kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bluttat in Würzburg 20. Juli 2016

Filed under: Islamischer Terror,Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:42

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Nein, wir freuen uns nicht, dass die Islamkritik recht behält. Wir freuen uns nicht, schreiben zu müssen, dass der islamische Terror in Deutschland angekommen ist. Wir freuen uns nicht, dass wir solche Gräuelszenarien schon immer geahnt und befürchtet haben.

 

 

Nein, in aller Demut schreiben wir, dass wir uns wünschten, schreiben zu können, Unrecht gehabt zu haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieser Täter war ein afghanischer Jugendlicher, der in seinem Heimatland nur diese islamische Sprache der Gewalt kennt. Er hat seine Kultur des Todes mitten in das vom Wohlstand und Unglauben oder Andersglauben geprägte Land mitgebracht. Er war nicht psychisch krank, wie die Medien und Eliten jetzt versuchen werden zu erklären. Er war einfach nur radikaler Moslem, wie es viele in Afghanistan, die von Taliban erzogen wurden; übrigens in einem von jahrzehntelangem Krieg ausgezehrten Land.  In den Madrassen lassen sie die vielen Kindergehirne mit islamischen Radikalismen füttern.

 

 

Bei aller Vorsicht in der Beurteilung der Sache ist folgendes gegenüber der Äußerung von Herrn Innenminister Herrmann  klarzustellen: Wer „Allahu Akbar“ ruft, hat eine eindeutige Motivation, nämlich die Tötung von Ungläubigen und Schrecken in die Herzen von Ungläubigen werfen, wie es der Koran vorsieht. Politische Statements, die die Motivation als völlig unklar betiteln, sind lediglich Beschwichtigungen und politische Floskeln. Nachdem der Täter getötet wurde, wird die Motivation eben nur an dieser Äußerung festgemacht werden können.

 

 

 

Wir  haben noch die Aussprüche unserer gutmenschlichen Eliten im Ohr:

Martin Schulz (SPD) „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold“

Katrinn Göring-Eckardt (Grüne) „Wir kriegen jetzt Menschen geschenkt“

 

Bundespräsident Gauck:

Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.

 

 

Bundespräsident Wulff: Der Islam gehört zu Deutschland.
Zitat der ehemaligen Beauftragten der Bundesregierung für Integration, Maria Böhmer: Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen Familien, die in Deutschland leben, gehören zu uns, sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.

 

 

 

 

 

 

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Nun, welche Tragödien sich zurzeit in der Türkei abspielen, gehört nicht zur vielfältigen Kultur, zur Herzlichkeit und Lebensfreude. Sie ist keine Bereicherung für uns alle, denn Heere von roten türkischen Fahnen nicht nur  im Kopf vieler Erdogananhänger, die in Wien Schlachtrufe wie „Mein Leben ist für die Heimat“ oder „Die heutigen Krieger sterben niemals und das Land teilt sich niemals“ ausriefen, wie Demonstrationsteilnehmer der APA übersetzten. Auch „Türkiye“ („Türkei“), „Recep Tayyip Erdogan“ oder „Allahu akbar“ („Gott ist am größten“) war zu hören. Übrigens das gleiche „Allahu akbar“, welches der Würzburger Attentäter geschrieen hat, als er sein Messer benutzte. Türkischer Nationalismus gepaart mit islamischer Radikalmotivation ergibt eine gefährliche Mischung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Islam dieses Attentäters aus Würzburg  gehörte wohl nicht zu Deutschland. Herr Gauck wird lernen müssen, dass auch diejenigen, die schwarze Haare und dunklen Teint haben, zur Tätergruppe gehören können und diese Gruppe immer größer wird, so dass die Kriminaliät dieser Gruppen bereits vertuscht und verschleiert werden muss, um die Bevölkerung ruhig zu halten.

Frau Göring-Eckardt wird lernen müssen,  sich über solche menschlichen Geschenke nicht mehr zu freuen und Herr Schulz sollte uns einmal erklären, was die Attentäter von Nizza und Würzburg für eine Art „Gold“ in der Tasche hatten. Der eine ein Messer, um friedliche Reisende abzustechen und der andere einen LKW-Schlüssel, um mit diesem ein Blutmassaker in Nizza anzurichten. Ja, noch sind es Einzelfälle. Aber die geistige Haltung der Minderwertigkeit der Ungläubigen in Europoa ist flächendeckend in den Köpfen von Muslimen ist vorhanden, der beste Nährboden für Terrorismus.

 

 

 

 

Wir dürfen konstatieren, dass Frau Merkel und alle Regierungsmitglieder mit ihrer Flüchtlingspolitik der offenen Grenzen hier mitgestochen haben und bei allen Kriminalfällen, die Flüchtlinge begangen haben und begehen, mitgewirkt haben, insbesondere bei allen sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen, die noch heute tagtäglich in Deutschland geschehen. Eine Frau an der Regierungsspitze, die die Frauen, die sie als erste hätten schützen müssen, nun zur sexuellen Ausbeutung freigegeben hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

Dies schreiben wir ohne Häme und auch ohne Hetze und wir wollten zutiefst, wir hätten Unrecht. Wir wissen nicht, ob Frau Merkel Gewissenbisse ob ihrer Flüchtlingspolitik hat oder  bei ihr ein psychologischer Verdrängungsmechanismus eingesetzt hat, um diese zunehmende Fehlentwicklungen gegen die eigene Bevölkerung ertragen zu können.

 

 

Wir wollen nur nicht, dass vergessen wird, wem wir diese Gräueltaten und Kriminalstraftaten zu verdanken haben. Es wird sicher viele Flüchtlinge geben, die  ihre Chancen hier in Deutschland, ohne kriminell zu werden,  wahrnehmen werden. Diese sind auch willkommen. Aber hier geht es um unkontrollierte Invasion von Menschen, die niemand kennt, deren Identität nicht feststeht  und keiner weiß, dass sie hier sind und wo sie sich aufhalten. Der eine hat keinen Pass, der andere mehr als zwei Identitäten. Hier geht es um eine Flüchtlingsinvasion von jungen Männern, in der Regel Muslime, von denen Erdogan sagt, dass sie Soldaten für Allah seien in seinem berühmt-berüchtigten Zitat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Soldat Allahs aus Afghanistan hat heute Nacht seine Waffe gezogen und eine Blutspur hinterlassen, die er meinte hinterlassen zu müssen, weil er die Opfer als unrein und minderwertig und somit als bestrafenswert betrachtete. Dieser Islam existiert hier auf Erden. Dieser Islam gehört nicht zu Deutschland. Er gehört in den Orkus der Unendlichkeit geschossen.

 

 

 

Das Problem, welches wir haben, ist, nicht erkennen zu können, welcher Islam gerade in welchem Muslim herumgeistert. Ist der Salafist von nebenan ein Gentleman oder der Muslim an der Arbeitsstelle ein potentieller Terrorist wie der Attentäter aus Nizza? Hat sich der Salafist radikalisiert? Muss jetzt jeder Muslim, der sich einen Bart wachsen lässt als Terrorist angesehen werden? Genau aber das ist das Problem. Wir wissen es nicht. Jederzeit kann im Zug, auf der Autobahn, im Flugzeug, auf der Arbeitsstelle oder in der Straßenbahn oder bei Großveranstaltungen ein islamischer Terroranschlag geschehen. Auch wenn es nur wenige Prozent sind, die diese Terrorgedanken im Kopf haben.

 

 

 

 

 

Wurzburg Germany Axe Attacker 1 (resized)

 

«Wir müssen uns an Terrorattacken gewöhnen»!

 

 

 

 

Ein Interviewabschnitt mit dem ehemaligen israelischen Terrorabwehrexperten Nizan Nuriel, welches übrigens in seiner Gänze mehr als lesenswert ist, ist uns Auge gesprungen:

Frage: In Israel gibt es Kontrollen an jedem Einkaufszentrum. In Deutschland wird dagegen der Datenschutz hochgehalten. Muss Europa in Sachen Sicherheit grundsätzlich umdenken?

Antwort: Ich denke, die meisten europäischen Staaten müssen die Entscheidung treffen, was zuerst kommt: Menschenrechte oder das Recht zu leben. So lange sie darüber diskutieren, werden sie nichts entscheiden. Und ich habe das Gefühl, ohne irgendwen zu kritisieren, dass sie noch nicht bereit dafür sind. Man kann diese Sicherheitsvorkehrungen nicht treffen, ohne den Alltag ein bisschen zu beeinflussen.

Ende des Interviewausschnittes.

 

 

 

Hate-Filled Muslim Male Violently Stabs 3 Little Girls and Their Mother for Being ‘Scantily Dressed’ at French Resort

 

 

 

 

Es ist durchaus möglich, dass wir hier in diesem Lande israelische Terrorverhältnisse bekommen. Die Israelis konnten eine Mauer bauen, um den Terrorismus einzudämmen. In Deutschland ist das kaum möglich wegen der Größe des Landes.

Wir fragen uns, ob unsere Regierungseliten mit ihrer Politik nicht  nur  der deutschen Bevölkerung, die sich auch mit Deutschland identifiziert,  Schaden zufügen, sondern mittlerweile gegen die eigene Bevölkerung Krieg führen? Die verantwortungslose Einwanderungspolitik der letzten Jahrzehnte hat den Boden bereitet für die jetzige Terrorsituation. Nationalistische islamische Türken  und unkontrollierte Einwanderung durch vorwiegend muslimische junge Männer aus aller Welt sind eine  Mischung, die nach Konflikten schreit.

 

 

Jeder im Lande hätte wissen müssen, dass unkontrollierte Einwanderung IS-Kämpfer aus aller Welt anzieht und anlockt, nur unsere Politiker nicht?

Wer dies jedoch als Gegenargument anführte, wurde von Maas und Co.  in die rechte Ecke gestellt.

 

 

 

 

Wir beten nun auch für deutsche Opfer eines Muslims, der seine Religion einfach nur wörtlich-ernst genommen hat und nicht psychisch krank war. Er ist halt in Afghanistan mit Gewalt großgeworden.  Lass, oh HERR,  die Opfer schnell an Leib und Seele gesunden. Auch für den durch den Islam völlig in die Irre geleiteten Täter beten wir, die wir noch nicht Betroffene sind und dies leichter tun können.  Wir beten für alle Opfer von islamischem Terror und von allgemeiner Kriminalität.

HERR JESUS, bewahre den Polizeischützen, der den Attentäter niedergeschossen hat vor Traumata und Gewissenbissen. Er hat recht gehandelt.  HERR JESUS CHRISTUS,  bewahre uns vor Hass gegen Muslime. Wir wissen, dass die meisten friedlich sind, ja auch in Ägypten. Wir vergessen nicht, dass sie uns so manches Mal gegen ihre eigenen radikalen Glaubensgeschwister beigestanden haben, als diese unsere Kirchen zerstören wollten. Darum ist jedweder Hass eine schwere Sünde, auch der, gegen Menschen in der Regierung.

 

Lass uns nie mit Hass im Herzen vor DICH treten müssen im Jenseits. 

Beten wir für alle Muslime, dass sie sich bekehren mögen zu DIR, JESUS. DU allein bist der Garant für Friedensleben und der einzige Weg zur göttlichen Wahrheit, denn Du hast nie zu Gewalt aufgerufen und hast nie  selbst Gewalt gegen das Leben von Menschen angewandt. Im Gegenteil: DU bist für uns am Kreuz gestorben und hast DEINEN FEINDEN in GÖTTLICHER Weise am Kreuz vergeben.  DU allein führst uns zum VATER im EINENDEN HEILIGEN GEIST.

 

6 Responses to “Bluttat in Würzburg”

  1. thomas Says:

    Und weiter geht wie bisher !!!!!!! Jetzt haben wir fast täglich Amokläufe.

    http://www.heute.de/liveblog-schuesse-in-olympia-einkaufszentrum-in-muenchen-44513200.html

    Das alle wurde hier mehrfach vorhergesagt und nun haben wir nach Frankreich und Belgien
    in Deutschland bald das Kriegsrecht. Ist das alles Zufall , oder geplant ?
    Wie bekommt man am schnellsten eine Diktatur ?

  2. thomas Says:

    Hier steht der angebliche Täter von Münschen auf dem Packdeck und labert dummes Zeug.
    jeder Freizeitjäger könnte diese Witzblattfigur abknallen, aber die Scharfschützen der Polizei
    können es nicht. Er kann dummschwätzen und rumballern auf dem Präsentierteller und niemand
    knallt ihn ab. Das ist einfach nur lächerlich.

    • Fragesteller Says:

      -und zum Schluss des Videos latscht jemand seelenruhig über den Zebrastreifen, bleibt dann stehen u. blickt zu ihm hoch. Wer war/ist das?
      „ich habe nichts getan“ sagt der Attentäter u. schlendert derweil gemächlich auf dem Parkhaus herum, schaut sich nichteinmal nach Polizei um? Völlig untrainierte Figur, noch dazu mit Rucksack – wie kam der von dort unbemerkt von Polizei u. Passanten dann einfach weg? Nach erst über zwei Stunden wurde er gut einen Kilometer entfernt „aufgespürt“, aber niemand hatte etwas beobachtet o. einen (Selbst-)Schuss gehört? Wo u. wie genau wurde er von einer Streife „bemerkt“? Hatte er sich die ganze Zeit über versteckt o. lief er einfach so herum?
      Wer hat überhaupt das Video vor dem MacDonalds gemacht – die Kamera hatte exakt u. wie vorbereitet auf die Stelle draufgehalten, noch bevor dort überhaupt etwas passierte u. irgendjemand zu sehen war. Die Bilder halten nicht fest, wann u. aus welchem Ausgang der Täter plötzlich kam – er steht auf einmal unvermittelt VOR der zweiten Tür, 2-3 Personen kommen direkt auf ihn zu, bevor er zu schiessen beginnt, trifft dort aber niemanden, obwohl direkt vor der Nase? Normalerweise bleiben Amoktäter an Ort u. Stelle, verballern ihre Munition u. richten sich dann selbst bzw. lassen sich von der Polizei festnehmen o. provozieren den finalen „Fangschuss“. Warum ist er nicht gleich nach dem Burgerking-Gemetzel geflohen, hat sich nicht versteckt o. erschossen, statt völlig sinnlos in der Gegend herumzuspazieren u. mit Zuschauern zu diskutieren? Kein Bekennerschreiben, kein Abschiedsbrief , keine Rechtfertigungs-Statements- nichts ausser diesem kurzen Gelaber auf dem Parkdeck, und die Eltern Null-Ahnung von nichts??


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