kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die meisten Menschen existieren und vegetieren – sie leben nicht! 2. Juli 2016

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 11:28

Es gibt nichts Selteneres auf der Erde als Leben!

 

Die meisten Menschen existieren – weiter nichts.

Sie vegetieren vor sich hin, schauen ständig auf ihr Smartphone, träumen vom nächsten Urlaub und haben jeglichen Kontakt zum wahren Leben verloren.

 

 

 

Es ist fast 27 Jahre her, dass renommierte Krebsmediziner meinen Tod binnen 3 Tagen vorausgesagt haben. Statt zu sterben, hatte ich in diesen angeblich 3 letzten Lebenstagen eine Nottrauung und habe mich wieder auf das Leben besonnen.

 Seither hatte ich drei Hinterwandinfarkte, habe quer durch die Republik die kardiologischen Intensivstationen kennengelernt und zuletzt erst vor wenigen Wochen in Hamburg eine mehrstündige Herzoperation gehabt. Dennoch bin ich vielleicht innerlich zufriedener als viele von denen, die kerngesund sind und nicht im Traum daran denken, ihre Gesundheit zu schätzen.

Was mir Lebenskraft gibt? Neben meiner Familie vor allem jene Dankbarkeit, die ich zurückbekomme, wenn ich anderen helfe. So helfen wir vielen Tieren, kaufen Schlachttiere auf und lassen sie auf Weiden natürlich leben und in Würde alt werden. Unter den Tieren scheint sich das herumgesprochen zu haben.

MEHR: http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/lebenskunst/udo-ulfkotte/die-meisten-menschen-existieren-und-vegetieren-sie-leben-nicht.html;jsessionid=CCD3086F0  –  Udo Ulfkotte

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Ein wertvoller Bericht des Autors über die Sensibilisierung der Sensation des Lebens hier auf Erden. Ihm ist zu danken, dass er die Leserschaft hat teilhaben  lassen an seinem Lebensschicksal fernab von den üblichen Querelen über den Islam, über die abstruse Politik der Bundesregierung und der EU und der Amerikas und  Syriens.

Wie wahr doch die Eingangssätze des Autors sind: Es gibt nichts Selteneres auf der Erde als Leben. Die meisten Menschen existieren – weiter nichts. Sie vegetieren vor sich hin, schauen ständig auf ihr Smartphone, träumen vom nächsten Urlaub und haben jeglichen Kontakt zum wahren Leben verloren.

 

 

Ja, die Sensation des Seltenen. Auf keinem anderen Planeten haben die Weltraumforscher echtes Leben finden können. Die Erde ist bislang der einzige Ort, an dem dieses „Leben“ überhaupt existiert. Alles andere ist bislang nur unbewiesene Theorie. Und was machen Menschen, die über ihr Bewusstsein des „Ja, ich bin, also lebe ich“, also der Erkenntnis des Lebens? Sie achten Leben nicht, nicht einmal das menschliche.

Die Menschen lassen sich mit Brot und Spielen vom eigentlichen Sinn ihres Lebens ablenken. Die Arbeit, das Geld und das Wohlleben wurde zum gottähnlichen Status erhoben und die Menschen genügen sich darin. Sie entwickeln sich nicht weiter. Sie blieben vielfach stehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wo beginnt die Achtung vor dem Leben?

 

 

Mit dem Staunen und der Ehrfurcht vor dem Leben aus der tiefen Erkenntnis heraus, dass wir selbst nur Teil der Schöpfung Gottes sind. Die Vielfalt, die unermesslichen zahlreichen Farben und Formen der Lebewesen aus Flora, Fauna und den Menschen, ja selbst die Daseinsformen im Makro- und noch imposanter im Mikrokosmos sind einfach nur unaussprechlich.  Aus diesen menschlichen Ureigenschaften des bewussten Staunens und der durch es entstehenden Ehrfurcht vor allem Leben kann sich ein Bewusstsein entwickeln, welches Rücksicht auf die Pflanzen- und Tierwelt dieser Erde nimmt in dem Wissen, dass die Ressourcen dieser Erde endlich sind.

Dieses Wissen sollte im Menschen, dem einzigen Lebewesen mit der Fähigkeit ausgestattet, die Folgen seines Handelns erkennen zu können, ein Schutzbedürfnis für die uns umgebende Natur auslösen. Die wichtigste Eigenschaft des Menschen ist aber die Demut vor der Größe der Schöpfung eines jeden Lebewesens. Diese Demut löst, wenn sie denn bei den Menschen zu finden ist, unweigerlich Dankbarkeit gegenüber dem Schöpfer aus.

 

Große Wunden und Sünden tun sich auf, wenn der Mensch die Natur als selbstverständliche unerschöpfliche Verfügbarkeit ansieht. Sünden gegen das Leben beginnen nicht erst mit der Tötung von Menschen, von Tieren und der sinnlosen Vernichtung von Urwald oder anderen Großprojekten. Sie beginnt bereits im Alltag der Menschen:

Schaffung von Feindbildern und Vorurteilen, die das eigene Ego gegenüber den anderen überhöht

Neid und Habgier, die das Ego steigern

Geiz, anstatt Großzügigkeit im Herzen und wenn es möglich ist, im Geldbeutel

Lieblosigkeit gegenüber der Familie, die als selbstverständlich angesehen wird,

Missachtung und Vernichtung von Lebensmitteln

Achtloses Wegwerfen von Pausenbroten in der Schule

Falsches Haushalten, wenn Lebensmittel im Kühlschrank verderben

Energieverschwendung

Wasserverschwendung

wilde Müllentsorgung, insbesondere von Plastikmüll im Meer und auf Land

Missachtung vor dem Leben von Tieren

Tierquälerei von Arbeits- und Nutztieren

Tierquälerei aus Sadismus

Tierquälerei aus religiösen Gründen

usw.

 

 

Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

Wie können wir dem entgegenwirken?

 

Indem wir uns selbst besinnen, Menschen freundlich zu begegnen,  Tiere nicht bloß als Nutztiere achten, sondern ihnen Fürsorge angedeihen lassen und Pflanzen mit anderen Augen sehen zu lernen und unsere Gärten nicht zu sehr vergewaltigen.

Als Christen ist es unsere Aufgabe, unseren Charakter zu formen in einen vornehmlich dankenden Charakter für alles, was wir im Alltag als selbstverständlich ansehen.

 

 

 

Danken im Kaufhaus für das große Warenangebot. Danken dafür, dass wir in der Lage sind, diese Waren auch bezahlen zu können, was längst nicht selbstverständlich hier auf Erden ist. Danken für die Familie. Danken für die Natur. Danken für großartige Musik und Kunst. Danken für soziale Errungenschaften. Danken für Krankenhäuser und die Pflege. Danken für die Seniorenheime. Danken für Menschen, die sich aufopferungsvoll kümmern um Menschen, die der Pflege bedürfen. Danken für jedes Gänseblümchen oder Veilchen am Wegesrand.

Danken für die Möglichkeit, an Gottesdiensten teilnehmen zu dürfen (was lange nicht in jedem Land möglich ist!!) Danken für unsere Lebensverhältnisse, die sich hier von denen der Armen und Kranken wohltuend unterscheiden. Danken für jedes freundliche Wort, was uns geschenkt wird. Danken für Lebensmittel, die erst sterben mussten, damit wir leben dürfen, weil wir uns ihrer bedienen dürfen.

 

 

 

Wenn wir diese Kultur des Dankens entwicklen und pflegen, wird in uns die Freude wach,  die Lebensfreude, die der Dankbarkeit entspringt. Diese Dankbarkeit wird sich dann in christlichen Werken sozusagen wie selbstverständlich entladen. Diese Dankbarkeit lässt unser Bewusstsein schärfen für die schönen Dinge des Lebens und nicht zuletzt für GOTT, dem wir diesen Dank leise aus dem Herzen heraus, laut mit Tanz und Gesang und mit unseren Mitteln wie der Musik  immer wieder im bewussten Gebet widmen und zum Ausdruck bringen.

Aus Dankbarkeit erwachsen Liebe, Freude und Barmherzigkeit.

Wer nicht danken kann, verschließt seine Seele vor der Schöpfung und somit auch vor der liebenden Allmacht des DREIEINEN GOTTES.

 

 

Der Autor hat Gott nicht erwähnt. Aber allein die Beschäftigung mit Mensch und Tier in positivstem Sinn gibt dem Menschen bereits Sinnerfüllung und Freude. Fürsorgliches Handeln unter Hintanstellung der eigenen Bedürfnisse sind es, die das Herz des Menschen höher und weiter schlagen lässt.  Dies bewusst gemacht zu haben, ist das Verdienst des Autors. Die menschliche Erfahrung lehrt, dass intensive und schwere Krankheiten die Menschen bewusster leben lässt. Was wäre es ideal, wenn es die Menschen schaffen würden sich  auch ohne Schicksalsschläge auf die Wichtigkeit und Einzigartigkeit von Leben einlassen würden, um dann danach zu handeln.

 

 

Wir als Christen dürfen überdies JESUS CHRISTUS Dank bezeugen, dass er für uns gelitten hat, gekreuzigt und begraben wurde und auferstand aus Liebe zu uns.

Das kann Liebe bewirken, Liebe zu  IHM, Liebe zu den Menschen, auch wenn es manchmal schwer fällt und die Liebe zur Schöpfung. IHM zu danken ist nicht nur einem Pflichtgefühl geschuldet, sondern ist für uns liebende Freude.

 

Seien wir sensibel und reagieren wir empfindsam auf unsere Umwelt, unsere Familie und zu allem Lebenden. Machen wir die Menschheit durch unser Verhalten jeden Tag ein kleines Stückchen besser. Jeden Tag eine gute Tat ist eine Regel der Pfadfinder. Sie könnte aber auch eine Lebensregel für Christen werden.

 

6 Responses to “Die meisten Menschen existieren und vegetieren – sie leben nicht!”

  1. L.Bagusch Says:

    Ich liebe solche guten Menschen.
    Leider versuche ich das auch, aber ohne Unterstützung ist das sehr schwer in dieser bösartigen Welt.
    Allerdings lasse ich mich nicht ablenken und beirren, ich bleibe im Geiste und im Herzen bei Jesus und bei solchen Menschen die genauso leben und handeln wie es sein sollte.
    Ich wünsche allen Menschen die Einsicht, die Welt mit allen ihren Lebenwesen (Menschen, Tiere und Pflanzen) mit Respekt und Toleranz zubegnen, denn nur so ist es Lebnswert mit einander auszukommen.
    Es ist nur zu Doof daß die meisten Menschen Götzen- und Teufelsreligionen (Christentum, Judentum, Moslemtum und weitere böse Religionen) hörig sind.
    Gott hat nie verlangt das wir uns Gebetshäuser und Religionen annehmen ! Es war nur der kleine Mensch der sowas haben wollte.
    Jesus selbst wollte sowas nicht und hat im Freien gepredigt, denn das ist die wahre Kirche !
    Jesus war ein armer Mann, aber im Geiste der reichste Mensch der Welt und das sollten wir endlich ALLE mal zur Kenntnis nehmen.
    Was nütz es einem sogenannten Christen Weihnachten in die Kirche zugehen um dann wieder dem Bösen zudienen ?
    Die Seele kann man sich nicht reinwaschen mir solchem verhalten und handeln.
    Aber solange Satan Herrscher dieser Welt ist, solange wird sich das nicht ändern, denn sein Blendwerk (Konsumrausch, Eitelkeit, Arrogganz, Selbstherrlichkeit, Übermut, Lug und Trug, Hass und Krieg) ist sehr Mächtig und Verführerisch für die meisten kleingeistigen Menschen !!!

    • Bazillus Says:

      Werter L.Bagusch,
      nun, so einfach war und ist es nicht. Können Kirchen nicht auch architektonische Meisterleistungen für Gott sein? Achten Sie nicht die Gebete, die dort über die Jahrhunderte gebetet wurden, manche lau und manche eben auch im Inbrunst vorgetragen? Jesus bezeichnet den Tempel als das Haus seines Vaters. „Wisst Ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meines Vaters ist?“, sagte sinngemäß der 12-jährige Jesus, als die Eltern ihn suchten? Er ist also auch zur Religionsausübung in den Tempel gegangen und nicht nur als Kind. Tempelreinigung und Co. sind eindeutige Zeichen. Hat er die arme Witwe, die ihr letztes Geld in den „Opferstock“ des Tempels gelegt hat, nicht besonders herausgestellt? Somit hat er religiöse Zeichen wie Synagogen eben nicht verurteilt, sondern durch sein Verhalten gestützt. Jedes Jahr zum Passahfest ging er nach Jerusalem in den Tempel. Also so einfach können wir es uns nicht machen.

      Ich würde es nie gering achten, wenn Menschen z. B. zu Weihnachten oder Ostern zur Kirche gehen. Sie besuchen Jesus, sie achten Jesus. Auch kleine Zeichen der Nähe zu Gott sollten geachtet werden. Woher wollen Sie wissen, dass Menschen, die Weihnachten zur Kirche gehen, sich dann wieder dem Bösen zuwenden?

      • thomas Says:

        Ich glaube Herr Bazillus, sie haben oder wollen Herrn Bagusch nicht verstehen. Er hat lediglich gemeint
        das Weihnachten viele Heuchler in die Kirche gehen, welche danach ihr sündiges Leben fortsetzen
        und sich damit auf dem breiten Weg in die Verdammnis befinden. Ihr Vergleich mit dem Tempel gehenden
        Jesus ist so abstruss. das ich garnicht darauf eingehe. Herr Bagusch hat hundertprozentig Recht und
        er befindet sich mit seinen Aussagen absolut im wort Gottes. Lesen sie mal endlich die Offenbarung
        Herr Bazillus und verabschieden sie sich von dem alles liebenden Jesus.

    • thomas Says:

      „Aber solange Satan Herrscher dieser Welt ist,“

      Das ist auch eins der größten Irrlehren in heutigen freikirchlichen Welt, dies wird dann noch an der Behauptung aufgehangen, Jesus hätte den Behaupungen des Satans nicht wiedersprochen.

      Matthaeus 4
      …8Wiederum führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit 9und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, so du niederfällst und mich anbetest. 10Da sprach Jesus zu ihm: Hebe dich weg von mir Satan! denn es steht geschrieben: „Du sollst anbeten Gott, deinen HERRN, und ihm allein dienen.“

      Jesus hat seine Geisteskranken Äußerungen mit keiner Silbe bestädigt und das Gesamtbild der Bibel,
      zeichnet keinen weltbeherschenden Satan auf. Durch die ganze Bibel wird gelehrt, das Gott die Welt
      lenkt zum Segen, oder zum Fluch bei massiven Abfall von seinen Geboten. Die Bibel lehrt das der
      Mensch für seine Taten voll verantwortlich ist und auch zur Verantwortung gezogen wird, unabhängig
      von der Existenz eine irren gefallenen Engels. Die ganzen Gerichte Gottes z.b. der Offenbarung werden
      von einem souveränen allmächtigen Gott, wegen der Sündhaftigkeit der Menschen vollzogen und
      angeordnet – ein gefallener Engel Namens Stan hat damit nichts zu tun, dieser steht selbst unter dem
      Gericht Gottes. In Eden wird ihm schon angekündigt das ihm der Kopf zertreten wird, von einer Übertragung
      der Weltherrschaft ist dort nicht die Rede.
      Ich empfehle den Christen einmal die Bibel komplett zu lesen, dort finden sie keinen almächtigen Satan,
      der die Welt beherrscht.

      Alle Macht dem Teufel?
      Während der Teufel in liberalen Kreisen unterschätzt oder gar verneint wird, machen ihn viele gläubige Christen mächtiger als er ist. Immer mehr Christen sehen im Teufel die Ursache für praktisch jedes Problem, einige halten ihn schon fast für so gut wie allmächtig. Sie lassen sich wahrscheinlich mehr von den Star- Wars-Episoden inspirieren als von der Bibel. George Lucas lässt dort zwei gleich starke Mächte im Universum gegeneinander kämpfen. Ob das Gute am Schluss siegt, bleibt bloss zu hoffen – zum Glück enttäuscht uns Hollywood aber diesbezüglich nie! Man sagt, der Teufel besitze sehr viel Macht und sei ein ernst zu nehmender Gegenspieler Gottes. Obwohl zwar Gott mächtiger und weiser als Satan sei (immerhin klarere Verhältnisse als bei Star Wars!), müsse er immer wieder schmerzliche Niederlagen einstecken. Doch ist das das biblische Bild vom Teufel? Wie viel Macht hat der Teufel? Die Antwort ist klar: Der Teufel hat genauso viel Macht, wie Gott sie ihm gibt! Als Satan Hiob angreifen wollte, musste er zuerst bei Gott um Erlaubnis bitten (Hiob 2,1–7)! Bis zum bitteren Ende wird Gott den Teufel als Diener gebrauchen, um sein Gericht über die Gottlosen auszuführen oder seine Kinder zu erziehen (1. Könige 22,22; Hiob 42,11; 2. Korinther 4,3–4; Markus 4,15; 1. Korinther 5,3–6; 2. Korinther 12,7–9; 1. Timotheus 1,20). Calvin schrieb deshalb: «Gott hält den Teufel so im Zaum, dass dieser gezwungen ist, ihm Dienste zu leisten, wann immer Gott ihn dazu treibt.» Luther verglich den Teufel mit einer Hacke in Gottes Hand, die er benutzt, um seinen Garten zu kultivieren. Obgleich sich die Hacke daran erfreuen mag, die Unkräuter zu vernichten, kann sie sich doch niemals aus Gottes Hand befreien noch da jäten, wo er es nicht will, noch seine Absicht vereiteln, seinen wunderbaren Garten anzulegen. In der von Heinrich Heine spöttisch genannten «Marseillaise- Hymne der Reformation» brachte Luther die wichtigste Botschaft der Bibel über Gottes Feind auf den Punkt: «Und wenn die Welt voll Teufel wär’ und wollt’ uns gar verschlingen, so fürchten wir uns nicht so sehr, es soll uns doch gelingen. Der Fürst dieser Welt, wie sau’r er sich stellt, tut er uns doch nicht; das macht, er ist gericht’: Ein Wörtlein kann ihn fällen.»

      Quelle: file:///C:/christlich/Der%20Teufel%20Gottes%20_%20Bibelkreis%20M%C3%BCnchen.htm

  2. thomas Says:

    Tiere scheinen mittlerweile die besseren Menschen zu sein !


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