kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

AUS MOSLEMS WERDEN CHRISTENARD 31. Juli 2016

Filed under: Konvertiten — Knecht Christi @ 12:42

„Halleluja“ ruft der frisch getaufte Flüchtling Ramin. Die Behörden haben oft Zweifel, wenn Asylbewerber vom Islam zum Christentum übertreten. Foto: NDR (S2)

Seehofer distanziert sich scharf vom „Wir schaffen das“ der Kanzlerin

 

 

 

 

Horst Seehofer pocht nach den Anschlägen von Würzburg und Ansbach auf weitere Beschränkungen des Flüchtlingszuzugs – ungeachtet der Tatsache, dass die Zahlen der neu angekommenen Flüchtlinge bereits drastisch gesunken sind.

Er wolle sich Merkels legendären Satz „Wir schaffen das“ nicht zu eigen machen.

Man werde in München „sehr genau darauf achten“, dass auch in Berlin und Brüssel die Sicherheitspolitik vorangetrieben werde, sagt der bayerische Ministerpräsident.

Mehr: http://www.sueddeutsche.de/politik/csu-seehofer-distanziert-sich-scharf-vom-wir-schaffen-das-der-kanzlerin-1.3101473

 

 

 

 

 

 

 

AUS MOSLEMS WERDEN CHRISTENARD

Reportage „Abschied vom Islam“ am Sonntag

 

„Halleluja“ ruft der frisch getaufte Flüchtling Ramin. Die Behörden haben oft Zweifel, wenn Asylbewerber vom Islam zum Christentum übertreten.

 

 

 

Berlin: Die Motive von Flüchtlingen, die zum Christentum konvertieren, werden oft in Zweifel gezogen. Das zeigt die Reportage „Abschied vom Islam“, die das Erste am Sonntag um 16.30 Uhr im Rahmen der Reihe „Gott und die Welt“ ausstrahlt.

 

Können Sie die 10 Gebote ad hoc aufzählen?

In der richtigen Reihenfolge Ihrer Kirche, reformiert oder lutherisch etwa?

Kennen Sie überhaupt die Unterschiede? Nein?

Und Sie gehen nicht jeden Sonntag in die Kirche?

Dann sind Sie wohl gar kein richtiger Christ!

 

 

 

So könnte es vielen deutschen Kirchenmitgliedern gehen, wenn sie hierzulande in ein Asylverfahren kämen. Denn immer wieder wird vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge BAMF die Konversion, also der Übertritt vom Islam zum Christentum, geprüft und seine Ernsthaftigkeit bestritten. Den Neu-Christen meist aus dem Iran oder Afghanistan, wird vorgeworfen, sie würden sich nur zum Schein taufen lassen, um so nicht mehr abgeschoben werden zu können. Denn in ihrer Heimat drohen für die Apostasie, also den Glaubensabfall vom Islam oftmals schlimmste Strafen bis zur Hinrichtung. Selbst in Deutschland werden Alt- wie Neu-Christen in den Asylunterkünften von den mehrheitlich muslimischen Mitflüchtlingen drangsaliert und bedroht.Ihnen werden Kreuze und Bibeln weggenommen, sie werden beschimpft und geschlagen.

 

Die NDR-Autorin Claudia Drexel hatte darüber bereits etwa in den Tagesthemen berichtet. Nun hat sie ihre Recherchen in einer knapp 30-minütigen Reportage zusammengefasst.

Dabei wird das Thema einerseits bei freikirchlichen Evangelikalen, andererseits bei evangelischen Landeskirchen und katholischen Diözesen unterschiedlich gehandhabt. Denn die etablierten Kirchen tun sich schwer mit der Mission an Muslimen. Immer wieder wird betont, dass man gerne interreligiöse Nachbarschaft lebe. Aber man wolle die Notlage der Flüchtlinge nicht ausnutzen, um sie zum christlichen Glauben zu drängen. Freikirchen scheinen da weniger Bedenken zu haben.
Massentaufen

 

 

 

Pastor Albert Babajan von der persischsprachigen Pfingstgemeinde in Hamburg führt gleich Massentaufen durch. Etwa 80 weiß gekleidete Täuflinge, meist aus Afghanistan und dem Iran, warten am Ufer des Hamburger Stadtparksees auf den entscheidenden Akt, der ihr Leben verändern soll. Der alte sündhafte muslimische Mensch wird ersäuft, der neue christliche von Sünden reine wird wieder an die Wasseroberfläche geholt. „Halleluja!“ und „Jesus lebt“ und „Ich hab den Satan besiegt!“ rufen sie vor Rührung und Freude. Die Gemeinde am Ufer verfällt in großes Freudengetrommel. Noch vor Monaten habe sie ein Kopftuch getragen, sagt eine junge Ex-Muslima, nun aber sei sie frei. Im weißem Taufgewand mit langen schwarzen Haaren sieht sie einfach, na ja, eben sexy aus. Welch ein Jammer, sie sich unter einem Kopftuch versteckt vorzustellen.

Einerseits nimmt man der ganzen Szenerie große Ernsthaftigkeit ab. Andererseits fragt man sich, ob so viel öffentlich-rechtlich verbreitetes Islam-Bashing noch interreligiös-politisch korrekt ist. Da sagt ein getaufter Flüchtling, dass er im Islam immer Angst vor Gott gehabt habe. Ob er schon jemals von den Angststrukturen gerade in evangelikal streng religiösen Gemeinschaften gehört hat?Ein anderer bekennt: „Jesus ist in unseren Herzen und heute werden wir neu geboren!“ Nun ja, Jesus hätten die ehemaligen Muslime auch im Koran finden können, wird er dort doch wesentlich öfters erwähnt als etwa der „Prophet“ Mohammed.

 

 

 

 

 

Warum die Eile?

Beim freikirchlichen Pastor gibt es Taufen für alle schon nach vier Monaten Glaubenskurs. Nur warum die Eile? Ein ordentlicher Katechumenen- oder Konfirmandenunterricht dauert doch gut zwei Jahre. Und haben die ehemaligen Muslime wirklich schon Koran und Sunna studiert, die man etwa auch liberal und barmherzig auslegen kann, wie es nicht wenige muslimische Reformtheologen versuchen?

 

 

Auch die Drangsal in den Asylbewerberheimen wird erwähnt, kaum aber der Streit über die Gewichtung dieser Vorfälle, der seit Monaten gärt. Denn laut einer Studie der evangelikalen Hilfsorganisation „Open doors“ sind Tausende aus Syrien, Irak, Iran oder Afghanistan geflohene Christen in deutschen Flüchtlingsheimen Gewalt ausgesetzt. Dass es solche Übergriffe gibt, ist längst bekannt. Unklar ist jedoch das Ausmaß. Open doors liefere keine wissenschaftlich fundierten Analysen, sondern subjektive Einschätzungen, so die Kritiker.

 

 

 

Warnung vor Generalverdacht

Die etablierten Kirchen bemühen sich hingegen seit Monaten, eigene Daten zu erheben, nur sei die Faktenlage verwirrend. Ja, es gebe Konflikte, aber auch zwischen Flüchtlingen mit und ohne Bleibeperspektive, genauso wie zwischen den verschiedenen Ethnien und den innermuslimischen Glaubensgruppen. Allein reisende Frauen seien besonders gefährdet. Auf keinen Fall aber dürfe man alle Muslime unter Generalverdacht stellen.

Tatsache aber ist, dass es nun immer mehr Konvertiten gibt. Darüber kann man sich freuen, werden die Gemeinden doch nun bunter und vielfältiger. Man könnte zum Schluss aber auch den hierzulande so beliebten Dalai Lama zitieren. Das tibetische Oberhaupt sagte einst, dass er von einem Religionswechsel nichts halte. Man solle lieber versuchen, in seinem Glauben zu bleiben und daraus das Beste zu machen, für sich, seine Familie und für die gesamte Menschheit. – Aus Moslems werden Christen: ARD-Reportage „Abschied vom Islam“ am Sonntag | noz.de – Lesen Sie mehr auf: http://www.noz.de/deutschland-welt/medien/artikel/750986/ard-reportage-abschied-vom-islam-am-sonntag#gallery&0&0&750986

 

2 Responses to “AUS MOSLEMS WERDEN CHRISTENARD”

  1. Johannes Says:

    Zum Thema 1:
    „Seehofer distanziert sich scharf von Merkels (Flüchtlings)-Politik“. Wirklich? Der Münchner Löwe brüllt nur oder faucht ein wenig! Er selbst hat doch den Auftrag gegeben, ein Gutachten zu erstellen, das die Verfassungstreue der Kanzlerin prüfen sollte. Dazu wurden beauftragt zwei ehemalige renommierte Verfassungsrichter di Fabio und Papier. Sie stellten fest, dass Merkel die Verfassung, also unser Staatsgrundgesetz, „forlaufend“ bricht. Deutlicher konnte das Ergebnis der Prüfung nicht ausfallen!

    Aber es hatte für „IM Erika“ keine Folgen. Weder wurde ein Amtsenthebungsverfahren angestrengt noch fand Artikel 20 (4) GG Anwendung, also allgemeiner Widerstand, gegen eine Kanzlerin, die auch ihren Amtseid gemäß Art. 56 ständig bricht: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des d e u t s c h e n Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir GOTT helfe.“

    Man kann Merkel zugute halten, dass sie in der DDR-Diktatur aufgewachsen ist, sogar als FDJ-Führerin und IM aktiv diesem Staat gedient hat und damit ein priviligiertes Studium genehmigt bekam. Kann das aber rechtfertigen, dass sie nun auch die BRD Deutschland umkrempelt und in ihre „Politik“ auch die LINKEN bis hin zu DIE LINKE einbindet und darüber die MITTE, die Mehrheit der Bevölkerung, nicht mehr im Blick hat? Selbst Sahra Waagenknecht (DIE LINKE) kritisiert die Kanzlerin scharf. Wann endlich brüllt die CSU nicht nur auf und führt das fällige Amtsenthebungsverfahren gegen Merkel durch? Die Kanzlerin hat nicht nur die deutsche Bevölkerung gespalten, sondern zutiefst auch Europa, das sich gegen deutsche Bevormundung wehrt. Der Brexit ist eine Folge davon! Ohne Einwilligung des Volkes werden in marode Länder wie Griechenland Milliarden an Steuergeldern ohne jede Besserung gepumpt und viele Milliarden in der sogenannten Asylantenindustrie verschwendet – ohne jede Hoffnung auf Erfolg – anstatt diese enormen Summen vor Ort einzusetzen, damit vor allem in den afrikanischen Ländern Menschen ein selbstgestaltetes Leben in menschenwürdiger Weise ermöglicht wird.

    Zum Thema 2:
    Über Muslime, die von Herzen sich zu JESUS CHRISTUS bekehren, können wir nur dankbar sein. Allein sie werden eine Bereicherung für unser Land sein – wie auch die arabischen Christen, die zu uns kommen. Aber es sind nur wenige unter den vielen Muslimen, die sich auch in Jahrzehnten nicht eingliedern werden, weil Freiheit und Demokratie für den Islam unannehmbar sind. Allah und sein Wort sind allein maßgebend. Deshalb sollen vor allem Juden und Christen, aber auch alle anderen „Ungläubigen“ bekämpft werden, „bis alles an Allah glaubt“ (Sure 8:39). Eine Ideologie, die sich als „Religion“ und als Gesellschaftsordnung (Schari´a) über alle anderen erhebt mit dem Anspruch allein „Religion der Wahrheit“ (Sure 48:28) zu sein, ist mit unserer Verfassung nicht kompatibel und muss deshalb verboten werden. Desgleichen auch der „heilige“ Koran, der nicht nur die allgemeinen Menschenrechte ablehnt, sondern in mehr als 200 Suren-Versen auch zur brutalen Gewalt gegen „Ungläubige“ (alle Nichtmuslime ) auffordert.


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