kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gauck über deutsche Bürger: Die Bevölkerung ist das Problem! 26. Juni 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:12

Unsere Volksvertreter überbieten sich derzeit in der Kunst, ihre Wähler zu beleidigen.

Mal werden wir als »Pack«, »Ratten« oder »Mischpoke« beschimpft.

Und jetzt generell zum »Problem« erklärt.

 

 

 

 

 

Es gab einmal eine Zeit, da waren unsere Politiker Volksvertreter. Es waren Menschen aus dem Volk. Der 2015 verstorbene Helmut Schmidt hat über seinen Tod hinaus Beliebtheitswerte, von denen selbst internationale Popstars nur träumen können. Nie wäre Helmut Schmidt auf die Idee gekommen, die Menschen da draußen verächtlich zu beschimpfen.

 

Heute nennen Politiker deutsche Wähler wahlweise »Pack« (SPD-Chef Sigmar Gabriel), bezeichnen sie implizit als »Ratten« (Sachsens CDU-Innenminister Markus Ulbig) oder »Mischpoke« (Grünen-Chef Cem Özdemir). Letzteres ist eine Wortwahl, für die sich auch Josef Goebbels entschied, der nach dem Aufruf zum Boykott jüdischer Geschäfte begeistert in sein Tagebuch schrieb: »Ich diktiere einen scharfen Aufsatz gegen die Greuelhetze der Juden. Schon seine Ankündigung lässt die ganze Mischpoke zusammenknicken

 

 

 

 

In den Reihen deutschsprachiger Politiker scheint es heute einen Wettbewerb in der Kunst zu geben, wer das Volk am übelsten beleidigen kann. Vielleicht gewinnen ja nicht Gabriel, Ulbig oder Özdemir, sondern Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD). Er nennt jene, die sich öffentlich gegen die Regierungspolitik aussprechen, ungeniert eine »Schande für Deutschland«. Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) setzt noch einen drauf und verunglimpft unzufriedene Bürger, die es wagen, gegen die Zustände in der Politik zu demonstrieren, als »Nazis in Nadelstreifen«.

 

 

 

 

LSD? Crack? Stechapfeltee? Kokain? Crystal Meth?

Angesichts der tiefen Verachtung unserer Politiker für die Wähler da draußen fragt man sich immer öfter, welche Drogen in der Politik konsumiert werden. Ganz dicht scheinen die dort nicht mehr zu sein. Was rühren die morgens nur in ihr Müsli? Den Bezug zur Realität haben sie offenkundig verloren. Während Millionen Menschen da draußen vor lauter Sorgen nicht wissen, wie sie steigende Mieten und Lebensmittelpreise verkraften sollen, fordern sie uns dazu auf, den Gürtel enger zu schnallen, suchen bestimmte Journalisten die Nähe zu genau jenen Eliten.

Der unabhängige Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet immer wieder über erschreckende Fälle. Und während die EU Staatsbankrotte nur noch durch pausenloses Gelddrucken hinauszögern kann, erwartet sie eine Willkommenskultur für Millionen Armutsflüchtlinge.

Zu viel Crack? Zu viel LSD? Oder liegt es am Kokain?

 

 

Während die Bürger die Nase voll haben von den Toten der Auslandseinsätze, setzen sich Politiker und ihnen ergebene Medienvertreter den Stahlhelm auf und sekundieren Amerikaner munter bei der Planung neuer Kriegseinsätze. Sind das die Folgen von Crystal Meth? Vielleicht sollte man einmal den Grünen-Politiker Volker Beck dazu befragen.

 

 

Und nun hat sich auch Bundespräsident Gauck zu Wort gemeldet.

Gauck sagt in einem Gespräch mit der ARD ab Minute 11:03:

»Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem.«

In Artikel 20 des Grundgesetzes wird festgelegt, dass alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht. Die Aussage, dass das Volk nicht so springt, wie es Eliten und Politik von ihm fordern, ist vor diesem Hintergrund eine Anwandlung, die mit dem Grundgesetz nicht mehr viel gemein hat.

Die Aussage des Herrn Gauck zeigt wieder einmal, dass Bürger aus der Sicht von Politikern wie kleine unmündige Kinder sind, die man ständig erziehen muss, damit sieendlich erkennen, was für die Zukunft im Mekka Deutschland wichtig ist. Von Volkserziehern in den Reihen von Politik und Medien haben allerdings immer mehr Bürger die Nase voll.

http://info.kopp-verlag.de/drucken.html?id=24572 –  Udo Ulfkotte

 

 

 

 

 

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Ein Artikel, der der Realität der Wahrnehmung unserer Eliten auf den Punkt bringt und zeigt, wie weit sich  die „Eliten“ und die Bevölkerung bereits voneinander entfernt haben. Diese Aufzählung von Beleidigungen von Teilen der Bevölkerung, die den Eliten einfach nicht mehr vertrauen, identitätsstiftend für dieses Land und seiner Bevölkerung tätig sein zu wollen, ist eine Form der Politik des beginnenden Klassenkampfes.

Die da oben gegen die da unten. Wenn die da oben mit solchen Beleidigungen operieren, verabschieden sie sich nicht nur von einem zivilisierten Benimm-Kodex, sondern sie sprechen ihre Verachtung gegen die Bürger aus, die  sich nicht nur Sorgen um dieses Land machen, sondern auch echte Existenzängste angesichts einer sich immer schneller wandelnden Zeit feststellen.

Viele Sorgen gerade dieser Bevölkerung wurden als rechtsradikal vom Tisch gewischt. Mittlerweile hat sich Sorge um Sorge mit Wahrheitsinhalten gefüllt bis hin zur Einsickerung von IS-Kämpfern im Flüchtlingsstrom. Wer dies noch Ende 2015 öffentlich gesagt hat, wurde als Nazi und Rechtsradikaler verunglimpft. Mittlerweile hat die Realität diese Sorge bereits um Längen überholt.

 

 

 

 

 

 

Diese Sorgen der Bevölkerung waren nur zu berechtigt:

Sorge 1:

Islamisierung Europas Punkt a):   Von den Eliten als unbegründet weggewischt,  nimmt diese zu und mit der Flüchtlingspolitik der offenen Grenzen Merkels nimmt diese nach der Unfähigkeit der Politik die Abschiebung rechtskräftig abgelehnter Asylbewerber durchzusetzen und der in wenigen Jahren auf uns zukommenden Familienzusammenführung exorbitant zu.

Islamisierung Europas Punkt b): Polygamie, Kinderehen, Schariaeinführung sind die Folgen diese Einwanderung. Diese Rechtsinhalte des Korans stehen dem Grundgesetz diametral entgegen. Was machen die deutschen Gerichte? Sie akzeptieren Pädophilie, Vielweiberei, Schächten, Beschneidungen und der Einzug der Scharia hier in Deutschland selbst bei deutschen Gerichten, die diese Gesetzgebung bei scharianischer Ehe- und Familiengesetzgebung ohne Skrupel gesetzeskonform hält. Gerichte entscheiden sich für Polygamie, für das Bestehen der Kinderehen und für das scharianische Scheidungsrecht, wenn nötig.

 

 

 

Islamisierung Europas und Deutschlands Punkt c):

Umgang von radikalen Muslimen in Flüchtlingsheimen gegenüber Christen: Von der Politik gibt es keine Unterstützung. Christenverfolgung hier mitten im Land ist bereits Gang und Gäbe, ist Selbstverständlichkeit geworden.

https://koptisch.wordpress.com/2016/06/24/im-fluechtlingsheim-fordern-muslime-ramadan-fasten-von-christen/#more-74881

 

 

Islamisierung Deutschlands Punkt d):

Gründung einer Migrantenparteil, die interssanterweise wohl vorwiegend auf Türken besteht:

http://www.taz.de/!5133795/

Dass sich Wähler im Osten Deutschlands auf eine Partei wie die AfD konzentrieren,  die  die muslimischen Gettos in Westdeutschland und in Westeuropa anprangert und die Menschen diese als Menetekel wahrnehmen, scheint verständlich. Dass diese Partei im Osten Deutschlands besonders erfolgreich ist, ist schon fast zwangsläufig. Die Menschen  wollen diese Zustände nicht in ihrer Nachbarschaft genauso wenig, wie die Menschen in Osteuropa diese Zustände nicht wollen. Sie sehen, welche Schwierigkeiten die westeuropäischen Länder mit muslimischen Einwanderern haben. Das wollen sie sich nicht antun.

Das Gefühl wird wachsen, dass die Islamisierung fortschreitet und nicht nur das Gefühl, sondern auch die erlebte Realität lässt genau diesen Schluss zu.

 

 

 

Syrische Flüchtlinge werden teils nicht nach Deutschland gelassen, obwohl sie es dürften. Dafür wird Irakern der Zutritt nach Europa von der Türkei aus ermöglicht. (Foto)

 

 

 

 

 

Sorge 2:

Die Eliten fassen vordergründig Europa und die EU als ein „Friedensprojekt“ auf, welches jedoch zunehmend in diktatorischen Bahnen verläuft. TTIP und andere Außenhandelsabkommen, die, bei Streitigkeiten vor privaten Zivilgerichten gegen die einzelnen Staaten geführt werden, entschieden werden sollen, stoßen zu Recht auf intensive Kritik der Bevölkerungen.

EU-Verträge, bei denen selbst die Abgeordneten nicht wissen, welchem Vertragswerk in allen Auswirkungen sie zugestimmt haben, EURO-Einführung, EU-Osterweiterung, alles ohne die EU-Bürger zu fragen. Bankenrettung in Griechenland (nicht Bevölkerungsrettung), EU-Geldklau auf Zypern, EU-Politik gegen Russland im Namen der USA, diktatorische Entscheidungen der Kommission lassen die Demokratie in der EU verschwinden und das Nichtmitnehmen der Bevölkerungen erweist sich jetzt nach dem Brexit als fatal.

EU-Länder wie Frankreich und GB haben sich nicht wirklich bewährt, indem sie mithalfen, Libyen und Irak mit zu bombardieren. Die EU stand hier völlig unfähig daneben und hat nichts getan, um diese an diesem verwerflichen Tun zu hindern.

Ist das Friedenspolitik der EU?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die mangelnde demokratische Legitimation der EU wird ihr nicht gut bekommen und ist ihr in der Vergangenheit nicht gut bekommen. Das EU-Parlament hat letztlich kaum Entscheidungsbefugnis. Die Kommission wird nicht von den EU-Bürgen gewählt. Demokratiedefizite allerorten in der EU. 

Und mit dieser politisch-strategischen Ausrichtung befürchten die Menschen wie jetzt in GB, dass EU-Länder immer mehr rechtliche Kompetenzen an eine Organisation abgeben, die  am liebsten heute denn morgen die Grenzen der Nationalstaaten abschaffen möchte und Europas Bevölkerung als identitär beliebige und infolgedessen auch manipulierbare  Masse in ihre Interessenlage der NWO einbinden möchte.

 

 

 

Der noch amtierende Bundespräsident hat seinen Ausspruch im Kontext mit dieser EU-Problematik getan. Wir sehen diese Äußerung nicht unbedingt als Beleidigung der Bevölkerung an, sondern als Ansporn, dass die Eliten nicht einfach mehr so weitermachen sollten wie bisher.
Seine Wortwahl aus dem Kontext gerissen war mehr als unglücklich. Zur Klarstellung: Bevölkerung ist nie das Problem. Das Problem ist die Elite, die nicht im Dienst der Bevölkerungen steht!

 

 

 

 

 

Sorge 3:

Noch mehr als die rechtlich-politische Seite ist das Lebensgefühl der Menschen in Europa bedroht. Dieses Gefühl, sich in den eigenen Ländern fremd vorzukommen, ist größer geworden. Aus solchen Gefühlen heraus nehmen die Menschen ihre Umwelt als immer weniger lebenswert wahr, ob wir das wollen oder nicht und nicht nur die Älteren. Die Isolation nimmt zu.

Die gesellschaftliche Bindung wird zunehmend löchrig. Jedes Kopftuch, jeder Tschador, jede Burka ist ein Stück Lebensqualität weniger, weil diese Kleidungsstücke als Symbole für Frauendiskriminierung, aber eben auch für Nichtmuslimdiskriminierung stehen. 

Sprachen aus aller Welt begegnen uns. Deutsch ist schon fast eine Ausnahmeerscheinung geworden in vielen Städten. 

Wie soll da ein echtes Miteinander aufkommen?

 

 

 

 

Diesseits der Erregungsschwelle: Dass in der Sekundarstufe zwei Kondome thematisiert werden, juckt heutzutage niemanden mehr

 

 

Dieses Gefühl wird verstärkt, je mehr Kriminalität und Terrorangst  mit diesem „Sich-fremd-fühlen“ einhergehen. Koranverteilaktionen und exzessiver Moscheebau einschließlich Muezzinruf  sind ebenfalls nicht gerade dazu angetan, sich hier heimisch zu fühlen.  Dieses Gefühl steigert sich noch mehr, wenn Medien, Politik und Institutionen die Probleme, die sich vor aller Augen ausbreiten,  schönreden, kleinreden und mitunter völlig verharmlosen. Die Menschen bekommen diese Kriminaliät am eigenen Leib (insbesondere Sexualdelikte),

Hab und Gut zu spüren und Mundpropaganda und selbst Erlebtes ist effektiver als noch so verharmlosende Worte aus Medien und Politik und anderen elitären Bekenntnissen und Aufrufen. Die Menschen erleben, dass sie nebeneinander herleben und nicht miteinander. Das symbolträchtige Nichthandreichen von rechtgläubigen Imam/Muslim gegenüber der minderwertigen und tunlichst noch unreinen Frau ist mehr als ein Ablehnungssymbol. Es wird zu Recht als Beleidigung aufgefasst.

Wer seine Traditionen in fremden Ländern so aggressiv aufrechterhält, wie ein Großteil der  Muslime dies hier tut, gebiert geradezu Vorbehalte und riskiert das Gefühl der Entwurzelung der aufnehmenden Bevölkerung. Dies führt zur Ablehnung und irgendwann zu Hass. Das jedoch sollte vermieden unbedingt und unter allen Umständen werden. Die Politik der grenzen- und schrankenlosen Einwanderung führt genau zu diesen Missständen.

 

 

 

 

Sorge 4:

Insbesondere Familien mit Kindern sind es leid, dass ihre Kinder bereits in Grundschulen mit  darstellenden Analsexualpraktiken bekannt gemacht werden und mit der Genderpropaganda konfrontiert und indoktriniert werden. Schule sollte Ausbildungs- und Lernort sein und nicht linke Propagandaschmiede. Dieses Land ist in moralischer und ethischer Auflösung begriffen und keine Elite ist mehr bereit, sich für christliche Menschenbilder einzusetzen. Selbst muslimische Traditionen, die dem Ideal des christlichen Weltbilds diametral widersprechen (Polygamie, Kinderehe und Frauenunterdrückung) halten hier wie selbstverständlich Einkehr. Dass vielfach muslimische Frauen in Frauenhäusern Anlaufstellen gefunden haben, interessiert niemanden.  Für Linke und Grüne ein Mekka der moralischen Beliebigkeit.

Die Kirchen sind auch hier viel zu leise.

 

 

Schon beginnt die Hetze, ja, sogar die strafrechtliche Verfolgung,  wenn Priester oder Bischöfe christliche Werte propagieren wie in Spanien jetzt aktuell:

https://koptisch.wordpress.com/2016/06/25/petition-wichtige-unterstuetzung-fuer-kardinal-canizares/

 

 

 

Diese Aufzählung von Sorgen ist beileibe nicht vollständig und die Leserschaft könnte diese locker-leicht vervollständigen.

Unter Anliegen ist die Bewusstmachung dieser Zustände, die allerorten hier auf diesem Kontinent und eben auch in Deutschland anzutreffen sind.

 

One Response to “Gauck über deutsche Bürger: Die Bevölkerung ist das Problem!”

  1. Johannes Says:

    Ausgerechnet Ex-Pastor Gauck hängt sich so weit aus dem Fenster. Wie rechtfertigt er das Zusammenleben mit einer Konkubine, wo er doch verheiratet ist? Dieser Mann ist als Präsident genauso unwürdig wie sein Vorgänger, der Islam-Befürworter Wulff! Aber beide waren und sind von der Diktatorin Merkel abhängig – das entschuldigt jedoch nicht!


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