kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bischof fordert von Muslimen: „Steht auf gegen den Wahnsinn“! 20. Juli 2016

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:20

Pictures have emerged showing the blood-spattered floor at the scene of the attack.

Zu leicht bekleidet: Marokkaner sticht Frau und 3 Kinder nieder

Wo sind die protagonisten des friedlichen islam und wo sind sie gemeinsam?

 

 

 

 

Fassungslos über das Geschehen trauern und beten wir für die Opfer von Nizza.

Und wir fragen uns: Wann endlich?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach diesem Terrorakt – und nach denen in Paris, nach Brüssel, nach Istanbul, nach Madrid, nach, nach, nach…. Nach den Gräueltaten von IS, Boko Haram, Al Kaida und anderen Terrorgruppen auf allen Kontinenten der Welt, nach, nach, nach…. Wann endlich kommt der kollektive, der große gemeinsame Aufschrei aller friedliebenden und wirklich ihrem Gott ergebenen Muslime der Welt, dass sie ihren Glauben nicht länger im Namen von Terroristen missbrauchen lassen wollen? Wann endlich tun sich die religiösen und politischen Führer der islamischen Welt zusammen, um der Welt zu erklären und zu demonstrieren, dass Islam und Terrorismus nicht zu vereinbaren sind? Und wann passiert eine solche große gemeinsame Demonstration der Friedfertigkeit endlich auch bei uns – von der großen Zahl der Muslime, die in unserem Land leben?

MEHR: http://stefan-oster.de/wo-sind-die-protagonisten-des-friedlichen-islam-und-wo-sind-sie-gemeinsam/

 

 

 

 

 

http://www.bild.de/news/ausland/messer/messerattacke-in-feriensiedlung-mann-sticht-mutter-und-drei-toechter-nieder-46894160.bild.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Ja, dieser Bischof darf noch als katholisch bezeichnet werden. Er stellt mutig  die richtigen Fragen und, weil das alles nicht beantwortet wird, auch zur richtigen Zeit. Die anderen Bischöfe ergehen sich in Allgemeinplätzen wie die Politik.

 

Die Fragen werden jedoch nicht beantwortet werden können, weil die Terrorakte Bestandteil der islamischen Religion sind, die im islamischen Machtbereich mit politischen Mitteln Staatsstrategie ist. Was ist Bestrafung von Apostasie anderes als Terror, als Staatsterror? Was ist Diskriminierung, Verfolgung und Unterdrückung von Minderheitsreligionen anderes als Staatsterror. Die Terrorakte werden so weiter gehen, weil der Islam nie dient, sondern zum militärischen Herrschen gegründet wurde. Ein Religionsgründer, der seine Religion nur mittels Terror und Kriegen ausbreiten konnte, musste zum Mörder werden. Und da dieser Prophet von allen Muslimen, auch den friedlichen geliebt wird und dem gefolgt wird, ist auch der Terror im Islam hoffähig, weil Mohammed den Terror hoffähig gemacht hat auf Geheiß seines Gottes.

 

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Wir danken Bischof Oster, dass er endlich in Richtung Muslime die richtigen Fragen gestellt hat.

Ja, auch in der Überzeugung, dass alle Menschen, egal welcher Religion sie angehören, nur einen Schöpfergott haben können, stimmen wir überein. Er macht auch zu Recht deutlich, dass jegliche Gewalt, die im Namen der kath. Kirche ausgeübt wurde, gegen die Weisungen JESU verstoßen hat und er spricht von Verrat, völlig zu Recht.

Aber wir widersprechen jeglichem Ansinnen der Kirchen, dass Muslime und Christen denselben Gott anbeten. Wir sind der felsenfesten Überzeugung, dass Mohammed und JESUS verschiedene Gottheiten vertreten haben. Ein und derselbe Gott können nicht so diametral Verschiedenes verkündet haben wie JESUS und Mohammed dies verlauten ließen. Ja, es mag Muslime geben, die ihren Gott lieben und auch in ihrer Religion Friedensambitionen erkennen und auch mit Nichtmuslimen ein enges Verhältnis leben. Mit denen dürfen wir uns solidarisch erklären.

 

 

JESUS war in GOTT und ER ist mit Lehre, Leben, Tod und Auferstehung in Einheit mit VATER und dem GEIST GOTTES aufs innigste verbunden.

 

 

Mohammed, selbst klein vor Allah,  hat einen Gott gepredigt, dessen Befehle er mit Gewalt gehorsamst ausgeführt hat, in Medina je mehr Gewalt, desto besser. Moscheezelte hat er als Waffenlager benutzt und zur Planung von Kriegszügen. Die Beuteverteilung war diesem Gott so wichtig, dass er sich dieser mit einer ganzen Sure widmete.

Darum werden die Muslime auch nicht aufstehen, weil der Terror aus dem Herzen des Medinaislams stammt. Jeder Muslim, sofern er seinen Koran kennt, lernt den Hass Allahs und Mohammeds auf Ungläubige in vielfältiger Weise je nach Verkündung in Moscheen von kleinauf kennen. Wir sparen uns die Zitierung von Koranversen hassvoller Art, weil sie hier hinlänglich bekannt sind. Es kommt auf die Muslime an, in welchen Moscheen, in welchen Ländern sie welche Art von Islam indoktriniert bekommen haben. 

Differenzierung tut not. Aber der Appell des Bischofs, endlich glaubhaft gegen den Terror im Namen des Islams aufzustehen, bleibt aus genannten Gründen letztlich ungehört.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer hier in diesen Persönlichkeiten der Religionsgründer/-erneuerer eine gemeinsame LInie erkennen will, muss schon fast alles verdecken und die Wahrheit auf der Strecke lassen. Die wenigen Gemeinsamkeiten wie Abraham als Stammvater sowie der Glaube an das Jüngste Gericht  (Selbst die Ausführung desselben ist in den Religionen unterschiedlich) reichen bei weitem nicht aus, anzuerkennen, dass beide Gruppen ein und denselben Gott anbeten.

Mohammeds Vita wäre nie und zu keiner Zeit geeignet gewesen, ihn aus christlicher Sicht als Heiligen verehren zu können, zu unterschiedlich sind die Lehren diese beiden. Selbst die sozialen Fragen werden unterschiedlich interpretiert. Barmherzigkeit nur gegen Muslime nicht gegenüber Nichtmuslimen. Da muss hart geblieben sein. Das Christentum hat die Liebe zum Nächsten, ja selbst zum Feind als erstrebenswertes religiöses Ziel den Gläubigen mit auf den Weg gegeben. Muslime dürfen legal Rache nehmen. Mohammed mordete, CHRISTUS wurde ermordet. Auf diese Formel dürfen wir es verkürzen.

 

 

 

Wir danken Bischof Oster für seine Fragen, für seinen Mut im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen, die im Islam noch immer devot gehorsamst und politkorrekt eine Religion des Friedens sehen wollen, obwohl um sie herum immer deutlicher wird, was „Frieden“ im Haus des Friedens, also im Machtbereich des Islams bedeutet: Unterdrückung, Unbarmherzigkeit und Verfolgung von Christen, Juden und anderen Religionen und was im Haus des Krieges, dem Land der Nichtmuslime, sich mittlerweile abspielt.

 

 

Er stellt klare Fragen ohne zu provozieren. Aber er stellt sie. Ihm wird aber nichts anderes als Sprachlosigkeit entgegnet werden, vor allem von denjenigen, die sich hier als Muslimführer und Islamlehrer empfehlen. Sie werden immer mit Allgemeinplätzen antworten. Mohammed  und Allah in ihren dunklen Seiten werden nicht hinterfragt.. Die DITIB als verlängerter Arm der Religionsbehörde der derzeitigen Türkei müsste verfassungsrechtlich verboten werden, wenn sich die Türkei weiterhin so entwickelt wie Erdogan es jetzt auf die Spitze treibt.

 

Beten wir um die Bekehrung von Muslimen, dass sie sich hinwenden zu JESUS CHRISTUS, der für alle Menschen sein Leben ließ und im VATER und im HL. GEIST auferstanden ist von den Toten.

 

One Response to “Bischof fordert von Muslimen: „Steht auf gegen den Wahnsinn“!”

  1. thomas Says:

    Seine Kameraden halten bibeltreue Christen für gefährlicher. Bei diesen Landeskirchen kann man
    nur noch kotzen.

    Landeskirche bereiten Bibelgruppen mehr Sorgen als Islamisten
    Harald Lamprecht: Bibelgruppen sind größeres Problem als Islamisten Foto: dpa – Report

    Harald Lamprecht: Bibelgruppen sind größeres Problem als Islamisten Foto: dpa – Report

    DRESDEN. Die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens hat ihre Besorgnis über das Wirken evangelikaler Christen geäußert. „Was die Gefährdung von sächsischen Jugendlichen angeht, bereiten etwa radikale Bibelgruppen viel größere Probleme als Islamisten“, sagte der Beauftragte für Weltanschauungs- und Sektenfragen, Harald Lamprecht, der Dresdner Morgenpost.

    Den aktuellen Anlaß dieser Äußerung lieferte der Fall der 15 Jahre alten Linda Wenzel aus Pulsnitz. Anfang Juli reiste sie nach Syrien, um sich der Terrormiliz IS anzuschließen. Lamprecht sah in dem Interview, das vor dem Terroranschlag von Würzbug veröffentlicht wurde, darin keinen Grund zur Sorge. Der Anteil sächsischer Jugendlicher an den 810 aus Deutschland ausgereisten IS-Rekruten läge „im unteren einstelligen Bereich“.

    Christliche Fundamentalisten stärker

    Weit größeren Zulauf würden dagegen die christlichen Fundamentalisten erfahren. Auch sie erstrebten eine „göttlich gebotene Ordnung, die zwangsläufig das Verhältnis zur Demokratie in Frage stellt“. Das attestierte den „Evangelikalen in Sachsen“ 2014 eine gleichnamige Studie der Heinrich-Böll-Stiftung.

    Sektenbeauftragter Lamprecht hatte bereits im vergangenen Jahr die Teilnehmer der Pegida-Proteste als die eigentlichen Friedensstörer ermittelt und die Moslems als Verbündete im Kampf gegen den Islamismus empfohlen. (hen)

    Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, wofür brauch man diese Kirchensteuerempfänger
    eigentlich noch ?

    https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2016/landeskirche-bereiten-bibelgruppen-mehr-sorgen-als-islamisten/


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