kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Anschläge in Deutschland: Den Wahnsinn verhindern! 27. Juli 2016

Filed under: Islamischer Terror,Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:30

The two attackers of the Church in Normandy pledge fealty to the Islamic State

Ansbach, München, Reutlingen, Würzburg: Die passgenaue Antwort auf all diese Attentate wird es nicht geben.

 

 

Aber es gibt Antworten. Es wäre eine Illusion zu glauben, dass „Lebensqualität“ darunter nicht leiden müsste.

 

Den meisten Deutschen ist es egal, ob es sich bei den Attentaten in Ansbach, München, Reutlingen oder Würzburg nun um „richtigen“ islamistischen Terror, um kopierten oder aber gar nicht um solchen Terror, sondern „nur“ um einen Amoklauf handelte. Sie wollen wissen: Kann man etwas dagegen tun? Ist dieser Gewaltwelle irgendwie Einhalt zu gebieten?

Nach dem Anschlag von Ansbach entbehrte es nicht eines gewissen makabren Interesses, dass die Antwort darauf abhängig gemacht wurde davon, welche Art von Gewalt denn vorliege, ob der Selbstmörder also „islamistisch“ inspiriert sei oder nicht. Macht das einen Unterschied? Will man das wissen, um sein Weltbild zurechtzurücken – oder um sich etwas vorzumachen?

 

 

 

 

Unterschiede laufen auf dasselbe hinaus

 

 

Politik und Polizei müssen Unterschiede sicherlich zur Kenntnis nehmen, um nicht vorschnell zu handeln. Aber die Lehre der vergangenen Wochen ist, dass Unterschiede auf dasselbe hinauslaufen: Im Krieg des „Islamischen Staats“ wird das Heer der nützlichen Idioten immer größer. Der unpolitische Massenmörder gehört dazu, der psychopathische Einzelgänger, selbst der Asylbewerber, der das Dönermesser schwingt. Auch die ganz Schlauen, an vorderster Front die AfD-Trompeter, dürfen sich dazu rechnen, wenn sie den einen Fundamentalismus mit dem anderen austreiben wollen.

MEHR: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/anschlaege-in-deutschland-den-wahnsinn-verhindern-14357274.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Dieser Kommentar erstaunt doch mittlerweile sehr. Den meisten Deutschen ist es nicht egal, ob es sich um Amokläufe oder um islamistischen Terror handelt. Amokläufe sind die Taten eines Einzelnen in sich psychisch geschlossenen Täters, der seinen gepflegten Frust und Hass meint, nur über einen Amoklauf ausleben zu können und dann zum Massenmörder wird. Dieser Tätertyp hat eben keine Komplizen, handelt einsam und allein und bringt sich möglicherweise durch Gewaltspiele in einen visuell-fiktiven Blutrausch, der dann irgendwann sich in der Realität Bahn bricht. Ein zutiefst kranker Mensch.

 

 

Der islamische Terrorist fühlt sich der islamischen Umma zugehörig und bringt auf höheren Befehl andere Menschen mit islamischen Schlachtrufen um, um sich die Belohnung des Kämpfers für Allah mit Gut und Blut seinen Platz bei den 72 Jungfrauen im islamischen Paradies zu erbomben, zu erschießen, ermessern oder zu erschächten.  Wer auch nur ansatzweise die Agenda des Islams seit 1400 Jahren kennt, dass der Terror aus dem Herzen des polit-religiösen  Islams kommt und nur eine Strategie ist, den Islam überall „bis an die Enden der Erde“ zu verbreiten. Dies, lieber Herr von  von Altenbockukm  ist das Weltbild des Islams.

 

 

 

Während der Amokläufer ein zutiefst kranker Mensch ist, ist der Islamist ein muslimischer Überzeugungstäter mit der Ambition auf eine Belohnung im Jenseits.

Der Amokläufer hat keine Ideologie, der Islamist schon und er ist blutig sendungsbewusst. Wer hier keine Unterschiede zu erkennen vermag, hat schon verloren.

 

 

 

Wenn den Menschen diese Unterschiede nicht auffallen, dann liegt es mit Sicherheit an Kommentatoren wie diesem. Und wer jetzt auch noch die AfD, mag man zu ihr stehen, wie man will, in einen Topf mit Islamisten des Terrors wirft, hat sich selbst zum „nützlichen Idioten“ der Islamstrategie degradiert. Wer eine demokratisch gewählte Partei mit IS-Schergen auch nur annähernd vergleicht, sollte als Hassprediger beurteilt werden. Frau Kahane übernehmen sie.  Wer berechtige Islamkritik mit der mörderischen Ausführung und dem Tun von Terroristen vergleicht, hat jedes Augenmaß verloren.

 

 

 

Hat jemand auch nur einmal ein AfD-Mitglied terrormordend und -bombend- oder -machetenschwingend bei dieser Hassarbeit mit dem Schlachtruf: „Die Demokratie ist größer“ beobachten können? Was also faselt dieser Kommentator in der FAZ?

 

 

Und nur weil die Einwanderungspolitik dieses Landes  diese Religion stets hofierend bei seiner Etablierung hier im Lande politisch-religiös begleitet hat wie im übrigen auch die Medien dieses Landes, so auch der Kommentator, sind diese Missstände nun zusammen mit der unkontrollierten Flüchtlingseinwanderung entstanden. Und genau und nur aus diesem Grunde, weil dies so ist, müssen wir hier ein gutes Stück Freiheit aufgeben, welches den Menschen aus dem Islam hier nur zugute kommt, weil sie ihre Ambitionen, diesen Kontinent in einen islamischen Staat zu verwandeln, wieder ein Stück näher gekommen sind.

Denn sie wollen diese Freiheit nicht, weil sie die freie Gesellschaft Europas und Deutschlands ablehnen und weil sie sich in Gegengesellschaften sammeln, die ihrem Führer aus der Türkei zujubeln.  Familienclans übernehmen ganze Viertel und die Polizei und die Politik schauen wie die Naivlinge diesem Übernahmetreiben zu. Sie wollen uns ihre Kultur aufoktroyieren. Sie zwingen uns seit Jahrzehnten zur Rücksichtnahme auf ihre Kultur. Die DITIB und ATIB sind die besten Förderer dieser Politik. Und unsere schwachen Politiker haben sich gegenüber diesen Muslimverbänden noch nie durchsetzen können.

 

 

 

Wir haben schon die Sauerlandgruppe, die Kofferbomber in Düsseldorf und so manchen verhinderten Terroranschlag vergessen. Nur weil diese durch glückliche Zufälle und durch gute Arbeit der Polizei  verhindert werden konnten, hat uns der Terror erst jetzt in diesen Tagen erreicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Meinungs- und die Religionsfreiheit sind mit dem Erstarken des Islams akut gefährdet, nicht etwa durch Amokläufer oder durch die AfD oder durch die Netzdevoten oder durch andere „nützliche Idioten“. Die Politiker, die nur den Kampf gegen Rechts im Auge hatten, haben sich ohne Not zu nützlichen Idioten einer Islam- und Linkenagenda hergegeben. Die Realität sieht nach diesen Anschlägen hier in Deutschland anders aus. Da jetzt der Kampf gegen Rechts durch den Kampf gegen den Islamterror erweitert werden muss – der Linkenterror gegen die Polizei wird noch immer toleriert von Politik und Gesellschaft – wird die Freiheit eingeschränkt werden. Polizeiaufstockung und Meinungsfreiheitseinschränkung werden nur die ersten Symptome eines sich abzeichnenden Polizeistaats werden. Denn der Terror des Islams ist ein anderes Kaliber.

„Ihr liebt das Leben, wir den Tod“, mit dieser zerstörerischen Gesinnung fordert der islamische Terror den Staat heraus. Ein asymmetrischer Krieg, ein Krieg, der nicht zu gewinnen ist. Denn jeder IS-Terrorist kann viele Menschen ins Jenseits befördern zu jeder Zeit an jedem Ort. Wäre der Ansbacher Anschlag geglückt, hätten wir hier einen Anschlag großen Kalibers mit vielen Toten und Verletzten zu beklagen. Dieses Glück wird uns nicht immer beschieden sein.

 

 

Müssen wir jetzt jeden, der ausgewiesen wird und Muslim ist, fürchten? Es muss offensichtlich wieder die Abschiebehaft eingeführt werden. Dann geschehen solche Ansbacher Anschläge nicht mehr. Der EuGH ist dafür verantwortlich, dass die Abschiebehaft in der alten Form abgeschafft worden ist.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/eugh-urteil-deutschland-muss-abschiebehaft-reformieren-13050569.html

 

 

 

Germany: Explosion near refugee center

Wir müssen uns dann darüberhinaus noch anhören, dass der Islam eine Religion des Friedens sei. Wie pervertiert ist das denn? Muslime sollten langsam auch einmal wach werden, sonst wirken sie unglaubwürdig. Bei dieser Terrorsachlage noch mit einem Kopftuch herumzulaufen oder sich stolz als Muslim zu präsentieren, ist letztlich das Eingeständnis eigener Unzulänglichkeit.

 

Von Ehre, Gewissen und Selbstkritik keine Spur.

Dem Islam kann ein altes deutsches Sprichwort zur Selbsterkenntnis verhelfen: „Dummheit und Stolz wachsen aus einem Holz.“

 

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