kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gedenken in München: „Allah, beschütze diese schöne Stadt“! 1. August 2016

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 22:32

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Der Schock weicht langsam, doch die Trauer ist noch immer da.

Etwas mehr als eine Woche nach dem Amoklauf von München gedenkt die Stadt bei einem ökumenischen Gottesdienst den Opfern.

Ein Appell bewegt besonders.

 

 

 

 

 

 

 

Der Schock weicht langsam, doch die Trauer ist noch immer da. Etwas mehr als eine Woche nach dem Amoklauf von München gedenkt die Stadt bei einem ökumenischen Gottesdienst den Opfern. Ein Appell bewegt besonders.

 

 

Mit bewegenden Appellen für Frieden und religiöse Toleranz haben bei einer ökumenischen Trauerfeier Angehörige, Vertreter aller Kirchen und Bürger der Opfer des Amoklaufs von München gedacht. Der Münchner Kardinal und Erzbischof Reinhard Marx und der evangelische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm leiteten am Sonntagnachmittag gemeinsam die Gottesdienst im Münchner Liebfrauendom.

MEHR: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/in-muenchen-wird-den-opfern-des-amoklaufs-gedacht-14365954.html#aufmacherBildJumpTarget

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Einen Gottesdienst als Gedenkfeier für die Opfer des Münchener Anschlags auf vorwiegend Muslime war mehr als notwendig und auch vom Sinn her bestens.

Dass bei dieser Gelegenheit ein Treffen der Religionen stattfindet, ist auch in Ordnung anlässlich eines Anlasses wie diesem. Dass die Berliner Politprominenz anwesend war, wird wohl hingenommen werden müssen.

Nur eines störte: Eine Muslima, die in der Moschee im Nebenraum beten muss, durfte hier exklusiv ein Gebet vortragen. Sie ruft ganz in ihrem Glauben verhaftet, natürlich „Allah“ an, in dessen Namen alle muslimischen Terroranschläge ausgeführt werden.

 

 

 

 

 

 

 

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Was hat sie im Einzelnen gebetet?

 

Allah, wir bitten Dich um Hilfe für uns, unsere Menschlichkeit nicht zu verlieren“.

 

Da wir ein Gott angerufen und um Hilfe gebeten,  der die Welt in Rechtgläubige und Ungläubige einteilt, und zwar nicht ohne Emotionen nur intellektuell einteilt, sondern hassvoll, voll mit Verachtung von Nichtmuslien ganz in der hassvollen Kufr-Tradition des Islams. Dieser Gott soll hier die Menschlichkeit bewirken, die er selbst vor 1400 Jahren getötet hat und nur den Muslimen selbst vorbehalten hat, Nichtmuslime aber als verachtenswerte Tiere eingeordnet hat, die seine abscheulichsten oder schlechtesten Geschöpfe sind.

 

 

Alle Menschen seien Kinder Adams, betonte sie, unabhängig von Nationalität, Religion oder Hautfarbe. Sie erinnerte an den Koran, in dem es sinngemäß heiße: „Wer einen Menschen tötet, so ist es, als ob er alle Menschen tötet“.

 

 

Der Vers wird immer genannt. Er bezieht sich aber eindeutig auf die Kinder Israels, nicht auf die Kinder Ismaels. Während Christen alle Menschen als Kinder Gottes ansehen, hat diese Muslima die Schöpfung der Menschen durch Gott geerdet und in das irdische Stammbaumsystem degradiert. Sie hat dies bewusst getan, um diesen Vers anbringen zu können, der auf Adam gemünzt war, um den Koran als ein Buch der annehmbaren Religion zu präsentieren. Sie hätte bei dieser Gelegenheit schlecht einen  der vielen Tötungsverse Allahs verkünden können.

 

 

 

An Allah richtete sie den bewegenden Appell:

„Beschütze diese schöne Stadt und ihre Bewohner, beschütze Deutschland“.

 

 

 

Sorry, liebe Muslima.

Wir vertrauen da mehr auf unseren DREIEINEN GOTT, der im Auftrag des VATERS SEINEN SOHN JESUS CHRISTUS in die Welt gesandt hat, um sich selbst im HEILIGEN GEIST ein die Menschen liebendes GESICHT zu geben.

 

ER hat seine Religion um ein Gewaltopfer gewoben, nämlich JESUS CHRISTUS, der für unsere Erlösung und Befreiung am Kreuz starb und auferstanden ist, während  Allah seine Religion um einen  Gewalttäter mit Dunkelheit und Zwang aufgebaut hat, der als Mohammed Allahs Namen mit der Waffe in der Hand Angst und Schrecken in die Herzen der Ungläubigen legen sollte und auch  legte.

 

 

Mit Verlaub, von einem blutrünstigen Gott des Korans wollen wir nicht beschützt werden, denn das hieße ja, diesen Gott als identisch mit dem DREIEINEN GOTT ansehen zu müssen, was angesichts der Verfolgungslage in islamischen Ländern mit Verstand und Herz zu 100 %  abgelehnt wird.

Soll dieser Allah uns Nichtmuslime in München, explizit die Juden und Christen beschützen, wie er die Ungläubigen und die Schriftbesitzer im Koran beschützt hat?

Liebe Muslima: Gut gemeint, aber danke, wir verzichten hier auf den Dhimmischutz des Allah. Da haben wir sogar unendlich mehr Vertrauen zu Maria, der Mutter JESU, die wir um Fürsprache beim DREIEINEN GOTT bitten. Bis Bayern zum Ort von islamischen Terroranschlägen wurde, hat das auch gut geklappt. Jetzt muss sich wohl Allah durch seine Gläubigen gewaltvoll einmischen und schon fließt Blut.

Diesen Gottesname in einer Kirche zu hören, ist für uns leider eine Beleidigung des EINZIG WAHREN GOTTES. Selbst der beste und bestens gemeinte  Synkretismus kann die Unterschiede dieser Gottesbilder nicht zusammenkleistern, ohne das Herz des Glaubens und der Liebe zum einzig WAHREN GOTT verbiegen zu müssen. Die KIrchenvertreter mögen dies können. Wir können dies nicht. Wir nehmen das Evangelium ernst: JESUS IST DER WEG, DIE WAHRHEIT und das LEBEN. DER DREIEINE GOTT ist Licht und Liebe. Allah ist Dunkelheit, Erpressung und Gewalt und Buchstabenglauben. Er will seine Gläubigen über das Stockholm-Syndrom an sich binden.

Allah ist zur Liebe zum Menschen nicht einmal ansatzweise fähig, außer, wenn Muslime gegen Ungläubige mit Gut und Blut zur Waffe greifen. ER verortet ja selbst Juden und Christen im religiösen Kontext noch unter seinen von ihm selbst erschaffenen Satan. Genau in diesem Sinne aber greifen islamische Attentäter zur Waffe, ob wie in Amerika 18 Behinderte in einem Behindertenheim getötet oder in Nizza Passanten durch einen LKW getötet wurden, in Madrid und London und selbst in Nahost und Afrika im Namen dieses Gottes Menschen ihr Leben verloren unter bestialisch durchgeführten Morden.

 

 

Wer JESUS hat, braucht Allah und andere Götzen nicht.

JESUS hat GOTT ein göttliches und menschliches, ein vollkommenes und gütiges Antlitz geschenkt.

Er hat einfach nur die Wahrheit über GOTT kundgetan, weil er mit dem VATER und dem HEILIGEN GEIST EINS ist. ER ist IM VATER wie der VATER in IHM ist. 

Was brauchen wir mehr?

 

 

 

Wir wünschen dieser Muslima und allen Muslimen, dass sie JESUS CHRISTUS finden, der ihre Seelen befreien wird und in dem sie im christlichen Gott eine Erlösung finden werden, die ihresgleichen sucht.

Wir beten für alle Opfer von Terroranschlägen, auch für getötete Muslime. Lass alle Verstorbenen sich im Lichte JESU finden. HERR JESUS CHRISTUS, schenke Ihnen die ewige Freude bei DIR. Amen.

 

 

5 Responses to “Gedenken in München: „Allah, beschütze diese schöne Stadt“!”

  1. fiedlergis Says:

    Satan Allah ist ein Zerstörer

  2. Christphorus Says:

    Guter Text mit einem Hacken .Zitat.;“da haben wir unendlich mehr Vertrauen in Maria die wir um Fürsprache bitten“..Ehre und Anbetung gehört Gott allein.Niemand der wirklich Gott gedient hat(in der heiligen Schrift), hat Tote angebet.Wir beten zum Dreieinigen Gott und nur zu ihm.Ihm sind xEngel unterstellt wenn er die Gebete nicht erhören will, dann ändert auch keine Bitte an verstorbene Menschen etwas dran.Wie gross auch Maria war unter allen Frauen auf der Erde, es gibt keine Rechtfertigung für Gebete an sie gerichtet.Gott hört und sieht alles.

    • Bazillus Says:

      Werter Christopherus,
      ich denke, dass unser Gott ein Gott der Lebenden ist und nicht ein Gott der Toten. Es gibt also letztlich keine Toten. Die unsichtbare Welt ist wahrscheinlich intensiv lebendiger als die hiesige, wo einige Menschen und auch einige Jugendliche schon einen Rentenantrag stellen können, wenn wir von deren Denken ausgehen. Wer stirbt und in Christus stirbt, lebt. Und wer wird dann mehr im Himmel leben als die Mutter Christi. Und wenn wir die im Himmel lebende Mutter Christi nicht anbeten, sondern sie um Fürsprache bei Ihrem Sohn bitten, so tun das katholische und orthodoxe Kirchen, so auch die koptische Kirche durchaus berechtigt. Im Übrigen ist die Patronin Bayerns die Gottesmutter Maria.

      Und niemand wird bestreiten, dass eine Heilige, die Jesus nachgefolgt ist, bis an sein Kreuz und ihn nach der Auferstehung mit Sicherheit erlebt hat, mehr Charisma und Verehrungswürdigkeit hat (nicht und nie Anbetungsstatus!!!!) als der Gott, den die „Muslime als Allah“ bezeichnen. Ich denke, das wollte der Kommentar zum Ausdruck bringen. Und da dieser Blog ein koptischer Blog ist, wird das jeder koptisch glaubende Mensch verstehen. Ich denke, dass jeder normale Mensch, die nicht diese Untaten dieses Religionsgründers begangen hat, besser ist als Mohammed und sein Gott. Allein deshalb steht Maria haushoch über diesen islamischen Persönlichkeiten. Alle Menschen, die keinen Mord begangen haben, stehen höher als dieses menschlich Vorbild Mohammed und höher als der nicht existente Allah des Korans. Schon allein deshalb hat der Satz im Kommentar seine Berechtigung.

      „Gegrüßet seist Du Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit Dir“, so der Gruß des Engels an den Menschen Maria. Im NT überliefert. Ein Engel grüßt einen Menschen mit diesen Worten? Dieser Engel sagt nichts anderes, als Maria mehr Gnade von Jehova erhalten hat, als er selbst. Ein Engel ist als Geschöpf Gottes nur ein Bote, mehr nicht. Dieser Engel kennt den Himmel. Maria damals nicht.
      Elisabeth sagt: „Du bist gebenedeit unter den Frauen und gebenedeit ist die Frucht Deines Leibes“ = Jesus. Und ihr bedingungsloses „Ja“ ist ein Ja zu Christus in widriger Zeit. Sie war nichteheliche Mutter, in der damaligen Zeit ein Verbrechen. Joseph wollte sie als Verlobter verlassen, wurde aber von Gott im Traum daran gehindert. Auch dieser Text ist biblisch.

      Da Gott ein Gott der Lebenden ist, lebt Maria weiter. Als die Mutter Jesu hat sie mehr Wissen über ihn als wir je haben werden und auch mehr Einfluss auf ihn wie keine andere Person. Also, was ist falsch daran, die im Himmel lebende Maria um Fürsprache für ein Land, für Menschen zu bitten. Aus sich selbst heraus kann sie nichts. Sich aber für unsere Anliegen stark machen, trauen wir ihr zu. Sie gehen davon aus, dass Maria tot ist, die Christen der kath. und ortodoxen und koptischen nicht. Ich sehe da keinen Totenkult, sondern einen realen Weg als Möglichkeit und vielen, intensiver zu Jesus zu finden. Wem es gegeben ist, Jesus mit mütterlichen Augen zu sehen, findet und liebt Jesus um ein vielfaches mehr. Denn keine Person weist mehr auf Jesus hin als Maria, die bei Geburt und Tod bei ihm war. Waren das seine Jünger? Ich glaube nicht. Keine Person hat Jesus intensiver begleitet als seine Mutter. Wer bei Maria als Göttin stehenbleibt, betreibt Götzenkult. Ganz klar, nie aber Totenkult. Totenkult kann es eh nicht geben, da die Seele eines Menschen nach dem Tod weiterlebt, in welchem Zustand, bleibt allein Gott überlassen. Wie kann Jesus sonst sagen. Ich bin bei Euch alle Tage bis ans Ende der Welt. Verweilt er also bei Toten, wenn Gott ein Gott der Lebenden ist? Wenn unser Angehörigen sterben, denke ich nicht an Tote, sondern an ein noch intensiveres Leben im Guten und im Schlechten in anderer Seinsform weiter existierende Seelen, die ihre Persönlichkeit nicht verloren haben.

      Marienverehrung weist stets auf Jesus und damit auf Gott hin. Maria hat sich nie in den Mittelpunkt gestellt. Sie hat Jesus unterstützt und ihn geliebt, wie nur eine Mutter lieben kann. Wer kann das als Christ von sich sagen? Diese Liebe hat sie allen Gläubigen, die Jesus lieben, immer voraus und diese Liebe zu ihm hat sie mit ins himmlische Jenseits genommen. Wenn jemand Jesus nach seinem irdischen Auftreten liebt, so hat das Maria vor ihm getan und diese Liebe wird noch um die mütterliche Liebe vervollkommnet. Darum ist sie auch verehrungswürdig, aber nicht anbetungswürdig. Nur Gott ist anbetungswürdig, der alles vermag.

      Meines Wissens war selbst Luther ein Marienverehrer, bevor die Evangelische Kirche den christlichen Blick der liebenden Mütterlichkeit Mariens auf Jesus in ihrem Glaubenskonzept freiwillig und ohne Not aufgegeben hat.

      Es muss ja auch niemand als Christ diesen Weg gehen. Aber verstehen kann ich persönlich diesen Weg immer mehr. Differenzierung tut in allen Dingen not.

      • thomas Says:

        Herr Bazillus,

        dies Thema ist hier schon oft besprochen worden. es gibt in der ganzen Bibel keinen Hinweis
        für die erhöhte Stellung von Maria, nicht einen und nur Gott und seinem Sohn stehen Anbetung
        und Verehrung zu. Nur einer kann Fürsprache einlegen bei Gott und das ist Jeus Christus.

  3. Johannes Says:

    Da sitzen unsere Staatsführer mit betretenen Gesichtern, obwohl sie diese muslimischen Gewalttaten durch ihre „Politik“ erst ermöglicht und gefördert haben. Wo ist denn die Ehefrau des Pfarrers und Präsidenten Gauck? Statt ihrer sitzt dort seine Konkubine, mit der er ungeniert in der Öffentlichkeit herumreist. Und Merkel? In einem Gutachten für die CSU haben die früheren renommierten Verfassungsrichter di Fabio und Papier der Kanzlerin „fortlaufenden“ Verfassungsbruch bescheinigt. Besonders bei der Einladung an die muslimischen Asylforderer hatte sie gleich mehrere Gesetze gebrochen – darunter den Art. 16 (1) und (2) GG des Asylgesetzes. Allein dafür hätte sie des Amtes enthoben und vor Gericht gestellt werden müssen. Aber nichts geschah. Es erhebt sich die Frage, ob wir überhaupt noch ein demokratischer Rechtsstaat sind! Oder ob wir uns bereits einem Zustand nähern, der mehr und mehr von Willkür/Diktatur und Schari´a geprägt ist.


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