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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Linksradikale wüten: 123 Polizisten verletzt 11. Juli 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:07

Heftigen Ausschreitungen bei einer linken Demonstration in der Nacht auf Sonntag in Berlin.

 

 

Aktivisten und Hausbesetzer lieferten sich eine regelrechte Straßenschlacht mit der Polizei. Die Bilanz: 123 verletzte Polizisten und über 80 Festnahmen. Die Behörden sprechen von der gewalttätigsten Demonstration seit Jahren.

 

 

 

 

 

 

Berlin leftists on own petard, White leftists chant for BLM, much more: Links 1 on July 10 – 2016

 

 

 

 

An den Protesten am Samstagabend beteiligten sich laut Polizei rund 3500 Demonstranten. Die Polizisten seien mit Flaschen, Steinen und Knallkörpern beworfen worden. Einige Beamte seien getreten und geschlagen worden. In mehreren Stadtteilen seien Autos und Bagger angezündet worden. Auf den Dächern wurden pyrotechnische Gegenstände gezündet.

Die Polizei, die mit Luftunterstützung im Einsatz war, wehrte sich unter anderem mit Reizgas. Seitens der Exekutive war „von der aggressivsten und gewalttätigsten Demonstration“ der letzten Jahre die Rede.

 

 

 

 

 

 

Besetztes Haus als Auslöser

Die gewaltsamen Proteste richteten sich gegen die Teilräumung eines besetzen Hauses in der Rigaer Straße im Stadtbezirk Friedrichshain. Wie die Polizei in der deutschen Hauptstadt am Sonntag mitteilte, seien bei den Ausschreitungen 86 Demonstranten festgenommen worden. Gegen drei Teilnehmer werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Sind das die Typen, die die Regierung, die Justiz und die Gesellschaft tolerieren sollen, weil sie den Kampf gegen Rechts auf der Straße vorantreiben? Sind das die Kräfte, denen die Gesundheit eines Menschenlebens, z. B. die der Polizei und den Sicherheitskräften rechts hinten vorbeigeht, weil sie auf der richtigen politischen Seite stehen?

Sind das die Elemente, die den  Kampf gegen „Rechts“ als Antifa, vom Staat bezuschusst, auf der Straße aufnimmt und jede Demo zu einem Roulettespiel der Gewalt verkommen lässt? Sind das die politischen Kräfte, die den Nazis in Sachen Gewalt in nichts nachstehen und trotzdem auf der „richtigen“ Seite stehen?

Sind das die politischen Kräfte, die Toleranz auf ihre Fahnen geschrieben haben und diesen Begriff nur für ihr eingeengtes Weltbild zulassen?

Sind das die politischen Kräfte, die diesen Staat voranbringen sollen?

 

Was bitteschön ist denn der Unterschied zwischen Gewalt von Rechts und Gewalt von Links?

Wurden in letzter Zeit z. B. bei PEGIDA durch PEGIDA-Anhänger 123 Polizeibeamte verletzt?

Und die gehen jede Woche auf die Straße.

 

 

 

 

 

 

 

Wer angesichts solcher Ausschreitungen und Zustände noch von einseitigem Kampf gegen Rechts faselt wie Justizminister Maas, ist fehl am Platz in der Politik und der Gesellschaft. Gewalt ist nicht auseinander zu dividieren. Gelten für Richter und Politiker mittlerweile unterschiedlich zu beurteilende Gewaltwertigkeiten, bei gleicher Tatbegehung? 

 

Einäugige Politiker, die auf dem linken Auge mehr als blind sind, haben wir schon genug und eine Regierung, die die linke Zeitgeistideologie des „alles Gleichen“ und der daraus resultierenden PC-Ideologie als das Evangelium des gesellschaftlichen Zusammenlebens verkündet,  und auch rechtlich durchsetzen will, hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt und sollte schleunigst zurücktreten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Polizei an unterster Stelle der Hierarchie muss diese politischen Fehlleistungen seit Jahren ausbaden. Wir hoffen, dass diese linken Nichtsnutze, die wohl nur mit staatlicher Hilfe fürs Nichtstun überleben und sich durch Antifa-aufmische einige Euros zusätzlich verdienen können, wenn sie Demos wie  z. B. die für den Lebensschutz für alle gezielt und gewaltsam stören,  endlich für jahrelang zur Rechenschaft gezogen werden. Und in diesen Jahren sollten diese Typen endlich einmal mit Arbeit Bekanntschaft schließen. Dan werden sie möglicherweise den Wert dessen erkennen, was sie so gern auf der Straße anzünden, nämlich Autos.

 

Jedes Leben ist wertvoll. Gewalt ist nie die Lösung, sondern immer Teil des Problems, außer sie geschieht in Akten der Selbstverteidigung.

 

3 Responses to “Linksradikale wüten: 123 Polizisten verletzt”

  1. Johannes Says:

    Landfriedensbruch, Gewalt und der Kampf gegen Polizei und „Rechte“ – von bestimmten Medien als „Krawalle“ bezeichnet – sind in Berlin längst zu einer Dauerrevolte gegen den Staat geworden. Die Politik, ob CDU oder LINKE, ist auf dem linken Auge völlig erblindet und trägt die Schuld an dieser staatsbedrohenden Misere.

    Hinzu kommen viele gewaltbereite Muslime, die ihren Schutz nicht nur in den zahllosen Moscheevereinen haben, sondern in ihren subversiven Tätigkeiten als „Religion“ Staatsschutz genießen. Gemeinsam ist ihnen allen, dass diese Chaoten einer geregelten Arbeit nicht nachgehen, aber vom verhassten Staat, den sie mit allen Mitteln bekämpfen, reichlich durch soziale Leistungen alimentiert werden und ein sorgenfreies Leben führen können. Immer wieder kann man lesen, dass bei den Gewaltorgien Polizisten angegriffen und verletzt werden und erhebliche Sachschäden (Abfackeln von Autos, Sabotagen auf den Schienenverkehr, Zerstörung von teueren Fensterscheiben, Farbbesprühungen auf Häuserwänden etc.) entstehen. Es erfolgen manchmal einige Festnahmen, aber ganz ganz selten mal eine milde Verurteilung – meist auf Bewährung. Von Schadensersatz ist nie die Rede, darauf bleiben die Versicherungen sitzen!

    Die Justiz spielt also bei diesen den Staat zerstörenden Aktionen mit. Der Vorgänger des jetzigen Innensenators Henkel (CDU), Körting (SPD), versuchte die immensen Probleme, gerade auch mit den arabischen und türkischen Neubürgern oft mit doppelter Staatsbürgerschaft durch „Dialoge“ aufzufangen. Er besuchte häufig Moscheen, kauerte sich mit seinen Gesprächspartnern auf den Boden, trank mit ihnen das obligatorische Tässchen Tee und versuchte die Hardliner zu bekehren. Erfolge waren ihm allerdings nicht beschieden. Die Situation in Berlin verschlimmert sich von Tag zu Tag auch unter dem neuen Bürgermeister Müller (SPD).

    Aber alle wollen vermehrt die sogenannten Rechten bekämpfen, die im ganzen Land kaum noch in Erscheinung treten. Einige Brände von Asylantenunterkünften, die von den Bewohnern selbst verursacht wurden, werden den „Rechtsextremen“ untergeschoben. Wenn es nach dem Willen des Herrn Stegner (SPD) geht, soll nun bei abhanden gekommener Wählergunst für die LINKEN, nun ausgerechnet die AfD unter Beobachtung des Verfassungsschutzes gestellt werden. Geht´s noch Herr Stegner? Dass die Nachfolgeorganisation der ehemaligen Partei der Mauermörder SED/PDS/DIE LINKE noch immer unter Beobachtung steht, erscheint in den Medien kaum noch.

    Höchst erstaunlich ist dabei, dass die von renommierten ehemaligen Verfassungsrichtern festgestellten „fortlaufenden“ Verfassungsbrüche der Kanzlerin noch immer zu keinen Konsequenzen führte. Sind wir tatsächlich zu einer Bananenrepublik geworden, in der die Bürger mehr und mehr entmündigt werden?


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