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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Sigmar Gabriel: „AfD ist zu feige, um sich mit wirklich Mächtigen anzulegen“! 21. Juni 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 00:19

Freedom of Speech - George Washington 1

Sigmar Gabriel wirft der AfD feige Politik auf Kosten von Minderheiten vor!

 

 

Der SPD-Chef will mit einer Debatte über soziale Gerechtigkeit dagegenhalten. „Wenn es am Geld fehlt, um Schulen zu sanieren, anständige Renten auszuzahlen und mehr Polizisten einzustellen, dann liegt das nicht an Zuwanderung oder an Muslimen, sondern beispielsweise an der Steuerhinterziehung von jährlich 150 Milliarden Euro“, sagte Gabriel den Zeitungen des RedaktionsNetzwerks Deutschland.„Aber die AfD ist zu feige, um sich mit den wirklich Mächtigen anzulegen. Stattdessen stürzt sie sich auf Minderheiten als Sündenböcke.“

 

 

Dennoch rät Gabriel davon ab, die Rechtspopulisten zu verteufeln und ihnen damit weiteren Zulauf zu verschaffen: „Die AfD versucht, aus ihrer Dämonisierung Profit zu schlagen, indem sie sagt, guck mal, die wollen uns totschweigen oder stigmatisieren. Aber sie fürchtet sich vor einer Debatte über ihre Politikvorschläge. Also müssen wir sie inhaltlich stellen, wo immer es geht.“ Den gleichen Kurs hatte SPD-Bundesvize Olaf Scholz Anfang Mai in einem Strategiepapier zum richtigen Umgang mit der AfD empfohlen.

Gabriel bescheinigte der Alternative für Deutschland zudem eine „perverse Vorstellung“ von gesellschaftlichem Zusammenhalt: „Solidarität nur unter Deutschen. Welch ein Wahnsinn in einer Zeit, in der unsere Kinder Partner und Eheleute aus ganz Europa und der halben Welt haben. In der unsere Arbeitsplätze vom Austausch mit Europa und der Welt abhängen.“

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-05/gabriel-afd-kritik-feige

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

An diesen Worten lässt sich die ganze Verlogenheit dieses Parteivorsitzenden erfassen.

Wer sind denn die Mächtigen?

Sind das die USA, ist das die NATO, ist das Russland, ist das der Islam, sind das die Banken, sind das die  großen Wirtschaftsunternehmen?

Eines steht fest. Der Souverän, die deutsche Bevölkerung ist es nicht. Denn die wird kaum gefragt. Da fürchtet man sich vor dem Erstarken einer Partei, die genau das ändern will.

Oder aber meint er mit den Mächtigen sich selbst und seine Partei und die Regierungsparteien? 

 

Schon heute steht fest, dass die Renten der Zukunft nicht gesichert sind, wenn sie nicht auf 43 % des letzten Gehalts schrumpfen. Wer war denn die letzten Jahrzehnte mit im Boot der Regierungsmacht und hat gegen die Steuerhinterziehung nichts, aber auch absolut gar nichts unternommen und beklagt sie bei einer neuen Partei, die noch nie in Regierungsverantwortung gestanden hat? Jetzt kommen sie raus mit den faulen Tricks des Beginns der Bargeldabschaffung nach Junckerschem Vorbild.

(„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab ob etwas passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen was da beschlossen wurde dann machen wir weiter. Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ oder „Wenn es ernst wird muss man lügen“).

 

 

 

 

 

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Wer hat denn die Sparer seit Jahrzehnten enteignet durch Null-Zins-Politik und damit die Altersvorsorge gekappt?

Wer schmeißt das Geld der Steuerzahler zum Fenster heraus, um die Banken Griechenlands zu retten?

 

 

 

Offensichtlich hat sich Gabriel in Regierungsverantwortung im Schatten der finanziell Mächtigen geduckt.

Wer nickt  denn alles, was die USA wollen, ab, selbst die Freihandelsabkommen TTIP mit Schiedsgerichten mit den USA und wer sagt nicht ein entschiedenes „Nein“ zur US-Politik gegen Russland und der NATO?

 

 

Was hat der Westen in der Ukraine zu suchen?

Und wer lässt den Islam hier sein Süppchen kochen, egal wie radikal es ist?

 

Warum hat Gabriel nicht die Traute, die Atomwaffen von deutschem Boden wegschafffen zu lassen in dem konkreten Wissen, dass diese gegen Russland gerichtet sind?

Warum hat Gabriel sich nicht mit den Mächtigen (die noch heute in Deutschland stationierten Besatzer, obwohl Deutschland nach dem 2 + 4-Vertrag angeblich souverän sein soll) angelegt? War er und die anderen Regierungsparteien zu feige?

Hat Gabriel seine Politik nicht auf Kosten des „Packs“ gestaltet, auch eine Minderheit?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt einen Polit-Newcomer – man mag zu diesem stehen wie man will –  zu verunglimpfen, weil er nicht in den von den etablierten Parteien vorgegebenen PC-Meinungsdiktatsrahmen passt, ist mehr als kläglich. Aber was haben wir denn von solchen Parteiführern erwartet? Deretwegen gibt es ja auch die AfD, weil sich die Menschen einfach nicht mehr von dieser Politik der „Etablierten“ mitgenommen fühlen und sich im Lande immer fremder vorkommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Elite im Lande hat beschlossen, Deutschland abzuschaffen durch Auflösung in einem EU-Superstaat und es wird genauso gemacht, wie die Politeliten es gerade tun nach Junckerscher Vorgabe. Viele EU-Länder machen da aber nicht mehr mit.

 

 

Erst Özoguz, jetzt Gabriel.

Wir glauben, diese SPD-Truppe will in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Tun wir, alle Wähler, ihnen den Gefallen 2017.

 

6 Responses to “Sigmar Gabriel: „AfD ist zu feige, um sich mit wirklich Mächtigen anzulegen“!”

  1. thomas Says:

    Wer nimmt denn Siggi das dicke Kind noch für ernst, Pinochio ist dagegen die Wahrheit in Person.
    Hier noch eine wenig politisch Korrekt , aus Dummdeutschland eine NGO (angeblich, Blitzableiterfunktion)
    Ganz Deutschland soll sich über die Buntheit freuen – Slums der islamischen Welt entleert euch
    und nehmt euer Menschenrecht auf deutsche Sozialhilfe in Anspruch – dann wirds richtig bunt, nämlich
    Blutrot.

    AUA, aua, aua , aua, aua, aua ,aua, aua, aua aua das tut weh, da bekommt man einen Hirnkrampf !!!!

    Wer nicht will, das alle Slumbewohner der Welt Sozialhilfe in Deutschland bekommen ist ein Rassist,
    soweit das Bundesministerium führ Wahrheit, im Neusprech. ( 19 84 Roman Orwell)

    es war beeindruckend: Mehr als 7000 Menschen reichten sich am Sonntag in Hamburg die Hände. Sie bildeten eine Menschenkette, die so bunt und individuell war wie die Stadt selbst: ob alt, jung, gläubig, ohne Konfession, alteingesessen oder gerade erst nach Deutschland gekommen. Wir alle standen gemeinsam für eine Sache: eine Gesellschaft ohne Rassismus – für Menschenrechte und Vielfalt.

    Vom Rathausmarkt bis nach St. Georg: Das sind ganze vier Kilometer Kette! Die Hamburger aber haben sie fast doppelt aufgefüllt. Wunderschön: die gewaltigen La-Ola-Wellen, als die Kette geschlossen war.

    Die Botschaft ist: Duckt Euch nicht weg, wenn rechtspopulistische Parteien gegen den Islam hetzen und es täglich rassistische Übergriffe in Deutschland gibt. Verteidigt unsere Werte und unser Grundgesetz. Steht zu Religionsfreiheit, Recht auf Asyl und der Würde des Menschen. Diese Forderungen wurden breit gehört: Das zeigen Berichte in Tagesschau und Heute, der Süddeutschen und in der taz.

    Das Schönste aber: Die Hamburger waren nicht allein. In vier weiteren Großstädten und anderen Orten in ganz Deutschland haben Bürger/innen Ketten der Solidarität gebildet. Mehr als 40.000 Menschen waren an diesem Wochenende auf der Straße!

    Die besten Momente in Hamburg, Bochum, Berlin, München und Leipzig zeigen wir Ihnen in einem kurzen Video. Wir wollen in Zukunft weiter über Rassismus aufklären und für eine demokratische und tolerante Gesellschaft streiten. Vor allem auch in den sozialen Medien, wo besonders viele Menschen offen Rassismus und Hass streuen. Bitte folgen Sie uns daher jetzt auf Facebook. Sie können dann dort auch sofort das Video anschauen.
    Bitte klicken Sie hier und dann auf Gefällt mir…

    Wenn Sie das Video nicht bei Facebook, sondern in unserem Blog anschauen wollen, klicken Sie einfach hier:
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    Herzliche Grüße

    Anna-Lena von Hodenberg, Campaignerin
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    Campact e.V. | Artilleriestraße 6 | 27283 Verden

  2. Derjenige, der AfD-Wähler als „Nazis“ bezeichnet, fordert die „inhaltliche“ Auseinandersetzung, keine Dämonisierung.

    Derjenige, der eine männerfeindliche, feministische Politik mit den immergleichen absurden Lügen über Lohndiskriminierung und häusliche Gewalt unterstützt, prangert angeblich untaugliche Konzepte der AfD an.

    Bin ich eigentlich naiv, wenn ich glaube, daß die AfD keine Solidarität nur unter Deutschen fordert, sondern lediglich die Auswüchse einer unkontrollierten Zuwanderung aus Steinzeitkulturen bekämpfen möchte, welche ja von den etablierten Parteien als regelrechte Erlösung von all unseren Sünden verkauft wird?

    Der Typ hat sie doch nicht mehr alle, und ich mache mir wirklich Sorgen um unser Land angesichts einer dermaßen verblendeten und autistischen politischen Kaste.

  3. Was der Mensch sät, das wird er ernten.


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