kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Viele Menschen haben Angst vor Rechtsextremismus 5. Juli 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:53

Schon wieder brennende Autos in Berlin

 

 

 

 

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) befürchtet wegen des Erstarkens rechter Kräfte einen Schaden für die Demokratie in Deutschland. „Es gibt viele Menschen, die wegen ihres Engagements Angst haben müssen vor rechten Übergriffen. Das ist für unsere Demokratie verheerend“, sagte Maas der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Es gibt auch Fälle etwa in Sachsen, in denen es schwierig ist, überhaupt noch politisch zu arbeiten. Da trauen sich Parteien zum Teil gar nicht mehr mit ihren Wahlkampfständen auf die Straße“.

 

 

Inzwischen sei ein Ausmaß erreicht, das nicht hinnehmbar sei. Es dürfe nicht irgendwann ein Klima entstehen, „in dem sich die Leute nicht mehr trauen, den Mund aufzumachen. Das darf nicht sein“.

Der Minister appellierte an „alle, die Deutschland als weltoffenes und tolerantes Land sehen“, Alltagsrassismus nicht einfach achselzuckend zur Kenntnis zu nehmen. „Wenn die schweigende Mehrheit weiter schweigt, dann wird in den sozialen Medien und auf der Straße immer mehr der Eindruck erweckt, dass es mehr Rechtspopulisten und Rechtsextreme gibt, als das in Wirklichkeit der Fall ist“, mahnte er. „Deshalb müssen alle aus der schweigenden Mehrheit die Gardinen, hinter denen sie stehen, zurückziehen, das Fenster aufmachen und sich nicht nur anschauen, was auf der Straße geschieht, sondern sich einmischen und den Mund aufmachen.“ Es sei wichtig, Hass und Hetze zu widersprechen – egal ob in der U-Bahn, bei der Arbeit, auf dem Fußballplatz oder in der Kneipe.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Streitschlichter für die Rigaer Straße muss her

 

 

 

 

 

Hemmschwelle für Straftaten sinkt

 

 

Auch Maas selbst ist regelmäßig mit Drohungen und Beschimpfungen aus der rechten Szene konfrontiert. Er lasse sich dadurch in seiner Arbeit aber nicht beeinflussen, sagte er. „Was ich da erhalte, ist teilweise so bar jeden Verstandes, dass ich das einfach nicht ernst nehmen kann.“ Schlimm seien solche Einschüchterungsversuche vor allem für die vielen Ehrenamtlichen, „die sich politisch vor Ort engagieren, und von denen unsere Demokratie lebt“.

 

Der Minister klagte, die Entwicklung sei besorgniserregend. „Im rechten Spektrum kommt es zu immer intensiveren organisatorischen Zusammenschlüssen. Gewaltbereite Gruppen verabreden sich gezielt, Verbrechen zu begehen – mit klaren rechtsextremistischen Motiven. Das ist sehr ernst zu nehmen.“ Aber auch bei vielen „bislang ’normalen Bürgern’“ sinke die Hemmschwelle für Straftaten.

 

 

 

Maas machte die AfD mitverantwortlich für die Zunahme rechter Gewalt. „Die AfD und einzelne Protagonisten der Partei gehören ganz klar zu den verbalen Brandstiftern, die das Thema nutzen und die auf dieser Welle segeln, um daraus politisch Kapital zu schlagen.“ Forderungen auch aus seiner eigenen Partei, Teile der AfD vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen, wies Maas aber zurück. „Grundsätzlich dürfen wir es uns nicht so einfach machen und glauben, allein damit sei das Problem erledigt“, sagte er. „Nötig ist eine sachliche, politische Auseinandersetzung mit der AfD und ihren Themen.“

http://www.tagesspiegel.de/politik/rechtsextremismus-maas-viele-menschen-haben-angst/13822778.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Nun, der Herr Justizminister sollte sich erst einmal um die Kriminalstatistik im eigenen Land kümmern, in der Ausländer gemessen an der Prozentzahl der hier Lebenden durchaus häufiger kriminell werden. Hat Herr Maas nicht die Antifa auf dem Schirm, die landauf landab friedliche Demos in Krawalldemos verwandelt und das Gegenteil dessen ist, was wir unter Demokratie verstehen. Selbstverständlich nimmt die rechte Gewalt zu bei der Politik der Regierung.

Die Menschen hier werden nicht mitgenommen. Die Willkommenskultur stößt nun einmal auf berechtigte Kritik. Schließlich kamen ja nicht nur echte Flüchtlinge, sondern auch Kriminelle. Die ausländischen Großclans, die die Justiz massenweise beschäftigt, hat Herr Maas in seinem Elfenbeinturm auch völlig vergessen. Hat er schon vergessen, mit welcher Respektlosigkeit sich viele Flüchtlinge und Ausländer der Polizei begegnen.

Hat er schon vergessen, dass kaum ein Tag vergeht, an dem Frauen hier nicht von Flüchtlingen und Ausländern hier sexuell belästigt werden vom Kind zur zur Greisin?

 

 

 

Wir denken, dass insbesondere Frauen hier zunehmend Angst bekommen, und zwar zu Recht. Dann kann der Herr Maas in seiner Sicherheitszone wohl kaum mitreden. Er sollte endlich dafür sorgen, dass die Justiz nicht zur Kuscheljustiz verkommt und von den Neubürgern hier erst gar nicht ernst genommen wird.

 

Nun können wir nicht verhehlen, dass auch Herr Maas recht hat. Wir kritisieren einfach nur, dass er – wenn er schon von Angst von Menschen vor rechter Gewalt spricht – er dann auch die linke nicht so laut vergessen sollte wie auch die Ausländerkriminalität, die in den Medien ebenso laut verschwiegen werden und ebenfalls ein großes Angstpotential liefern bei Menschen und Polizeibeamten.

 

 

Wenn in Marxloh eine 91-jährige Frau bereits das 3. Mal in zwei Monaten überfallen wird, so sollte das auch dem Bundesjustizminister stark zu denken geben.

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/91-jaehrige-aus-duisburg-marxloh-zum-dritten-mal-ausgeraubt-id11961340.html

 

 

 

 

Ist das das Wunder von Marxloh?

Muss sich diese Frau nun ins Seniorenheim begeben aus Sicherheitsgründen, weil sie nicht mehr allein auf die Straße gehen und einkaufen gehen  kann, ohne überfallen zu werden?

 

 

Er sollte einmal die Polizeigewerkschaft interviewen, in No-go-areas einmal privat im Dunkeln durch die Straßen gehen oder mit der U-Bahn oder dem Stadtbus fahren. Er sollte insbesondere Polizeibeamtinnen befragen, die ihre desolaten Arbeitssituationen in Büchern veröffentlichen müssen, weil die Muslime ihr als Frau in arrogant-herablassender respektlosen Art begegnen. Der bessere Weg wäre ein offenes Ohr des Justizministers. Er sollte sich einmal mit Polizeibeamten unterhalten, die von linken Antifa-Schlägern regelmäßig Verletzungen in Kauf nehmen müssen.

 

 

 

Wenn  Vielfaltsprobleme öffentlich bekannt werden,  handelt es sich nie um Japaner, Chinesen, Russen oder Spanier, sondern immer um Islamgläubige.

Auch das sollte endlich zu denken geben

 

 

Wenn Maas hier nur die rechte Seite als gesellschaftlich-politisches Problem besonders betont in politkorrekter Weise, dann bitte auch die beiden anderen Pole nicht vergessen, die Ausländerkriminalität, begünstigt durch offene Grenzen und die Flüchtlingspolitik Merkels sowie die von der SPD und den linksgestrickten Parteien sogar noch mitunter finanzierte Antifa, die regelmäßig für Randale der blutigen Art sorgt.

 

 

Kaum ein Politiker ist öffentlich so politisch einseitig blind wie dieser Mensch, dem die Waage der Justitia ohne Ansehen der Person und ideologiefrei Statements zu äußern wohl gedanklich völlig abhanden gekommen ist. Er sollte sich mit den Insignien dieser römischen Göttinnen-Figur, dem Richterschwert, der Augenbinde und der Waage einmal näher beschäftigen. Wenn Herr Maas diese Gegenstände tragen würde, würde  die Waage steil rechtslastig nach unten zeigen, während das Linkskriminalitätsgewicht als Leichtgewicht steil nach oben zeigend,  ohne von ihr Notiz zu nehmen die Waage erst gar nicht berühren würde.

 

 

 

 

Dieser Bundesjustizminister kann sich wohl von seiner wohl verinnerlichten Ideologie des PC nicht verabschieden.

 

 

Es ist leicht, einer neuen Partei wie der AfD die Schuld zuzuweisen. Aber weshalb haben wir solche Zustände? Diese Partei existiert noch nicht lange.  Noch immer ist die Zuwanderung nicht geregelt. Von Hunderttausenden wissen die Behörden nicht, wo Flüchtlinge abgeblieben sind. Das erhöht nun nicht gerade das Sicherheitsempfinden der Bürger. Einbrüchzahlen  scheinen in astronomische Höhen zu steigen.  Schengen sei Dank. Sexuelle Übergriffe wurden schon genannt. Und dieser Staat ist nicht annähernd in der Lage, rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber abzuschieben, selbst die nicht, die kriminell geworden sind.

 

Und haben die AfD-Politiker ihrerseits nicht ebenfalls Angriffe linker Antifa-Kämpfer aushalten müssen?

Wurden nicht massenweise AfD-Wahlplakate beschädigt oder abgerissen?

Wurden nicht auch Stände der AfD angegriffen?

 

 

 

Von der Zunahme von Terrorgefahr, verursacht durch diese unverantwortliche Merkelflüchtlingspolitik soll nicht einmal erwähnt werden.

 

 

Selbstverständlich wird die rechte Seite aktiver in dem Maße, indem Politik am Volk vorbeiproduziert wird. Das zur Kenntnis zu nehmen,  verweigert der Herr Bundesjustizministerstandhaft standhaft   wie die drei Affen, die nichts hören, nichts sehen wollen und damit dann auch schweigen.

 

Kennt Herr Maas als Bundesjustizminister nicht die Paralleljustiz, die sich in den Gegengesellschaften des Islams hier mitten in Deutschland etabliert hat. Niemanden scheint dies zu stören, insbesondere nicht denjenigen, der für diese Missstände zurzeit verantwortlich ist.

 

 

Die politischen Eliten sollten sich abgewöhnen, ihre Ideologie über die Bedürfnisse der Menschen zu stellen und durch Beleidigungen wie „Pack“ diejenigen zu stigmatisieren, die diesen Ideologien nichts abgewinnen können.

 

2 Responses to “Viele Menschen haben Angst vor Rechtsextremismus”

  1. wolfsattacke Says:

    Zitat: „Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) befürchtet wegen des Erstarkens rechter Kräfte einen Schaden für die Demokratie in Deutschland. „Es gibt viele Menschen, die wegen ihres Engagements Angst haben müssen vor rechten Übergriffen.“ Zitat Ende

    Dieser Heiko Maas ist selbst ein Problem für unsere Gesellschaft. Meines Wissens nachduldet er, daß sein eigener Sohn aktiv bei der „roten SA= Antifaschistische Aktion mitmacht. Die Antifa ist eine politisch kriminelle Vereinigung welche u.A. auch für die brennenden Autos in Berlin verantwortlich ist. Nicht Rechtsextremisten zünden Autos an, sondern linke Gewalttäter, solche wie dieser Heiko Maas selbst als Sohn hat und rein garnichts dagegen unternimmt. Anstatt gegen die fast ausschließlich vorhandene linke Gewalt zu agieren, konstruiert er einen angeblich starken, gewalttätigen Rechtsextremismus, um von der wahren Bedrohung für unsere Gesellschaft, den radikalen Linksextremismus abzulenken. Solch ein Mann als Justizminister ist ein Skandal, er muß umgehend aus dem Amt entfernt werden.

  2. Johannes Says:

    Der Justizminister Maas (SPD) ist selbst ein Problem, wie wolfsattacke richtig schreibt! Er ist auf dem linken Auge völlig erblindet. Die schweren Straftaten in Berlin – besonders an den berüchtigten Tagen um den 1. Mai herum, gehen voll auf das Konto der autonomen Linken, die die Feinde jeglicher Ordnung sind und vermutlich darin von linken Parteien und Gewerkschaften unterstützt werden. Welcher normale Arbeitnehmer kann es sich schon leisten, nachts Gewalttaten zu verüben oder tagsüber von einer Demo zur anderen gefahren zu werden. Wie man mittlerweile weiß, liegt die Organisation dieser Demo-Fahrten hauptsächlich beim DGB.


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