kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Lkw-Angriff hat „terroristischen Charakter“ 18. Juli 2016

Filed under: Islamischer Terror,Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:29

Palestinian Muslims passing out candy to celebrate slaughter in Nice

Muslims passing out candy to celebrate slaughter in Nice

In Nizza rast ein Lastwagen durch eine Menschenmenge. Der Fahrer eröffnet das Feuer auf Passanten.

 

 

 

Staatschef Hollande sieht einen eindeutig „terroristischen Charakter“.

 

Nach dem Lastwagen-Anschlag von Nizza will Frankreichs Staatspräsident François Hollande den seit der Pariser Terrorwelle im November geltenden Ausnahmezustand um drei weitere Monate verlängern. Die jüngste Attacke in der südfranzösischen Hauptstadt habe einen „terroristischen Charakter“ gehabt, erklärte Hollande am frühen Freitagmorgen.

„Ganz Frankreich ist vom islamistischen Terrorismus bedroht. Wir müssen alles tun, um gegen die Geißel des Terrorismus kämpfen zu können“, sagte Hollande.

 

 

 

 

 

Britain’s Channel 4 News spits in the faces of its viewers by having a Muslim woman in an Islamic supremacist headbag reporting on the massacre by a Muslim in Nice

 

 

 

 

 

 

Cazeneuve: 80 Tote und 18 Schwerverletzte in Nizza

 

Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve sagte, mindestens 80 Menschen seien ums Leben gekommen. 18 Menschen seien sehr schwer verletzt worden, sagte er in Nizza. Zudem sprach der Innenminister von zahlreichen weiteren Verletzten. In der Region um Nizza sei Terrorwarnstufe ausgerufen worden.

 

Laut dem Präsidenten der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur, Christian Estrosi handelt sich um das schlimmste Drama in der Geschichte der Stadt.

Der Lastwagen sei an der bei Touristen beliebten Strandpromenade von Nizza in die Menschenmenge gerast – und zwar über eine lange Distanz, sagte der Unterpräfekt des Verwaltungsbezirks Alpes-Maritimes, Sébastien Humbert. Deshalb sei die Zahl der Opfer auch so hoch. Die Bilanz sei allerdings noch unsicher und vorläufig. Humbert rief dazu auf, das Stadtzentrum zu meiden.

 

 

 

Innenminister: 80 Tote und 18 Schwerverletzte in Nizza

 

Hollande: Lkw-Attacke von Nizza hat eindeutig „terroristischen Charakter“

Ausweispapiere eines Franko-Tunesiers in Lkw in Nizza gefunden

Waffen und Granaten im Lastwagen gefunden

Opferzahl nach Lkw-Attacke in Nizza steigt auf mindestens 70

Lastwagenfahrer stieg aus Laster und feuerte

Unterpräfekt: Täter erschossen

Anschlag wird nicht ausgeschlossen

Lastwagen rast in Menschenmenge in Nizza

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Zu allererst fühlen wir mit den Opfern in Nizza, die bei diesem feigen Anschlag ums Leben gekommen sind und noch immer ums Leben kommen werden. Wir beten für die Menschen, die in aller Welt durch islamische Terroristen, welche meinen, ihren Allah hier auf Erden so blutig vertreten müssen, zu Tode gekommen sind. Möge JESUS den Angehörigen und den Verletzten dieses Anschlags, aus deren Reihen noch immer Menschen versterben, die Kraft geben, zu überleben und an Leib und Seele zu gesunden.

 

 

 

Herr JESUS CHRISTUS, nimm die Opfer auf in DEIN Reich. Amen!

 

 

Wir Europäer sind ja nur dann betroffen, wenn solch ein Anschlag irgendwo in Europa geschieht. Wenn ein Anschlag gleichen Ausmaßes in Afrika oder Asien geschieht, geht dies unseren Politikern rechts hinten vorbei. Menschen sind überall gleich viel wert.

 

 

 

 

Wir sind es leid, von unseren Politikern Beileidsbekundungen von Regierung zu Regierung zu hören.

 

Wir sind es leid, dass Politkvertreter Mitgefühl heucheln. Soviel Mitgefühl in dem Maße, wie die Anzahl der Terroranschläge steigt, kann  mehr ehrlich sein.

Wir sind es leid, dass jetzt wieder Friedenslichter entzündet werden und sich Menschenketten bilden mit dem rituellen  Ruf „Wir sind Nizza“.

Wir sind es leid, dass jetzt wieder Floskeln aufkommen, dass solche Untaten nichts mit dem Islam zu tun haben.

Wir sind es zutiefst leid, von Muslimen hören zu müssen, dass Islam Frieden bedeuten soll.

 

 

 

 

 

Mohamed Lahouaiej Bouhlel, the 31-year-old Tunisian-born man who killed at least 84 people Wednesday by plowing a truck through a crowd at a Bastille Day fireworks display in Nice, France

 

 

 

 

 

Das alles sind wir zutiefst leid. Keine Konsequenzen hinsichtlich einer gründlichen Islamhinterfragung und Islamdebatte. Solange die nicht geführt wird, sind diese Beileidsbekundungen lediglich hohle Worte. Sie gleichen denen der Pharisäer, die JESUS  mit „übertünchten Gräbern“ verglichen hat.

 

 

 

 

Unsere Politgarde, die den Islam hier seit Jahrzehnten so richtig hofiert hat und die Radikalen im Islam in Asien und im Nahen Osten so fleißig mit Waffen beliefert und Terrortodestruppen erst stark gemacht haben durch Kriege und sonstige Unterstützung, die in den eigenen Ländern der EU islamische Gegengesellschaften und Paralleljustiz haben sich etablieren lassen und Merkel, die diese IS-Kämpfer durch ihre offenen Grenzen in der Flüchtlingskrise ermutigt hat, doch endlich auch einmal in Europa tätig zu werden, kann wirklich nicht mehr ernst genommen werden.

 

 

 

 

 

 

france-nice-terror-attack-july-02016-9

 

 

 

Jetzt überfluten wieder Terrorexperten die TV-Sendungen und werden uns wieder eintrichtern, dass solch ein Verhalten nichts mit dem Islam zu tun hat, obwohl Mohammed selbst genauso gehandelt hat, nur mit anderen Mitteln. Schrecken in die Herzen der Ungläubigen werfen, ist die Islam-Eroberungsstrategie. Keiner will es wissen. Alle winden sich um einfache und klare Tatsachen herum.

 

 

 

 

Warum lassen sich von den Religionen nur Muslime „missbrauchen“?

Weil dieser Missbrauch im Islam kein Missbrauch ist, sondern Strategie.

Das muss endlich auf den Tisch.

 

 

 

 

 

 

 

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An dieser Stelle ist deutlichst zu betonen, dass Menschen, die Muslimas jetzt Kopftücher vom Kopf reißen oder alle Muslime in die Terrorecke stellen, Anschläge auf Moscheen und Muslime verüben, die Lage nicht besser machen und ebenso dann zu Terroristen mutieren. Die meisten Muslime sind eben keine Terroristen.

 

 

 

 

 

Aber die Regierung sollte sich endlich aufmachen, die Scharfmacher aus den Reihen dieser Muslime herauszulösen und auszuweisen wie z. B. die Salafisten oder Muslimbrüder, die sich hier breit gemacht haben.

 

 

Und auch die Moscheevereine haben ihr Scherflein dazu beizutragen und die Sicherheitsbehörden zu benachrichtigen, wenn sich Radikale in ihren Reihen befinden. Sie haben sich selbst zu sensibilisieren, welche Lehren sie verkünden und wo der Hass auf Ungläubige in ihrer Lehre bereits beginnt. Er beginnt nämlich da, wo Ungläubige als minderwertig dargestellt werden. Wir nennen so etwas religiösen Rassismus. Da hören wir zu wenig. Das ist die Schuld, die die Mehrheit der Muslime, seien sie selbst noch so friedlich, trägt.  Sich so zu verhalten wie die 3 Affen des Nichtsehens, Nichthörens und des Schweigens ist angesichts solcher Tragödien wie in Nizza und anderen Ortes mehr als kontraproduktiv und auch schädlich für das Ansehen de eigenen Religion.

 

 

 

 

 

Mit dem unreflektierten Negieren flüchten sich viele Muslime in die Realitätsverweigerung und denken sich ihre Religion schöner als sie ist. Sie müssten in Scharen ihrer Religion den Rücken kehren, die sich so schändlich gegenüber unschuldigen Menschen verhält.

 

 

 

Welchen Stolz und welche Ehre tragen Muslime in sich?

Etwa auf einen Gott, der Schrecken in die Herzen verbreiten lässt. Etwa auf einen Propheten, der diesen Schrecken verbreitet hat?

Sollen Muslime etwa stolz sein auf  Polygamie, Kinderehe, Beschneidung von Mädchen, Ehefrauenschlagendürfen, Zeitehe und rechtliche Ungleichstellung der Frau bis hin in die Moschee hinein?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sollten Muslimas stolz sein, Kopftuch zu tragen, wenn sie von Mohammed als unrein während der Regel dargestellt werden oder Gebete der Männer vernichten können, wenn sie deren Gebetsrichtung durchschreiten wie Esel und Hund?

 

 

 

Worauf sind Muslimas stolz?

Etwa weil der Islam ihnen Rechte vorenthält, die er den Männern zuhauf gegeben hat?

Sollten Muslimas stolz darauf sein, dass Allah sie zu einem Ackerboden degradiert hat, den die Ehemänner betreten können, wann und sooft sie wollen?

Sind die Muslimas stolz auf ihren Propheten, der ihnen nicht einmal zutraut, eine Zeugenaussage allein  vor Gericht zu machen?

Sollen sie etwa stolz darauf sein, dass sie es laut ihrem Propheten sind, die die Hölle vermehrt bevölkern, obwohl Männer auf Erden wesentlich häufiger kriminell werden als Frauen? 

Die dem Propheten zustimmenden Frauen in dem folgenden Hadith haben ihre Unterdrückung quasi schon damals verinnerlicht.

 

 

 

 

Ensprechende Hadithen des Propheten:
Ein Hadith von Aisha, einer der Frauen Mohammeds berichtet im Band 1, Buch 9 Nr. 490 der o. a. Sammlung:

-„Mir wurden die Dinge genannt, welche die Gebete ungültig machen. Sie sagten: “Das Gebet wird wertlos durch einen Hund, einen Esel und eine Frau (wenn sie vor den betenden Menschen vorbeigehen).“ Ich sagte: „Ihr habt uns (Die Frauen) zu Hunden gemacht. Ich sah den Propheten beten, während ich in meinem Bett lag zwischen ihm und der Qibla (Gebetsausrichtung nach Mekka). Sooft ich etwas brauchte, schlich ich mich davon, weil ich ihm nicht ins Gesicht sehen wollte.

 

 

-Abdullah bin Umar berichtet im Band 4, Buch 52, Nr. 110: „Ich hörte den Propheten sagen: „Eine böse Vorbedeutung ist in drei Dingen: im Pferd, in der Frau und im  Haus“.
-Mohammed ging auf dem Weg zu beten an Frauen vorbei und sagte: „O ihr Frauen! Gebt Almosen, denn ich habe gesehen, dass die Mehrzahl der im Höllenfeuer Weilenden ihr seid (die Frauen).“ Sie fragten ihn, warum das so sei. Er antwortete:“ Ihr flucht oft und seid euren Männern undankbar.

Ich habe nie jemanden angetroffen, der so mangelhaft in seiner Intelligenz und seiner Religionsausübung ist wie ihr. Ein  besonnener und vernünftiger Mann könnte durch einige von euch irregeleitet werden.“ Die Frauen fragten:“ Was fehlt in unserer Intelligenz und unserer Religionsausübung?“ Er sagte: „Ist nicht das Zeugnis von zwei Frauen dem eines Mannes gleich?“ Sie stimmten ihm zu. Er sagte: „Das ist der Mangel in ihrer Intelligenz. Ist es nicht so, dass eine Frau während ihrer monatlichen Blutung weder beten noch fasten kann?“ Die Frauen stimmten zu. Er sagte: “Das ist der Mangel in ihrer Religionsausübung“ (Band 1, Buch 6 Nr. 301, berichtet von Abu Said Al-Khudri).

 

 

 

 

Aber zu fordern, dass der Islam endlich auf den Seziertisch der Religionsgeschichte gehört, und zwar deutlich und klar ohne Verschleierung und Taktierereien, ohne Tabus und Kritikverbote, ist lange an der Zeit. Jeder weitere Terroranschlag nicht nur hier in Europa, in den USA, sondern auch in Syrien, Irak, Afghanistan oder Nigeria oder sonstwo ist ein Schrei nach Entlarvung nach Offenlegung des Islams und seiner Kultur, egal ob gut oder eben auch schlecht. Mohammed muss endlich als  der dargestellt werden dürfen, der er ist: Ein Religionsterrorist in seinem militärischen Tun und Handeln, in seinem Handeln der Unbarmherzigkeit gegen  die Ehebrecherin, in seinem Handeln um die Ermordung von wehrlosen Kriegsgefangenen im Grabenkrieg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diesen zum Vorbild zu nehmen, ist ein Irrweg und wird immer wieder aus falsch verstandener Solidarität mit seinem vorgelebten Terrorleben und seinem Glauben an einen Gott führen, der diesen Terror legitimiert hat gegen „Ungläubige“ zu weiteren Terrorakten führen. Genau diese Stellen im Koran sind zu ächten, weil sich noch heute Gläubige danach richten und solche Anschläge im Namen Allahs ausführen. Wollen Muslime diese nicht als Islamgläubige einordnen? Genau das ist das Problem.

 

 

 

Solange das nicht geschieht, ist wie seit 1400 Jahren mit Terrorakten aus dem Innersten des Islams heraus zu rechnen, wenn es die Situation aus Sicht der Radikalen im Islam  erfordert.

 

 

 

 

Möge der DREIEINE GOTT sich der Opfer aller Terroranschläge erbarmen.

Möge ER uns eine friedliche Welt ohne Hass und Kampf, ohne Hetzer und Rächer, ohne Verblendete und Ideologisierte, ohne Radikale und Terroristen,  ohne NWO-Elite und EU-Pseudo-Friedensprojekte schenken.

ER möge die echte und wahre JESUANISCHE LIEBE, die CHRISTUS hier auf Erden vorgelebt hat, in die Herzen aller Menschen senken und ihr die Anerkennung und Begeisterung zuteil werden lassen, die sie verdient. Darum bitten wir durch CHRISTUS, unseren HERRN. Amen!

 

One Response to “Lkw-Angriff hat „terroristischen Charakter“”

  1. thomas Says:

    Das ist die Endzeit der Endzeit !!!


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