kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zehntausende Deutsche bilden Menschenketten gegen Rassismus 23. Juni 2016

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 20:05

Das Motto: "Hand in Hand gegen Rassismus". Und daran wurde sich auch gehalten.... Berlin, München, Leipzig, Hamburg:

In diesen und vielen andere Städten haben am Sonntag Zehntausende Menschen ein Zeichen gegen Rassismus gesetzt – kilometerlang.

 

 

 

Zehntausende Demonstranten haben sich am Sonntag in mehreren deutschen Städten bei den Händen gefasst und kilometerlange Menschenketten gebildet. Unter dem Motto „Hand in Hand gegenRassismus – für Menschenrechte und Vielfalt“ gingen bundesweit rund 40.000 Menschen auf die Straße, um zum morgigen Weltflüchtlingstag ein Zeichen für Zusammenhalt zu setzen.

 

In Berlin, München, Leipzig, Hamburg und anderen Städten verbanden die Menschen durch ihre Ketten symbolisch kirchliche und soziale Einrichtungen, Flüchtlingsunterkünfte und Rathäuser. Organisiert wurde die Aktion von einem Bündnis, dem unter anderem Sozialverbände, der Deutsche Gewerkschaftsbund, die evangelische Kirche, der Zentralrat der Muslime und „Amnesty International“ angehören.

 

 

 

 

 

 

Es waren bunte Aufmärsche, die am Sonntag in vielen deutschen Städten...

 

 

Bei der Auftaktkundgebung in München erklärte Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne): „Wir werden niemals akzeptieren, dass etwa Muslime, Sinti und Roma oder Geflüchtete weniger Wert sein sollen als andere. Wir wenden uns gegen den Hass und jede Ausgrenzung.“

In Leipzig verband eine drei Kilometer lange Menschenkette Moscheen, das Gewandhaus, Oper, Universität, Nikolaikirche und das Synagogenmahnmal. Für den Abend wurden in Hamburg Tausende zu einer Menschenkette erwartet, die die Hauptkirche St. Petri mit der Al Nour Moschee und der jüdischen Gemeinde verbinden sollte.

 

 

 

Eine der größten Demonstrationen fand in Berlin statt, wo nach Angaben der Organisatoren etwa 9000 Menschen eine knapp sieben Kilometer lange Menschenkette zwischen dem Roten Rathaus und einem Flüchtlingsheim in Kreuzberg bildeten. In München verbanden die Demonstranten symbolisch mehrere Glaubensgemeinden wie die Sankt-Michaels-Kirche, die israelitische Kultusgemeinde und das Münchner Forum für Islam. Auch in Bochum, Leipzig und anderen Städten gab es am Wochenende ähnliche Aktionen.

Günter Burkhardt, Geschäftsführer der Organisation Pro Asyl, verurteilte die europäische Flüchtlingspolitik: „Europa macht die Grenzen dicht und verrät die Menschenrechte von Flüchtlingen“, kritisierte er in Berlin. „Man handelt in der irrigen Annahme, dadurch Rassisten im Zaum zu halten. Der Versuch der Abriegelung Europas gegen Flüchtlinge, ein Europa der Zäune, ist aber Wasser auf die Mühlen der Rassisten.“

 

 

Neben den Großstädten demonstrierten auch in sechzehn weiteren Städten – darunter Bonn, Karlsruhe, Münster und Osnabrück – mehrere Tausend Menschen. Am Samstag hatten 8500 Menschen in Bochum eine Menschenkette gebildet.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/hand-in-hand-gegen-rassismus-bundesweite-solidaritaetsaktion-zum-weltfluechtlingstag-a-1098510.html#js-article-comments-box-pager

 

 

 

 

...so wie Tausende andere. Auch hier in der Hamburger Innenstadt bildeten...

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Vom Grundsatz her eine gute Einstellung, die hier zu Markte getragen wird. Das sollte die Idealvorstellung sein, die alle Menschen haben sollten, leider aber nicht haben. Niemand in diesem Kreis stellt sich die Frage, ob diejenigen, die insbesondere aus muslimischen Ländern hier eintreffen, nicht genau diesen Religionsrassismus mitbringen? Dafür sind sich die Organisatoren leider zu schade, eine ehrliche Antwort zu geben.  Wir dürfen ergänzen: Nicht mutig genug, um sich eine ehrliche Antwort einzugestehen.

Die Muslime, die aus arabischen Ländern kommen, bringen Hass mit auf Ungläubige, auf Juden, auf Christen, auf Homosexuelle, auf Nichtmuslime. Und wenn sie keinen Hass mitbringen, so klassifizieren sie diese, also uns alle, die wir Nichtmuslime sind, ganz islamisch als Menschen zweiter Klasse, also als minderwertig ab, also auch diejenigen, die diese Menschenketten gebildet haben.  Auch fragt niemand aus dieser Menschenkette heraus ebensowenig wie die Organisatoren, die die Profiteure der vorwiegend islamischen Einwanderung sind, wie es mit der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau bei denen aussieht, die hier aus muslimischen Ländern einwandern.

 

 

Die größte Kundgebung fand in Berlin statt. Rund 9000 Menschen bildeten dort...

 

 

Sie bilden im Grunde eine Menschenkette für genau diejenigen, die diesen Religionsrassismus in ihren durch den Koran aufgebauten Kopfgrenzen denken und auch in ihrem Machtbereich so handeln und dieses Denken nach hier tragen.

 

 

Claudia Roth (Grüne): „Wir werden niemals akzeptieren, dass etwa Muslime, Sinti und Roma oder Geflüchtete weniger Wert sein sollen als andere. Wir wenden uns gegen den Hass und jede Ausgrenzung.“

 

 

 

Keinem Bürger dieses Landes stellt sich die Frage, ob Muslime, Sinti oder Roma weniger wert sind als sie selbst. Es stellt sich nur die Frage, inwieweit sich diese hier in unsere Gesellschaft integrieren wollen. Und diese Fragen gehören nicht in den Rahmen von rassistischem Denken.

Eine Frage an Claudia Roth: Akzeptieren Muslime, dass Christen, Juden, Homosexuelle,  Roma und Sinti, die nichtmuslimisch sind, gleich viel wert sind als sie selbst?

Schleudert sie den Muslimen und insbesondere den Islamverbänden nicht auch entgegen:

Wir wenden uns gegen den Hass und jede Ausgrenzung?

Sollten wir nicht jedem Muslim diese Frage stellen?

 

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/birgit-stoeger/muslimas-stuermen-deutsche-frauenhaeuser.html

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/peter-bartels/tuerken-in-deutschland-der-islam-ist-viel-weiter-als-merkel-maas-und-mainstream-sagen.html

 

Aus dem ersten Artikel:

Dass sexuelle und körperliche Gewalt gegen Frauen und Kinder dem Islam inhärent sind, bestätigte unlängst Zana Ramadani, ehemalige Femen-Aktivistin und Ex-Muslimin. Ramadani zog als Siebenjährige mit ihrer aus Mazedonien stammenden Familie nach Deutschland. Dort erlebte sie in ihrer – nach eigenen Angaben liberal-muslimischen – Familie Gewalt und Unterdrückung, was sie veranlasste, mit 18 Jahren in ein Frauenhaus zu flüchten.

 

Ende des ersten Artikelausschnitts.

 

 

 

 

 

Der Fernsehturm im Hintergrund, die Demonstranten Hand in Hand im Vordergrund -...

 

 

 

 

Aus dem zweiten Artikel:

Die zentrale Erkenntnis: Fundamentalistische Islam-Einstellungen sind viel weiter verbreitet, als Merkel, Maas und der rot-grüne Mainstream es wahrhaben wollen, geschweige denn, den Menschen sagen.

 

So sehnen sich 32 Prozent der Türken nach einer islamisch geprägten Gesellschaft, in der muslimische Männer bestimmen, wo es langzugehen hat. Und 47 Prozent sagen frank und frei, dass nicht die deutschen Gesetze vorschreiben dürfen, was Türke/Türkin darf oder nicht, sondern nur Allah, also die muslimische Religion, der Koran und der Imam …

Gut. Aber dass in Deutschland in den letzten zehn Jahren 200 Moscheen / Minarette oft mit Hilfe deutscher Opferstöcke und Klingelbeutel gebaut wurden, in der Türkei in den letzten 110 Jahren aber nur eine einzige christliche Kirche – auch falsch? Alles DTIP, also Erdowahn? Na gut, eh nicht der Rede wert.

Ende des Artikelausschnitts

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun wird nichts besser durch Aufrechnung.

Aber einen so verklärten Blick auf die Realitäten bringt die Sache eben auch nicht weiter. Es kann nicht verborgen bleiben und auch nicht gutmenschlich schöngeredet werden, dass die Kriminaliät, insbesondere diejenige, die sich gegen das sexuelle Selbstbestimmungsrecht der Frauen richtet, stark zugenommen hat. Schweden berichtet über ähnliche Schwierigkeiten und Abgründe.

Der Islam ist rassistisch, nicht nach Ethnien, Hautfarben und Rassen, sondern nach Religionen. Der Islam ist religionsrassistisch und setzt in seinem Machtbereich diese Art des Rassismus politisch erbarmungslos durch. Und die Menschen, die in diesem Islam groß geworden sind, sind nicht die Opfer der europäischen Ausgrenzung, sondern die Opfer ihrer eigenen Religion, die Schranken, Mauern und Grenzen im Kopf aufbaut und die deren Gedanken in diese Richtung lenkt.

 

 

 

Diese Aktion lässt die Islamverbände in ihrer Einschätzung, dass Muslime Opfer sind, erstarken, obwohl  gerade sie durch ihre Religion geprägt, genau das rassistische Gedankengut imprägniert bekommen haben, wogegen sich diese Menschenkette ausspricht.  Ja, Muslime sind immer dann Täter, wenn sie meinen, dass sie durch ihre Religion besser seien als andere, die nicht ihrer Religion angehören. So beginnt die innere Abspaltung, die innere Abwertung, der Aufbau von Feindbildern welches sich über das  scharianische Rechtssystem ausprägt bis hin zur islamischen Diktatur eines islamischen Staates. Von Terroranschlägen ganz zu schweigen.  

 

Wichtig dabei ist zu wissen, dass der Gott des Islams seine Gläubigen auffordert, Nichtmuslimen, also den Ungläubigen zusammen mit Engeln zu fluchen und nicht an deren Gräbern zu beten. Die islamisch-göttliche gedankliche Abqualifizierung bis hin zur Entmenschlichung von z. B. Juden, die er in Affen und Schweine verwandelte und indem er Christen und Juden, die doch im Grunde Schriftbesitzer sind, als die abscheulichsten Geschöpfe bezeichnet, sind es, die diese göttlichen Aussprüche zu gedanklichen Religionstodsünden führt. Und hier in diesem religiösen Feindbilddenken liegt auch die Ursache des islamischen Religionsrassismus.

 

 

Die Islamverbände laufen hier unter falscher Flagge, denn der Islam kennt keine allgemeinen Menschenrechte, die die Menschen dieser Menschenkette  vertreten wollte und vertreten hat. 

Die Menschenkette ist letztlich kontraproduktiv, wenn sie nicht von allen Muslimen geteilt wird.

 

One Response to “Zehntausende Deutsche bilden Menschenketten gegen Rassismus”

  1. Johannes Says:

    Wenn man LINKE fragt, was denn „Rassismus“ sei – oder wer als „Rassisrt“ zu bezeichnen ist, bekommt man keine Antwort oder nur: „Na, das sind Nazis…“.
    Der Koran gibt allerdings eine Antwort: Sure 3:11: „Ihr („Gläubige) seid d das beste Volk/Nation, hervorgebracht zum Wohle der Menschheit; ihr gebietet das Gute und verwehrt das Böse und glaubt an Allah.“ Und dazu Sure 5:56: „O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden; sie sind untereinander Freunde, und wer von euch sie zu Freunden nimmt, siehe, der ist einer von ihnen.“ Sure 8:39 ergänzt: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist, und bis alles an Allah glaubt:“


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