung gilt die Zahlung der „Dschizya“ genannten Kopfsteuer.

 

 

 

 

 

 

Der französische Priester Jacques Hamel wurde von zwei ISIS-Terroristen in seiner Kirche ermordet

 

 

 

 

Zudem zerstört ISIS systematisch christliche Kirchen und Friedhöfe, darunter auch das Grab des Propheten Jona im Irak. Zwar gilt dieser auch im Islam als Prophet, Gräber und Schreine gelten ISIS jedoch als Götzenanbetung.

Die unerträgliche Schikane, der die angestammten Christen im Irak und Syrien unter ISIS-Herrschaft ausgesetzt sind, führt schließlich dazu, dass einige von ihnen zum Islam konvertieren, was von den Dschihadisten propagandistisch ausgeschlachtet wird.

Die Christen im Westen  – und solche, die ISIS dafür hält – sollen hingegen stets mit ihrer Ermordung rechnen oder sich unterwerfen. 

 

So zitiert ISIS Papst Benedikt XVI. aus dessen berühmter Regensburger Rede 2006, in der dieser wiederum den byzantinischen Kaiser Manuel II. zitierte: „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“

Drohend fügt ISIS hinzu, dass die Religion des Islam sich weiterhin durch das Schwert verbreiten werde, „auch wenn Benedikt das verabscheut“ – und hofft, dass „Allah den wahren Grund für Benedikts skandalösen Rücktritt vom heidnischen Papsttum enthüllen werde.“

Seinem Nachfolger Franziskus werfen die Dschihadisten vor, heuchlerischer als Benedikt XVI. zu agieren: Sein „betrügerischer Schleier des guten Willens“ habe einzig zum Ziel, „die muslimische Nation zu befrieden“, so die Autoren des „Dabiq“-Heftes.

Ende des Artikelausschnitts.

 

 

 

 

 

 

 

Sie werfen Papst Franziskus vor, heuchlerischer zu agieren als Papst Benedikt XVI., der die Wahrheit über den gewalttätigen Teil des Islams (Medinakoran) in der Person Mohammeds herausgestellt hat. Nun legen wir keinen Wert darauf, von IS-Verbrechern mehr ernst genommen und respektiert zu werden, weil wir  die Gewaltaffinität des Islams  klar berichten anstatt heuchlerisches Appeasement zu beschreiben. Aber es geht uns nicht um IS-Verbrecher, sondern um die normalen Muslime, die nach der Wahrheit suchen. Wer so fanatisch festgefahren ist, sucht leider nicht mehr.

 

 

 

Der verlinkte Artikel aus der Bild-Zeitung belegt ganz glasklar, dass der IS von islamischen Dogmen regiert wird ebenso also,  wie Mohammed seinen Islam sah und lebte. Wer dies bestreitet und noch immer in dem Verschwörungstraum verharrt, dass der IS nur ein Fake der US-Regierung oder anderen Unterstützern ist, der möge sich die Auswirkungen der Ziele und die Mittel, diese Ziele zu erreichen, genau ansehen. Darum wird auch klar, warum der islamisch denkende Erdogan den IS unterstützt hat und unterstützt. Der IS ist die heutige Koran-Islamkomponente, die den allahisch verordneten Schrecken in die Herzen der Ungläubigen gehorsamst werfen kann. Wer den Islam meint schützen zu müssen und den IS nicht als Teil des Islams anerkennen zu müssen sei auf den Wikipediabericht verwiesen, in dem der Werdegang des IS-Führers Abu Bakr al Baghdadi beschrieben wird. Er kenn sich im Islam bestens aus und weiß wie Mohammed agiert hat.

Abu Bakr al-Baghdadi – Wikipedia

 

Selbst der Spiegel weit des IS als rein islamisches Machtinstrument aus, als er noch über ein zusammenhängendes Gebiet herrschte:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-kalif-abu-bakr-al-baghdadi-und-die-is-spitze-a-993128.html

 

 

Der Beobachter wird im IS Islam und Mohammed in Reinkultur erleben. Mord, Erpressung und Lügen über JESUS sind die Zutaten eines politischen Religionsgesamtkonzepts, welches noch immer als wert genug empfunden wird, das Welteroberungsziel zu erreichen. Selbst wenn der IS militärisch zerschlagen werden sollte, wird mit den flüchtenden IS-Kämpfern eine Ideologie verbreitet, die die Muslime mit einem Islam infiltrieren in der Lage sind, die zu Terrorakten führen können wie wir in Bayern gesehen haben.

Wir wissen:

Erst der Geist, dann die Tat.

 

Die zunehmende Radikalisierung des Islams in großen Teilen der islamischen Welt und zunehmend auch in Europa sollte den Poltikern hier als Warnung dienen. Wir haben allerdings nur Marionetten auf Regierungsetagen sitzen, die bereits jetzt jegliche Kontrolle über islamische No-go-areas verloren haben.

In diesen Areas gilt die Scharia und die Paralleljustiz blüht auf. Wer dies auch weiterhin zulässt, hat schon verloren.

 

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