kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wissenschaftler warnt vor Islamophobie: Religiöser Rassismus bald Tatbestand? 15. Juni 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 01:01

The Muslim jihadist cop killer

French Police Commander and Partner Stabbed to Death in Their Home by Muslim Terrorist

Teen schoolgirl stabbed in random attack by man ‘making sacrifice for Ramadan’

 

 

 

 

Wissenschaftler warnen vor religiösem Rassismus in Deutschland.

Vor allem Islamophobie sei weit verbreitet.

Muslime fordern deshalb, dass man dafür vor Gericht verurteilt werden kann.

 

 

 

 

 

 

Sozialwissenschaftler warnen vor einer um sich greifenden Islamfeindlichkeit in Deutschland. Der Sozialforscher Wilhelm Heitmeyer sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vom Montag, statt allgemeiner Fremdenfeindlichkeit verlagerten sich Ressentiments zunehmend auf den Islam. „Es heißt nicht mehr ‚die Türken‘, sondern ‚die Muslime’“, sagte der Leiter des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld.

Diese Generalisierung führe zu einer immer größeren Ablehnung der Muslime innerhalb der Bevölkerung. Dies sei gesellschaftlich anerkannt und betreffe alle Schichten. Anhand von Umfragen habe er herausgefunden, dass Islamophobie auch im Lager der Wohlhabenden und Reichen verbreitet sei.er Zentralrat der Muslime in Deutschland forderte vor diesem Hintergrund, dass „islamfeindlicher Rassismus als eigenständiger Tatbestand gewertet werden muss“. Der Zentralratsvorsitzende Aiman Mazyek sagte der Zeitung, bisher weigerten sich Regierung und Sicherheitsbehörden, Straf- und Gewalttaten gegen Muslime gesondert zu erfassen, sondern subsumierten sie vielmehr unter dem Oberbegriff Fremdenfeindlichkeit.

„Dadurch wird die Dimension der Islamfeindlichkeit verschleiert“, kritisierte Mazyek. Auch für ihn stelle sich anti-muslimischer Rassismus als Problem dar, das „bis in die Mitte der Gesellschaft reicht“. Um besser nachvollziehen zu können, wie sich rassistische Gesinnungen in Deutschland entwickeln, forderte Mazyek einen jährlichen Rassismusbericht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Maas und Kahane bei Facebook als Gesinnungs-Sherlock-Holmes`e reichen nicht. Da muss schon ein islamfeindliches Register über Personen angelegt werden, die islamkritische Äußerungen strafrechtlich sanktionieren. 

 

 

 

 

Cincinnati Ohio Shooter 2

Cincinnati, Ohio:

Middle-Eastern Muslim Male Charged with Multiple Counts of Attempted Murder After Shooting a Sheriff’s Deputy

 

 

Phobie ist laut Wikipedia eine Angststörung, die wie folgt definiert wird: Angststörung (auch: phobische Störung) ist ein Sammelbegriff für psychische Störungen, bei denen entweder eine übertriebene unspezifischeAngst oder konkrete Furcht (Phobie) vor einem Objekt bzw. einer Situation besteht oder eine der Situation angemessene Angst fehlt. Auch die Panikstörung, bei der Ängste zu Panikattacken führen, zählt zu den Angststörungen.

 

 

Die übertriebene unspezifische Angst oder konkrete Furcht vor dem Islam, der doch so friedlich ist. Herr Heitmeyer irrt selbstverständlich. Wir können uns nicht daran erinnern, dass Franzosen, Österreicher, Spanier oder Italiener, US-Bürger, Kanadier oder Neuseeländer hier sich einen schlechten Ruf aufgebaut haben. Auch Polen oder Russen haben sich hier integriert, spätestens nach der 3. Generation.

 

 

 

Paris France Police Commander Stabbed 4

 

 

 

 

Brauchen wir vor DEM Islam  also keine Angst zu haben?

 

Sind es nicht genau die Zustände in islamischen Ländern, die religionsrassistische islamische Gesetze dazu nutzen, die Scharia in der Form zu interpretieren, dass nicht nur die Religionsfreiheit  dort feierlich zu Grabe getragen und vergewaltigt wird? Haben andere Religionen in islamischen Ländern etwa gleiche Rechte?

Sind im Rahmen der Globalisierung diese religionsrassistischen islamischen Religionsgesetze nicht selbst ursächlich  dafür verantwortlich, dass sich Ängste vor dem Islam und dann mit zunehmender Einwanderung aus islamischen Ländern hier ganz zu Recht breit machen?

 

 

 

In welcher Welt lebt Herr Heitmeyer?

Sind nicht gerade die dauerverletzenden Beleidigungen von Ungläubigen, die der Gott des Islams den Tieren gleichsetzt und sie zu den abscheulichsten aller Geschöpfe degradiert, dafür verantwortlich, dass aus einer Phobie eine konkrete berechtigte Angst wird?

Dabei ist nicht einmal von islamischen Terroranschlägen die Rede, die ja der Gipfel der islamischen Dekadenz darstellen. Denn der Koran schreibt ja geradezu vor, Schrecken in die Herzen der Nichtmuslime zu verbreiten. Wir denken, dass es genug Menschen gibt, die berechtigte Panikattacken erlitten haben, als Terroristen, Sklavenhändler, Frauenverkäufer und Mädchenentführer und Zwangsislamisierer wieder zugeschlagen haben auf Erden.

 

 

 

 

 

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‘SHARIA NON-COMPLIANT’ models no longer will be allowed in ads in public transport areas of Londonistan

 

 

 

 

 

 

Wie aber ist die Reaktion auf solche Attentate?

Stereotyp. Das hat nichts mit dem Islam zu tun. Islam ist Frieden. Das gleiche sagte auch der Vater des Attentäters aus Orlando. Herr Mazyek ist einer der Strategen, die diese Angst vor dem Islam nur verstärken. Weil er jeden Terroranschlag zwar ablehnt, sich aber stets weigert, diese Terroranschläge mit seiner Religion auch nur ansatzweise in Verbindung zu bringen, fördert er die Ablehnung der Bevölkerung. Menschen wie er vertreten ja DEN Islam hier. Denn: ER lehnt die offensichtlichen Tatsachen ab. Er negiert sie und will offensichtlich nur eines erreichen: Islamkritik unterbinden. Das aber wäre die endgültige Kapitulation vor einer Politreligion, die die Menschen dieser Welt in mehrere Klassen einteilt. Genau das ist Religionsrassismus und nichts anderes.

 

 

 

Zu groß ist die heimliche und auch offene Freude eines Großteils der Muslime über solche Attacken gegen die westliche dekadente Welt.

https://wzb.eu/de/pressemitteilung/islamischer-religioeser-fundamentalismus-ist-weit-verbreitet

 

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Die starke Tendenz zu religiösem Fundamentalismus unter Europas Muslimen ist für Ruud Koopmans alarmierend. „Fundamentalismus ist keine unschuldige Form strenger Religiosität“, erklärt der Soziologe. „Unsere Untersuchung zeigt vielmehr, dass Menschen mit fundamentalistischer Haltung gleichzeitig Gruppen, die von ihrem Standard abweichen – wie Homosexuellen oder Juden –, feindselig gegenüberstehen“.

Fast 60% der befragten Muslime lehnten Homosexuelle als Freunde ab, 45% denken, dass man Juden nicht trauen kann, und ebenso viele glauben, dass der Westen den Islam zerstören will. Die entsprechenden Werte unter christlichen Befragten im Vergleich: Immerhin 9% sind offen antisemitisch, 13% wollen keine homosexuellen Freunde, und 23% glauben, dass die Muslime die westliche Kultur zerstören wollen.

Ende des Artikelausschnitts.

 

 

 

 

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Herr Heitmeyer ist doch selbst Soziologe.

Wie bewertet er denn solche Aussagen eines Fachkollegen?

Ausgerechnet der europäischen und natürlich der deutschen  Gesellschaft wirft er Islamfeindlichkeit vor bei den Werten, die aus der Koopmansstudie hervorgehen? Die Werte werden mit Sicherheit nicht besser über die Jahre.  Ist es nicht eine Verkehrung von Fakten, die hier seitens Herrn Heitmeyer präsentiert werden? Sind es nicht gerade die Muslime, die sich in Parallelgesellschaften wohl fühlen, die einen religiösen Rassismus pflegen gegen alle Nichtmuslime und sich selbst als die Rechtgläubigen sehen mit allen Konsequenzen im Diesseits wie im Jenseits?

 

Natürlich wird allen Schichten hier bewusst, welches Islamspiel hier betrieben wird, je mehr Islam hier etabliert wird. Jetzt werden halt  auch in Akademikerkreisen kritische Fragen gestellt. Und diese Fragen verlangen eine Antwort, die Islamvertreter nicht geben können, weil es sie nicht geben kann. Denn zu offensichtlich sind die Mängel an den Menschenrechten in Ländern, in denen der Islam regiert.

 

Wir denken, dass es an Ehrlichkeit seitens der Islamverbände mangelt. Solange diese ihre Religion vor jeglicher Kritik abschotten wollen, zeigen sie, wes Geistes Kind sie sind. Religionskritik muss sein und war bislang immer für eine Religion gut.

Stört hier jemanden, dass Muslime beten, fasten, ihr Hadsch durchführen?

Niemanden!

 

 

 

Was sogar konkret Angst macht und vor allem Sorge bereiten müsste,

ist der Ruf des  Muezzin als ausgrenzende Rufsäule

ist die Namensgebung von Moscheen, die als Patron einen islamischen Schlächter und Kriegstreiber tragen,

ist die Gefahr von vermehrten sexuellen Übergriffen auf Frauen und Mädchen

ist die Gefahr der Legalisierung von Kinderehen und Polygamie

ist die Gefahr von Terroranschlägen durch Muslime

ist die Gefahr von Sonderrechten, die allerorten für muslimische kulturelle Eigenarten gefordert und durchgesetzt werden

ist die Gefahr von Sonderjustiz in des islamischen Parallelgesellschaft

ist die Gefahr von Mädchen- und Frauenunterdrückung nicht mehr nur durch Kopftuch, sondern mittlerweile auch schon durch Burka oder Schador sichtbar und erkennbar.

ist die Gefahr der Einführung der Scharia in Europa, die schon jetzt im deutschen Recht angewandt wird

ist die Gefahr der Einführung einer islamischen Monokultur, die das Gegenteil der Meinungs- und Religionsfreiheit darstellt.

 

 

All das sind keine religiösen Gründe, sondern eher hochbrisante und hochexplosive  politische und strafrechtliche Gründe. Eine Kultur, die mit dem Grundgesetz und den Gesetzen der BRD keineswegs kompatibel sind, sollten immer ein Grund sein, wachsam zu sein. DER Islam stellt mit seinen Doktrin einen Frontalangriff auf die freiheitlich demokratische Grundordnung dieses Landes und dieses Kontinents dar.

 

 

Von einer Phobie, also von einer übertriebenen Angst mit krankhafter Tendenz vor dem Islam kann nicht die Rede sein. 

Das sind die Gefahren, die DER Islam hier versucht als kulturreligiöse Standards einzuführen. Und das ist dann keine Phobie mehr, sondern konkrete Angst vor konkreten real existierenden  Problemen.

 

Herr Heitmeyer sollte sich wieder in den Orkus der Erde einfinden. Er sollte den Islam als Ganzes einmal kritisch unter die Lupe nehmen. Es ist an den Muslimen und am Islam selbst, seinen Religionsrassismus endlich auf den Müllhaufen der Religionsgeschichte zu werfen. Er ist gefordert. Alles andere ist durchschaubare Schutzstrategie  von Religionsvertretern, die es nicht zulassen können ihre Religion mit Kritik überziehen zu lassen. Vielmehr ist es leichter, sich als Opfer zu profilieren.  Das merken die Leute und spüren, dass es den Islamvertretern weder ernst ist, den Islam einer Reform zu unterziehen noch auch nur den Willen dazu aufzubringen.

 

 

Hinzu kommen dann noch frauen- und mädchenverachtende Verhaltensweisen, die Muslime aus ihren Kulturen nach hier transportieren. Das macht die Menschen hier nicht gerade glücklich. Herr Mazyek sollte es endlich fertigbringen, auch nur einen Ansatz von Selbstkritik und Kritik an der eigenen Religion aufzubringen. Dann käme er glaubwürdiger rüber. Aber offensichtlich braucht er Fürsprecher für seine Opferrolle, die er in Herrn Heitmeyer wohl gefunden hat.

Selbstverständlich verachten und verurteilen wir Angriffe auf Muslime und Moscheen, wie wir auch Angriffe auf Juden und Christen und auf Kirchen verachten und verurteilen, hier wie auch in islamischen Ländern.

Einbrüche in Kirchen sind übrigens auch gestiegen. 

http://www.kath.net/news/55537

 

6 Responses to “Wissenschaftler warnt vor Islamophobie: Religiöser Rassismus bald Tatbestand?”

  1. wolfsattacke Says:

    Was ein „Tatbestand ist und was nicht, was die westeuropäischen Völker dulden, oder gar akzeptieren wollen, oder nicht, ist deren Sache.
    Wenn große Teile aus dem Volk heraus den Islam als Bedrohung ihrer Person und Bedrohung der Demokratie empfinden und diesen samt dem Zuzug von Muslimen ablehnen, ist das deren Sache.

    Ich warne die Politik und den Gesetzgeber nachdrücklich vor der Bevormundung des Volkes, denn dies bedeutet Bürgerkrieg, Entmachtung der Staatsgewalt und der Justiz!

  2. Andrew Says:

    die sollen erstmal den Juden-Christen-Ungläubigen-Homo-Westkultur-Kommunisten-Russen-HASS der Moslems erfassen u. wo nötig strafrechtlich verfolgen!! Unsere Islam-„Phobie“ verschwände dann ganz von alleine – zeigt uns doch endlich eure Friedlichkeit, Freundlichkeit, eure multikulturellen Kompetenzen, eure offene islamische Community, gebt endlich eure Töchter u. Frauen für Nicht-Moslems frei, öffnet eure Moscheen für interreligiöse Veranstaltungen, setzt euch dafür ein, dass auch in euren Heimatländern christliche Kirchen gebaut werden dürfen, damit eine Kultur-Vermischung, eine bunte multikulturelle Gesellschaft tatsächlich enstehen kann – bis jetzt ist nämlich alles nur Einbahnstrasse zu unseren Ungunsten, unserem Schaden, zu unseren Nachteilen!! Lasst uns mal den Spiess endlich umdrehen u. fordern wir die Toleranz u. den Respekt ein, den uns die allermeisten EU-Muslime selbst in der dritten Generation in abgrundtiefer Verachtung bisher strikt verweigern. Moslems dürfen uns offen hassen u. abschlachten, wir aber sollen gesetzlich gezwungen werden, mit ihnen kulturaffin zu „kuscheln“?? Nicht mit mir…

  3. wolfsattacke Says:

    Den Islam komplett ausgrenzen, auf ein vertretbares Minimum reduzieren, Einreisestop für, Kein Moscheebau, Muslime und größtmögliche Abschiebung von Personen muslimischen Glaubens.
    Wir brauchen keine „Religion“ und keine Menschen in unserer Gesellschaft dulden welche uns feindselig gesonnen sind, wir haben ein recht und den Anspruch auf größtmöglichen Schutz.

    Der Islam ist nicht mit dem GG vereinbar, wenn Muslime hier Ärger machen, müssen sie gehen.


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