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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Paps Franziskus beklagt „sinnlose Gewalt gegen unschuldige Opfer“ 6. Juli 2016

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 01:15

Papst verurteilt Terror in Dhaka als ‘Beleidigung Gottes’

 

 

 

 

Islamisten ermorden 20 Menschen

Papst Franziskus beklagt „sinnlose Gewalt gegen unschuldige Opfer“.

 

Vatikanstadt (kath.net/ KAP):Papst Franziskus hat den Angriff auf ein Restaurant in Bangladeschs Hauptstadt Dhaka als „barbarischen Akt“ und „Beleidigung Gottes und der Menschheit“ verurteilt. Er sei „tief betrübt über die sinnlose Gewalt gegen unschuldige Opfer“, heißt es in einem Beileidsschreiben, das der Vatikan am Samstag veröffentlichte. Franziskus sicherte den Hinterbliebenen der Opfer und den Verwundeten sein Gebet zu.

Bewaffnete Islamisten hatten am Freitagabend ein bei Ausländern beliebtes Café in Dhakas Diplomatenviertel angegriffen und sich stundenlang mit zahlreichen Geiseln verschanzt. Nachdem Sicherheitskräfte das Lokal stürmten, wurden nach Regierungsangaben 20 getötete Zivilisten gefunden, unter ihnen viele Italiener. Sechs Attentäter kamen bei der Aktion ums Leben, einer wurde festgenommen. Es soll sich um islamistische Terroristen handeln. 13 Geiseln konnten den Angaben zufolge befreit werden.

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Nun wird der Papst auch für die Opfer nicht nur in Dhaka, sondern auch für die in Bagdad beten müssen.

http://www.bild.de/news/ausland/isis-terroristen/bangladesch-dhaka-20-tote-terroranschlag-cafe-wer-aus-koran-zitierte-ueberlebte-46607958.bild.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/irak-dutzende-menschen-in-bagdad-getoetet-a-1101053.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Völlig zu recht, geißelt er die Akte als barbarische Akte wie halt alle Politiker auch, die in aller Welt ihre Antiterrorstatements, die schon fast unglaubwürdig klingen, denn dieser Terror und mit ihm dieses Terroristen hatte massive politische und religiöse Unterstützer.

 

Aber anders als Politiker bezeichnet der Papst diese Terrorakte zudem als Beleidigung Gottes und der Menschheit. Diese Rüge hat somit eine andere Dimension. Hier wird von der Beleidigung Gottes gesprochen. Aber ist das richtig? Wird der DREIEINE GOTT damit beleidigt? Selbstverständlich, sogar zutiefst, weil er durch diese Morde und Verletzungen in seiner SCHÖPFERKRAFT und in  SEINEr LIEBE zu den Menschen gehindert wurde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wird aber auch der Gott der Muslime mit diesen Terrorakten beleidigt?

Selbstverständlich nicht.

Denn dieser Gott ist ein Gott des Terrors gegenüber Andersgläubigen.

Und nicht nur wir haben dies so verstanden, sondern offensichtlich auch die Attentäter selbst:

Denn sie ließen diejenigen frei, die Koranverse zitieren konnten. Alle anderen wurden abgeschlachtet. Das heißt im Klartext: Nichtmuslime konnten nach dem Willen Allahs niedergemacht werden. Denn jeder Nichtmuslim ist ja seinerseits eine Beleidigung Allahs. Er bezeichnet Juden und Christen als abscheuliche Geschöpfe und verwandelt Juden in Affen und Schweine, die unreinsten Tiere der islamischen Schöpfung. Nichtmuslime, die sich nicht zum Islam bekehren wollen, sind somit für den Gott des Islams unwertes Leben. Und je eher diese Ungläubigen in den Tod befördert werden, umso weniger Höllenstrafen müssen sie erleiden nach der Logik dieser Irren. Damit meinen die Attentäter sogar noch, den Ermordeten gegenüber wie Allah auch „barmherzig“ zu sein. So bitter und elendig kann Glaube pervertiert werden.

 

Wir unterstützen die Äußerungen des Papstes, differenzieren jedoch die Gottesbilder.

 

Diese Taten sind wahrhaftig eine Beleidigung Gottes, aber eine Beleidigung des GOTTES der HEILIGEN DREIEINIGKEIT, nicht des Gottes des Islams. Darum können wir von hier aus nur alle kirchlichen Würdenträger bitten, diese Taten aus muslimischer Sicht zu betrachten und sich endlich gegen den gottesbildlichen Synkretismus zu entscheiden und zu wehren, dass Christen und Juden denselben Gott anbeten wie die Muslime. Wir fühlen unseren GOTT in JESUS CHRISTUS und SEINEM GEIST, die in und mit dem VATER eine Einheit bilden, welcher als EIN GOTT nicht identisch mit dem Allah des Korans sein kann. JESUS und Koran sind wie Feuer und Wasser.  Solange selbst friedliebende und voll integrierte Muslime noch heute behaupten, dass Juden und Christen dem Höllenfeuer anheimfallen, solange beten selbst diese als friedlichen Muslime bezeichneten Gläubigen nicht den Gott an, den Juden und Christen anbeten und machen sich im Grunde zum geistigen Anwalt dieser Terroristen.

 

 

 

Selbstverständlich ist das für die Kirche der einfachste Weg, aber diesen Weg des Synkretismus zu gehen, ist der falsche, ist ein blasphemischer Irrweg, weil dadurch unser HERR JESUS CHRISTUS marginalisiert und dadurch auch verraten wird zugunsten eines Religionsethos  z. B. eines Hans Küng, der alle Religionen unter ein Dach vereinen will.

Wer den WEG, die Wahrheit und das Leben, d. h. JESUS CHRISTUS in die  göttliche Bedeutungslosigkeit entlässt und abdriften lässt, beleidigt die Vollkommenheit GOTTES. Dies ist eine Sünde wider den HEILIGEN GEIST. Nur JESUS hatte die Überzeugungskraft des „ich bin“. Dieses Selbstidentifikation des „Ich bin“ ist in diesem Wort des Weges, der Wahrheit und des Lebens auch enthalten.  Wir als Christen nehmen IHM das ab und vertrauen ihm im Leben und im Tod.

 

 

JESUS-Anhänger, die ernsthafte und fundamentale Gläubige sind, würden niemals solche Taten vollbringen. Mohammed hat ebenfalls solche Taten vollbracht. Er wurde in islamischen Kreisen ob solcher Taten als Held gefeiert und hat damit seinen Gott sich selbst und seinem zweifelhaften Charakter der Machtbesessenheit gleichgesetzt. Wie ein Militärführer verlangt dieser Gott Kadavergehorsam und degradiert alle, die ihm nicht nach Buchstaben und kleinlicher Gesetzesbefolgung nachfolgen, zu Höllenbewohnern.

 

 

Bitten wir für die vielen Opfer, die zusammen mit den Opfern in Orlando Ramadanopfer zu sein scheinen.  Die meisten Menschen, die im Irak getötet wurden, waren Muslime, Schiiten. Sie haben nichts von DIR, JESUS, gehört. Nimm sie auf in DEIN REICH.

 

 

Wir Christen dürfen nie behaupten, dass irgendjemand Andersgläubiger in die Hölle kommt. Das müssen wir unserem GOTT überlassen. Somit steht uns auch kein Urteil über Andersgläubige zu. „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet“, sagt JESUS. Nur GOTT steht es zu zu urteilen.

 

 

Trauern wir mit den Opfern, den Verletzten und den Angehörigen der Opfer und verharren im Gebet für alle, die den erlösenden Glauben an unserern HERRN JESUS CHRISTUS, der in der Einheit mit dem VATER und dem HEILIGEN GEIST lebt und herrscht in Ewigkeit. Amen!

 

One Response to “Paps Franziskus beklagt „sinnlose Gewalt gegen unschuldige Opfer“”

  1. Andrew Says:

    spannender Bericht eines ägyptischen Konvertiten, ehemals islam. Prediger :
    http://www.evangeliums.net/lebensberichte/ende_der_illusion__islam_koran_und_das_christentum.htm


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