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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

BAMF-Mitarbeiterin schildert den Alltag in der Asylhölle 11. Juli 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 21:13

Das Briefwahlsystem wurde in Österreich vor 9 Jahren eingeführt – schon damals unter heftigem Protest der FPÖ, da eine geheime, persönliche und korrekte Wahl nicht gewährleistet ist. Auf Bundesebene (Nationalratswahlen, EU-Wahlen) waren normaler Weise höchstens 300.000 bis 450.000 Briefwahlkarten üblich, bis bei der letzten Wien-Wahl, aber auch der vergangenen Bundespräsidentschaftswahl die Zahl der Briefwahlkarten förmlich explodiert ist.

 

 

 

 

 

Wahlarithmetiker bestätigen, dass bei so einer Briefwahlkartensteigerung (auf 642.00 im ersten und sogar 885.000 ausgegebene Wahlkarten im zweiten Wahlgang der Bundespräsidentenwahl) das Briefwahlkarten-Ergebnis mit dem Ergebnis der Wahlzellenauszählung näher zusammengehen muss und nicht weiter entgegen dem Wahlzellentrend auseinander klaffen dürfte. Jedoch genau das Gegenteil war bei der letzten Wahl auffällig der Fall!

Aus all diesen Gründen muss das Briefwahlsystem dringend reformiert und auf seinen ursprünglichen Zweck – nämlich die Wahlmöglichkeit für Auslandsösterreicher besser zu ermöglichen – reduziert werden!

 

2 Responses to “BAMF-Mitarbeiterin schildert den Alltag in der Asylhölle”

  1. Ist dieses „Es“ da im Taschador überhaupt eine Frau oder ein maskierter Gangster, der sich unter diesem Umhang tarnt?

  2. Johannes Says:

    Von Nationalrätin Barbara Keller-Inhelder, Rapperswil-Jona (SG)

    Das Asylrecht wurde zum Schutz von einzelnen Verfolgten entwickelt. Mittlerweile ist jedoch eine neue Völkerwanderung im Gang und das Asylwesen wird gänzlich ad absurdum geführt.

    72% der Asylbewerber sind Männer. Darüber dürfen die sorgfältig ausgesuchten Bilder von Frauen und weinenden Kindern in unseren Medien nicht hinwegtäuschen.

    Hat ein Asylsuchender einmal in der Schweiz Fuss gefasst, folgt der Familiennachzug. Zahlreiche Familienmitglieder verschiedenster Verwandtschaftsgrade folgen, ob echte oder unechte ist für unsere Migrationsämter kaum zu klären. Zusätzlich werden regelmässig Braut und Bräutigam des Herkunftslandes in die Schweiz geholt. Und anschliessend folgen wiederum Familienmitglieder eben dieser Brautleute.

    Frauenbild kaum kompatibel
    Der kulturelle Hintergrund der aktuellen Migrationsströme birgt masslos unterschätzte Gefahren. In den Herkunftsländern herrscht vorwiegend ein Frauenbild, das mit unserer Gesellschaft unmöglich kompatibel ist. Es wird Generationen dauern, bis das ändert, wenn überhaupt. Denn je grösser die Gruppen dieser Kulturen, desto weniger halten sie es für notwendig, sich anzupassen. Die gravierenden Folgen auszublenden halte ich für grobfahrlässig naiv und verantwortungslos unserer eigenen Bevölkerung gegenüber. Die unfassbaren Übergriffe in Köln waren wohl erst der Anfang.

    Neues Asylgesetz setzt falsche Anreize
    Leider steigert das neue Asylgesetz die Attraktivität der Schweiz, gerade für junge Männer auf der Suche nach einem besseren Leben. Die Rundum-Versorgung mit Aussicht auf eine vorläufige Aufnahme und dem baldigen Familiennachzug setzt absolut falsche Anreize.

    Aus diesem Grund ist die Revision des schweizerischen Asylgesetzes am 5. Juni dringend abzulehnen.

    Weitere Informationen finden Sie auf http://www.gratisanwaelte-nein.ch

    Quelle: SVP Editorial, 12. Mai 2016

    .


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