kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

80 Häuser von Kopten in Ägypten niedergebrannt 2. Juli 2016

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 01:22

Ein muslimischer Mob hat 80 Häuser von Christen im Dorf Al-Baeda in Ägypten niedergebrannt und geplündert.

Dies ist Strafe dafür, dass sie eins der Häuser in eine Kirche umbauen wollten.

 

 

 

 

 

Nach Informationen der Menschenrechtsorganisation International Christian Concern (ICC) fand der Vorfall am Freitag letzter Woche statt. Der Augenzeuge Mousa Zarif berichtet: «Am Freitagnachmittag versammelte sich eine große Gruppe fanatisierter Muslime nach dem Freitagsgebet vor dem neuen Haus meines Cousins Naim Aziz. Während seiner Bauzeit war das Gerücht im Dorf entstanden, dass dieses Gebäude in eine Kirche umgebaut werden sollte.» Und er ergänzte:

«Sie riefen Slogans gegen uns wie: Unter keinen Umständen soll es hier eine Kirche geben“»!

 

 

Die Christen in diesem Dorf müssen sechs Kilometer zur nächsten Kirche reisen, wenn sie einen Gottesdienst besuchen möchten. Nachdem Muslime vernommen hatten, dass dieses Haus im Besitz eines Christen zu einer Kirche umgebaut werden sollte, zerstörten sie alles Baumaterial und verletzten Aziz und seinen Cousin Mousa.

Dann plünderte der Mob alle Häuser und das Besitztum von Christen in der Umgebung und setzte sie in Brand, worauf die Christen fliehen mussten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zweitklass-Bürger

 

«Wir sind erschrocken und frustriert, was die christliche Gemeinschaft in Al-Beida hier erdulden musste», sagte William Stark, der Regional-Leiter von ICC. «Die Polizei und die Behörden in Ägypten dürfen diesen Angriff nicht unbestraft lassen, weil die Opfer aus einer Minderheitsreligion sind… Das zeigt, dass Christen in Ägypten als Zweitklass-Bürger behandelt werden.»

 

Christen haben in den letzten Monaten viel Gewalt in Ägypten ertragen müssen. Erst im letzten Monat waren sieben Häuser von Christen in Brand gesteckt und verwüstet worden, während eine christliche Mutter auf die Strasse gejagt, geschlagen, nackt ausgezogen und gedemütigt worden war, weil ihr Sohn angeblich ein Verhältnis mit einem muslimischen Mädchen hatte. Anba Makarios, führender koptischer Geistlicher der Region, klagte an: «Niemand hat ihr geholfen und die Polizei hat keine Massnahmen getroffen, um diesen Angriff zu verhindern. Wir leben doch nicht im Dschungel oder in einer Stammesgesellschaft. Niemand darf sich einfach zum Richter, zur Polizei oder zum Herrscher aufspielen!»

http://www.jesus.ch/themen/gesellschaft/international/afrika/294206-80_haeuser_von_christen_in_aegypten_niedergebrannt.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Die Grundhaltung von fanatischen Muslimen kann wohl nicht geändert werden. Wieder einmal nach dem Freitagsgebet rottet sich muslimischer Mob zusammen und geht gegen Christen vor. Nicht nur das Gebäude, in welchem der Bau einer Kirche vermutet wird, wird niedergebrannt, sondern sofort 80 Häuser, die Christen gehören. Wir folgern daraus, dass Christen in der Nachbarschaft dieser Muslime mehr als unerwünscht sind. Warum werden auch unter Präsident Al Sisi solche Scharfmachermoscheen nicht geschlossen und die dort propagandistisch agierenden Hetzimame inhaftiert? Freitagsgebete in dieser Form sind wie militärische Einsatzpläne zu werten. 

Gefährliche Körperverletzung, schwerste Brandstiftung und Plünderung sind schwerste Rechtsbrüche, die jedoch auch schon Mohammed und seine Krieger zu Lebzeiten begangen haben. Bestrafe einen, erziehe alle, sollte wohl die Tötung von 600 kriegsgefangenen Juden im Grabenkrieg  nach außen die „Stärke“ Mohammeds und seines „Gottes“ kehren und Schrecken in die Herzen der Nichtmuslime werfen.

 

 

Und genau das wollen Muslime aus dem Kreis radikalislamischer Moscheen auch heute demonstrieren.

 

 

 

Das ist dann auch der Grund, warum die islamische Justiz – auch in Ägypten wie in jedem anderen islamischen Land – so zögerlich arbeitet, solche Muslime vor den „Kadi“ zu zerren. Es ist eben schwer, die Nachfolger Mohammeds zu verurteilen, wenn genau diese sich am Vorbild des Propheten 1 zu 1 orientiert haben. Wir denken, dass genau dieser Umstand  in islamradikalen Kreisen so ausgeprägt an die Oberfläche ihrer  mohammedanischer Lehre gespült hat, dass es immer wieder zu solchen Attacken kommen wird. Sie können es einfach nicht. Sie schaffen es nicht, andere Religionen gleichwertig neben ihnen zu dulden. Sie sehen andere Religionen und deren Gläubige als Beleidigung ihres Gottes und ihres Propheten an. Und so entstehen islamisch genehmigte, geduldete, geprägte und geförderte Feindbilder.

 

Die Behörden in islamischen Ländern wie jetzt auch in  Ägypten haben im Grunde selbst Angst, Muslime zu inhaftieren, weil sie fürchten müssen, dass die Radikalen weiteres Unheil anrichten. Das Prinzip des Schrecken-in-die-Herzen-Werfens gegen die Ungläubigen funktioniert auch gegen die Sicherheits- und Ordnungsbehörden in islamischen Ländern wie Ägypten.

Satans Ungeist verhindert den Frieden unter den Menschen mit genau dieser Strategie des „Schreckens-in-die-Herzen-Werfens“.  Dieses widergöttliche Wort hat ungeahnte Auswirkungen in die Herzen der islamischen Fundamental-Gläubigen eingeprägt und eingebrannt, dass sie sich dieses Wortes Satans immer wieder – je nach Situation – erinnern und diesen antigöttlichen Geist sogar umkehren und diese Verse des Korans in den Mund ihres Gottes gelegt haben. Dies geistliche  Verwirrung von Ewigkeit her  schafft Mord und Totschlag seit 1400 Jahren.

JESUS sagte schon 700 Jahre zuvor, dass falsche Propheten aufkommen und man könne sie an ihren Früchten erkennen. Damit meinte er nicht nur Mohammed, sondern alle Menschen, die ihre Macht dazu missbrauchen, Menschen in Irrwege zu lenken, Menschen den Wölfen ausliefern und über Leichen gehen, nur um ihre Macht zu festigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Früchte sind satanische Früchte.

Eine Religion oder eine Geldideologie, deren Anhänger Sünden wider den HEILIGEN GEIST, gegen das Leben, nämlich Mord und Totschlag, Verletzungen, Plünderungen, Diskriminierungen Andersgläubiger, Tod von Apostaten, Verfolgung von Gläubigen anderer Religionen  und andere Verbrechen im Namen ihres Gottes begehen, sind möglicherweise unwissend Handlanger Satans geworden. Sie haben ihr natürliches Gewissen, welches diese Verbrechen ablehnt, durch solche Lehren erstickt und begehen gemäß der Lehre islamischen Hasses gegen Nichtmuslime solche Verbrechen.

 

 

 

 

 

 

 

Der IS hat die Barmherzigkeit Allahs und Mohammeds soeben wieder an einem koptischen Priester auf der Halbinsel Sinai vollstreckt.

 

 

Auf Kath.net heißt es aktuell:

Die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) hat am Donnerstag in Ägypten einen koptischen Priester ermordet. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) berichtete am Freitag, der 46 Jahre alte Raphael Moussa von der Mar Girgis-Kirche in der Stadt El Arish im Norden der Sinai-Halbinsel sei nach einem Gottesdienst von einem Schützen auf dem Parkplatz neben seiner Kirche gezielt niedergeschossen worden. Der IS bekannte sich in einer über soziale Medien verbreiteten Erklärung zu dem Mord. Der koptische Geistliche sei exekutiert worden, weil er angeblich den Islam bekämpfe.

http://www.kath.net/news/55794

 

Jeder weiß, dass kein koptischer Priester den Islam – und dazu noch in islamischen Ländern selbst – bekämpfen würde. Diese verlogene Rechtfertigung für Mord dient nur wieder dem eigenen Seelenheil, welches Allah ja bei Mord gegen Ungläubige, die angeblich gegen den Islam kämpfen (wenn auch nur mit Worten) seinen mordlüsternen Wölfen im Schaftspelz versprochen hat.  Er mag den Islam in dieser Form mehr als zu Recht kritisiert haben, jedoch würde sachliche Kritik niemals ein Grund sein dürfen, einen Menschen zu ermorden. Im Islam scheint das anders zu sein.

 

 

 

 

 

Auch die Bewusstseinsveränderungen der sog. zivilisierten Welt, dass Aktionen wider das Leben, z. B. die Abtreibung ignorieren das JA GOTTES zum Leben. Sie machen sich zum Herrn über Leben und Tod. Das Leben ist in diesem Universum so einmalig, dass es geschützt werden muss.

Den Menschen haben die Sensibilität zur Einmaligkeit des Lebens und nicht nur des menschlichen verloren. Sie gehen mit dem Leben achtlos, ja, sogar verächtlich wie sorglos um, als ob es eine Selbstverständlichkeit wäre.

 

 

 

Deshalb ist es insbesondere für die Kirchenführer so wichtig, JESUS als ewiges Gewissen und ewigen Zugang zum DREIEINEN GOTT niemals aufzugeben, denn JESUS, SEIN Leben und SEINE Lehre sind es, die GOTT SEINE Vollkommenheit schenkt, weil JESUS vollkommen ist. NUR durch und in JESUS können wir den EINZIGEN GOTT der LIEBE, der GERECHTIGKEIT und der GNADE und Barmherzigkeit erkennen und lieben lernen.

 

 

Das Gottesbild des Islams verdunkelt die Erhabenheit, die Vollkommenheit des einzig wahren GOTTES. Ein Feld- und Kriegsherr wie Mohammed mit seinen Sünden und Verbrechen gegen Nichtmuslime  kann nicht der echte und wahre Zugang zu GOTT sein. Ein Mensch, an dessen Händen Blut klebt, kann die VOLLKOMMENEN GOTT auf Erden niemals glaubhaft verkünden.  Ein Gott, der sich der Macht des Schwertes bedienen muss, um den Glauben an sich als Monopolglauben zu installieren,  ist eine eine mehr als klägliche Vorstellung von Gott. Ein machtbesessener Mensch wie Mohammed und die vielen anderen heutigen Machtpropheten der Finanz und Bankenwelt können sich ihren Gott lediglich im Rahmen eines tyrannischen menschlich denkenden Allmachts-Macht-Kriegsherrn denken, der seine Machtallmacht missbraucht und dessen roboterähnliche Ferne willkürlich agiert und dessen selektive „Barmherzigkeit“ gegenüber seiner Schöpfung lediglich übel aufstößt.

 

Dieser Gott hält dem WEG,  der Wahrheit und dem Leben eines JESUS CHRISTUS in keiner Weise stand.

 

 

Beten wir für die Verfolgten in aller Welt, so auch für die Christen in Ägypten, die aufgrund falscher Gottesvorstellungen ihre Heimat, ihre Häuser, ihr bisherigen Lebensmittelpunkte verloren haben.

 

 

Beten wir für den von dem IS ermordeten koptischen Priester  Raphael Moussa von der Mar Girgis-Kirche. Er starb im Bekenntnis für JESUS CHRISTUS. Bitten wir für seine Gemeinde, die hoffentlich einen würdigen Nachfolger in CHRISTUS erhält. Bitten wir für die Verletzten und deren Angehörigen. Herr, lass Vergebung ihre Seelen dominieren. Wir danken ausdrücklich an dieser Stelle den Muslimen, die Christen  Schutz gewähren und ihnen ihre Hilfe angedeihen lassen wie sich aus den Links des Bezugsartikels ergibt.

 

 

 

 

Aber wie lange noch wird es dauern, bis auch unsere Hirten erkennen, wie gefährlich der Islam in seiner innersten Struktur und wie gefährlich auch dessen Lehre der Zweiteilung der Welt in das Haus des Friedens und des Krieges ist.

 

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