kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Berüchtigter Schlepper im Sudan gefasst“ 14. Juni 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 00:31

Bei allen Meinungsunterschieden muss man freundlich bleiben, aber was hat Frau Merkel und jetzt erneut Herr Schäuble substantiell anderes getan als dieser Mann?

 

 

Herr Schäuble schwärmt heute davon, dass die „multikulturelle Bereicherung“ enormes Wachstumspotential bringen würde, was nichts anderes ist als Bilderberger-Welteinheitsideologie, in der alles gleich gemacht und die Weltbevölkerung um zig Milliarden Menschen verringert werden soll (deshalb so viel Krieg?).

Ist das nicht auch eine Form von Rassismus?

 

 

Als müssten um jeden Preis alle Rassen erst gemischt werden! Ist denn eine schlechter als die andere? Nicht der Mensch an sich, sondern die Kulturen sind anders! Und man erhält keine besseren Kartoffeln, wenn man in einen Sack guter ein Dutzend faule mischt. Leider neigt das Verkehrte dazu, die Guten zu dominieren, das ist schon in Schulklassen so. Und es kommt darauf an, wie wir „gut und schlecht“ definieren. Gerade hier scheiden sich die Geister. Das Wort „Gutmensch“ stammt nicht von mir, drückt aber doch eine Wahrheit aus, nämlich dass sich viele bei uns für besser halten. Dazu stempeln sie Andersdenkende sofort ab als Nazis, Populisten, Radikale und lassen ihre medienverfilzte Muskeln spielen.

 

Eine Welle von unnötiger Empörung mit unwahren Aussagen über die AFD und Herrn Gauland wird künstlich erzeugt, wo doch diese gar nicht gegen Ausländer im Land sind, sondern dagegen, hier keine Auswahl von „gut und Böse“ zu treffen und den Zuzug nicht zu übertreiben. Dafür sollte jeder Demokrat sein, der die Demokratie erhalten will.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Naivität grüner und linker Parteien und mancher CDU-Politiker (siehe Schäuble) ist schockierend.

 

Sie ist wohl NEW-WORLD-ORDER- oder welteinheitsregierungs-ideologiegesteuert. Nicht von Ausländern geht die Gefahr aus, aber von Massen, die weder Toleranz noch Demokratie gelernt haben, weil in islamischen Staaten die Erziehung und im Koran die Ideologie anders ist. Islamisierung zu bagatellisieren ist kein Zeichen von Intelligenz. Das sind die Gründe, warum wir eine starke AFD brauchen. Wer zweifelt, weil er durch die Empörungskampagne und Instrumentalisierung Boatengs verunsichert ist, sollte einen Vortrag von Prof. Meuthen (youtube.de oder Google) hören und das AFD-Programm lesen, dann zeigt sich, wie überzogen die Medien mit Herrn Gauland umgegangen sind!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar dazu

 

Ich weiß nicht, wer diesen  Leserbrief (s.o.) verfasste und er enthält auch nichts wirklich Neues, drückt aber meiner Meinung nach die ehrliche Haltung der meisten Bürger Deutschlands aus. Der Wahlkampf 2017 hat begonnen und vielleicht will sich Schäuble ja selbst zum Nachfolger Gaucks aufbauen. Wer sich wie er für die Flüchtlingspolitik Merkels mit Klopsen wie „die Abschottung ist doch das was uns kaputt machen würde, was uns in Inzuchtdegenerieren ließe“ zu Wort meldet, ist gewiss keiner, den ich mir an der Spitze unseres  Landes wünschen würde.

Ein guter Bundespräsident sollte für Anstand, Respekt und Werte/ Moral stehen und niemanden – auch kein Mitglied einer demokratischen Partei wie die AfD, – nur weil sie sich zum erfolgreichen Kontrahenten der Regierungsparteien entwickelt –  zum „Dödel“ abstempeln, wie es Herr Gauck ja erst vor wenigen Tagen tat. Das kann man vielleicht unter guten Freunden und im engem Kreise im Scherz sagen, doch nicht gegenüber der Presse.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was haben wir nur für aggressive Leute dort oben an der Regierung?

Welcher normale Bürger würde so einen Schwachsinn von sich geben?

 

Diese ganze Regierung muss weg und so den Weg für einen Neubeginn  freimachen. Ich kann mir nicht im Entferntesten vorstellen, dass z.B. Theodor Heuss (1949-1959), Richard von Weizsäcker (1984 – 1994) und weitere Bundespräsidenten sich je einer solchen Sprache bedient hätten. Die deutsche Politik ist heute und gerade unter Frau Merkel durch ihr ständiges „ja, ja, wir schaffen das“ derart „degeneriert“, dass wir den „Job“ des Bundespräsidenten tatsächlich abschaffen könnten, hätten nicht fast alle Länder diese Welt neben einem Regierungschef auch ein Staatsoberhaupt, das dann alle paar Jahre vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York spricht,  um der Welt einen National-Puups ins Gesicht zu blasen.

Das Wort „Unzucht“ benutzte Schäuble wohl in Anspielung auf die desaströse „demografische Entwicklung“, also eine direkte Folge der deutschen Gender- und Wirtschaftspolitik.

 

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