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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gerichtsurteil: Bin Ladins Leibwächter darf nicht abgeschoben werden 19. Juni 2016

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 00:08

Obwohl er „eine akute erhebliche Gefahr für die öffentliche Sicherheit“ darstellt, darf die Polizei den ehemaligen Leibwächter Usama bin Ladins nicht aus Deutschland abschieben.

 

 

 

Das hat das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen entschieden – und auch begründet.

 

 

Ein als gefährlich eingestufter ehemaliger Angehöriger der Leibgarde des getöteten Al-Qaida-Anführers Usama bin Ladin darf nicht nach Tunesien abgeschoben werden. Dies hat das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen am Mittwoch entschieden. Trotz der Änderungen der politischen Situation in dem Land bestehe nach wie vor ein hohes Risiko, dass dem Tunesier Sami A. bei einer Rückkehr eine unmenschliche Behandlung oder gar Folter drohe, begründete das Gericht seine Entscheidung. Das Gericht stützt seine Entscheidung auf Angaben des Auswärtigen Amtes und einer Nichtregierungsorganisation.

Das Oberverwaltungsgericht Münster hatte im Mai vergangenen Jahres festgestellt, dass der in Bochum lebende Mann „eine akute erhebliche Gefahr für die öffentliche Sicherheit“ darstelle.

Bin Laden war am 2. Mai 2011 im pakistanischen Abbottabad von einer amerikanischen Spezialeinheit getötet worden.

 

 

 

 

 

 

Pakistan Honor Killing 3

Ramadan Festivities in Pakistan Include the Murder of a Pregnant Muslim Woman and Her Baby in Latest ‘Honor Killing’

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Dieser Mensch, der als Mitarbeiter des Herrn bin Ladens, tausende Menschenleben auf dem Gewissen hat, sollte auch so konsequent sein, sich seinen Glaubensbrüdern auszuliefern. Er versteckt sich hinter den in Deutschland noch geltenden allgemeinen Menschenrechten und wehrt sich feige gegen Auslieferung nach Tunesien.

Ein Mohammedaner, der die Verhaltensweisen Mohammeds als Vorbild sieht, flieht in eine Gesellschaft, deren Werte  er im Grunde verachtet und deren Menschen er als Menschen minderwertiger Klasse ansieht und sie als Ungläubige bezeichnet, die der Koran auf ewig beleidigt.

Was aber ist das Fazit dieser Entscheidung?

 

 

 

Die Menschen hier müssen somit mit der Angst leben, dass dieser Kerl ein möglicher Attentäter ist und hier erneut zuschlägt; ihm kann aber nicht zugemutet werden, in einen Staat überführt zu werden, mit dem dieses Land diplomatische Beziehungen unterhält und als Urlaubsland angesehen wird aus Sorge heraus, dass diesem Menschen kein Haar gekrümmt wird. Mit anderen Worten:

Der Justiz ist es völlig egal, welchen Gefahren die eigene Bevölkerung durch diesen Kerl ausgesetzt wird, Hauptsache, dieser Mensch ist schützenswert bis zum Exzess?

Ein Mensch, der doch die Scharia bis aufs Blut verteidigt, sollte jetzt nicht so feige sein, sich dieser Scharia zu stellen. Dieser Muslim hat also Angst vor der eigenen von seinem Gott gegebenen Gesetzgebung?

 

 

 

Qatar - Bacon man

Qatar: Yemeni Muslim Arrested for Smuggling 27 Pounds (12 Kilos) of Bacon in His Anal Cavity

 

 

Die Justiz enttäuscht immer mehr. Selbst Kinderehen, die im Ausland geschlossen werden, werden hier bei den „Flüchtlingen“ geduldet. Polygamie wird geduldet. Eine Paralleljustiz wird geduldet. Sie scheint zunehmend nicht die Lösung, sondern eher Teil der Zerstörung dieses Staates zu sein. Wer Kinderehen zulässt, wird letztendlich jedes Rechtsgefühl über Bord und macht sich zudem an den Kindern mitschuldig.

 

Nicht das Kindeswohl gilt mehr in diesen Fällen, sondern der Respekt vor  Unrechtsgesetzen und Traditionen einer Politreligion, die im 7. Jahrhundert der arabischen Wüste angesiedelt ist. Das Ausmaß dieser Traditionen wird mit der Invasion dieser Flüchtlinge so richtig deutlich. Es wird deutlich, in welchen kinderfeindlichen Gesellschaften sich diese Menschen in ihrem Herkunftsland bewegt haben. Es wird deutlich, dass diese Gesellschaften zutiefst zumindest genauso moralisch verkommen sind, wie die Menschen im Westen. Die Menschen im Westen sind gegen den Willen JESU moralisch verkommen, die Menschen in islamischen Ländern sind es auf Geheiß Mohammeds und seines Gottes.

 

 

 

Qatar - Bacon man 2

 

 

 

 

Hier wird ein Mörderhelfer bzw. ein potenzieller Mörder geschützt auf Kosten der Aufnahmegesellschaft. Der Umgang mit Salafisten, kriminell gewordenen Flüchtlingen und anderen „freien Radikalen“ des Islams werden hier gepampert und geschützt, anstatt ihnen den Weg nach Hause zu weisen. Ein Muslim sollte es ertragen können, sich seiner eigenen Rechtsordnung unterwerfen zu sollen.

 

 

Es ist an Selbstzerstörungsdenken der hiesigen Justiz kaum überbietbar, den Täterschutz so übertrieben vor den Opferschutz zu stellen.

Dieses Urteil hat aber auch eine andere Seite: Wenn selbst ein Staat wie Tunesien mit seinem Rechtssystem so schlecht sein soll, warum werden islamische Länder denn noch von dieser Regierung hofiert und respektiert? Warum zeigt Merkel diesen Ländern nicht die rote Karte bei Menschenrechtseinforderung wie sie es regelmäßig in China oder Russland tut.

Zeigt eine solche Entscheidung nicht, wie erbärmlich es nicht nur um die einseitige politische Sichtweise, sondern auch  um die Gesetzgebung und -ausführung selbst in Tunesien bestellt ist?

Warum wird angesichts solcher das Recht beugenden Entscheidungen wie in diesem Fall oder in den Kinderehenschutzfällen der Islam hier noch immer so hofiert und respektiert. Er schafft es doch in keinem seiner Machtbereiche ein Rechtssystem aufzubauen, welches mit unserem kompatibel ist. Aber denselben islamischen Ungeist öffnen wir unsere Tore und unterwerfen uns mit dem vermehrten Auftreten dieser rechtswidrigen Politreligion den Gesetzen und kulturellen Eigenarten devot einer Kultur, die unsere Werte und die Menschen hier als Ungläubige verachtet und die eigenen Werte in unser Rechtssystem sukzessive implantiert, so wie ein Krankheitsvirus einen gesunden Menschen befällt und ja selbst vor der Verletzung von Mädchen-Kinderrechten nicht Halt macht.

Mit dieser juristischen Begründung und Bewertung dieses Gerichts  kann dann ja im Grunde der Bundestag Tunesien und somit kein islamisches Land des Maghreb als sicheres Herkunftsland einstufen. Vielleicht werden die ausgewiesenen Flüchtlinge aus den Maghrebstaaten ja auch der Folter unterzogen und der tunesischen Gerichtsbarkeit, von der befürchtet wird, dass diese genauso menschenrechtswidrig agiert wie bei unserem Musterbüger 1. Klasse, dem Tunesier Sami A. befürchtet wird.

Viele einheimische Bürger wünschten sich, dass sich der Staat so vor sie stellt, wie er es so vorbildlich bei potenziellen Terroristen und Salafisten tut. Den hiesigen Bürgern bürdet dieser Staat per Gerichtsentscheidung solche Personen mit Gefahrenpotenzial auf und riskiert die eigene Staatssicherheit aufs Spiel zu setzen eher, als dass er Muslime muslimischen Gesetzgebungen, die diese Muslime ja wollen und lieben und auch über die Gesetze dieses Landes stellen, aussetzt. Wie krank ist dieses Rechtssystem?

Hier werden islamische Unrechtszustände wie Kinderehen, Polygamie, Paralleljustiz usw.  durch die hiesige Gesetzgebung gedeckt, aber Muslimen, die doch die göttliche Gesetzgebung der Scharia  so über alles lieben, kann es nicht zugemutet werden, dieser ausgesetzt zu werden? Ein Paradoxon erster Klasse.

Da werden Menschen ausgewiesen, die sich hier vollendet integriert haben, aber keine, die nach 10 Jahren noch immer der deutschen Sprache nicht mächtig sind, in Parallelgesellschaften abgeschottet leben und Menschen, von denen akute Terrorgefahr ausgeht, genießen den Schutz dieses Staates. Das verstehe, wer will.

 

One Response to “Gerichtsurteil: Bin Ladins Leibwächter darf nicht abgeschoben werden”

  1. wolfsattacke Says:

    Ach so ist das ihr feinen Juristen in Gelsenkirchen/ NRW, die Sicherheit der Menschen in Deutschland ist gegenüber der „Sicherheit“ des ehem. Leibwächters Osama bin Ladens also zweitrangig!
    Somit bezeichne ich euch Juristen in Gelsenkirchen als Kollaborateure der islamistischen Mörder.Es ist dringend an der zeit, daß hier etliche Personen aus ihren Ämtern entfernt werden.


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