kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Vater verkaufte Tochter an muslimischen Kleriker – für zwei Ziegen 4. August 2016

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 23:24

291400_0_0

Zwei Ziegen, eine Packung Mehl und ein Töpfchen Butterschmalz – diesen Preis war einem Vater aus Afghanistan seine Tochter offenbar wert.

 

 

 

 

 

 

 

In Afghanistan werden 15 Prozent der Mädchen noch vor ihrem 15. Geburtstag zwangsverheiratet (Symbolbild)

 

 

Dafür verkaufte er sein Kind an einen Geistlichen. 

Mehr: http://www.stern.de/panorama/stern-crime/afghanistan–vater-verkaufte-kleine-tochter-fuer-zwei-ziegen-6992206.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sayed Mohammad Karim

Sayed Mohammad Karim, Muslim cleric paedophile

AFGHANISTAN: Elderly (60ish) Muslim cleric arrested for marrying 6-year-old girl

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Dieser Artikel macht deutlich, welche Traumata Mädchen erleben, die durch Entführung, Raub oder auch durch Zwangsverheiratung mittels Verkauf durch die Eltern mitmachen müssen. Diese Kinderehen – das Mädchen wäre dann ab 9 Jahren gemäß mohammedanischem Vorbild und wäre für den Geschlechtsverkehr mit einem  dann 63 Jahre alten „Geistlichen“ reif gewesen. Zwei Ziegen, eine Packung Mehl und ein Töpfchen Butterschmalz war die Tochter, die eigene Tochte, diesem Manne wert. Für einen armen Mann möglicherweise ein ordentlicher Kaufpreis. Die Morgengabe ist somit durchaus angemessen gewesen.

 

 

Verkauf von Kindern kann nur in einer Gesellschaft als Tradition wachsen, in der die Heirat von Kindern als religiös zulässig angesehen wird. Selbstverständlich begünstigt die Armut diese kinderrechtswidrigen und damit menschenverachtenden religiösen Vorgaben. Die Behörden sehen so weit wie möglich weg. Nur durch den Einsatz von Menschenrechtsaktivisten kommen solche Vorfälle überhaupt an die Öffentlichkeit. Das muslimische familiäre Umfeld scheint beim Verkauf des Kindes durch den Vater nichts besonders bemerkenswert Negatives entdeckt zu haben. Die gesamte Familie duckt sich weg, hört, sieht nicht und bleibt stumm. Offensichtlich ist diese Vorgehensweise nicht nur in Afghanistan die Regel, zumindest im ländlichen Bereich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber diese „islamische Tradition“ ist ja nicht vom Himmel gefallen, sondern diese Tradition hat der vollkommenste Mensch im Islam,  also der Prophet selbst,  durch Vorleben begründet. Welches Gericht in Afghanistan, dem eine gläubiger Muslim vorsitzt, wird diesen Geistlichen verurteilen wollen und können? Was Mohammed getan hat, ist doch dann auch für Muslime erlaubt, oder? Göttliche Gesetze stehen doch über den menschlichen Gesetzen, oder?  Er hat doch nur das getan, was Mohammed sich mit Aisha schon damals in seiner Eigenschaft als Religionsgründer erlaubt hat. Und dieser Kleriker wird sich immer auf Mohammed und sein Negativvorbild berufen können. Ihm wird wohl kaum etwas geschehen, nachdem Gras über die Sache gewachsen ist.

 

 

 

Dies ist mit Sicherheit kein Einzelfall. Nur naive Menschen glauben dies. Offensichtlich ist es in Afghanistan nichts Aufsehenerregendes, dass sich Frauen umbringen, dass sie verbrannt oder zu Tode gesteinigt oder erschossen werden. Das ist halt Schicksal, Kismet.  Das aber wird nicht von der muslimischen Bevölkerung angeprangert, sondern durchgeführt und offensichtlich toleriert. Erst Menschenrechtsaktivistinnen und -aktivisten bringen diese Missstände überhaupt an den Tag.

Die Mitarbeiter der lokalen Regierungsstellen sind ja ebenfalls in der Tradition des Islams verhaftet und aufgewachsen. Selbst muslimische Frauen gelten in Afghanistan wohl nur als Gebärmaschine und Triebabfuhrobjekt ganz dem Vers des Korans, dass Frauen einem Saatfeld gleichen, welches der Ehemann jederzeit betreten dürfe. Darum auch die frühe Heirat. Mit neun Jahren hat Mohammed sie durch Geschlechtsverkehr zur „Ehefrau“ gemacht. Und das hätte auch wohl der Kleriker nachgemacht. Denn die Frist von 3 Monaten nach der ersten Regel eines Mädchens  ist der Beginn der Erlaubnis zu Verwirklichung des Saatfeldverses.

 

 

 

 

Mit diesen islamisch-tradierten Einstellungen im Kopf kommen dann auch „Flüchtlinge“ nach Deutschland und Europa und werden hier einen Kulturschock erleben, dass es hier Frauen gibt, die ihr Leben in die eigene Hand nehmen und nehmen dürfen und dann im Berufsleben sogar  als unwerte Ungläubige rechtgläubigen afghanischen Flüchtlingen dienstliche Anweisungen geben dürfen, während Frauen in Afghanistan lediglich bereits als Mädchen verkauft werden dürfen und mitunter als Tötungs-, Vergewaltigungs- und Steinigungsopfer dienen dürfen, letztere  unter Teilnahme der muslimischen Bevölkerung, die dann möglicherweise noch tatkräftig mithelfen darf, Steine auf das Opfer zu werfen.

 

Vielleicht hat der ein oder andere afghanische Einwanderer auch so manchen Stein auf eine halb eingegrabene zu steinigende wehrlose Frau geworfen.

Und wir dürfen uns dann anhören von unseren Eliten:

Der Islam gehört zu Deutschland.

Wir dürfen erwidern:

Auf keinen Fall!

 

 

 

 

Es gibt DEN Islam immer nur dann, wenn  positive Wunschvorstellung solche unbedachten Äußerungen von Poitikern überwiegen. Das ist dann ein ideologisches Dogma, nach dem sich alles zu richten hat. Wird der Islam jedoch zu Recht kritisiert, gibt es DEN Islam auf einmal nicht mehr. Die Kritiker werden in die rechte Ecke gestellt und dann muss natürlich differenziert werden.

 

 

Das im Grunde Furchterregende daran ist, dass diese Dinge der muslimischen Gesellschaft Afghanistans auch nicht einen Aufschrei wert ist.

 

Die Frauen erkennen mit ihrem Verhalten ihre eigene Unterdrückung, ihre eigene Diskriminierung, ihre eigenen Zwangsverheiratungen und Kinderehen an und geben diese Unterdrückung als das Erstrebenswerteste auf der Welt ihren Kindern weiter. Jungen bestärken sie, Frauen nach koranischem Vorbild zu behandeln und Mädchen erziehen sie, dass das Stockholm-Syndrom erstrebenswert sei und sie nur nicht aufmucken, um dann mit diesem Verhalten sich den Himmel zu verdienen. Auf sie können wir nicht bauen. Sie sind von kleinauf islamistisch indoktriniert worden und sind sogar noch stolz darauf, Muslima zu sein.

 

 

Wir werden es nie verstehen. Offensichtlich ist das islamische Netz in den Köpfen von Muslimen so eingebrannt, dass es ihnen mehr als schwerfällt, sich von diesem Netz der religiösen Regeln, der Buchstaben des Korans und den Traditionen des Todes und der Unterdrückung  für Frauen und Mädchen oder für Ungläubige befreien zu können.

 

 

 

 

Sollen wir die Leserschaft bitten, für solche Frauen zu beten, die ihre Unterdrückung verinnerlicht haben?

Davon nehmen wir Abstand, denn diese Frauen fühlen sich in ihrer Unterdrückung wohl.

 

 

Wir dürfen demütig um Gebet zumindest für die Kinder bitten, die an solche pädophilen Männer verkauft werden oder von diesen entführt werden.

Wir dürfen um Gebet für die nach islamischem Recht legal ermordeten Frauen bitten.

 

Ja, wir dürfen sogar darum bitten, für die Frauen zu bitten, die ihre Unterdrückung nicht mehr aushalten konnten und keinen anderen Ausweg sahen, sich umzubringen, obwohl das im Islam verboten ist, der Islam aber gleichzeitig die rechtlichen Ungleichheiten  manifestiert, die dazu führen, dass sie Frauen mitunter in diesen Suizid treiben.

 

 

 

Wir dürfen für alle Muslime bitten, endlich sich die geistliche und geistige Freiheit zu nehmen, ihre eigene Religion kritisch zu hinterfragen und wir wünschen ihnen allen durch persönlichen Wunsch und durch Gebet, den JESUS des Neuen Testaments kennenzulernen.

Bitten wir für dieses 6-jährige Mädchen, dass es sein Trauma überwinden lernt. Gebete können angesichts der vielfältigen Anliegen in ihrer Unaussprechlichkeit und Unfassbarkeit wohl nur noch in Form von Stoßgebeten begleitet werden.

 

Der DREIEINE GOTT wird es den Betern nachsehen, wenn diese nur noch Gebete im Telegrammstil zustande bringen können.

Dem Verfasser dieses Kommentars geht es jedenfalls so.

 

5 Responses to “Vater verkaufte Tochter an muslimischen Kleriker – für zwei Ziegen”

  1. thomas Says:

    Katholischer Priester bei Hinrichtung durch Islamisten: „Geh weg, Satan!“

    Quelle : https://philosophia-perennis.com/2016/08/05/news-exorzismus-islam/

    • Fragesteller Says:

      sowas in der Art hatte ich schon geahnt – er ist ja nicht das erste islamophile Opfer des Islam?! Warum ist der Satan trotz seines Flehens nicht von ihm gewichen, stand Gott ihm nicht bei? Das ist schon sehr bitter…
      Der andere Pfarrer aus Belgien, der von einem Refugee niedergestochen wurde (aber überlebte), nahm einen wildfremden Migranten-Jüngling zu sich ins Haus, der bei ihm „duschen“ wollte?? Hmhm – war das wirklich nur Leichtsinn? Fiele mir im Traume nicht ein, schon gar nicht wenn ich etwas alterschwach wäre…
      Letztens hab ich einen supernetten christlichen „Refugee“ aus Pakistan kennengelernt, der hier in Wien täglich an versch. öffentlichen Orten über Jesus Christus aufklärt bzw. unaufdringlich missioniert. Der war sowas von dankbar, hier aufgenommen worden zu sein u. hat binnen kürzester Zeit eine lebhafte Kleingemeinde aufgebaut, ist schon mit über hundert Personen/Christen im persönlichen Kontakt.
      Und ziemlich mutig, denn er zeigte mir seine brutalen Narben am Hals plus Pistolenschuss in die Schulter, als man ihn beim missionieren in Pakistan lynchen wollte. Angst hat er trotzdem keine, obwohl er öfter von muslimischen Passanten beleidigt wird. Da muss ich sagen: Hut ab, vor solchen Christen hab ich echt Respekt, da kann ich nicht mithalten. In diesen Zeiten öffentliche Missionsarbeit zu leisten ist ja mittlerweile ein Hochrisiko-Job – auch die Zeugen Jehovas sollten auf der Hut sein?! Die Einschüchterungs-Kampagne der Islamisten-Killer wirkt schon mit wenigen Morden u. verändert massiv das öffentliche Leben – nun ist auch das Kirchen-Umfeld direkt betroffen. Äusserst alarmierend!!

  2. Fragesteller Says:

    Es glauben mittlerweile mehr Deutsche an „Aliens“ als an Jesus?!
    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/26130


Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s