kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ali David Sonboly’s, der Amokläufer von München! 25. Juli 2016

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 00:45

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Dieser Terroranschlag hat offiziell nichts mit dem Islam zu tun. Wirklich tröstlich ist diese Tatsache jedoch nicht. Denn das Thema „Mobbing“ und das Thema „Möderspiele“ der IT-Gesellschaft sind bei diesem Täterprofil die  Hauptursachen für die Tat. Wir fragen uns, wie verzweifelt dieser Täter gewesen sein muss, wenn er zu einer solchen Tat fähiggesteuert wurde.

Ursache Mobbing, verbunden mit dem Interesse an Amokläufen und die Seele verroht durch PC-Spiele können offensichtlich einen Jugendlichen zu einer solchen Tat befähigen.

Hat aber der Islam gar nichts mit dem Fall zu tun?

 

 

 

 

 

 

The BBC tried to leave out his first name so as to hide his Muslim identity

Dieser junge Mann fühlte sich von Türken und Arabern gemobbt.

 

Ist diese Tatsache unwahrscheinlich?

Mitnichten. Auf dem Schulhof werden Heimatkonflikte ausgetragen. Iraner und Türken sind sich spinnefeind. Araber und Iraner erst recht. Dass insbesondere männliche Türken und Araber auf dem Schulhof mobben, ist wohl kaum ein Geheimnis. Das musste schon so manches „Opfer“, so mancher „Schweinefleischfresser“ so mancher „Christ“ oder „Jude“, so mancher „Kartoffelfresser“ oder „Hurensohn“ so mancher „Ich-fick-Dich-und-deine-Mutter-Alter“  alles Begriffe, die als Beleidigung gedacht waren und sind, am eigenen Leib erfahren. Diese Beleidigungen sind keine allgemeine Beleidigungen. Sie entmenschlichen die Opfer verbal und wollen ihnen ihre Identität als Schwäche vorhalten. Sie entwürdigen die Opfer. Wer da nicht psychisch stark ist, kann mächtig Hass entwickeln auf die Täter.  Ihre islamische Kultur der religiösen Überheblichkeit und Elitedenken gegenüber anderen Kulturen begünstigt ihr  asoziales Verhalten. Der Täter, von Natur aus möglicherweise Schiit oder auch Christ, gilt in diesen Kreisen als Ungläubiger.

Nun kommt es auf den Grad des Mobbings an.

Darüber wissen wir nichts.

 

 

 

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Diejenigen, die diese schwere Sünde möglicherweise im Dauermodus begangen haben, wissen nunmehr, was sie angerichtet haben. Für dieses asoziale islamkulturelle Arroganzverhalten mussten jetzt Kinder und Jugendliche aus dem türkisch-arabischen Milieu sterben. Dieser war geplant und in letzter Konsequenz durchgeführt. Durch Mobbing heraufbeschworener Hass auf Türken und Araber  hat die Seele dieses Jugendlichen hochkochen und vergiften lassen.

 

Der Täter war in psychologischer Behandlung. Ist dieser Täter ein Beispiel dafür, dass diese Therapien Zeit- und Geldverschwendung sind? Mitnichten. Da spielte die „Ehre“ noch eine Rolle, die wohl größer war, als die Therapeuten wohl feststellen konnten. Dieser Täter war auch Opfer zugleich.

 

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Wir werden diese Tat nicht schönreden oder auch in irgendeiner Weise rechtfertigen.

Diese Tat war von grundauf hinterhältig und abgrundtief böse, sogar perfide geplant.

 

Aber diese Tat steht nicht allein da, sondern diese Tat hat eine leidensreiche Vorgeschichte, die den Täter in die permanente Defensive trieb. Die Täter aus der Klasse werden wissen, was sie angerichtet haben. Der Hass, der die Waffe des Täters führte, wurde durch hassvolles Mobbing hervorgerufen, offensichtlich durch permanentes Mobbing. Die Mobbingtäter sind somit genauso schuldig wir der Täter selbst. Mobbing, das permanente Herumhacken auf vermeintlich Schwächeren, ist die Ursache vieler Amokläufe gewesen.

Haben die Lehrer, die Schule weggeschaut?

Lehrer sollten wissen, was ständiges Mobbing anrichten kann. 

 

 

 

 

What the German government and media are calling the terrorist, in avoidance of any mention of Islam

Im Grunde ein Vorbote des bevorstehenden Bürgerkrieges, in dem die muslimische  Überlegenheits-Kulturation ihr Übriges beiträgt.

 

 

Unschuldige mussten sterben, weil die Arroganz der islamischen Überlegenheitskultur und das Wegsehen der Schüler und möglicherweise auch der Schule dazu beitrug. Manchmal wissen diese Mobbingtäter in ihrer Dummheit nicht einmal, was sie in der Seele eines späteren Täters auslösen können.

Diese Zustände wie seinerzeit an der Rütli-Schule in Berlin  werden an der Münchner Schule nicht anzutreffen gewesen sein. Aber Mobbing geht auch subtiler. Das weiß jeder, der je  Mobbingopfer war.

 

 

 

 

No, he wasn't, he was inspired by Isam to kill infidels

 

 

 

 

Wer dann noch in dieser seelischen Verfassung PC-Mörderspiele bis zum Exzess spielt, verliert den Bezug zur Realität und dann verschwimmen bei angegriffenen Seelen Realität und Fiktion.

Dieser Spieler wird mit rasendem Hass, mit Zorn, Groll und Bitterkeit im Herzen die Tastatur bedient haben und sich so lediglich eine vorübergehende psychische Erleichterung verschafft haben, bis er der Realität wieder in der Schule gegenüberstand. Da erlebte er sich gegenüber einer größeren Türken- und Araberclique als das Gegenteil dessen, welcher er in seinen Spielen war, nämlich als Opfer, nicht als Macher und Spiellenker von PC-Figuren.

 

 

Was müssen die Eltern und die Angehörigen der Opfer leiden.

Was müssen die Eltern und Angehörigen des Täters leiden.

 

 

Dieser Fall geht nicht auf das Konto von IS, von Al Kaida oder Boko Haram. Dieser Fall ging nicht auf das Konto von Terroristen islamischer Art. Dieser Fall geht auf das Konto von Hass, Erniedrigung, Mobbing und Entmenschlichung. Bei dieser Terrortat spielte die Religion keine Rolle. Bei dieser Terrortat haben wir es möglicherweise tatsächlich mit einem psychisch kranken Täter zu tun, der in diese Krankheit auf direktem Wege hineingemobbt wurde.

Mobbing, die Entehrungs-, die Eriniedrigungs-, die Verachtungs-, die Entmenschlichungssünde der Gegenwart in dieser Gesellschaft, sei es am Arbeitsplatz oder in der Schule, in diesem Fall aus islamisch-kulturellen Gründen ist  aktiv zu bekämpfen.

 

 

 

 

 

 

 

Wir sollten die Augen nicht davor verschließen, dass auch Kultur dazu beitragen kann, eine Unkultur dann zu sein, wenn sie die Andersartigkeit, die Andersgläubigkeit, die vermeintliche Schwäche des Opfers zum Gegenstand der Erniedrigung macht.

Eine solche gelebte und geförderte Kultur hat faschistischen Hintergrund.

 

 

 

Beten wir für die Opfer dieses Terroranschlags. Beten wir für die Angehörigen dieses Terroranschlags. Beten wir hier aber auch für den Täter, der zugleich Opfer war und sich in schlimmster Weise gegen Kinder und Jugendliche, denen er den Tod gebracht hat,  versündigt hat. Hier können wir anschaulich erkennen, dass die Menschheit sich seit Kain und Abel nicht weiterentwickelt hat. Menschliche Schwäche hat mit technischem Fortschritt nicht mithalten können. Menschen reagieren noch immer wie die Archetypen der Menschheit.

http://www.erzdioezese-wien.at/hauptsuenden-oder-die-7-todsuenden

 

 

Eine kleine Betrachtung über die Todsünde: Zorn, Groll, Bitterkeit von Anselm Grün.

Schade, dass der Täter dies möglicherweise nicht gelesen hat.

 

 

 

Todsünde: Zorn, Groll und Bitterkeit

 

Wenn Gift in meiner Seele brennt.

Die Emotionen, an die uns die ”Todsünde“ des Zorns erinnert, haben alle mit Aggressionen zu tun.

 

Die Aggression ist eigentlich die Kraft, die das Verhältnis von Nähe und Distanz regelt. Die Aggression ist also eine gute Lebensenergie. Sie treibt uns an, etwas anzupacken und auf etwas zuzugehen, um ein Problem oder einen Konflikt zu lösen. Ohne Aggression werden wir leicht depressiv. Wir haben keine Kraft, unser Leben zu bewältigen.

 

Zur Gefährdung wird die Aggression nur, wenn wir nicht gut mit ihr umgehen. Dann kann sie sich wandeln in Zorn, Groll oder Bitterkeit oder gar in Hass. Hass oder Bitterkeit können uns zerstören. Zorn kann uns aus unserer eigenen Mitte reißen. Aber die Aggression wandelt sich meistens dann in diese zerstörerischen Emotionen, wenn wir sie zu lange unterdrückt haben.

 

 

 

 

 

Aggressionen angemessen äußern

 

Es geht nicht darum, die Aggression unkontrolliert auszuagieren. Manche meinen, sie müssten alle negativen Gefühle sofort loswerden, damit sie keine Magengeschwüre bekommen. Aber dass meine Aggressionen in den anderen Magenschmerzen hervorrufen, das übersehen sie. Aggressionen müssen immer angemessen geäußert werden.

 

Von Jesus heißt es, dass er die Pharisäer, die ihn genau beobachteten, ob sie ihn anklagen könnten, „voll Zorn und Trauer über ihr verstocktes Herz“ (Mk 3,5) angeschaut hat. Er hat sie nicht angeschrieen. In seinem Zorn hat er ihnen vielmehr vermittelt: „Ich mache euch keinen Vorwurf, dass ihr ein so hartes Herz habt. Aber das ist eure Sache. Ich lasse euch da, wo ihr seid. Doch ich gebe euch keine Macht über mich. Ich tue das, was ich von Gott her als richtig erkannt habe.“

 

 

Trauer heißt im Griechischen „syllypousthei = mitfühlen“. Jesus distanziert sich von den Pharisäern, aber er reicht ihnen auch die Hand. Er schneidet die Beziehung nicht einfach ab. Er möchte weiterhin mit ihnen in Kontakt bleiben, aber in Freiheit und nicht in Anpassung, damit sie mit ihm zufrieden sind.

 

Wenn sich die Aggression bei mir in Hass oder Bitterkeit zeigt, soll ich mich deshalb nicht verurteilen. Vielmehr soll ich den Hass als Impuls nehmen, mich zu wehren und zu distanzieren von dem, dem mein Hass gilt. Eine Frau verurteilte sich, weil sie Hassgefühle ihrem Mann gegenüber hatte, der sie als Alkoholiker ständig belogen hat. Sie meinte, sie sei eine schlechte Christin. Denn als Christ dürfe man keinen Hass haben. Doch der Hass hatte ja durchaus eine Berechtigung.

 

 

 

Hass ist wie Gift

 

Wenn ich den Hass auslebe, schade ich mir und dem andern. Wenn ich ihn unterdrücke, wird er trotzdem immer wieder in mir auftauchen. Ich kann nur mit dem Hass sprechen und schauen, welcher Impuls im Hass stecken mag.

 

Im Hass könnte der Impuls sein: „Ich habe auch ein Recht zu leben. Ich lasse mich nicht kaputtmachen.“ Wenn ich diesen Impuls lebe, brauche ich den Hass nicht mehr. Das starke Gefühl beherrscht mich nicht mehr. Es hat mich nur daran erinnert, dass ich selber leben soll, anstatt mich von andern bestimmen und leben zu lassen.

 

 

 

Bitterkeit, Gift in meiner Seele

 

Das Gleiche gilt von der Bitterkeit. Bitterkeit kann wie ein Gift in meiner Seele wirken. Sie tut mir nicht gut. Sie lässt das ganze Leben bitter erscheinen und sie vergiftet meine Beziehungen zu andern Menschen.

 

Bitter kommt von „beißen“. Die Bitterkeit hinterlässt in mir einen beißend scharfen Geschmack. Sie kann dazu führen, dass ich verbittere, dass alles in mir vergiftet wird. Die Bitterkeit kann wie eine Giftschlange sein, die mich beißt und ihr Gift in meine Seele träufelt.

 

 

Groll kommt ursprünglich von „grellen, laut schreien, vor Zorn brüllen“. Der Groll äußert sich also in einem lauten Geschrei. Er zeigt, dass ich außer mir bin, dass ich beherrscht werde von meinen negativen Emotionen. Auch wenn ich nicht nach außen losbrülle, so grollt es doch in meinem Innern.

 

  • Wenn ich in mir Bitterkeit oder Groll wahrnehme, dann soll ich sie befragen, was sie mir sagen wollen.

  • Wo habe ich ein Gefühl von Ausgenutztwerden übersehen oder ein Gefühl von Enttäuschung?

  • Wo habe ich meine eigenen Aggressionen übersprungen und mich zu sehr angepasst?

 

Groll und Bitterkeit tun mir auf Dauer nicht gut. Aber wenn sie in mir auftauchen, dann wäre es wichtig, auf diese Gefühle zu antworten, damit sie mich nicht mehr beherrschen, sondern mich zu dem führen, was ich in Angriff nehmen muss.

 

 

Vielleicht sollte ich mich besser abgrenzen, vielleicht sollte ich mich befreien von der Macht anderer Menschen. Manchmal kann der Groll auch eine Einladung sein, über den oder jenen Menschen nicht mehr zu sprechen. Vor allem wenn ich merke, dass ich nur über ihn schimpfe, dann wäre es gut, mir zu verbieten, über diesen Menschen zu reden. Auf diese Weise kann sich der Groll legen. Und ich werde innerlich frei von diesem Menschen. Ich gebe ihm keine Macht mehr.    

 

One Response to “Ali David Sonboly’s, der Amokläufer von München!”

  1. thomas Says:

    Zehntausende werden täglich gemobbt, auch ich wurde wegen meinem bescheuerten Nachnamens, in
    der Schule oft geärgert. trotzdem habe ich mir keine Pistole gekauft und losgeballert, genausowenig
    wie millionen anderer, Gemobbter ,weltweit ,dies nicht tun. Dieser Mensch wat abgrund tief böse und
    dies ist der einzige Grund für seine Tat, inzwischen weiss er aber, das es ein großer Fehler war und in
    der Verdammnis, kann er lange drüber nach denken. Im übrigen hat Jesus die Pharisäer verdammt
    und mit der Hölle bedroht, lediglich einige wenige konnten sie aus ihrer Theologie befreien und kamen
    zu Jesus.

    Matthaeus 23
    …32Wohlan, erfüllet auch ihr das Maß eurer Väter! 33Ihr Schlangen und Otterngezücht! wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen? 34Darum siehe, ich sende zu euch Propheten und Weise und Schriftgelehrte; und deren werdet ihr etliche töten und kreuzigen, und etliche werdet ihr geißeln in ihren Schulen und werdet sie verfolgen von einer Stadt zu der anderen;…

    13Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr das Himmelreich zuschließt vor den Menschen! Ihr geht nicht hinein und die hineinwollen, lasst ihr nicht hineingehen.

    14

    15Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr Land und Meer durchzieht, damit ihr einen Judengenossen gewinnt; und wenn er’s geworden ist, macht ihr aus ihm ein Kind der Hölle, doppelt so schlimm wie ihr.

    16Weh euch, ihr verblendeten Führer, die ihr sagt: Wenn einer schwört bei dem Tempel, das gilt nicht; wenn aber einer schwört bei dem Gold des Tempels, der ist gebunden.

    17Ihr Narren und Blinden! Was ist mehr: das Gold oder der Tempel, der das Gold heilig macht?

    18Oder: Wenn einer schwört bei dem Altar, das gilt nicht; wenn aber einer schwört bei dem Opfer, das darauf liegt, der ist gebunden.

    19Ihr Blinden! Was ist mehr: das Opfer oder der Altar, der das Opfer heilig macht?

    20Darum, wer schwört bei dem Altar, der schwört bei ihm und bei allem, was darauf liegt.

    21Und wer schwört bei dem Tempel, der schwört bei ihm und bei dem, der darin wohnt.

    22Und wer schwört bei dem Himmel, der schwört bei dem Thron Gottes und bei dem, der darauf sitzt.

    23Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr den Zehnten gebt von Minze, Dill und Kümmel und lasst das Wichtigste im Gesetz beiseite, nämlich das Recht, die Barmherzigkeit und den Glauben! Doch dies sollte man tun und jenes nicht lassen.

    24Ihr verblendeten Führer, die ihr Mücken aussiebt, aber Kamele verschluckt!

    25Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr die Becher und Schüsseln außen reinigt, innen aber sind sie voller Raub und Gier!

    26Du blinder Pharisäer, reinige zuerst das Innere des Bechers, damit auch das Äußere rein wird!

    27Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr seid wie die übertünchten Gräber, die von außen hübsch aussehen, aber innen sind sie voller Totengebeine und lauter Unrat!

    28So auch ihr: von außen scheint ihr vor den Menschen fromm, aber innen seid ihr voller Heuchelei und Unrecht.

    29Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr den Propheten Grabmäler baut und die Gräber der Gerechten schmückt

    30und sprecht: Hätten wir zu Zeiten unserer Väter gelebt, so wären wir nicht mit ihnen schuldig geworden am Blut der Propheten!

    31Damit bezeugt ihr von euch selbst, dass ihr Kinder derer seid, die die Propheten getötet haben.

    32Wohlan, macht auch ihr das Maß eurer Väter voll!

    33Ihr Schlangen, ihr Otternbrut! Wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen?


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