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Flüchtlinge lassen Frust über Asylverfahren an Polizei aus 15. Juli 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 00:15

Den Frust über ihr Asylverfahren lassen drei Mitglieder einer Großfamilie in der Erstaufnahmeeinrichtung in Gera an Bewohnern, dem Wachschutz und dem Inventar aus. Und schließlich an der Polizei.

 

 

 

 

. Wie die Polizei gestern berichtete, sei sie zunächst gerufen worden, weil es zu einer Auseinandersetzung zwischen Bewohnern untereinander und gegenüber einem Mitarbeiter des Wachschutzes gekommen sei. Offenbar sei dabei auch mit einer Metallstange gedroht worden.Nachdem mehrere Streifenteams vor Ort waren, habe die Polizei nach eigenen Angaben einen 35-jährigen, alkoholisierten Albaner als Tatverdächtigen ausmachen können. Er habe sich bei der Kontrolle durch die Beamten aggressiv und unkooperativ gezeigt. Da er weitere Straftaten angekündigt habe, sei er festgenommen worden, wogegen er Widerstand leistete, so die Polizei.

MEHR: http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Drei-Festnahmen-in-Erstaufnahme-Gera-Fluechtlinge-lassen-Frust-ueber-Asylverfah-1692458112

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Städtebund will Asylanten zu Polizisten machen

 

 

Der Geschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg, hat sich dafür ausgesprochen, im öffentlichen Dienst verstärkt auf Einwanderer zu setzen. Dies gelte auch für die Polizei. „Mittelfristig müssen wir versuchen, den Anteil von Personen mit Migrationshintergrund in der öffentlichen Verwaltung deutlich zu erhöhen, sagte Landsberg derWelt.

Gerade in der Betreuung von Asylsuchenden seien Mitarbeiter „mit eigener Fluchterfahrung“ besonders gut geeignet. „Auch ein Polizist mit Migrationshintergrund hat es möglicherweise bei Konflikten zwischen Flüchtlingen leichter, diese Konflikte zu lösen“, schlug Landsberg vor.

 

 

 

 

 

Polizeigewerkschaft skeptisch

 

 

Die Deutsche Polizeigewerkschaft sieht den Vorschlag allerdings skeptisch. „Es gibt klare Voraussetzungen, die man erfüllen muß, um Polizist zu werden. Das sind zum Beispiel Ausbildung, die Geeignetheit im Auswahlverfahren und die deutsche Staatsbürgerschaft beziehungsweise die Staatsbürgerschaft eines EU-Mitgliedlandes“, erläuterte Gewerkschaftschef Rainer Wendt.

Wer dies erfülle, sei bei der Polizei hochwillkommen. „Ich glaube aber, das wird sehr schwer. Der Großteil der Flüchtlinge dürfte schon wegen mangelnder Schulbildung, Sprachkenntnissen und der Staatsbürgerschaft scheitern. Wir halten in jedem Fall an den Kriterien fest und werden unsere Anforderungen nicht senken“.

Städtebund will Asylanten zu Polizisten machen

 

2 Responses to “Flüchtlinge lassen Frust über Asylverfahren an Polizei aus”

  1. wolfsattacke Says:

    Asylanten als Polizisten bedeutet die totale Islamisierung, denn es werden definitiv keine Christen sein, welche den Posten bei der Polizei zugeschoben bekommen, sondern Muslime, welche als Invasoren in unser land einfallen.
    Die Verantwortlichen des Städtebundes, welche solche Gedanken äußern, sind nichts weiter, als ein kriminelles Drecksgesindel, welches den Ausverkauf unserer Kultur und das Ende der deutschen Prägung unserer Gesellschaft als Ziel hat.

    Ich rufe daher offen zum Widerstand mit allen Mitteln und zum Sturz der aktuell Herrschenden Politmafia auf!

  2. Johannes Says:

    Von Nationalrätin Barbara Keller-Inhelder, Rapperswil-Jona (SG)

    Das Asylrecht wurde zum Schutz von einzelnen Verfolgten entwickelt. Mittlerweile ist jedoch eine neue Völkerwanderung im Gang und das Asylwesen wird gänzlich ad absurdum geführt.

    72% der Asylbewerber sind Männer. Darüber dürfen die sorgfältig ausgesuchten Bilder von Frauen und weinenden Kindern in unseren Medien nicht hinwegtäuschen.

    Hat ein Asylsuchender einmal in der Schweiz Fuss gefasst, folgt der Familiennachzug. Zahlreiche Familienmitglieder verschiedenster Verwandtschaftsgrade folgen, ob echte oder unechte ist für unsere Migrationsämter kaum zu klären. Zusätzlich werden regelmässig Braut und Bräutigam des Herkunftslandes in die Schweiz geholt. Und anschliessend folgen wiederum Familienmitglieder eben dieser Brautleute.

    Frauenbild kaum kompatibel
    Der kulturelle Hintergrund der aktuellen Migrationsströme birgt masslos unterschätzte Gefahren. In den Herkunftsländern herrscht vorwiegend ein Frauenbild, das mit unserer Gesellschaft unmöglich kompatibel ist. Es wird Generationen dauern, bis das ändert, wenn überhaupt. Denn je grösser die Gruppen dieser Kulturen, desto weniger halten sie es für notwendig, sich anzupassen. Die gravierenden Folgen auszublenden halte ich für grobfahrlässig naiv und verantwortungslos unserer eigenen Bevölkerung gegenüber. Die unfassbaren Übergriffe in Köln waren wohl erst der Anfang.

    Neues Asylgesetz setzt falsche Anreize
    Leider steigert das neue Asylgesetz die Attraktivität der Schweiz, gerade für junge Männer auf der Suche nach einem besseren Leben. Die Rundum-Versorgung mit Aussicht auf eine vorläufige Aufnahme und dem baldigen Familiennachzug setzt absolut falsche Anreize.

    Aus diesem Grund ist die Revision des schweizerischen Asylgesetzes am 5. Juni dringend abzulehnen.

    Weitere Informationen finden Sie auf http://www.gratisanwaelte-nein.ch

    Quelle: SVP Editorial, 12. Mai 2016

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