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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Vatikan entsetzt über Geiselnahme in französischer Kirche 27. Juli 2016

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 00:01

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Priester bei Sturm eines Gottesdienstes brutal getötet, weitere Geisel lebensgefährlich verletzt! 

 

 

 

Die zwei Täter wurden von Sicherheitskräften erschossen.

 

 

Vatikanstadt (kath.net/KAP): Der Vatikan hat mit Entsetzen auf die Geiselnahme und die Tötung eines katholischen Priesters in einer nordfranzösischen Kirche reagiert. Es handele sich um „absurde Gewalt“, die besonders betroffen mache, weil sie sich in an „einem heiligen Ort“ ereignet habe, „an dem die Liebe Gottes verkündet wird“, heißt es in einer ersten Stellungnahme von Sprecher Federico Lombardi. Papst Franziskus sei über die „barbarische Tötung“ des Geistlichen sowie die Geiselnahme der Gläubigen informiert worden.

Der Papst „verurteile aufs Schärfste jede Form des Hasses“, so Lombardi. Zugleich teile Franziskus den Schmerz und den Schrecken und bete für die Opfer. Die Erklärung endet mit den Worten: „Wir sind der Kirche in Frankreich, der Erzdiözese Rouen, der betroffenen Gemeinde und dem französischen Volk nahe“.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei der Geiselnahme am Dienstag in einer Kirche im nordfranzösischen Saint-Etienne-du-Rouvray waren die beiden Täter offenbar mit äußerster Brutalität vorgegangen. Einem Priester sei die Kehle durchschnitten worden, berichteten mehrere französische Medien unter Berufung auf Polizeiangaben. Eine weitere Geisel ringe noch um ihr Leben. Die beiden Täter wurden laut Medienberichten von Sicherheitskräften getötet.

Insgesamt seien fünf Gläubige bei dem gerade stattfindenden Gottesdienst gewesen, als die mit Messern bewaffneten Täter die Kirche gestürmt hätten, berichtete France TV Info. Eine Frau, die entkommen konnte und die Polizei benachrichtigte, berichtete, dass die Täter dabei islamistische Parolen gerufen hätten. Laut „Le Figaro“ dauerte die Geiselnahme rund 40 Minuten.

 

 

Der Erzbischof von Rouen, Dominique Lebrun, der zurzeit beim Weltjugendtag in Krakau ist, kündigte an, nach Frankreich zurückzukehren. Sowohl der französische Ministerpräsident Francois Hollande als auch Innenminister Bernard Cazeneuve sind laut France TV Info auf dem Weg nach Saint-Etienne-du-Rouvray.


 

 

 

ARD Mittagsmagazin – Tote bei Geiselnahme/Kirche – Französische Antiterrorabteilung übernimmt Ermittlungen – Präsdident Hollande vor Ort eingetroffen

 

 

 

 

ARD – Tote bei Geiselnahme in französischer katholischer Kirche – Hinweise auf Islamismus scheinen sich zu verdichten

 

 

 

 

 

N24 – Geiselnahme in der Normandie: Priester in Kirche in Frankreich getötet

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Der islamische Terror kennt keine Grenzen.

Der Vatikan ist entsetzt über jede Form des Hasses.

 

Wir erwarten, dass er und die vielen Kirchenführer endlich einmal das Kind beim Namen nennen, nämlich, dass im Islam dieses Hasspotenzial steckt. Wir alle auch wie bei jedem Opfer, welches durch Muslime gewaltsam dem Tod zugeführt wird, sind entsetzt.  Es folgen wieder die üblichen Rituale des Bedauerns. Aber nichts geschieht. Der Kampf gegen Rechts und gegen den IS werden verstärkt. Davon hat die heimische Bevölkerung nichts. Die westlichen Politiker sind erst entsetzt, als es Europa traf und jetzt auch zunehmend trifft.

War z. B. irgendwer hier in Europa entsetzt, als in Afghanistan vor wenigen Tagen, also letzten Samstag noch, durch Terror 230 Menschen starben? Es wurde kaum in den Medien gebracht. Wir hier hatten schließlich in den letzten Tagen selbst mit ca. 13 Ermordeten zu tun.

http://www.focus.de/politik/ausland/nach-terroranschlag-afghanistan-trauert-um-todesopfer-von-kabul_id_5758391.html

 

 

 

Um diese 230 Menschen, die am Samstag, 23.07.16, durch Mohammedaner initiiert in Afghanistan ihr Leben lassen mussten, hatten sich eines unentschuldbaren Kapitalverbrechens schuldig gemacht. Sie waren Schiiten und keine Sunniten.

 

 

Wir verstehen weder die Politik, die den Islan noch immer als schützenswerte Friedensreligion ansieht noch die Kirchenoberen, die sich nicht zu schade sind, zu verkünden, dass Christen und Muslime denselben Gott anbeten. Wir beten diesen Gott des Terrors, auf den sich alle islamischen Terroristen berufen mit ihrem Schlachtruf „Allahu Akbar“ nicht an. Im Gegenteil, wir lehnen diesen Gott als nicht existent ab.

Wir als Christen beten diesen Gott nicht an, weil er als Hauptgötze den 360 Tagesgöttern der Araber vorstand.  Diesem zerbrochenen schwarzen Stein in der Kaaba vermögen wird nichts religiös Überhöhendes abgewinnen. Dieser Gott ist halt ein Blutgott, ein Sklaventreiber und ein Despot, der sich im Charakter mit dem eines menschlichen Tyrannen messen könnte, aber nicht das Format des EINEN WAHREN GOTTES besitzt und auch nicht in der Lage ist, dieses auch nur im Entferntesten aufzubringen.  Die Barmherzigkeit dieses Gottes beschränkt sich strikt auf Muslime. Aber selbst dass klappt bei den Rechtgläubigenkonfessionsvertretern nicht.

 

 

 

Dass der Islam schon immer den Terror in sich wohnen hat, scheint bereits zur Normalität verkommen zu sein.  Erst der Umstand, dass die Terroranschläge immer näher kommen, mag den einen oder anderen noch wachrütteln.

 

 

 

 

 

 

 

Die Brutalität dieser Menschen ist erschütternd. Die Grausamkeit unaussprechlich und die Kälte, mit der diese Taten ausgeführt werden, lässt jedem normalen Menschen  das Blut in den Adern gefrieren. Wie Tiere schächten diese Schlechtmenschen einen Pfarrer ab. Wie groß muss der Hass auf Christen sein? Dieses Verhalten von radikalen Muslimen ist nicht neu. Wie viele Priester und Gläubige haben in Ägypten schon durch genau diesen Radikalismus des Islams ihr Leben lassen müssen. 

 

 

 

Es müsste jedem Muslim, der auch nur entfernt ein Grundmaß an Sittlichkeit und Anstand hat, seine Religion hinterfragen. Er müsste sich fragen, warum sind es Muslime, die sich dem Terror verschrieben haben als wie wenn jemand seine Seele an Satan verkauft hätte. Die meisten trösten sich, dass ihre Religion nur missbraucht würde, sehen Muslime als Opfer an und suchen grundsätzlich immer Schuld bei anderen. Die Terroristen seien keine Muslime und der Islam ist Frieden, basta.  Sie sollten sich fragen, warum nur ihre Religion missbraucht wird.

Sie sollten das Gewaltverhalten der muslimischen Terroristen mit den Hassworten des Korans vergleichen und wenn sie noch irgendein Verantwortungsbewusstsein in sich entdecken, sollten sie ihrer Religion den Rücken kehren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir beten selbstverständlich auch für ermordete Priester in Frankreich und für die Opfer, die dieser Terroranschlag wieder einmal gekostet hat. Beten wir darum, dass die Gewaltursachen, die im Koran grundgelegt sind, nicht mehr als göttliches Wort angesehen werden, damit diese Gewaltursache ein für allemal der Vergangenheit angehören kann. Beten wir um die Bekehrung von Muslimen zu JESUS CHRISTUS.

 

 

Wir möchten dieses Video in Erinnerung rufen, denn das Video dieses ägyptischen mutigen Journalisten kann bei jedem Terrorakt, den Muslime begehen,  abgespielt werden und der Kern dieser Botschaft bleibt auch heute und bei jedem Attentat aktuell, so auch bei diesem in Frankreich.

 

 

 

Wir danken diesem Mann wegen seines Mutes und seines heiligen Zorns.

 

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