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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Terror in Nizza: »Das haben wir nicht ahnen können«! 19. Juli 2016

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 00:22

‘Mohamed Lahouaiej Bouhlel’ Captured Alive

Und nun die Wahrheit!

 

 

 

 

Nach dem verheerenden Anschlag von Nizza lief da draußen alles nach Drehbuch ab. Politiker heuchelten in Anbetracht der vielen Toten in Nizza ihre angebliche tiefe Betroffenheit, bevor sie das nächste Glas Champagner schlürften und sich am Buffet die Teller füllten. Vor allem: Sie behaupteten eiskalt, man habe das alles nicht ahnen können. Wie dumm nur, dass das Internet nichts vergisst.

 

 

Die Zahl jener islamischen Portale im Internet, auf denen seit Jahren schon ganz offen und auch immer wieder dazu aufgerufen wird, Europäer mit Fahrzeugen aller Art zu überrollen, ist unübersehbar.

 
Nice France - Mohamed Lahouaiej Bouhlel Passport 1

Anleitungen dazu gibt es im Internet in arabischer, englischer, spanischer, französischer und auch deutscher Sprache.

 

 

Es gibt sogar islamische Zeitschriften, welche solche Anleitungen veröffentlichen, nachfolgend ein Screenshot aus dem islamischen Online-Magazin Inspire, welches weltweit erscheint.

 

 

 

 

Die nachfolgend im Screenshot gezeigte Anleitung steht seit 2010 unverändert so im Internet.

Weder Heiko Maas noch all die anderen europäischen Politiker, welche politisch nicht korrekte Botschaften so gern zensiert sehen, wurden seither aktiv:

 

 

 

 

 

 

Da steht ganz offen die Aufforderung, sich ein schweres Allradfahrzeug oder einen Lkw zu nehmen und in Ansammlungen von »Ungläubigen« zu fahren. Und zwar in den USA, den Niederlanden, Großbritannien, Kanada, Australien, Dänemark, Frankreich und eben auch Deutschland. Wer so möglichst viele wehrlose »Ungläubige« ermordet, der ist ein »Märtyrer«.

Dieser Aufruf zum Massenmord ist kein isolierter Einzelfall. An anderen Stellen findet sich auf islamischen Seiten die Aufforderung, »Ungläubigen« in westlichen Ländern einfach so im Vorübergehen mit einem Stein den Schädel einzuschlagen, sie zu vergiften oder überraschend am Straßenrand mit einem Fahrzeug zu überfahren. Auch dazu nachfolgend ein aktueller Screenshot:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klar ist auch: In den sozialen Netzwerken wurde der Anschlag von Nizza noch am 14. Juli gefeiert, auch bei Twitter:

 

 

 

 

 

 

 

Und nach den Ankündigungen im Internet planen Muslime die nächsten schweren Terroranschläge auf die Olympia-Mannschaften von Frankreich, Deutschland, Israel, Großbritannien und den USA inBrasilien.

Das alles ist eine Seite der Realität, welche von unseren Leitmedien nach dem Anschlag in Nizza ausgeblendet wurde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verschwiegen wird auch der frühere regelmäßige Jubel in Teilen der islamischen Welt, welcher nach solchen Anschlägen meist sofort spontan ausbricht.

Als im März 2016 Brüssel von Terroranschlägen erschüttert wurde, da gestanden führende Politiker des Landes schockiert ein, dass diese von Muslimen in Belgien gefeiert wurden – in deutschsprachigen Leitmedien suchte man diesen Hinweis vergeblich.

 

Muslime tanzten demnach vor Freude in den Straßen der europäischen Hauptstadt. Auch in London feiern Muslime Terroranschläge gegen »Ungläubige«, wie die Daily Mailberichtet. Und nach den Pariser Terroranschlägen im November 2015 jubelten Türken im Fußballstadion »Allahu Akbar«.

Man sollte über den Jubel unter Muslimen nach Terroranschlägen aber lieber nicht sprechen. Denn das ist politisch nicht korrekt. Ein belgischer Lehrer, der über Twitter darüber berichtete, wiemuslimische Schüler die Terroranschläge von Brüssel bejubelten, bekam Besuch von und Ärger mit der Polizei – nicht etwa die muslimischen Schüler.

 

 

Zur Erinnerung: Im Mai 2016 hat die EU mitgeteilt, dass ab jetzt im Internet keine »Hassbotschaften« mehr verbreitet werden dürfen. Dafür ist die EU eine »Partnerschaft« mit den Betreibern aller sozialen Netzwerke eingegangen, die solche Postings nun sofort löschen sollen.

 

In der Realität werden jetzt in den sozialen Netzwerken allerdings Nachrichten von all jenen gelöscht, welche die ausufernde Kriminalität bestimmter Migranten kritisieren. Wie sonst kann es sein, dass die oben zitierten Hassbotschaften im Internet zu finden sind? Irgendwer muss den Menschen da draußen die Wahrheit sagen. Und diese Wahrheit lautet: Unsere Zukunft wird jetzt grenzenlos kriminell – auch beim islamischen Terror.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Ein Artikel, der aufschreckt und auch aufschrecken soll. Dass islamischer Terror nun auch in Europa dank islamfreundlicher Politik seit Jahrzehnten angekommen ist und  die Anhänger des radikalen Islams hier fröhliche Urstände feiern können, wenn wieder einmal durch Mohammedaner „unreines“, weil „ungläubiges“ Blut geflossen ist, müsste mittlerweile dem dümmsten Politiker hier aufgefallen sein.

 

 

Wie jedoch ist gegenzusteuern? Wie wäre es, wenn genau die Zahl der ermordeten und verletzten Opfer von radikalen Muslimen ausgewiesen werden, genau diejenigen, die sich über den Erfolg von blutigen Anschlägen freuen und in Jubel ausbrechen? Terror darf sich nicht lohnen.  84 Getötete und 202 Verletzte = 286 radikale Mohammedaner ausweisen. Das wäre doch einmal ein Anfang. Mit den üblichen „rechtsstaatlichen“ Mitteln ist dem islamischen Terror nicht beizukommen. Der radikale Sumpf von islamischen Gegengesellschaften muss endlich ausgetrocknet werden.

 

 

 

Soll Europa dem islamischen Terror begegnen wie das Kaninchen vor dem Angriff einer Schlange in Schockstarre verfällt? Hilffose Politiker, deren Beileidskundgebungen nur noch peinlich herüberkommen, Muslimführer, die solche Anschläge zwar verurteilen, aber nie ehrlich und ehrenvoll die Ursache des islamischen Terrors benennen, stehen den vielen Getöteten und Verletzten gegenüber und niemand übernimmt politische Verantwortung und nimmt das Heft des Handelns in die Hand.

 

 

 

Radikale Islamnester müssen ausgehoben werden. Wenn das nicht geschieht, werden Terroranschlag um Terroranschlag die immer gleichen Betroffenheitsrituale von Eliten ohne Wirkung verpuffen. Nie war die Hilflosigkeit so groß wie heute. Gegen Terroranschläge hilft nur direktes Handeln. Die Radikalszene muss sich unwohl fühlen. Wenn überall Terroranschläge geschehen, müssen auch überall die radikalen Islamnester ausgehoben werden. Sie dürfen nicht zur Ruhe kommen, bis der Terror ein Ende hat.

 

 

 

Offensichtlich machen Politik und Medien das Terrorspiel des Verschweigens mit.  Wer diese Wahrheit jedoch, die die Realität der Freude von Terrorbegeisterten widerspiegelt, nicht benennt, macht sich zum Terrorhelfer, tötet und verletzt die Opfer im Grunde ein zweites Mal. Sie machen dann gemeinsame Sache mit den Terroristen, die sie nur nach außen hin verurteilen. Die politische Korrektheit ist eine satanische, weil der Lüge Vorschub leistende Ideologie, die nur diejenigen verfolgt, deren Meinung den PC-Ideologen nicht passt.

 

 

 

 

Es ist richtig, dass  echte Hassmails aufgespürt werden, aber Bombenbauanleitungen, die Aufforderungen, mit LKW in die Menschenmenge zu fahren, bleiben im Netz? Dies zeigt genauso die Verlogenheit derjenigen, die die Radikalen leider nur auf einer Seite bekämpfen.  Wenn aber Mails, die die Realität widerspiegeln als Hassmails eingestuft werden, so ist das PC-Diktatur, nichts anderes.

 

 

 

Danke dem Autor, dass er wieder einmal diese Missstände aufgedeckt hat und der Leserschaft vor Augen hält.

 

One Response to “Terror in Nizza: »Das haben wir nicht ahnen können«!”

  1. Dolomitengeist Says:

    Tausende von christlichen Arbeitssklaven in Pakistan.

    20. Juli 2016
    https://dolomitengeistblog.wordpress.com/2016/07/20/eurabia-tausende-von-christlichen-arbeitssklaven-in-pakistan/
    Dort werden systematisch chrsitliche Kinder zur Sklavenarbeit gezwungen, und schleichend vergiftet


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