kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Polizei will Koran-Verteilaktionen verbieten 24. Juni 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:19

mosche3.jpg

Die Organisation «Lies!» verteilt in Schweizer Städten Korane. Jetzt prüft die Polizei in Winterthur, ob die Aktionen verboten werden können.

 

 

 

 

Nach der Verhaftung des 30-jährigen S., der eine zentrale Figur der Salafisten sein soll, prüft die Stadtpolizei Winterthur, ob es eine Möglichkeit gibt, die Koran-Verteilaktion «Lies!» zu verbieten. Für ein Verbot müssten der Organisation oder dem Gesuchstellenden strafbare Handlungen nachgewiesen werden.

Die Polizei hatte bereits früher ein Verbot geprüft, war aber zum Schluss gekommen, dass die dafür nötigen Voraussetzungen nicht gegeben sind, wie die Stadt Winterthur in einer Stellungnahme vom Freitag schreibt. Sie bestätigte damit eine Meldung des «Landboten».

 

 

 

 

 

 

 

 

Werben die Verteiler für den Dschihad?

 

 

Nun soll analysiert werden, ob sich nach der Verhaftung des 30-jährigen S., der den «Lies!»-Ableger in der Schweiz gegründet haben soll, an der Ausgangslage etwas geändert hat. Die Bundesanwaltschaft hatte den Mann, der im Regionalgefängnis in Bern in Untersuchungshaft sitzt, bereits im Februar in Winterthur verhaftet, wie die «Rundschau» der Schweizer Fernsehens, diese Woche bekannt machte.

 

Die Schweizer Bundesverfassung schützt die Meinungs- und Religionsfreiheit und damit auch das Verteilen religiöser Schriften. Standaktionen mit religiösem Hintergrund sind also grundsätzlich für alle erlaubt, wie es in der Mitteilung heisst.

Für ein Verbot müsste der Organisation oder dem Gesuchstellenden eine strafbare Handlung nachgewiesen werden, etwa das Werben für oder das Anstiften zu kriminellen Handlungen.

 

 

 

 

 

 

mosche2.jpg

 

 

Zürich sah keine Gefahr

 

 

Auch die Stadt Zürich hat sich schon mit den «Lies!»-Aktionen beschäftigt. Im Juni 2015 hielt die Exekutive in einer Antwort auf eine SVP-Anfrage fest, dass die Verteilung von Koran-Büchern bisher nicht zu Problemen geführt habe. Es seien in dem Zusammenhang keine Fälle von sogenanntem Anwerben oder einer Radikalisierung von Personen bekannt.

http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/abklaerungen-laufen-polizei-will-koran-verteilaktionen-verbieten-id5188856.html

 

One Response to “Polizei will Koran-Verteilaktionen verbieten”

  1. Johannes Says:

    Der Koran ist eine üble Hetzschrift wie schon „Mein Kampf“. Verbotsanträge, umfangreich begründet, scheiterten bisher an Staatsanwälten in Hamburg, Lübeck und Schleswig. Sie sind einfach zu faul, sich mit der Sache eingehend zu befassen bzw. fürchten sich vor muslimischen Funktionären und ihren deutschen Rechtsanwälten, die den Koran noch immer als „heilige Herabsendung“ von Allah betrachten.

    Leider werden sie hierin auch von deutschen Kirchenleitern unterstützt – darunter der berüchtigte EKD-Chef Bedford-Strohm, der sogar von Imam Idriz als Kuratoriumsmitglied in das geplante größte europäische Islamzentrum zur Missionierung Europas in München berufen wurde. Für diesen Mann sind Muslime „Glaubensgeschwister“ und der Koran ein „heiliges Buch“.


Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s