kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Sch“l“ächter selber“ 23. Juli 2016

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 21:18

Kontrolle über Erziehung muslimischer Jugendlicher:

Kommunen fordern Islamunterricht an allen Schulen!

 

 

 

Nach der Terrorattacke in Würzburg haben die Kommunen die flächendeckende Einführung von Islamunterricht an Schulen gefordert. „Es ist angemessen, Islamunterricht auch an staatlichen oder staatlich kontrollierten Schulen anzubieten“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg der „Rheinischen Post“. Dadurch gewinne der Staat mehr Kontrolle über die Erziehung muslimischer Jugendlicher.

Bei dem Attentäter, der am Montagabend in einem Regionalzug bei Würzburg Mitreisende mit Axt und Messer angegriffen hatte, soll es sich um einen 17-Jährigen Flüchtling aus Afghanistan handeln. Bereits Ende Mai hatten führende Kirchenvertreter sich dafür eingesetzt, Islamunterricht an Schulen verpflichtend zu machen.

 

 

 

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hatte erklärt, das sei die beste Möglichkeit, junge Muslime immun zu machen gegen Versuchungen des Fundamentalismus.

Er sei dafür, dass islamische Verbände wie christliche Kirchen den Religionsunterricht an den Schulen selbst verantworten. Laut Kultusministerkonferenz (KMK) bieten zurzeit Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz islamischen Religionsunterricht an. Im Saarland wird ein solcher Unterricht derzeit in den ersten Klassen erprobt.

 

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Durch Islamunterricht an den Schulen sollen muslimische Kinder immun gegen Radikalisierung gemacht werden? Zu allem Überfluss sollen dann auch noch die Böcke zum Gärtner gemacht werden? Wie krank müssen Eliten geworden sein, dass ausgerechnet z. B. Vertreter der DITIB, die den Islamlehrer der „allahischen “ Barmherzigkeit Prof. Khorchide, Uni Münster, dessen Islamvariante sie ablehnen, oder andere konservative Islamvorganisationsvertreter einen Euro-Islam in der Schule ausrichten sollen.

Wir können gerade noch akzeptieren, dass Islamunterricht gegeben werden möge, aber dann bitte die Lehrpläne von staatlichen Einrichtungen erstellt. Gerade Islamunterricht bedürfte einer besonderen staatlichen Kontrolle. Wer da die Islamverbände, die  einem Herrn Erdogan unterstehen und die sich weigern werden, in ihren Moscheen Imame, die hier in Deutschland an der Uni ihr Handwerk studiert haben, verkünden zu lassen, sollte doch wohl kein Instrumentarium des Rechts der Vermittlung eines Islams türkischer Prägung, wo Christen bis heute diskriminiert werden, an die Hand gegeben werden.

 

 

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Wie gefährlich naiv sind diese Kirchenvertreter, die  solche auch noch fordern. Sie haben Sorge um ihre Pfründe. Brauchen sie aber nicht. Denn der Islam hat keinen Ansprechpartner für den Staat. Der Islam ist im Übrigen eine Polit-Religion, die dann hier in der Schule  auch nach den Regeln des hiesigen Staates konfiguriert werden muss und den Kindern im Unterricht serviert werden sollte.

Und ob die Erdogan-Anhänger, die die Mehrheit der hier lebenden Türken bilden, mit einem in den Schulen vermittelten Islam-light  einverständen wären, wagt dieser blog zu bezweifeln. Einen Versuch kann es wert sein.

 

 

Aber diese radikalen Islam-Verbände, denen der Islam nicht konvervativ genug sein kann, hier den Kindern zuzumuten, von einem Bischof der evangelischen Kirche sogar noch empfohlen, sollten keinerlei Mitspracherecht an der Unterrichtsgestaltung haben. Sie sollten sich untereinander einigen und einen Muslim wählen, der die Muslime hier in ihrer Gesamtheit vertritt. Das muss gefordert werden. Wenn dies nicht gelingen sollte, muss der Staat für den Unterricht allein sorgen und der Islam, solange noch im Namen Allahu Akbar Terroranschläge und Diskriminierugen Andersgläubiger in dessen Machtbereich stattfinden, hat sich hier in Deutschland bei der Islamunterrichtsgestaltung herauszuhalten.

 

Und diese Maßnahme muss, solange der Islam diese Bedrohung für die Welt darstellt,  begleitet werden durch absolutes  Koranschulenverbot und Internetverbreitungsverbot sowie durch die Forderung nach der islamischen Predigt in den Moscheen in deutscher Sprache.

 

 

 

 

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Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Sch“l“ächter selber.

 

 

Unsere Kircheneliten haben offensichtlich den Ernst der Lage noch immer nicht kapiert. Ein liberaler Islamunterricht bringt nichts, wenn die Eltern zuhause einen konservativen Islam leben und die Kinder anschließend zur Koranschule schicken, die den staatlichen Unterricht torpediert.

 

One Response to “Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Sch“l“ächter selber“”

  1. Gereon Kirch Says:

    Und wieder manchen die beiden deutschen Landeskirchen den nächsten Schritt in die falsche Richtung und stellen einmal mehr den Islam mit dem Christentum auf Augenhöhe! Wieder wird das Erlösungswerk des Herrn Jesus von diesem mit Füssen getreten und verworfen.


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