kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Asylbewerber zu wenig kooperativ – Förderverein beendet Kooperation! 20. Juni 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:52

Weil sie sich unkooperativ verhalten, hat der Förderverein für Flüchtlinge die Arbeit mit dem Asylbewerberheim bis auf Weiteres beendet.

 

 

 

Vorsitzende Angelika Knöpker ist enttäuscht – vor allem über die Weigerung zur Teilnahme an Deutschkursen. Aber das ist nicht alles.

 

 

 

Der Verein zur Förderung von Flüchtlingen zieht in Sachen Hermesweg die Reißleine. Nach einer Vorstandssitzung steht der Beschluss, ab sofort die Zusammenarbeit mit den Asylbewerbern in der städtischen Unterkunft zu beenden. „Bis auf Weiteres“, so Vorsitzende Angelika Knöpker, die nach eigenen Angaben „tief enttäuscht“ ist, zur „AZ“.

 

 

Den Ausschlag hatte die schon Donnerstag in dieser Zeitung beschriebene Weigerung zur Teilnahme an Sprachkursen gegeben. „Wir hatten deswegen schon vor zwei Monaten eine Vollversammlung. Und die Bewohner haben auch Besserung gelobt.“ Schließlich sei das Angebot, Deutsch zu lehren, ehrenamtlich erfolgt. Doch ständig seien die Teilnehmer entweder gar nicht mehr gekommen, haben sich verspätet oder sind schon nach kurzer Zeit wieder gegangen. Irgendwann reichte es dem Verein. „Ich weiß: Bestimmt 97 Prozent der Flüchtlinge sind extrem integrationswillig“, sagte Angelika Knöpker,  „aber dieses Verhalten ist eine maßlose Enttäuschung.“ Man habe es nicht mehr eingesehen, Hilfe anzubieten. „Fördern und fordern ist richtig. Aber es muss auch Bereitschaft da sein.“ Deshalb sei das geplante Sommerfest auch gestrichen worden. Letztes Jahr mit einer Belegung von 150 Menschen am Hermesweg habe es super geklappt und wirklich Spaß gemacht. Doch die aktuellen rund 40 Bewohner machten einfach nicht mit.

 

 

 

 

 

 

Family of Orlando Muslim terrorist’s wife says

„she is completely innocent and has mental problems“

 

 

 

 

 

 

Fakten gegen Vorurteile

Eine Übersicht über die häufigsten Vorurteile – und eine angemessene Entgegnung

Zudem sind Flüchtlinge aufgefallen, die das von der Stadt bereitgestellte W-LAN für das kostenpflichtige Herunterladen von Erotik-Dateien missbraucht haben. Im Rathaus will man den Vorgang nicht so hoch hängen. Denn zum einen hält sich der finanzielle Schaden in Grenzen und beläuft sich nach Worten von Frank Merschhaus von 115 Euro. Nachdem auf der Rechnung der Betrag von 165 Euro aufgefallen war, der die bisherigen Flatrate von 50 Euro deutlich überstieg, habe die neue Hausleitung den Zusatzvertrag über die weitere Nutzung der WLAN-Verbindung sofort gekündigt. Die Kritik an der mangelnden Bereitschaft der Bewohner, Deutsch zu lernen, teilt man im Rathaus nicht, denn bei ihnen handele es sich fast ausschließlich um Flüchtlinge mit wenig Bleibeperspektive. Damit halte sich die Motivation, die Sprache zu erlernen, verständlicherweise in Grenzen.

http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Warendorf/Ahlen/2416876-Asylbewerber-zu-wenig-kooperativ-Foerderverein-beendet-Kooperation

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Realität auch in der Provinz angekommen.

Pornos sind ja auch wichtiger als die Integration.

 

 

 

Wir wissen nicht, wie Frau Knöpker auf die sagenumwobene Zahl 97 % Integrationswilligkeit bei „Flüchtlingen“ kommt, aber wir wissen, dass insbesondere Muslime sich nicht integrieren lassen wollen. Sie wollte sich wohl politisch korrekt äußern. Nun ist sie mit ihrem Förderverein auf einen Teil der restlichen 3 % Integrationsunwilligen gestoßen. Und wir meinen nicht, dass das Sprechen der deutschen Sprache unbedingt die einzige und die wichtigste Integrationsleistung darstellt. Das Erlernen der deutschen Sprache ist eher eine Mindestvoraussetzung für gelungene Integration. Integrieren können sich auch nur muslimische Familien und Muslime, die nicht in Gettos und muslimischen Parallelgesellschaften wohnen. 

 

 

 

 

 

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Das letzte Jahr war ja auch noch alles neu und der Wille zur Hilfe war ungebrochen.

Nun haben es die Helferinnen und Helfer mit Menschen zu tun, die im Grunde nur ehrlich sind. Sie wollen sich nicht integrieren und sie wollen im Grunde für und unter sich sein. Und wenn sie Internet  einschließlich Pornos haben, sind sie schon zufrieden. Was sollen da noch „Integrationsleistungen“ irgendwelcher Art erbracht werden? An ein Leben auf Kosten Anderer kann man sich mehr als schnell gewöhnen.

 

 

 

Das Rathaus des Ortes verweist auf die geringe Bleibeperspektive. Schön, aber auch das Rathaus weiß, dass es kaum Rückführungen von „Flüchtlingen“ gibt. Deutschland schafft genau das eben nicht, es sei denn, es handelt sich um „Flüchtlinge“ aus Rumänien oder Albanien. Aber die sind dann mit dem nächsten Zug wieder hier in Deutschland, wenn die Ausweisung endlich einmal gelungen sein sollte. Schließlich gibt es in Europa ja die Reise- und Grenzfreiheit.

 

Wir haben uns in diesem Blog immer positiv über die Helferinnen und Helfer ausgesprochen, die diesen „Flüchtlingen“ geholfen haben und dies mit einer bewundernswerten Ausdauer getan haben im besten Wissen darum, dass Menschen geholfen werden soll, weil das zur christlichen Mentalität gehört. Es gehört aber nun auch zur Realität dazu, Erkenntnisse darüber akzeptieren zu müssen, dass Menschen, die eben nicht als echte Flüchtlinge hierher gekommen sind, einfach nur Glücksritter sind und auch sein wollen. Nun hat sich in diesem Ort der Helferfrust aus verständlichen Gründen eingestellt.

 

 

Wir denken, dass auch Helfer in der Realität angekommen sind. Sie haben lernen müssen, dass auch „Flüchtlinge“ mit staatlich verordnetem  Heiligenschein nur Menschen sind, die es eben auch durchaus als angenehm empfinden, wenn  sie ohne Leistungen  erbringen zu müssen, einfach so verpflegt werden, sogar mit Internet.

 

Eben Hotel Papa Staat aus Deutschland.

Können wir es diesen Menschen verübeln, wenn sie eingeladen wurden, für nichts Vollverpflegung erlangen zu können, einfach nur so?

 

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