kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Radikale Gruppe attackierte Christen 14. Juli 2016

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 00:01

ARD berichtet über Ausschreitungen in Rottacher Asyl-Halle

 

 

 

Gewalt gegen christliche Flüchtlinge – auch in Rottach-Egern. Nach Recherchen von „report-München“ soll ein selbsternannter Imam in der Traglufthalle etwa 30 Menschen gesteuert haben, die ihm absolut hörig waren. Anfang Juni kam es dann zu einem Gewaltausbruch.

 

Wie berichtet, kam es am 7. Juni in der Rottacher Flüchtlingsunterkunft zu einer Schlägerei. 30 Flüchtlinge sind damals aufeinander losgegangen. Auslöser für die Eskalation soll der Fastenmonat Ramadan gewesen sein.

Eine Gruppe muslimischer Gläubiger hatte sich erst spät in der Nacht zum Essen und Diskutieren versammelt. Dadurch stieg in der Unterkunft, die mit 109 Flüchtlingen belegt ist, der Lärmpegel, der andere Bewohner störte. Nach Pöbeleien und Anfeindungen eskalierte der Streit. Vier Iraner kamen verletzt ins Krankenhaus. Die Polizei ermittelte sechs Drahtzieher und verlegte sie.

 

 

 

 

 

 

Wenig Toleranz

 

 

Der Bericht von „report“ zeigt nun, dass es in vielen Unterkünften zu religiös-motivierten Attacken auf christlich-orientalische Minderheiten kommt. Dabei war es in Rottach-Egern entgegen ersten Berichten aus dem Landratsamt keine Massenschlägerei, sondern ein gezielt religiös begründeter Angriff eines wütenden Mobs auf einen Christen und seinen Zimmergenossen.

Laut dem ARD-Politmagazin soll ein selbsternannter Imam in der Halle das Sagen gehabt haben. So zitiert report-München aus einem internen Behördenbericht, der wenige Tage nach dem Angriff verfasst wurde: „Die Mitglieder der Gruppe sollen gegenüber dem Imam M. absolut hörig gewesen sein“.

 

 

Weiter heißt es in dem Bericht:

Von mehreren Seiten (Polizei, Helferkreis, Sicherheitsdienst, Hausmeister) wurde an uns herangetragen, dass sich die Gruppe mit den ca. 30 Personen zunehmend „radikalisiere“ und systematisch gewaltsam gegen andere Mitbewohner in der Halle vorgehe.

 

Gegenüber der ARD bestätigt das Landratsamt die Gewaltbereitschaft radikaler Muslime. Pressesprecher Birger Nemitz: „Es war auf jeden Fall eine intolerante Struktur, weil diejenigen auch keine anderen Lebensarten oder Lebensweisen akzeptiert haben. Sie sind vorgegangen gegen andere Muslime, die ihrer Meinung nach nicht strenggläubig genug waren.“ Laut Nemitz hätten Sie sich aber nicht nur gegen Christen gewandt. Auch bei anderen Personen wurde versucht, die eigene Lebensart aufzuoktroyieren.

Im Ramadan sei deutlich geworden, wird Nemitz weiter zitiert, wer von den Flüchtlingen den Islam auf extreme Art und Weise ausübe und sich dabei sehr intolerant zeige. Nach dem gewalttätigen Überfall reagierte das Landratsamt sehr rasch. Bei einem Großeinsatz der Polizei wurden M. und seine sechs engsten Vertrauten aus der Halle geschafft. Die Opfer des Angriffs wurden ebenfalls umquartiert.

 

 

 

 

 

Situation mittlerweile beruhigt

 

 

Doch nicht nur in Rottach-Egern wurden junge syrische Christen Opfer von Übergriffen. So mussten laut „report-München“ einige von ihnen auch im Umland von München Zuflucht in anderen Unterkünften suchen. Das sei vor allem während des Fastenmonats ein Problem. Die Muslime wären dann, so klagen viele Asylbewerber, noch aggressiver, besonders gegenüber denjenigen, die nicht fasten.

In der Traglufthalle im Birkenmoos kümmert sich die Initiative „Rottach-Egern hilft“ um die Flüchtlinge. Einer der Koordinatoren ist der Arzt Dr. Hubert Hörterer. Auf den „report-Bericht“ angesprochen, meint er, dass dem Helferkreis mitgeteilt worden sei, dass es hier flächendeckende Strukturen geben soll, die hinter den Angriffen stünden.

Doch jetzt sei die Situation wieder entspannt. „Es ist absolut ruhig und absolut friedlich“, so Hörterer auf Nachfrage. Die Deutschkurse und der Sport würden ungestört stattfinden. Vielleicht liegt es auch daran, dass das Landratsamt als Hausherr die Rottacher Strukturen der radikalen Muslime mit der Verlegung des harten Kerns zerstörte. Der nächste Ramadan wird es dann zeigen, wie tolerant strenggläubige Muslime inzwischen geworden sind.

 

 

Radikale Gruppe attackierte Christen

 

3 Responses to “Radikale Gruppe attackierte Christen”

  1. Gereon Kirch Says:

    Radikale, gewalttätige Muslimische Asylanten müssten meines Erachtens sofort ihren Asylanspruch verlieren und umgehen in Abschiebehaft. Eine “Verlegung in andere Unterkünfte“ belohnt die auch noch und genau das wird von denen als Schwäche der westlichen Demokratie und Justiz empfunden und ausgenutzt. Gutmenschen, Bahnhofswinker, Fähnchenschwenker, Stofftierwerfer und euphorische Bahnsteig-Jubeler sind weiterhin fleißig, nützliche Idioten für den Islam, der definitiv keine Toleranz kennt.

  2. Andrew Says:

    bei mir in der Gegend gibt es einen somalisch-österr. „Kulturverein“, vor der Tür lungern ständig diverse mißlaunige Typen, dauerquasseln in ihre neuesten Smartphones, verstellen den Passanten z.T. absichtlich den Weg u. spazieren durch die nähere Gegend, so dass nun schon einige Strassenzüge permanent dieses afroarabische Smartphone-Gekreische erdulden müssen – im Sommer kann man kein Fenster mehr offen lassen. Sehr oft sieht man junge u. allerjüngste somalische Mädchen, scheu u. natürlich völlig eingetüchert – sie bekommen scheinbar schon mit 6! Jahren den archaischsten Dunkelislam vermittelt, von teils alten, graubärtigen Imamen, die aus den letzten Provinzkäffern Ostafrikas kommen. Was ich auch schon öfter beobachtet habe: farbige Frauen, sei es aus West-Afrika, Karibik o. den USA/GB werden von diesen Somalis regelrecht vom Gehweg weggedrängt, teils sogar aggressiv beleidigt o. angespuckt, weil sie offensichtlich keine Musliminen sind! Das ist eine richtige Islamistenbude – jedesmal, wenns in Somalia, Nigeria o. Kenia einen terroranschlag gibt, ist diese ansonsten meist rappelvolle Bude menschenleer, sieht man zwei, drei Tage keinen Somali dort, wenn nicht überhaupt geschlossen ist.
    Polizei hab ich dort noch nie gesehen, von einer Durchsuchung hab ich auch noch nie was mitbekommen. Man lässt sie unbehelligt – bis dann eben wieder etwas passiert, wofür im Nachhinein niemand verantwortlich war?!

  3. Andrew Says:

    NA endlich :
    „Klagt Erdogan an!
    Politiker, Intellektuelle und Künstler unterstützen die Strafanzeige gegen den ­türkischen Präsidenten und andere Regierungsfunktionäre wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit!“
    – zu lesen auf der linken Website „junge Welt“ – http://www.jungewelt.de/2016/07-14/012.php (also kein „Hatespeech-Verbrechen“?!)


Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s