kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Spital- Personal bedroht, bespuckt und beschimpft 31. Juli 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 13:00

„Wir sind kein Freiwild“!

Mit einem dramatischen Appell wendet sich eine Sekretärin eines Linzer Spitals an die „Krone“!

 

 

 

 

In der Notfallambulanz des Ordensspitals kam es zu hässlichen Szenen, als der Sohn einer muslimischen Patientin ausrastete. Er bespuckte eine Sekretärin, beschimpfte den Pfleger, der einschritt, und bedrohte ihn mit dem Umbringen.

 

 

 

Der Sohn einer Muslimin, welche Patientin war, beschwerte sich lautstark und aggressiv am Aufnahmeschalter bei meiner Kollegin über die ‚zu langen Wartezeiten‘. Diese versuchte, ihm die Situation zu erklären, doch der Sohn spuckte auf die Kollegin. Ein Pfleger verwies ihn daraufhin der Ambulanz„, schreibt die Sekretärin an die Oberösterreich-„Krone“.

 

Auch die Mutter beschwerte sich beim Pfleger, wollte den Zugang, der ihr für Infusionen bereits gelegt wurde, herausgenommen haben. Der Pfleger erledigte dies, und auch die Patientin verließ die Ambulanz. Minuten später tauchte der Sohn wutentbrannt wieder auf, schrie im Wartezimmer nach dem Pfleger und wurde dabei ausfällig: „Wo ist der Pfleger? Ich zerreiße ihn in der Luft, diesen Hurensohn, ich (…) seine Mutter, wenn er meine Mutter noch einmal angreift.“

 

 

 

 

 

Nadine Al-Budair schreibt in Kuwait. In Saudi-Arabien hat sie Berufsverbot. Foto: Screenshot Youtube

 

 

 

 

 

 

„Belegschaft war verängstigt“

 

Mehrere Patientinnen flüchteten daraufhin aus der Ambulanz. Der Pfleger rief die Polizei zu Hilfe, da die Mitarbeiter Angst hatten. Die Exekutive erwies sich aber als machtlos, berichtet die Sekretärin: Es sei nur eine Beleidigung, man werde nichts weiter unternehmen, so die Polizisten.

Die Sekretärin, die anonym bleiben will, ist fassungslos: „Unsere Belegschaft war schockiert und ehrlich gesagt verängstigt. Gleichzeitig waren wir wütend, weil wir der ganzen Situation hilflos gegenüberstanden und stehen.“

 

 

 

 

 

 

 

„Gewalt und Übergriffe gab es immer schon“

 

Branko Novakovic, Zentralbetriebsrat des Kepler Uni-Klinikums, kennt die Probleme des Spitalspersonals: „Ich war selbst in den 1990er-Jahren Pfleger. Gewalt und Übergriffe durch Patienten gab es immer schon. Besonders problematisch ist es natürlich in Abteilungen, wo schwer alkoholisierte Patienten auftauchen. Der Beruf ist kein Honiglecken, das muss man klar sagen.“

Eine 2013 durchgeführte Befragung von 226 Krankenpflegeschülerinnen brachte Erschütterndes ans Tageslicht: Mehr als 90 Prozent berichteten, dass sie verbale Übergriffe erfahren mussten, 60 Prozent erzählten von körperlicher Gewalt. Laut einer Studie aus dem Jahr 2010 seien von derartigen Übergriffen vor allem die Pflegekräfte (78 Prozent) betroffen, aber auch Ärzte und Therapeuten seien immer wieder Opfer solcher (Verbal-) Attacken.

http://www.krone.at/oesterreich/spital-personal-bedroht-bespuckt-und-beschimpft-sind-kein-freiwild-story-521820

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Und täglich grüßt der Einzelfall.

Ach das hatten wir doch kürzlich noch. Was an diesem Bericht erschüttert, ist die

a) die Tat als solche,

b) die schon fast provokante Untätigkeit der Polizei.

 

 

Über die Tatausführung  braucht hier kein Wort verloren zu werden. Wenn Muslime als Herrenmenschen auftreten und eine bevorzugte medizinische Behandlung fordern, nur weil sie Muslime sind und nicht warten können, dann spricht dies für sich und deren eitlen Stolz, nur auf was!?

Die Polizeibeamten sprechen hier lediglich von  „Beleidigung“. Was ist mit der Drohung des Täters, dass er den Pfleger  in der Luft zerreiße (also töte!), wenn er seine Mutter noch einmal angreife“. Nun aber war der Pfleger wohl nicht direkt anwesend, so dass die Polizei mit der juristischen Einschätzung Recht gehabt haben mag.

 

 

 

 

 

Aber: Warum wird eine Beleidigung gegenüber Pflegepersonal in einem Spital so herablassend abgewürgt? Eine Beleidigung ist auch wohl in Österreich eine Straftat, oder irren wir uns da? Oder haben die Bespuckte und die Beleidigten keinen Strafantrag und keine Strafanzeige gestellt? Denn dann wären der Polizei wirklich die Hände gebunden. Die Äußerung des Berichts lässt aber andere Schlüsse zu: Es sei nur eine Beleidigung, man werde nichts weiter unternehmen, so die Polizisten.

Wer trotz  Schocks oder Verängstigung den Geschädigten seine Hilfe so verweigert, sollte sich prüfen, ob er  sich für den richtigen Job entschieden hat. Wengstens das Angebot, eine Strafanzeige aufnehmen zu wollen, wäre das Mindeste, was diese Polizeibeamten hätten tun müssen. Wäre dies Angebot abgelehnt worden, wäre die Reaktion der Polizei in Ordnung. Wir nehmen an, dass dieses Angebot ausgeblieben ist.

 

Wir dürfen uns nunmehr schon fragen, was an diesen Menschen als Bereicherung angesehen wird. 

Selbstverständlich lebten Pfleger und Ärzte schon immer gefährlich, wenn sie es mit alkoholisierten oder psychisch angeschlagenen und aufgrund ihres Krankheitsbildes aggressiven Patienten zu tun hatten und bis heute haben und auch in Zukunft haben werden. Wir denken aber, dass diese Gewaltbereitschaft in den letzten Jahren zugenommen hat.

 

 

 

Kann es sein, dass jetzt jedes Spital und jedes Krankenhaus einen eigenen Sicherheitsdienst bezahlen muss, weil die Polizei zu faul ist, eine Anzeige wegen Beleidigung aufzunehmen? Beleidigungen unter Nachbarn sind nicht von der Art, die jedes Mal eine Anzeige nach sich ziehen müssten. Aber bitte, Beleidigungen von nicht alkoholisierten, sondern lediglich von hochaggressiven Patienten gegenüber dem Pflegepersonal und den Ärzten, sind strafrechtlich zu belangen, vor allem unter Berücksichtigung der Erzeugung eines angstvollen Umfeldes. Wenn also Patienten wegen des Auftritts dieses Herrn fluchtartig die Ambulanz verlassen, dann hat die Justiz einzuschreiten.

 

 

Und im Zuge der Erhöhung der allgemeinen Sicherheitslage sollten solche Taten, auch wenn sie nur als Beleidigung juristisch verwertbar sind, das öffentliche Interesse der Staatsanwaltschaft auf Strafverfolgung nach sich ziehen, wenn lediglich Aggression  und kein entsprechendes Krankheitsbild des oder der Täter der Grund war, diese „Beleidigung“ zu tätigen. Dies sollte für Hilfseinsätze jeglicher Hilfskräfte gelten: Rettungskräfte, Feuerwehr, Ambulanzbesatzungen, Krankenhäuser und Bergungsmannschaften.

 

 

 

Der Staat ist offensichtlich wegen Verrohung der Sitten gefordert. Wir hoffen, dass die Gesetze, die wir haben auch konsequenter angewandt werden.

 

Bei solchen Szenarien ist es wohl mehr als verständlich, dass das Vertrauen der Bürger in den Staat und seinem Personal sinkt.

 

One Response to “Spital- Personal bedroht, bespuckt und beschimpft”

  1. Johannes Says:

    ISLAM heißt UNTERWERFUNG! UNTERWERFUNG KANN NUR MIT GEWALT GESCHEHEN! ISLAM eine IDEOLOGIE DER GEWALT!


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