kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

rakischer Erzbischof: Europa blauäugig gegenüber Islam! 31. Juli 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:03

Diese Frauen sind bei der Demo als Ordnerinnen im Einsatz

Demo in Köln: Erdogan-Fans wollen deutsche und türkische Hymne singen!

Syrisch-orthodoxer Erzbischof Saliba:

Leiden der Nahost-Christen auch in Europa systematisch verschwiegen – Russland und Amerika wollten Syrienkonflikt offenbar „am Kochen halten“!

Wien (kath.net/KAP): „Blauäugigkeit im Umgang mit Migranten aus muslimischen Ländern“ wirft der Erzbischof der syrisch-orthodoxen Kirche, Theophilus George Saliba, den europäischen Politikern vor. „Man übersieht, hoffentlich aus Unwissenheit und nicht willentlich, die sozio-religiöse Sprengkraft dieser Migrationsbewegung nach Europa. Ihr habt keine Ahnung über die Kultur und Entschlossenheit der Menschen“, so der Erzbischof in einem bereits im Juni geführten Interview, das nun in mehreren österreichischen Kirchenzeitungen (aktuelle Ausgabe) veröffentlichten wurde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Europa laufe Gefahr, „den gleichen Terror gegen Christen zu erleben wie wir im Nahen Osten“, so der Kirchenmann mit Sitz im irakischen Mossul, der derzeit allerdings im Exil im libanesischen Beirut lebt und ein Mitbegründer der in Wien ansässigen Stiftung „Pro Oriente“ ist. Regierungen wie etwa in Schweden sähen tatenlos zu, wie radikale Moslems Kriegsflüchtlinge sogar in europäischen Ländern bedrohten. Setzten sich derzeitige Entwicklungen fort, stehe Europa in zehn Jahren „sehr schwierige Tage“ gegenüber, so Saliba.

 

In Syrien und im Irak finde derzeit ein „Genozid“ an den Christen statt, sagte Theophilus. „Wir Christen werden unbarmherzig verfolgt. Kämpfer des radikal-islamistischen IS rauben, morden und verschleppen Christinnen und Christen. Das ist gezielt organisierter Terror.“ Die christlichen Gemeinden in den beiden Kriegsländern, mit zwei Millionen Mitgliedern die zweitgrößte Kirche in Nahost, stünden vor der Auslöschung; die Behörden und selbst internationale Hilfsorganisationen würden sie als „Menschen zweiter Klasse“ behandeln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Medien verschweigen Leid der Christen

 

 

Die Medien würden das Leid der Christen verschweigen, Theophilus kritisierte eine „seltsame Rangordnung der Leidberichterstattung“: Es werde nur über Gräuel an Muslimen oder manchmal auch an Jesiden gesprochen, „aber wenige wissen, dass uns Christen im Irak und Syrien alles geraubt wurde und vielen nur das nackte Leben geblieben ist“. Die IS-Truppen hätten zunächst alle Grundstücke an sich genommen, dann Kirchen und kirchlichen Organisationen wie auch Klöster zerstört. „Wer nicht getötet wurde, musste fliehen. Frauen wurden vergewaltigt und verkauft.“

Auch im Exilland Libanon sei die Situation laut dem Erzbischof sehr schwer. Zwar sei ein Christ Präsident, doch verwehre die Regierung den christlichen Flüchtlingen noch immer, wirtschaftlich Fuß zu fassen. Alle geflohenen Christen Syriens und des Iraks wollten wieder zurück in ihre Heimat, doch wisse nur Gott, wann dies möglich sei. Die Region brauche dringend Frieden, der jedoch in den Händen von Amerika und Russland liege. Saliba: „Mein Eindruck ist, man will den Konflikt am Kochen halten.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Blauäugigkeit mit Migranten aus muslimischen Ländern behauptet Erzbischof der syrisch-orthodoxen Kirche Saliba und wirft dem Westen diese Blauäugigkeit vor.

 

Wer aber ist und war so blauäugig, mit muslimischen Migranten den Islam nach Europa geholt zu haben, und zwar schon seit mehreren Jahrzehnten.

1. Die EU, die ihren EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos verlauten lässt: „Europa braucht mehr als 70 Millionen Zuwanderer“

2. Merkel mit der Politik der offenen Grenzen für Flüchtlinge, die keine waren und sind. Alle Personen, insbesondere die 80 % jungen Muslime fühlten sich von Mutti angezogen.

3. Die Regierungen mit dem Doppelpassgehabe unter Schmidt, Kohl und Co., welches uns jetzt mit den türkischen Migranten auf die Füße fällt.

 

 

 

 

4. Die Kirchen und deren berufssozialen Projekte Caritas und Diakonisches Werk, die sich insbesondere dem Islam und seinen Vertretern anbiedern im vorauseilenden Gehorsam.

5. Der Papst, der zwar jegliche Gewalt im Namen Gottes ablehnt und dies auch öffentlich anprangert, aber nie den Islam als Ursache für diese Gewaltbereitschaft der „Rechtgläubigen“ beim Namen nennt. Allerdings schränkt er die Flüchtlinge immerhin noch ein in Flüchtlinge, die arm sind und Flüchtlinge, die aus Kriegsgebieten kommen. Jetzt in Polen erlebt er Widerstand der polnischen Regierung, und zwar zu Recht.

6. Die evangelischen Bischöfe wie Herr Bedford-Strohm und Kollegen, die die Flüchtlingspolitik Merkels ausnahmslos unterstützt haben.

 

 

7. Die Bischöfe in Österreich und in Deutschland, die nicht müde werden, den Islam zu hofieren und bis auf Ausnahmen wie Bischöfe Laun und Ostermann, sich für diese christenfeindliche Religion einsetzen.

8. Die Politiker jeglicher Couleur, die den Islam in 30 Jahren nicht einmal hinterfragt haben.

9. Verbände wie pro asyl und AI, welche bei den Menschenrechten in islamischen Ländern gern einmal die Augen schließen und sich für Massenflüchtlinge in Europa stark machen.

10. Die öffentlich-rechtlichen Medien, die ihrer Pflicht so gut wir kaum nachkamen, den Islam kritisch zu hinterfragen.

11. Die Mainstream-Presse, die  immer der Politik nach dem Mund schrieb und nun Auflageneinbußen zu beklagen hat und nicht nur wegen der Islamfragen.

 

 

 

 

 

 

Wir teilen die Befürchtungen des den Westen anklagenden Erzbischofs.

 

Er erlebt diesen Christenexitus im Nahen Osten hautnah mit und warnt Europa zu Recht, sich mit muslimischen Migranten übernommen zu haben. der koptische Bischof Damian, welcher hier in Deutschland in Höxter residiert, sagt ebenfalls mutig die Wahrheit über Islam und die Intention des Islams, überall dominieren und herrschen zu wollen, so auch Deutschland. Wir sollen uns Ägypten als warnendes Beispiel vor Augen führen.

 

 

 

Warum sollte Europa eine Insel sein, die vom islamischen Terror und von radikalen Muslimen verschont bleibt?

 

Der zunehmende Konflikt mit der Erdogan-Türkei lässt hier türkische Familien zerbrechen und Freunde zu Feinden werden. Denunziantentum hat Erdogan für die Türken hier in Deutschland verordnet. Listen kursieren, die die Menschen als Gülen-Anhänger ausweisen und werden veröffentlicht, die nur einen Zweck haben, Türken zu entzweien und damit auch Deutschland wegen der Armenierresolution abzustrafen. Offensichtlich hat Erdogan auf seine türkischen Getreuen mehr Einfluss als die Deutsche Bundesregierung, die von vielen  Türken hier eh kaum ernstgenommen werden kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In den Kirchen werden und wurden die Christenverfolgung im alten Rom immer als schlimmste Verfolgung der Christenheit angesehen und dieser Eindruck wird noch heute vermittelt.

Die alten Märtyrer-Heiligen bestimmen das Bild der Verehrung. Dass hier und heute vor unseren Augen genau dieselben Märtyrer wie die 21 Kopten, die in Libyen so medienwirksam getötet wurden, ihr Leben lassen und der Kirche Heilige erwachsen lässt, spielt offensichtlich in den Kirchen eine noch immer zu geringe Rolle.

Dass wir zurzeit vor unseren Augen die größte Christenverfolgung aller Zeiten erleben, interessiert die Kirchen leider zu wenig. Sie verkünden dies leider nur zu halbherzig. Massendemonstrationen hätten die Folge sein müssen. 

 

 

Photo of the axe murderer at a Welcome to Germany refugees! party not too long ago.

 

 

 

 

 

Die Christenverfolgung in der heutigen Zeit in islamischen Ländern, die sogar mit dem Exitus des Christentums einhergeht, wird den zunehmend älteren Christen verschwiegen. Aber letztlich wollen die Christen im Westen dies auch garnicht hören. Erst über die Verfolgung der Jesiden sind die Christen etwas in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Das Verschulden der Kirchen ist es, diese Christenverfolgung jetzt zu dieser Zeit verharmlost und letztlich auch kaum begleitet zu haben. Sie hüllen sich zu sehr in Schweigen.

 

 

 

 

Anne-Marie Waters is organizing a demo in the UK called,

“Islam Kills Women”.

 

 

 

 

 

 

Und das Verschulden der Kirchen ist auch darin zu sehen, dass sie eine Religion fördern und hofieren, die ausdrücklich nicht nur christenfeindlich predigt, sondern auch genauso agiert. Und das ist nicht nur der IS oder andere islamische  Terroristen, sondern das sind ganz normale Staatstrukturen wie die in  Pakistan, Afghanistan, Arabien, Iran und anderen Ländern, die Christen und andere Minderheiten seit Jahrzehnten zumindest unterdrücken und die bedauerenswerten muslimischen Apostaten, die zum Christentum in diesen Ländern übergetreten sind, töten oder in anderer Weise bestrafen.

 

 

Viel zu nachsichtig, zu feige und auch zu wenig klar sind die Statements vom Papst, den Bischöfen und den Priestern hier im Westen. Die Bischöfe und Patriarchen in Polen und in Osteuropa werden da schon deutlicher, weil sie die geschichtlichen Ereignisse der Eroberungsfeldzüge der Osmanen noch nicht vergessen haben. Die orthodoxen Kirchen haben Konstantinopel nicht vergessen. Das hat auch heute noch Einfluss auf die Entscheidung der Ostländer, keine Muslime als Flüchtlinge aufzunehmen, weil sie ja den Westen mit all seinen Integrationsproblemen und muslimischen Gegengesellschaften vor Augen haben. Diese Schwierigkeiten wollen sie in ihren Ländern einfach nicht zulassen. Können wir es ihnen verdenken? Im Übrigen haben die östlichen Nachbarn aus der Ukraine mit Sicherheit Flüchtlinge in großer Zahl aufgenommen.

 

 

 

 

 

 

UPDATE: Video of the doctor that was attacked in Germany by a group of bladed Muslims.

 

 

 

 

 

Soll die explizit antichristliche Religion des Islams auch in das jesuanische Feindesliebegebot mit hineingenommen werden?

Natürlich nicht.

 

 

Nur Menschen, also auch Muslime, können in diese Liebe mit hineingenommen werden.

Die Unterschiede in den Glaubensinhalten und in den ideologischen Zielsetzungen zwischen den Religionen und Ideologien sollten deutlicher  heraus- und klargestellt werden. Diese ewigen synkretistischen Äußerungen von Kirchenführern decken im Grunde nur die letztlich unüberbrückbaren Unterschiede, die es nun einmal gibt,  zu und wollen über diese nur eine  theologisch-geistliche Schmierschicht kleistern, die im Grunde als Schwäche und Heuchelei angesehen werden kann.  Dem WEG-WAHRHEIT-LEBEN-KEINER-KOMMT-ZUM-VATER-AUßER-DURCH-MICH-Glaubenssatz JESU dient diese taktische Anbiederung nicht. Die Realität wird sie jedoch eines Besseren belehren müssen.

Christen sind bei Muslimen im Grunde nicht auf Augenhöhe angesiedelt. Sie sind in deren Augen immer Dhimmis und Schriftbesitzer bis hin zu verachtenswerten Kufr, die zu Fälschern der Bibel erklärt wurden.  Sie sind im Grunde für religiöse Muslime keine Menschen, mit denen Freundschaft zu schließen ist und umgekehrt. Ausnahmen bestätigen die Regeln.

Natürlich dürfen Kirchen keine den Frieden gefährdenden Reden führen, aber ein wenig mehr Deutlichkeit dürfte schon sein. Wenn Kirchenführer sich nur mit Islamvertretern, die sich gegenseitig mit Höflichkeiten begegnen und den Frieden-Freuden-Eierkuchen-Euro-Islam, der lediglich eine Illusion der westlichen Politik darstellt,  am warmen Kaminfeuer diskutieren und die „Liebe“ in den Vordergrund stellen, so bleibt die Ehrlichkeit auf der Strecke wie z. B. die Christenverfolgung in islamischen Ländern. Ist das Dschihad-System des kleinen Dschihad (Kämpfen mit Gut und Blut gegen Ungläubige), das Dhimmi- und Kufr-System ein Zeichen von Liebe und gegenseitiger Wertschätzung auf Augenhöhe? Natürlich nicht. Das weiß jeder Muslim. Nur Chirsten und Nichtmsulime wollen es nicht wissen, weil sie sich die Konsequenzen ignorant nicht vor Augen führen wollen.

 

 

 

Wenn ein Priester oder Christ den Islam nur so sieht, wie sie ihn bei ihren islamischen direkten Freunden sehen und auch gern sehen wollen, dann stellen sie eine beschönigende Diagnose und sie ergehen sich in falschen Traumbildern gegenüber dem Islam.  Der Islam des Freundes wird sich gut darstellen lassen, weil der Freund einen solchen Islam durch sein Leben präsentiert. Von einem oder wenigen islamischen Freunden auf das Glaubensgerüst aller Muslime zu schließen, ist zwar sehr angenehm und kuschelig, ist aber  letztlich ein Akt der drei Affen und eben nur ein Teil der einen Seite der islamischen Medaille. Der andere Teil der einen sowie der anderen Seite ist blutig, totalitär, diktatorisch und diskriminierend, verachtend und nicht zuletzt beleidigend.

Das ist der Islam, der sich zurzeit in der Welt durch Blut und Kampf darstellt. Auch wenn die westliche Welt einen Großteil des Chaos angerichtet hat, so sind Muslime nicht in der Lage miteinander friedlich zu leben.

Beten wir für die Priester, Bischöfe und Christen, dass sie aus dem Schlaf der mehr als löchrigen Sicherheit aufwachen und endlich wieder beten lernen und JESUS CHRISTUS und den verfolgten Mitchristen  wieder den Stellenwert in ihrem Leben einräumen, den  er und den sie  mehr als verdient hat/haben.

HERR JESUS CHRISTUS,

DU hast am Kreuz gelitten.

DU kennst das Leid der Menschen.

DU hast es für uns getragen.

HILF den verfolgten, geschundenen,

gequälten, verletzen, trauernden Menschen,

die als Christen DIR in Treue unter schwersten Bedingungen nachfolgen

und SCHENKE Ihnen DEINEN FRIEDEN.

Wir bitten DICH aber auch für die

Muslime, die für die Menschen anderer

Religionen nur Verachtung übrig haben.

Lass sie DICH suchen und finden.

Darum bitten wir DICH, den gütigen VATER durch unseren HERRN JESUS CHRISTUS im  HEILIGEN GEIST in Ewigkeit. Amen.

 

2 Responses to “rakischer Erzbischof: Europa blauäugig gegenüber Islam!”

  1. thomas Says:

    Es ist die Endzeit der Endzeit und welcher Chist es immer noch nicht verstanden hat, der soll die Endzeitprophetie der Bibel lesen !!!!!!!!!!

  2. Johannes Says:

    Es gab und gibt drei Diktaturen, in denen rote Fahnen geschwenkt werden: Kommunismus, Nationalsozialismus (beide schöpfen aus derselben dunklen Jauche des „Sozialismus“) und türkisch geprägtem Islam. Wie ist es überhaupt möglich, dass der Führer am Bosborus so stark in unser demokratisches Deutschland hineinregieren kann? Nicht nur politisch, sondern auch über den ausgerechnet von CDU-Leuten wie Wulff und Schavan geförderten Islam-Unterricht an unseren Schulen! Wie ist es möglich, dass 40.000 Muslime in Köln (das ZDF berichtete zunächst von „mehreren tausend“ und „korrigierte“ später auf 20.000!) die roten Fahnen mit dem Türkenbiss schwingen können und dem Diktator Erdogan zujubeln, während bei uns jeder vermeintliche Neo-Nazi verfolgt wird? Sind etwa die Türken, die schon seit Jahrzehnten in unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaftsordnung leben, doch nicht so integriert, wie es uns Leute wie Laschet, Maaß und Merkel u.a. suggerieren? Ist die multi-kulturelle und multi-religiöse Gesellschaft doch nur ein Hirngespinst der LINKEN, das sich nie verwirklichen wird?


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