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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Frankreich will Referendum aller Europäer über neue EU 26. Juni 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 10:36

Die EU steht nach dem Brexit-Votum in der Krise.

 

Merkel will den „Mehrwert“ Europas aufzeigen. Aus Frankreich kommt der Vorschlag, das ganze Europa-Projekt einem europaweiten Referendum auszusetzen.

 

 

Das Votum der Briten für einen Austritt aus der EU hat europäische Regierungen aufgeschreckt und den Ruf nach einer Erneuerung der Union befeuert. Bundeskanzlerin Angela Merkel mahnte ebenso wie EU-Ratspräsident Donald Tusk, ein „weiter so“ dürfe es nicht geben. Merkel räumte angesichts des Votums der Briten ein, dass auch den Menschen in den verbleibenden 27 Mitgliedstaaten womöglich deutlicher gemacht werden müsse, wo sie „die europäische Einigung wirklich spüren“ könnten.

Berechtigte Anliegen der Menschen seien bislang weder durch die EU noch durch die Mitgliedstaaten gelöst worden. Als Beispiel nannte Merkel die hohe Jugendarbeitslosigkeit und „Fragen der Sicherheit“. Sie sei überzeugt, dass kein Land alleine in der Lage sei, die globalen Herausforderungen zu bewältigen. „Europa ist ein Mehrwert“, betonte die Kanzlerin.

 

 

 

 

 

 

 

 

NETHERLANDS: Good-for-nothing African Muslim youths prey on the elderly, making them afraid to come out of their houses

 

 

 

 

 

 

Seehofer: „Sowas wie eine neue Epoche“!

 

Auch CSU-Chef Horst Seehofer rief zu einer besonnenen Reaktion Deutschlands und der EU auf den Brexit auf. Die Europäische Union müsse näher an die Menschen heranrücken, verlangte er am Samstag zum Abschluss des Strategietreffens von CDU und CSU in Potsdam.

Auf dieser Grundlage könne es in der EU „sowas wie eine neue Epoche“ geben. „Wir brauchen in großen Fragen, (…) sogar mehr Europa, aber (…) in den vielen kleinen Alltagsfragen darf sich Europa nicht so verzetteln, wie oft in der Vergangenheit.“ Das habe zu mehr Bürokratie und damit bei den Menschen zu Unmut geführt.

Niemand solle sich anmaßen, bei dem ziemlich einmaligen Vorgang des EU-Austritts Großbritanniens alle „Folgen, Konsequenzen, Auswirkungen als Hellseher schon vorhersagen zu können“. Welche praktischen Wechselwirkungen es auf die engen Handelsbeziehungen gebe, könne heute niemand sagen. Deshalb könne auch nicht ausgeschlossen werden, dass es aus wirtschaftlichen Entwicklungen heraus beim Tempo des Brexit im Laufe der Zeit neue Überlegungen geben könne. Es könnten sich Gesichtspunkte ergeben, die heute noch niemand auf der Agenda habe, etwa Verlagerungen bei Investitionen. Konkreter wurde Seehofer nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Macron – „Neues Europa-Projekt“

 

Frankreichs Wirtschaftsminister Emmanuel Macron schlug den Entwurf eines neuen „Europa-Projekts“ und die Abstimmung darüber in einem Referendum vor. Die Wähler in der Europäischen Union müssten stärker einbezogen und nach ihrer Meinung befragt werden, sagte Macron am Samstag. „Wir würden zuerst dieses neue Projekt zusammen mit den europäischen Völkern erstellen und dann diesen neuen Fahrplan, dieses neue Projekt, zum Volksentscheid vorlegen“, sagte der sozialistische Politiker.

Am Samstag werden die Außenminister der sechs EU-Gründerstaaten in Berlin zusammentreffen. Deutschland und Frankreich wollen dabei nach Angaben von Diplomaten eine flexiblere Union vorschlagen, die Mitgliedsstaaten mehr Freiheiten lässt. Für Montag lud Merkel EU-Ratspräsident Tusk, Frankreichs Präsidenten Francois Hollande und Italiens Ministerpräsidenten Matteo Renzi nach Berlin ein. Am Dienstag ist eine Sondersitzung des Bundestages mit einer Regierungserklärung Merkels geplant.

Hollande mahnte, die EU dürfe nicht zur Tagesordnung übergehen. Ähnlich äußerte sich Polens Präsident Andrzej Duda. Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy versicherte, sein Land bleibe der EU verpflichtet. In Spanien stehen kommenden Sonntag vorgezogene Neuwahlen an. Dort haben EU-kritische Linkspopulisten in Umfragen zulegen können.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article156564214/Frankreich-will-Referendum-aller-Europaeer-ueber-neue-EU.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Der Brexit lässt die bürokratieaffine und demokratisch rückwärtsgewandte Elite in Brüssel aufschrecken, zu Recht. Vorab: Wir freuen uns über den Brexit  nicht, aber nach unserer Meinung war dieser Schritt heilsam und notwendig, damit sich die EU endlich mit ihrer selbstherrlichen und diktatorischen  EUdSSR-Taktik als Teil der NWO hinterfragt.

 

Und Merkel und Co. sollten einmal darüber nachdenken, was ihr Anteil zum Brexit war.

Was haben die Briten gesehen?

 

 

a) Den Skandal in und um Rotherham, als die pakistanische Muslim-Mafia sich britische weiße unterprivilegierte Mädchen als Frischfleisch unter den Augen und in dem Wissen der Behörden, welche politkorrekt weggeschaut haben,  sexuell auf übelste Weise ausgebeutet hat.

b) Dass Menschen wie Merkel eine Flüchtlingskrise durch scheunentor geöffnete Grenzen rechtswidrig heraufbeschwor, die jetzt ein Mosaikstein zum Brexit gebildet hat. Schengen-Abkommen ist durch diese Politik Merkes zum Fluch geworden.

c) Im Zuge dieser Politik haben die Briten im Süden des Landes die Querelen am Eurotunnel in Calais mit bekommen und wie die EU sich erdreistete, Quoten für die Aufnahme von „Flüchtlingen“ den 27 Ländern aufzuoktroyieren, obwohl dies nicht im Sinne der Nationalstaaten in der EU war. Und als Länder sich weigerten, kam der Strafhammer.

Ja, wo leben wir denn?

 

 

Die Briten wollen souverän über ihre Grenzen entscheiden dürfen und sich nicht von außen diktieren lassen, wen sie aufnehmen müssen.

 

 

 

 

 

Die törichte Russlandpolitik, gesteuert durch die USA, die in der Lage war, eine Regierung des Westens in der Ukraine zu installieren, hat die EU wie ein devotes Schoßhündchen mitgetragen, anstatt auf Ausgleich zu dringen.

Nennt sich das Friedenspolitik, wenn sich die EU vor den Karren der USA spannen lässt und hier durch „Säbelrasseln und Kriegsgeheul“ mittels NATO-Manövern  vor der russischen Grenze fröhliche Aggressionsurstände feiert, anstatt den Ausgleich zu suchen mit einem Land, was uns im Grunde nähersteht als die USA mit ihrer Weltzerströrungspolitik à la Irak, Libyen und Syrien, Afghanistan und überall auf der Welt, wo sie Destabilität in die Länder transportieren und den kalten Krieg mit Russland völlig ohne Not aufrechterhalten?

Ist das die EU, die von sich sagt, ein Friedensprojekt zu sein, nur um sich den Feindbildern anderer Nationen zu beugen und anzuschließen und dann auch noch Sanktionen zu verhängen im Schatten der USA, damit diese ihre militärische „Abwehrwaffen“ jetzt selbst in den Ost-EU-Ländern installieren kann. Ist das die EU, in der es sich lohnen soll zu verbleiben,  die es nicht einmal fertiggebracht hat, den Serbienkonflikt friedlich zu lösen?

Sind das die Qualitäten eines Supra-NWO-Staates?

Ist das die EU, aus der sich einige Länder wie Frankreich herausnehmen, in Libyen mitzubomben und der EU damit großen Schaden zugefügt haben?

 

Die EU als Vertragspartner der USA – das alles hinter verschlossenen Türen –  in Bezug auf TTIP und anderen Abkommen, die in der Lage sind, Staaten in den Ruin zu treiben, lässt nicht gerade das Vertrauen in diese EU im derzeitigen Zustand steigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die undemokratischen Sünden der Vergangenheit und der Gegenwart haben die Briten abgeschreckt und schrecken auch viele andere Menschen in anderen EU-Ländern ab. Sie sahen die Euro-Einführung und deren Folgen, Geldabfluss in eine üble Bürokratie nach Brüssel, Lissabonvertragsdurchpeitschung der Kommissionsdiktatoren der EU und vieles andere mehr. Es wurde solange gefragt, bis das von oben gewollte Ergebnis mit Erpressungsargumenten durchgewunken wurde.

 

 

Obwohl GB schon immer einen Sonderstatus in der EU hatte, haben die Briten, die sich nicht dem Eurodiktat unterworfen haben, jetzt die Reißleine gezogen. Sie haben aber die Aktion in Zypern miterlebt. Sie erleben mit, wie die EU mit Ländern umgeht, die wirtschaftlich schwach sind und den Euro haben und keine damit dann keine finanzpolitischen Reaktionsmöglichkeiten der Auf- und Abwertung der eigenen Währung in Händen halten.

 

 

 

Hat die EU etwa das Kernproblem der Jugendarbeitslosigkeit im Süden Europas in den Griff bekommen?

Haben sie die Eurokrise am Beispiel Griechenlands in den Griff bekommen?

 

 

 

Und selbst der größte Nettozahler Deutschland hat Billionen von Schulden. Sie haben mitbekommen, wie der kleine Sparer, der sich mit dem Zinssystem ein wenig Alterssicherung schaffen und erhalten wollte, um diesen Notgroschen durch die EU-Finanzpolitik der EZB zerstören zu lassen? Negativzinsen drohen mittlerweile.

Damit die Staatsverschuldung nicht exorbitante Höhen erreicht, wurden den Staaten fast zinslose Kredite gewährt, den Menschen da draußen aber den Wertverfall des Ersparten zugemutet. Staatlich und bänkisch geregelter Diebstahl nennen wir so etwas.

 

Die EU bekommt nichts in den Griff. Jetzt nach dem Brexit kommen selbstkritische Töne von den Eliten, obwohl sie bereits dieselben Probleme seit Jahren nicht zu lösen vermögen.

 

 

 

Was ist es denn für ein Unterschied, ob die EU versagt oder ob ein Nationalstaat versagt?

Die Menschen wurden nie in den vergangenen Jahren mitgenommen. Stattdessen haben wir Leute wie Juncker, die zynisch und imagepflegeträchtig dieses Lügenprojekt EU vorangetrieben haben.

Wen haben wir denn da als EU-Präsidenten?

 

 

 

 

 

 

 

Jean-Claude Juncker

 

 

 

 

Jean-Claude Juncker
Quelle:
auf einer Abendveranstaltung zur Euro-Krise in Brüssel im April 2011 dapd, zitiert nach spiegel.de

Als Zyniker wird er eine unerreichte Größe in der Historie bekommen. Ein Mann mit diesem gedanklichen Hintergrund mag als Präsident einer solchen  Lügen-EU, wie wie sie erleben müssen tragbar sein, nicht aber als Präsident einer ehrlichen EU, die  wieder die Demokratie und die Mitnahme des Volkes in den Mittelpunkt ihrer politischen Agenda zu stellen bereit ist. Eine solche EU, die die wichtigen Kernkompetenzen in den EU-Ländern belässt,  ist zu fördern und zu fordern.

Die zunehmende Kernkompetenzabgabe der Länder nach Brüssel wurde den Briten unheimlich wie uns auch. Schon wurde über eine EU-Steuer philosophiert. Und was einmal angedacht ist, wird auch kommen nach dem System Juncker.

 

 

Ein Europa der Nationen auf Augenhöhe, die ständig miteinander in Kontakt bleiben, sichert den Frieden mehr als eine EU, die andere insbesondere schwächere  Länder in Abhängigkeiten halten und sich übervorteilt fühlen. Auch das fördert Hass und Krieg.  Schon wurde in Griechenland Merkel mit Hitlers Lippenbärtchen in der Presse gezeigt.

Das ist EU-Politik, wo andere Länder die Marschrichtung der Finanzpolitik z. B. Griechenlands vorgeben?

Das kann doch nicht gut gehen.

 

 

Die EU muss demokratischer werden. Die Kommission als  EU-Regierung muss vom EU-Volk gewählt werden dürfen. Das EU-Parlament muss mehr Befugnisse bekommen. Und die EU-Staaten sollten ihre jeweilige Gewaltenteilung nicht zugunsten von EU-Gerichtsentscheidungen willfährig und devot mittragen, sondern immer das Wohl des eigenen Landes im Auge haben.

 

 

Genau aus diesem Grunde werden Referenden, in denen das Volk befragt wird, abgelehnt. Die echte direkte Demokratie fürchten diese NWO- und EUdSSR-Vertreter wie der Teufel das Weihwasser. Eliten tagen hinter verschlossenen Türen (Bilderbergtreffen) Niemand weiß, was sich diese Eliten einfallen lassen. Es ändert sich interessanterweise jedoch selten etwas zum Besseren nach diesen Treffen. Nun muss auch nicht für jede Kleinigkeit ein Referendum abgehalten werden. Aber bei grundsätzlichen Fragen sind Referenden ein unbedingtes Muss.

 

 

 

Wer tritt der EU bei, z. B, die Türkei?

Austritt oder Verbleib aus der EU? Abgabe von Kernkompetenzen an die EU sind u. E. wichtige Themen, die mittels Referenden zu lösen sind. Ein Referendum zwingt die Politik, die Karten offen auf den Tisch zu legen. Bei der Gelegenheit wird die Bevölkerung auch bestens von beiden Seiten informiert, und zwar so informiert, dass es den EU-Eliten möglicherweise auch wehtun könnte.

 

 

Ein Referendum über eine neue, und zwar ehrlichere  EU mit Wirtschafts- und Finanzkompetenzen ausgestattet ohne Euro und   ohne Politiker wie Juncker und Co. wäre das richtige Signal an die Europäischen Länder. Nur dann kann auch eine EU zusammenwachsen, die den Namen auch verdient. Eine EU mit vielen Vaterländern auf Augenhöhe.

 

 

Halten wir es wie Papst Franziskus:

Respektieren wir den Brexit. 

 

2 Responses to “Frankreich will Referendum aller Europäer über neue EU”

  1. Senatssekretär Freistaat Danzig Says:

    Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:
    Etwas vergessen? Es gilt für die Alliierten, also UK, FR,RU,KANADA,US und seine Auftraggeber, Banken aus China, GERMAN, DEUTSCHES REICH beschlagnahmt, aber auch: es gilt DEUTSCHES RECHT! DEUTSCHES REICH ist Parteilos aus dem Krieg nie entlassen worden und Deutschland ist keine Bezeichnung für das DEUTSCHE REICH mit seiner Verfassung und deren Länder eingeschlossen. DER KANZLER, ist nie einer aus diesen Ländern allein, weil keine Menschen dem Volk und seiner vollen unbelasteten Mitmenschen eine Wahl abgeben durften und nur unter Treuhänder als in Parteien, die auch nur zugelassen erlaubt waren, sich unter Abgrenzung von anderen nicht alten Ländern zugehörig deklariert, im Verrat am Deutschem Volk, Macht der Verwaltungen aus angeblichem Recht sicherten! Lügner, gaben Lügnern und Dieben Gut, welches auch nie dem Volk der Deutschen anerkannt, die EU betreten lassen, da sind sie Personal und Verarschte, nie Wähler! Und wenn Diebe mit Hehlerei Geschäfte machen, sind das auch nur Diebe, siehe, es gilt DAS DEUTSCHE REICH als FEINDNATION in den Vereinten Nationen, Geschäft und auch Kampfmaschine gegen Länder und Nationen!Ihr könnt also respektieren, was die machen, aber stimmen wird es erst dann, wenn die Allierten aus dem Krieg steigen und dem Deutschem sein Reich wieder geben ohne deren Verhetzung unsers Volkes und unserer Nation! Siehe die Verfassung: Deutsches Heilige und Kaiserreich, geändert nie und in Ewigkeit versprochen, wenn man sich der Verfassung bekennt und im Schutz seines unter Verfassung anerkanten Rechten bewegt! Das sagt auch zu 90 Prozent die EU-Verfassung, aber erkennt die EU die BRD und Österreich und die Vertriebenen in Minderheiten auch so an, das Sprache im AMt derer auch gesprochen wird, gibt es in der Deutschen Sprache eine Ausgabe für das Deutsche Volk und seiner nationalen Vertreter? Wie, wenn da nach 1944/45 schon alle Parteien und Regierungen beschlagnahmt wurden und nicht wieder die Souveränität hat, wie auch keinen Freidensvertrag, der auch mit den anderen Ländern und Juden erklärter Kriegsgegner zum Reich und da ist das DEUTSCHE REICH auch nie den Vereinten Nationen beigetreten, aber den Verträgen ratifiziert, die HLKO und dem Völkerbund zugehörigen Entwicklungen zum Ersten und Zweiten Weltkrieg einsteigend! Bedenkt, die habsburger sind auch Teil des Deutschem Reiches, die die Ländereien in der Welt, die sich dem Deutschem Reich angeschlossen hatten!

  2. Johannes Says:

    Noch am selben Tag des Brexit saßen Merkel, Junker, Schulz, Hasselborn und Co. wieder auf ihrem hohen Ross und erkannten nicht, dass die Briten gerade auch diese Macher abgewählt hatten und der Unmut der kleinen Mitgliedsländer gegenüber den Bevormundungen durch die großen hier seinen Ausdruck findet. Europa konnte selbst nach 16 Jahren noch immer nicht den Kosovo befriedigen, wie sollen da 27 teilweise sehr unterschiedliche Völker in kürzester Frist gleichberechtigt und gleich berücksichtigt unter einen Hut gebracht werden? Merkel und die weit nach links gerückte CDU sowie die SPD haben erheblich dazu beigetragen, dass die Einigung Europas in einer Sackgasse gelandet ist. Die Idee der Vaterländer in einer Europäischen Gemeinschaft sollte wieder aufgenommen und behutsam voran gebracht werden. Ohne die Mitbestimmung der Bevölkerungen wird es niemals zu einer Einheit kommen. Was Deutschland und das übrige Europa jetzt brauchen, sind Politiker, denen Patriotismus, Wahrheit und Beteiligung der Menschen an politischen Entscheidungen wichtig sind. Wirtschaft und Einkommenszuwachs sind nicht alles. Europa hat wesentlich höhere Werte des Zusammenlebens im Laufe seiner Geschichte entwickelt, die sich interessanterweise ausgerechnet in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung und in der späteren Verfassung der Vereinigten Staaten erstmals niederschlugen. In der von Thomas Jefferson formulierten Unabhängigkeitserklärung vom 4.Juli 1776 heißt es: „Wir halten die Wahrheit selbst für einleuchtend, dass alle Menschen gleichgeschaffen sind, so dass sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten ausgestattet sind, wozu Leben, Freiheit und das Streben nach Glückseligkeit gehören; dass zur Sicherung dieser Rechte Regierungen unter den Menschen eingesetzt sind, welche ihre gerechte Vollmacht von der Zustimmung der Regierten ableiten. Sobald aber die Form einer solchen Regierung verderblich wird, hat das Volk das Recht, sie zu ändern oder abzuschaffen und eine neue zu ernennen, und es hat dann seine Neugründung nach solchen Grundsätzen anzulegen und seine politische Macht in solcher Form zu organisieren, dass ihm seine Sicherheit und Glückseligkeit am besten verbürgt zu sein scheinen. Wenn aber wiederholter Machtmissbrauch das Volk … in die Knechtschaft der absoluten Despotie zurückführen will, dann hat es das Recht und die Pflicht, eine solche Regierung zu stürzen.“ Bemerkenswert moderne Gedanken!
    In einem kürzlich für die CSU erstellten Gutachten haben die früheren renommierten Verfassungsrichter Papier und di Fabio der Kanzlerin „fortlaufenden“ Verfassungsbruch bescheinigt. Bisher gab es jedoch keine Klage gegen Frau Merkel. Auch das ist heutige Realität.


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