kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Papst hat sich gegen Gleichsetzung von Islam und Gewalt gewandt 1. August 2016

Filed under: Islamischer Terror,Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:59

Er meint beim Rückflug von Krakau:

Es ist nicht richtig und nicht wahr, dass der Islam gewalttätig ist„?!?

Krakau/Rom (kath.net/KNA): Papst Franziskus hat sich gegen eine Gleichsetzung von Islam und Gewalt gewandt. «Es ist nicht richtig und nicht wahr, dass der Islam gewalttätig ist», sagte er am Sonntagabend während des Rückflugs vom Weltjugendtag in Krakau. «Muslime sind nicht alle gewalttätig». In jeder Religion gebe es eine kleine Gruppe von Fundamentalisten, so der Papst vor mitreisenden Journalisten.

 

 

Die Zeitungen, die er lese, seien voll von Gewalttaten, die getaufte Christen begangen hätten, so Franziskus weiter. Man könne ebenso wenig von einer «islamischen Gewalt» wie von einer katholischen sprechen.

Franziskus antwortete damit auf die Frage, warum er während des Weltjugendtages stets nur allgemein von «Terrorismus» gesprochen habe und nie von einem «islamischen Terrorismus». Er war am Mittwoch zu einem fünftägigen Besuch nach Polen gereist. Anlass war der 31. Weltjugendtag in Krakau.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WORTLAUT:

Ich mag es nicht, von islamischer Gewalt zu sprechen, denn jeden Tag, wenn ich die Zeitungen durchblättere, sehe ich Gewalttaten, hier in Italien: da ist der, der seine Freundin oder seine Schwiegermutter tötet, und das sind gewalttätige katholische Getaufte.

Würde ich von islamischer Gewalt sprechen, müsste ich dann auch von katholischer Gewalt sprechen?

 

 

 

Nicht alle Muslime sind gewalttätig. Das ist wie ein Obstsalat, in den Religionen gibt es die Gewalttätigen. Etwas ist wahr: in fast allen Religionen ist da immer ein kleines fundamentalistisches Grüppchen. Auch wir haben das. Und wenn der Fundamentalismus dazu kommt, zu töten – man kann mit der Zunge töten, das sagt der Apostel Jakobus, nicht ich, und man kann mit dem Messer töten – es ist nicht richtig, den Islam mit Gewalt zu identifizieren. …

Ja wir können sagen, das der sogenannte ISIS ein islamischer Staat ist, der sich gewalttätig präsentiert, weil er uns als seinen Personalausweis zeigt, wie sie die Ägypter abschlachteten. Aber das ist ein kleines Grüppchen, man kann nicht sagen, es ist nicht richtig zu sagen, dass der Islam terroristisch ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Enttäuschend. Im Gegensatz zu Papst Benedikt XVI, der in seiner Rede in Regensburg zu  diesem Thema Gewalt und Vernunft im Lichte der Religion gehalten hat und bei der Gelegenheit auch Mohammed durch ein Zitat eines Königs kritisiert hat , scheint dieser Papst vom Islam keine Ahnung zu haben. In der Position ist das verheerend. Hier muss  vehement und energisch widersprochen werden. Hier irrt der Papst. Wir empfehlen die Lektüre des Korans. In welcher Traumwelt lebt dieser Mann. Des Öfteren lässt er verlauten, dass im Namen Gottes nicht gemordet werden darf. Das sagt er selbst, wenn ein verheerender islamistischer Terroranschlag irgendwo auf Erden begangen wurde, nämlich im Namen Allahs. Nun diese Aussage, die jeden Katholiken und auch Christen, insbesondere die verfolgten und diskriminierten Christen in islamischen Ländern allein zurücklässt.

 

 

Wir achten und schätzen die Predigten, die er z. B. in Krakau beim Weltjugendtag gehalten hat und wir nehmen auch seine Aussagen in der Regel als religiös fruchtbare Worte wahr und schätzen sie sehr. Aber in diesem Punkt begeht er einen schweren Fehler. Er lässt mit diesem Statement die verfolgten und diskriminierten Mitgeschwister, die unter dem Dhimmistatus gerade in islamischen Ländern zu leiden haben, allein. Er nimmt sie somit nicht einmal ernst. 

 

 

Wir wissen nicht, welche Zeitungen der Papst liest. Kriminelle begehen Raubmorde und Morde jedenfalls nicht im Namen JESU, sondern um sich selbst materiell ohne jede Rücksicht auf das Leben und die Gesundheit der Opfer zu bereichern. Hass, Rache, Habgier und Gewalt sind die  auslösenden Ursachen für diese Taten. An JESUS wird bei Ausführung der Taten jedenfalls nicht gedacht.  Kriminelle, die durch den Taufschein evangelisch oder katholisch sind und diesen Täterkreis stellen,  sind nicht religiös und achten nicht auf religiöse Gesetze und Verhaltensnormen. Und sie begehen diese Taten auch nicht mit einem christlichen Kampfschrei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist richtig, dass es für den Ermordeten keinen Unterschied macht, ob er durch einen Kriminellen, einen Amokläufer oder einen Islamisten umgebracht wird. Der tödliche „Erfolg“ ist  leider der gleiche.     

 

 

 

Gerade Islamisten sind Muslime, die die Worte des Korans, angetrieben durch radikale Geistliche, wörtlich nehmen und in aller Welt im Namen ihres Gottes morden und andere schwere Straftaten begehen. Sie bereichern sich ja eben nicht an den Taten, sondern sie bringen sich teilweise in der Regel selbst um. Sie haben keinerlei materielle Vorteile durch ihre Tat, weil diese Taten eben religiös, und zwar intensivst religiös-islamisch geprägt sind. Den einzigen Vorteil, den sie haben, ist als Märtyrer in der muslimischen Gemeinde verehrt zu werden, ein Märtyrerbild, welches diametral dem des Christentums widerspricht. Diesen Tätern geht es darum, mit ihren öffentlichen Gewaltaktionen im Namen Allahs möglichst viele Opfer zu produzieren, während des dem Kriminellen in der Regel darum geht, nicht erwischt zu werden. Diese einfachen, aber klaren Tatsachen zu ignorieren, bedarf einiger Naivität und Wunschdenken. Das hat  auch nichts mehr mit Barmherzigkeit zu tun.

 

 

Dieser Papst weiß doch genau,

wie seine katholischen Mitgeschwister hier und da in Pakistan, Arabien, Afghanistan, ja, selbst in der Türkei gefährdet sind.

 

Der Irak und Syrien, beides Länder, die in der langen Vergangenheit bewiesen haben, dass Christen und Muslime zusammenleben können, weil sie eine säkulare Regierung hatten, sind vom Islam eliminiert worden.

Der IS handelt wie Mohammed. Gerade islamische Regierungen sind die schlimmsten, die  den religiösen Minderheiten aufgrund der Gesetze des Korans das Leben meistens schwer machen, hier und da sogar zur Hölle machen.

 

 

 

 

 

 

Al jazeera pokemon

 

Al Jazeera reporters on scene minutes after a fatal crash of a Russian Heli. Russians wondering why.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieser Papst tut sich mit diesem Statement absolut keinen Gefallen.

Er reiht sich in die Reihe derjenigen ein, die den Islam schönreden und ignorant den terroristischen Kern des Korans, der ja als das wörtliche Wort Allahs angesehen wird, negieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier lässt er es sogar an Barmherzigkeit den vielen Millionen Opfer des Islams noch heute fehlen. Er ignoriert ihr Leid und die Barmherzigkeit, die er in diesem Jahr  hervorhebt und gerät durch diese Äußerung eher zu einer ignoranten Haltung, die nicht sehen will, was die Realität vor seinen Augen spiegelt. Er sollte einmal in Saudi Arabien mit einem Kreuz inkognito um den Hals auftauchen oder unangemeldet in der Türkei, im Iran, in Arabien, in Pakistan, in Nordnigeria oder in Indonesien eine öffentliche Messe lesen  und das Evangelium verkünden. Dann weiß er, wie terroristisch, religionsunfreiheitlich und meinungsunfreiheitlich der Islam und seine Gesetze sind.

Bei der Einstellung ist es somit kein Wunder, dass er  in Polen dazu aufrief, auch muslimische Flüchtlinge aufzunehmen. Diese Flüchtlinge haben den Islam im Herzen und schnell ist genau dieser Herzensislam zu radikalisieren. Blitzradikalisierung ist das neue Schlagwort mit Wahrheitsgehalt. Bei der Einstellung ist auch der Synkretismus kaum verwunderlich.

Wir fragen ihn, in welchen Zeitungen er denn liest, dass Gewalttaten und andere kriminelle Handlungen ausdrücklich im Namen JESU begangen werden?

Wer islamische Terrortaten mit normaler Kriminalität vergleicht, vergleicht Äpfel und Pflaumen.

Ist dieser Papst nur naiv?

 

 

 

 

Wer sich auch nur peripher mit dem Islam und dem Koran beschäftigt und die Lebensweise in islamischen Staaten gegenüber Christen und anderen religiösen Minderheiten mit den Texten vergleicht, muss einfach zu anderen Schlüssen kommen.

 

 

 

 

Was der Papst offensichtlich noch nicht verstanden hat, ist, dass situationsabhängig, der friedliche Islam von heute auf morgen in einen gewalttätigen Islam umschlagen kann. Beide Komponenten bilden diesen religiösen Rahmen des Islams. Wer nur einseitig die friedlichen Komponente des Islams hervorhebt, ohne die gewalttätige Seite dieser Politreligion überhaupt sehen zu wollen, tut der Religion keinen Gefallen. Religionen müssen sich gegenseitig erziehen, müssen sich die Wahrheit sagen und müssen immer die Vergebung in den Vordergrund rücken.

 

 

Bitten wir für diesen Papst um den HEILIGEN GEIST, der den Realitätssinn dieses Mannes in Bezug auf den Islam schärfen möge. Wir erwarten nicht, dass er Muslime verbal  angreift, kritisiert oder herabsetzt in Sachen Schuld und Sünde. Muslime sind wie alle Menschen immer mit einem barmherzigen Herz anzuschauen.

 

Aber eine Religion wie den Islam einen solchen Persilschein auszustellen, ist nicht nur ignorant, sondern auch mehr als gefährlich für Christen.

 

4 Responses to “Papst hat sich gegen Gleichsetzung von Islam und Gewalt gewandt”

  1. Johannes Says:

    Spätestens seit dem 2. Vatikanischen Konzil hat die katholische Kirche in der Anerkennung des Islam (NOSTRA AETATE) als „Bruderreligion“ ein deutliches Zeichen gesetzt und den Islam mit dem christlichen Glauben gleichgesetzt. Demnach verehrten Christen und Muslime denselben GOTT der sich in der Bibel offenbart – nicht jedoch im Koran. Dort wird der Mondgötze Allah als einziger „Gott“ verehrt, obwohl er nach Ansicht des Stammes der Koraischiten mit der Sonnengöttin die Töchter Al-lat, Manat und Al-Uzza hatte, die von den arabischen Wüstenstämmen zunächst auch noch als Göttinnen verehrt wurden (hierzu siehe die „satanischen Verse“).

    Der Islam erweist sich besonders auch wieder in unserer Zeit als gewaltsame satanische Ideologie, die er von Anfang an war, die aber von den „geistlichen“ Leitern beider Großkirchen heute noch immer nicht durchschaut wird. Im Gegenteil, sie fördern den Götzenkult durch Schein-Dialoge und verführen damit viele Menschen in den christlichen Gemeinden. Das Wort von JESUS, dass die blinden Blindenführer die von ihnen Verführten beide in die Grube führen, erfüllt sich besonders in unseren Tagen des Abfalls. Die „Bischöfe“ Marx und Bedford-Strohm sind hier namentlich zu erwähnen.

    • thomas Says:

      Ohne die Zulassung Gottes, könnte sich dieser Satankult garnicht verbreiten, aber Westeuropa
      meint ja Gottes Gebote mit Füssen tretten zu können, nun kommen die Gerichte Gottes über
      Westeuropa. Gayparade, millionen von Abtreibungen, Blasphemie, (aber fast nur Christus gegenüber)
      Homopriester, Pornokultur, fressen, feiern, huren das alles führt laut Bibel immer in den Untergang
      und wir dürfen diesmal dran teilhaben.


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