kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Christliche Gemeinden in Malaysia zurückgedrängt 10. Juli 2016

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 13:31

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Malaysia verschlechtert sich Jahr für Jahr auf dem Weltverfolgungsindex

 

 

 

 

Vor 142 Jahren unterzeichnete die damals in Malaysia regierende Kolonialmacht Großbritannien das Abkommen von Pangkor, das den Briten eine Ausweitung ihrer Macht und des Handels brachte. Dafür sicherten sie zu, dass Muslime in Malaysia nicht evangelisiert werden. Das hat Auswirkungen bis heute. Im Land lebten und leben mehrheitlich muslimische Malaien, aber auch viele Inder und Chinesen, die mit dem christlichen Glauben in Berührung kamen. Nicht zuletzt, weil sie ihre Kinder auf die für ihre ausgezeichnete Ausbildung bekannten christlichen Schulen schickten. Durch die seit Jahren fortschreitende Islamisierung werden diese Missionsschulen allerdings nach und nach vom Erziehungsministerium übernommen und gezwungen, sowohl muslimische Lehrer wie auch Schüler aufzunehmen. Christliche Symbole, Feste und Inhalte müssen u. a. einem islamischen Religions- und Geschichtsunterricht für alle weichen.

 

 

 

 

 

 

 

FORMER CHURCH

 

 

 

 

 

Auswirkung auf die Kirchengemeinden

 

Die etwa 10% Christen im Land bemühen sich, die nicht-muslimische Bevölkerung mit dem Evangelium zu erreichen, jedoch nicht die Muslime. „Die Gemeinde muss Gott um Strategien bitten, wie sie den Missionsauftrag verantwortlich umsetzen kann, trotz Pangkor-Abkommen“, sagt ein Christ vor Ort und macht deutlich, wo Handlungsbedarf besteht. Eine zusätzliche Herausforderung dabei ist, dass die Regierung gleichzeitig islamischen Missionsinitiativen und -organisationen große Geldmittel und Freiheiten zur Verfügung stellt, damit Christen sich dem Islam zuwenden. Besonders in den Staaten Sarawak und Sabah wird „dakwah“, d. h. islamische Mission aggressiv vorangetrieben.

Deshalb haben sich nun 47 hochrangige Personen aus Sabah mit einem offenen Brief an die Regierung gewandt, in dem sie die verdeckte und offene Missionierung durch Einschüchterung, finanzielle Anreize und Verführung insbesondere der armen Dorfbevölkerung anprangern. In manchen Fällen ändern Behörden ohne Wissen der betreffenden Person die Religionszugehörigkeit von Christ zu Muslim. Weiter stellen sie Ausweise für illegal eingereiste Muslime aus, um so den Anteil der muslimischen Bevölkerung zu erhöhen.

 

 

 

 

Der einst mehrheitlich christliche Staat Sabah hat gegen die massive islamische Missionierung verloren. Die Regierung hat zudem ein Gesetz gegen den Abfall vom Islam sowie weitere islamische Gesetze erlassen. Sarawak verbleibt als einziger Staat, der eine relative Mehrheit (etwa 42%) an christlicher Bevölkerung aufweist, doch der Druck auf Christen durch Gesetze und Verordnungen nimmt beständig zu, wie der Gerichtsfall von Rooney Rebit zeigt [Open Doors berichtete]. Wer in Malaysia den Islam verlässt oder erklärt, ihn verlassen zu wollen, wird für bis zu 36 Monate in eines der zahlreichen Umerziehungslager verbracht oder für Jahre ins Gefängnis. In Staaten wie beispielsweise Kelantan und Terengganu steht laut Scharia-Justiz auf Abfall vom Islam die Todesstrafe, das Eigentum des als ‚straffällig‘ Bezeichneten wird beschlagnahmt.

 

Auf dem Weltverfolgungsindex von Open Doors nimmt Malaysia Platz 30 unter den Ländern ein, in denen Christen am stärksten verfolgt werden.

2013 war es noch auf Platz 42.

 

 

 

 

 

 

 

Stärkung der Gemeinden nach innen

 

Wenn es den Christen gelingt, den muslimischen Missionierungsaktivitäten mit der Verkündigung des Evangeliums zu begegnen und damit insbesondere die einheimischen (Stammes-)Christen zu stärken, gibt es Hoffnung für die Gemeinde in Malaysia. Die ist begründet, denn mehr und mehr Gemeindeleiter schulen ihre Mitglieder darin, ihren christlichen Glauben freimütig zu bekennen und auch weiterzugeben. „Die Christen haben als geistliche Kraft im Land viel in die Waagschale zu werfen, wenn sie sich auf ihre kollektiven Stärken besinnen“, kommentiert dazu ein Pastor.

 

Danke, dass Sie sich an die Seite der Christen in Malaysia stellen!

  • Danken Sie Gott für die Gemeindeleiter, die dem von Jesus erhaltenen Auftrag treu folgen.

  • Beten Sie für die suchenden Muslime, dass sie mit Christen ins Gespräch kommen und Jesus kennenlernen.

  • Beten Sie bitte für die Christen in Sabah und Sarawak, dass sie sich nicht einschüchtern lassen und fest im Glauben stehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Es ist interessant zu sehen, wie einerseits die Kolonialisierung durch die Briten verhasst war und zu Recht auch ist, andererseits jedoch ein Gesetz der damaligen Kolonialherren beizubehalten, welches dem Islam nutzt, nämlich das Missionierungsverbot von Christen an Muslimen. So beharrt der Islam auf die Einhaltung genau dieses Gesetzes.

 

Ein perfides System der Verführung und der Einschüchterung lassen Christen in diesem Lande immer weniger Chancen, sich frei entfalten zu können. Das alles spielt sich vor unseren Augen ab und die europäischen Eliten einschließlich Kirchen machen weiterhin die Augen zu. Sie sehen und hören nichts und schweigen. Ja, sie wollen sich nicht einmal dem Begriff „Christenverfolgung“ nähern.

https://koptisch.wordpress.com/2016/07/07/christenverfolgung-ein-thema-macht-karriere/#more-75034

 

Illegal eingereiste Muslime sind herzlich willkommen, um den muslimischen Bevölkerungsanteil noch weiter zu erhöhen.

Kommt uns das nicht auch hier in Deutschland bekannt vor?

Durch solch versteckte und punktuelle, aber strategisch sehr erfolgreiche Nadelstiche werden Christen in die Ecke gedrängt und sukzessive mit dem Rücken an die Wand gepresst. Und da ist es wieder: Die Strafe bei Konvertierung vom Islam zu einer anderen Religion: Apostasiegesetz genannt. Umerziehungslager, Gefängnis bis hin zur Todesstrafe halten Muslime davon ab, ihre Religion zu verlassen.

 

Soviel zur Religionsfreiheit!

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Grunde sind das alles Terroranschläge der Regierung, nur in ein legalisiertes Kleid gefasst. Wölfe im Schafspelz. Offiziell von Religionsfreiheit reden, im Grunde aber jegliches Aufblühen christlicher Gemeinden verhindern, ist die Strategie gewiefter Taqiyya-Islamisten, wenn sie es schaffen politische Macht zu erhalten.

 

 

Wie wir uns angesichts der muslimischen Taktik und Strategien noch immer täuschen lassen, ist im höchsten Grade naiv, ja sogar gefährlich. Europa wird sein Gesicht in dem Maße verlieren, in dem der Islam diesen Kontinent zunehmend prägen wird. An Europa sehen wir, wie gefährlich es ist, sich von seiner christlich-jüdisch geprägten Kultur ohne Not zu verabschieden und sich sein Heil in einem humanistisch-atheistisch geprägten mit PC-Ideologie vergifteten Kontinent zu suchen. Wir haben dem Islam in seiner Aggressivität im Hochhalten der eigenen Kultur und Religonssätze im Grunde ohne JESUS nichts, aber auch garnichts entgegenzusetzen.

 

 

Atheisten und Humanisten mit ihrer moralischen Auflösung und den geförderten moralischen Zersetzungstendenzen haben im Islam keine Chancen, irgendwie anerkannt zu werden. Nur überzeugte Christen nötigen dem Islam Respekt ab, auch wenn Christen wie Haustiere einschließlich gelegentlicher Schlachtung behandelt werden, im islamischen Machtbereich.

 

 

 

Ramadan Bombathon 2016 - Final

 

 

 

 

Schließen wir uns den Gebetsanliegen von open doors Deutschland vollumfänglich an und bitten den HERRN JESUS CHRISTUS, die Christen auch in Malaysia im Glauben zu stärken, damit sie und auch wir bei JESUS  stehen in Kreuz und in Leid.

Folgendes Gebet kann das Gebetsanliegen unterstützen, wenn wir die verfolgten und diskriminierenden Christen in aller Welt und auch die in Malaysia einbeziehen:

 

 

1) Ich glaub an Gott in aller Not,
auf Gott mein Hoffnung baue.
Ich liebe Gott bis in den Tod,
auf diese Lieb vertraue.

Jesu, dir leb ich, Jesu, dir sterb ich,
dein bin ich tot und lebendig.

 

2) Das Heil allein kann sicher sein
in meines Jesu Wunden,
in deinem Tod, o liebster Gott,

das Leben wird gefunden,

Jesu, dir leb ich, Jesu, dir sterb ich,
dein bin ich tot und lebendig.

 

3) Am letzten End in deine Händ

will ich mein Seel aufgeben.
O Jesu mein, nun bin ich dein,
gib mir das ewge Leben.

Jesu, dir leb ich, Jesu, dir sterb ich,
dein bin ich tot und lebendig.

 

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