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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wenn 20 Millionen Flüchtlinge nach Europa kommen! 7. Juli 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 00:04

Islam_Inventions_Windmill

Etwa 20,9 Millionen Menschen in der Türkei, Marokko und Ägypten können sich derzeit vorstellen, nach Europa auszuwandern.

Was würde passieren, wenn Europa die Grenzen für diese Menschen öffnet?

 

 

 

 

Eine Studie der Robert Bosch Stiftung gibt Aufschluss

 

 

Es ist ein radikales Experiment. Was würde passieren, wenn Europa die Grenzen nach Afrika öffnet?

Wenn rund 20 Millionen Menschen von dort in Europa leben und arbeiten dürften – ganz legal, ganz ohne Asylverfahren?

 

 

 

Die Zahl ist nicht auf der Luft gegriffen. Denn rund 20 Millionen Menschen, so hat es der Forscher Heinz Faßmann errechnet, könnten in den nächsten Jahren nach Europa kommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Faßmann ist Vizerektor für Forschung und Internationales an der Wien. Für die Robert Bosch Stiftung hat er die Chancen und Risiken der Migration analysiert. Das Ergebnis ist ein Schlag ins Gesicht für alle Rechtspopulisten, die mit der Angst vor Flüchtlingen auf Wählerfang gehen.

Denn Europa, so ist Faßmann sicher, würde von den Migranten profitieren.

Aussuchen kann sich Europa ohnehin nicht, ob die Menschen kommen oder nicht. Zäune und Abschreckung mögen die Flüchtlinge vielleicht kurzfristig aufhalten. „Doch das Wohlstandsgefälle zwischen Europa und den umliegenden Regionen ist einfach zu groß“, sagt der Forscher. „Bei einer neuen Hungerkrise oder einem Bürgerkrieg erwartet uns die nächste Flüchtlingswelle“, glaubt Faßmann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein EU-Beitritt für Afrika light

 

 

Faßmann hat sich die Mena-Region angeschaut, die Staaten in Nordafrika und dem Mittleren Osten umfasst. Darin leben etwa 445 Millionen Menschen, ähnlich viele wie also in der EU ohne Großbritannien. Die Region ist von Krisen, Bürgerkriegen und Hungersnöten geplagt.

„Dort lebt eine sehr junge Bevölkerung, für die es nicht genügend Arbeit gibt“, sagt Faßmann im Gespräch mit der Huffington Post. In Europa ist die Situation spiegelbildlich: Die Bevölkerung schrumpft, die Wirtschaft allerdings wächst“, sagt Faßmann. Die Menschen würden sich so oder so auf den Weg machen – warum also nicht einen gemeinsamen Arbeitsmarkt schaffen?

Um die Antwort auf diese Frage zu finden, hat der Forscher ein Szenario geschaffen. Er hat sich die Länder Ägypten, Türkei und Marokko im Detail angeschaut, rund 185 Millionen Menschen leben hier.

Und er hat sich die Frage gestellt: „Was würde passieren, wenn wir die Grenzen für diese Menschen öffnen würden und es eine ungehinderte Niederlassungsfreiheit gäbe? Das käme einem Beitritt zur Europäischen Union ohne Übergangsbestimmungen gleich, deswegen haben wir die Wanderungsverhältnisse aus Polen nach Großbritannien der Simulation zu Grunde gelegt“, sagt Faßmann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20,9 Millionen potentielle Migranten

 

 

Jährlich würden dann 1,5 bis 2 Millionen Menschen nach Europa kommen. Insgesamt wären es 20,9 Millionen Menschen, die sich in dieser Region vorstellen können, nach Europa auszuwandern. Das bedeutet zwar nicht, dass die sich alle auf den Weg machen würden – dennoch eine gewaltige Zahl, weiß auch Faßmann. Politisch gelte das als nicht akzeptabel.

Dennoch ist Faßmann davon überzeugt, dass ein solches Experiment mehr Vorteile als Nachteile hat. „Ich bin langfristig für einen kontrolliert offenen Arbeitsmarkt mit Nordafrika und für zirkuläre Migration“, sagt er im Gespräch mit der Huffington Post. Kontrolliert, damit meint der Forscher folgendes: Menschen aus den Herkunftsländern erhielten das Recht, auf bestimmte Zeit in Europa zu arbeiten. Gleichzeitig würden sie sich dazu verpflichten wieder zurückzukehren.

 

 

 

 

 

 

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„Es gewinnen alle“

 

 

Dabei erhielten sie bei der Rückkehr Unterstützung zur Selbstständigkeit, Kredite und die Zusicherung, dass sie wieder zurückkehren dürfen. „Zirkuläre Migration kann eine „Triple Win Migration“ sein“, sagt Faßmann. „Es gewinnen schließlich alle.“

In den Aufnahmeländern würden temporäre Engpässe auf dem Arbeitsmarkt abgedeckt, die Herkunftsländer profitierten von den Rücküberweisungen und der Rückkehr der Auswanderer, die neue Fachkenntnisse erworben hätten, und die Migranten selbst hätten zusätzliches Kapital in einem Hochlohnland akkumulieren können.

 

 

 

 

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Israel News First @IsraelNewsFirst

Knife-wielding female Palestinian terrorist shot whilst attempting to stab IDF soldiers near Ariel.

 

 

 

 

„Dann sind auch 20 Millionen zusätzliche Flüchtlinge nicht mehr zu viel, wenn sie sich auf alle Länder Europas verteilen“, sagt Faßmann.

Er sieht darin gewaltige Vorteile. „Ein ökonomisch wachsendes Europa benötigt eine wachsende Bevölkerung“, sagt er. Millionen neue Flüchtlinge würde für mehr Arbeitsplätze sorgen und den Geburtenrückgang der Vergangenheit kompensieren. Insgesamt glaube ich, dass eine solche Zuwanderung der Wirtschaft helfen und nicht schaden würde“, so Faßmann.

http://www.huffingtonpost.de/2016/07/05/forscher-uni-wie-20-millionen-fluechtlinge_n_10813422.html

 

5 Responses to “Wenn 20 Millionen Flüchtlinge nach Europa kommen!”

  1. thomas Says:

    Genau und statt Deutschlandflage , gibts die Homoflage. Westeuropa als Freiluftpsychatrie und
    Deutschland beherbergt die schweren und unheilbaren Fälle. Alli tut nichts, er will nur spielen,
    weil keine Ziege in der nähe ist.

    http://www.tagesspiegel.de/themen/charlottenburg-wilmersdorf/lesbisch-schwule-pride-weeks-in-berlin-charlottenburg-hisst-regenbogenfahne-am-rathaus/13799308.html

  2. und die haben keine Arbeit? Ode fehlt ihnen eine Lebensunterhalt, was bitte nur zum Teil mit „Unterhaltung“ zu verwechseln ist. Und wenn ich so die Gegenden außerhalb der Touristenzentren beschaue, selbst gleich „vor der Tür“, Arbeit gäbs da genug. Und wenn da jeder das Seine täte, wäre dort auch Lebenswert.

  3. thomas Says:

    Der Islam wird nur zur Destabilisierung der Welt und vor allen Dingen Europas benutzt, um die
    Herrschaft der US Finanz und Bank Oligarchen aufrecht zu erhalten und auszudehnen.
    Die Flüchtlinge spielen hierbei eine wichtige Rolle um Europa in eine ewige Rolle als US Kolonie zu drängen.
    Ein im Bürgerkrieg zersetztes Westeuropa, spielt keine Rolle mehr als Weltmacht.

    Die neue Form der Geldherrschaft / Prof. Dr. Eberhard Hamer, Ökonom, Mittelstandsinstitut Hannover

    Die neue Form der Geldherrschaft liegt nur darin, dass sie nicht mehr militärisch Völker unterjocht, sondern den Völkern zuerst übermäßige Kredite andient, um mit Hilfe deren Verzinsung die finanzielle und wirtschaftliche Herrschaft über dieses Volk zu erringen (Schuld-Zins-Knechtschaft). Auch in der Euro-Krise kann man das gleiche Muster wiedererkennen. Griechenland war eigentlich schon Pleite, als es mit von [der US-Bank] Goldman-Sachs gefälschten Bilanzen und Bonitäten in die Euro-Zone gezogen wurde. In diesem neuen Verbund haben die internationalen Banken Griechenland noch hemmungsloser kreditiert, bis Griechenland nicht nur überschuldet, sondern auch zahlungsunfähig war. Statt in Griechenland einen sauberen Staatsbankrott und danach Sanierung zuzulassen, haben die internationalen Banken „alternativlos“ von den übrigen Euro-Ländern einen „Rettungsschirm“ angeblich für Griechenland, in Wirklichkeit aber für die Bankenschulden, verlangt und bekommen, so dass die internationalen Banken nicht nur Griechenland als Schuldner hatten, sondern diese Einzelschulden zu Gesamtschulden aller europäischen Länder wurden und die EU im ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus/“Rettungsschirm“) zur Transferunion wurde. In den nächsten 50 Jahren wird also in Europa weniger für den eigenen Wohlstand, als für die Zinsen der Hochfinanzkredite gearbeitet.

    Zitiert bei „TOPIC“ Nr. 10, Oktober 2011 / Postfach: 101544, D-57206 Kreuztal/Siegen

  4. Gloriosa1950 Says:

    Mit „nach Europa“ ist doch nur „in die BRD“ gemeint !

    Die City of London ließ bereits dicht machen und es ist nur noch eine Frage der Zeit wann der größte Teil der „Flüchtlinge, Fachkräfte, Kulturbereicherer“ dort wieder ausgewiesen wird ! Alles NAAAZIIIS ! Alles FREMDENFEINDE ? Alles RASSISTEN?


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