kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Landeskirche bereiten Bibelgruppen mehr Sorgen als Islamisten 24. Juli 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:31

Grundstücksschenkung Islamgemeinde

Christliche Leitkultur bewahren – Keine Grundstücksschenkung für Großmoschee auf Kosten der Steuerzahler!

 

 

Die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens hat ihre Besorgnis über das Wirken evangelikaler Christen geäußert. „Was die Gefährdung von sächsischen Jugendlichen angeht, bereiten etwa radikale Bibelgruppen viel größere Probleme als Islamisten“, sagte der Beauftragte für Weltanschauungs- und Sektenfragen, Harald Lamprecht, derDresdner Morgenpost.

Den aktuellen Anlass dieser Äußerung lieferte der Fall der 15 Jahre alten Linda Wenzel aus Pulsnitz. Anfang Juli reiste sie nach Syrien, um sich der Terrormiliz IS anzuschließen. Lamprecht sah in dem Interview, das vor dem Terroranschlag von Würzbug veröffentlicht wurde, darin keinen Grund zur Sorge. Der Anteil sächsischer Jugendlicher an den 810 aus Deutschland ausgereisten IS-Rekruten läge „im unteren einstelligen Bereich“.

 

 

 

 

 

Christliche Fundamentalisten stärker

 

Weit größeren Zulauf würden dagegen die christlichen Fundamentalisten erfahren. Auch sie erstrebten eine „göttlich gebotene Ordnung, die zwangsläufig das Verhältnis zur Demokratie in Frage stellt“. Das attestierte den „Evangelikalen in Sachsen“ 2014 eine gleichnamige Studie der Heinrich-Böll-Stiftung.

Sektenbeauftragter Lamprecht hatte bereits im vergangenen Jahr die Teilnehmer der Pegida-Proteste als die eigentlichen Friedensstörer ermittelt und die Moslems als Verbündete im Kampf gegen den Islamismus empfohlen.

 

Landeskirche bereiten Bibelgruppen mehr Sorgen als Islamisten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Wir fragen diesen Herrn.

Wer ist das Fundament für den christlichen Glauben?

Wer ist das Fundament für den islamischen Glauben?

 

 

 

Wer sich JESUS als Fundament aussucht und ihm folgt, auch außerhalb jeglicher Kirche, wird sich niemals mit Messer und Axt bewaffnen oder mit einem Sprengstoffgürtel blutigen Schrecken verbreiten, und auch noch mit den Worten:

„JESUS ist größer“.

 

Das Wort stimmt zwar, aber nie in Verbindung mit Mord und Totschlag. Da ist somit bereits  auch nur ein islamischer  Terrorattentäter schlimmer als eine christlich-fundamentale Gruppe.

Oder wann hat dieser Experte in den letzten Jahren in Frankreich einen Christen andere Menschen töten sehen aus religiösen Gründen heraus!?

 

 

 

 

Wer sich allerdings Mohammed als Fundament und Vorbild aussucht und ihm folgt, kann durchaus zum Mörder an Andersgläubigen und Muslimen, die er als Ungläubige ansieht,  werden, weil Mohammed es selbst vorgemacht hat. Die restlichen Gründe sind hier bekannt.

 

 

Der Sektenbeauftragte einer Kirche sollte den Islam einfach mal auf Sektenmerkmale abklopfen. Wir denken, dass er da fündig würde. Er sagt: „Die göttlich gebotene Ordnung, die zwangsläufig das Verhältnis zur Demokratie in Frage stellt?“ Ist nicht genau das das größte Problem des Islams?

Ruud Koopmans Studie besagt, dass 2/3 der Muslime die koranisch-göttlichen Gesetze über die Gesetze des Landes stellen würden. Hat der Sektenbeauftragte noch nie etwas von der Menschenrechtserklärung der Muslime von 1990 in Kairo gehört, die die Scharia, also das allahische Recht den allgemeinen Menschenrechten überordnet? Selbst die überarbeitete Fassung hat die Scharia als „Gesetzeschef im Ring“ im Gepäck.

 

 

Wer JESUS zum Vorbild nimmt, darf schwerlich eine Waffe in die Hand nehmen.

Wer Mohammed zum Vorbild nimmt, tötet schon einmal auf islamstaatliches Geheiß Ehebrecherinnen und Apostaten.

Wer hier christliche Fundamentalisten mit islamistischen Fundamentalisten vergleicht, vergleicht  Äpfel mit Stinkmorcheln.

 

 

Es stimmt, dass christliche Fundamentalisten in der Erwartung leben, dass die Apokalypse täglich hereinbrechen kann und sie richten ihr Leben angstvoll danach aus. Aber sie richten ihr Leben zwar angstvoll nach JESUS aus und gefährden damit jedoch nicht das Leben Anderer.

Muslimische Fundamentalisten leben ihren Glauben aus Angst vor der Hölle. Wo ist da der Unterschied? Im Übrigen wartet man im schiitischen Islam täglich auf den Mahdi, der die Endzeit und die Apokalypse einläuten wird. Und einige von ihnen nehmen halt die Tötungsverse ihres Gottes für bare Münze und schlachten Ungläubige, zu denen auch Muslime gehören, ab.

 

 

Christen, die ihr Lebensheil nicht der Liebe zu Gott und dem Nächsten widmen und nur noch die Hölle oder die Apokalypse fokussiert im Auge haben, haben JESUS nicht verstanden. Denn bei vielen Gelegenheiten forderten Engel und  ER uns auf, uns eben nicht zu fürchten. Er bezeichnet die Jünger auf dem Boot, als es zu kentern drohte, als Kleingläubige. Laut JESUS sollen wir noch nicht einmal den Terrorismus fürchten.

 

 

Wir erinnern uns:  „Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, doch die Seele nicht töten können; fürchtet euch aber viel mehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.“ Mt 10, 28. Ja, wir sollen uns vor Satan fürchten, dürfen ihn aber in unserem Glauben nicht zu groß werden lassen.

Wie halten wir ihn klein und gebunden?

 

Terroristen können nichts anderes, als den Leib töten, nicht aber die Seele.  Und wie entgehen wir der Angst vor der Hölle? Auf die liebende Seelenlage eines jeden Einzelnen kommt es an, nicht auf die Furcht. Wer JESUS liebt, braucht keine Angst vor der Hölle zu haben. Er ist geschützt. Apokalypse und Hölle werden marginalisiert und haben keine Macht über diesen Menschen. JESUS im DREIENEN GOTT tritt in den Vordergrund und wird zum Lebensinhalt. Satan ist der große Verlierer.

Die Angst vor der Hölle oder vor der Apokalypse müssen nur diejenigen haben, die die Liebe GOTTES im HEILIGEN GEIST und im SOHN nicht gelebt haben und nicht versuchen zu leben. Beten wir von ganzem Herzen und leben wir auf GOTT und den Nächsten intensiv hin, dann braucht uns der Tod, auch nicht der Tod durch Terror schrecken.

Die beste Lebensversicherung der Seele ist der Glaube an den AUFERSTANDENEN in Freiwilligkeit und in Liebe, auch wenn jeder ehrlich bemühte  Ansatz im Versuchsstadium steckenbleibt. Auf den guten Willen und auf die ehrliche Bereitschaft kommt es an. JESUS weiß, dass wir nicht vollkommen sind. Aber umkehren sollten wir aus eigenem Antrieb wie der verlorene Sohn im Gleichnis schon.

Auch wenn dem so ist, dürfen wir uns nicht mit dem Terror abfinden.  Wir müssen uns weiterhin mit der Ursache von Terror auf allen Ebenen auseinandersetzen. Auch das ist GOTTES Wille. ER will das Glück der Menschen, nicht den Tod. Der Täter setzt böswillig dem Leben eines Opfers ein Ende. Er nimmt ihm Lebenszeit. Diese Zeit hätte er möglicherweise gebrauchen können, um sich auf GOTT hin zu vervollkommnen. Der Täter hat jeder getöteten Seele die Chance geraubt, sich weiter zu entwickeln. Das wird diesem Täter im Jenseits zum Verhängnis. Diese Seelen werden ihn anklagen. Er hat gegen GOTTES Willen gehandelt und GOTT ins Handwerk gepfuscht. Diese Täter müssen massiv Angst vor Apokalypse und Hölle haben.

 

Unterstützt wird diese Behauptung durch JESUS selbst:

„Wer aber einem von diesen Kleinen, die an mich glauben, Ärgernis gibt, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde. Wehe der Welt der Ärgernisse halber! Denn es ist zwar notwendig, dass die Ärgernisse kommen, aber wehe dem Menschen, durch welchen das Ärgernis kommt!Parallelstellen anzeigen

 

Der Sektenexperte des Artikels sollte sich um seine Schäfchen kümmern, die ihm scharenweise davonlaufen. Kirchenaustritt ist zurzeit „in“. Als gut bezahlter Kirchenangestellter sollte er Liebe auch zu den Sektenmitgliedern der evangelikalen Christen aufbringen, anstatt solche unzutreffenden Vergleiche zu ziehen nur aus politischer Korrektheit heraus.

Die zahlenmäßige Überlegenheit christlicher Fundamentalisten lässt uns hier nicht erschrecken, die zahlenmäßige Überlegenheit radikaler Muslime allerdings schon.

 

One Response to “Landeskirche bereiten Bibelgruppen mehr Sorgen als Islamisten”

  1. wolfsattacke Says:

    Befreit die EKD von rot/grünen Elementen, entfernt Margot Käßmann aus ihrem Amt, denn sie schadet der EKD massiv.


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