kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wie deutsche Leitmedien den einsickernden Terror verschwiegen 12. Juni 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 00:20

Got him: Suspect was forced to the ground and stripped of his clothes by Israeli police, fearing he might be wearing explosives

Times of Israel:  Police spokeswoman Merav Lapidot: Two terrorists were involved, both were neutralized.

Die Polizei hat einen Terroranschlag vier mutmaßlicher IS-Extremisten in Düsseldorf verhindert.

 

Geplant waren Selbstmordattentate mit Bomben und die Ermordung von Zivilisten mit Handfeuerwaffen nach dem Vorbild von Paris. Einer der vier Syrer sitzt in Frankreich in Untersuchungshaft, die anderen drei wurden in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Brandenburg zur Wochenmitte verhaftet.

 

 

 

 

 

 

 

 

Laut der Generalbundesanwaltschaft sind zwei der Verhafteten im Mai 2014 von Syrien aus in die Türkei und dann über Griechenland nach Deutschland gereist. Die Berichte darüber in deutschen Zeitungen offenbaren eines der größten Versagen des Mainstream-Journalismus seit dem Beginn der Flüchtlingswelle.

 

 

Dass IS-Terroristen im Schutz der Flüchtlingswelle nach Deutschland einsickern würden, war lange Zeit von den Massenmedien energisch bestritten und als böse rechte Hetze diffamiert worden. Auch die Bundesregierung hatte einen Zusammenhang zwischen Terror und der Flüchtlingswelle ins Reich der Fantasie verwiesen. Dies sei unverantwortlich, warnte Justizminister Heiko Maas in der ARD.

 

 

 

In den Foren der Leitmedien sorgt diese Täuschung des Wahlvolks – anders kann man sie nicht mehr nennen – zum Wochenschluss für Aufregung. Dass IS-Terroristen die Flüchtlingsrouten nutzten, ist spätestens seit den Anschlägen in Paris hinlänglich belegt. Schon Monate davor hatte es jedoch die ersten konkreten Warnungen gegeben. So berichtete die BBC schon im Mai 2015 unter Berufung auf einen Berater der libyschen Regierung, Schmugglerbanden würden IS-Kämpfer auf Flüchtlingsbooten über das Mittelmeer nach Europa bringen. Im Internet kursierten zu dieser Zeit bereits Bilder von IS-Kämpfern vor dem Kolosseum in Rom. Sie gaben auf Plakaten an, »die Stunde null« abzuwarten. Auch der libanesische Erziehungsminister Elias Bou Saab warnte zu Beginn der großen Flüchtlingswelle, dass IS-Terroristen Flüchtlingsboote als Vehikel für das Einsickern nach Europa nutzen würden.

 

 

In der Kommentarspalte der Zeit, die am Donnerstag über die vereitelten Anschläge in Düsseldorf berichtete, beharrt ein Teilnehmer mit Blick auf das lange bestrittene Einsickern von IS-Kämpfern: »Niemand hat je solchen Blödsinn erzählt. Aber differenziertes Denken ist halt nicht jedermannsSache.«

 

 

 

 

 

 

Doch ein kurzer Google-Suchlauf entlarvt nicht nur diese Behauptung, sondern auch die Berichterstattung der meisten Printmedien seit dem Sommer 2015 als ein höchst gefährliches Versagen und als einen Offenbarungseid. Die »Qualitätsmedien« hatten ganz überwiegend – bis die Herkunft und das Einsickern der Paris-Attentäter bekannt wurden – bestritten, dass sich Terroristen unter die Flüchtlinge mischen. Berichte wie in der Welt vom 29. Juni 2015 – »Das nächste große Schlachtfeld ist Europa« – blieben die Ausnahme: »Systematisch schleusen sie Kämpfer über Flüchtlingsrouten in die EU«, schrieb der Welt-Korrespondent Alfred Hackensberger im Vorspann seines Berichts.

Er gab Ioannis Michaletos vom griechischen Institut für Sicherheits- und Verteidigungsanalysen mit folgender Einschätzung wieder: »200.000 syrische Flüchtlinge sind bislang nach Europa gelangt, und unter sie haben sich zahlreiche Mitglieder des IS gemischt, ist sich Michaletos sicher, dessen Heimat ein Hauptfluchtpunkt für die Menschen aus dem Bürgerkriegsland ist.«

Doch fast im gesamten Mainstream hörte sich das lange, viel zu lange, ganz anders an. »Geringe Gefährdung für Deutschland: IS-Terroristen kommen nicht als Flüchtlinge ins Land«, titelte Focusam 7. August 2015. »IS-Kämpfer kommen nicht als Flüchtlinge nach Deutschland«, bügelte auchZeit Online im August 2015 die damals schon längst aufgekommenen Befürchtungen ab und beriefsich dabei ausdrücklich auf die Bundesregierung.

»Der Fall eines mutmaßlichen IS-Unterstützers, der in Süddeutschland Asyl beantragt hatte … sei kein gängiges Vorgehen des IS.« Viele andere Blätter wieder Kölner Stadtanzeiger und die Berliner Zeitung stimmten in den Chor der Beschwichtiger ein. Sie leugneten die Gefahr, anstatt zu recherchieren, weil der Import von Terroristen nicht zur mühsam gehegten Willkommenskultur passte.

Über »Die Mär vom eingeschlichenen Terroristen« schrieb ausführlich am 14. Oktober auch dieSüddeutsche Zeitung. In vielen Verdachtsfällen liefen die Ermittlungen ins Leere, wollte die Zeitung wissen und beruhigte ihre Leser: »Die deutschen Sicherheitsbehörden prüfen diese Hinweise systematisch – kein einziger hat sich bis heute bestätigt.«

Auch die – inzwischen von der FAZ unter die Fittiche genommene – Frankfurter Rundschau verließ sich ganz auf die abwiegelnde Bundesregierung, obwohl es zu diesem Zeitpunkt – Anfang August 2015 – bereits belastbare oder der Prüfung würdige Hinweise gab, darunter von der Staatsanwaltschaft Stuttgart, wonach es IS-Unterstützer und mögliche Terroristen bis in dieAsylunterkünfte hierzulande geschafft hatten.

 

 

 

Obwohl die Rundschau in ihrem Bericht erwähnte, dass ein von Spanien gesuchter mutmaßlicher IS-Mann aus Marokko dank eines europäischen Haftbefehls in einer Asylunterkunft im Raum Ludwigsburg gefasst worden war, lautete die Schlagzeile des Artikels: »IS-Kämpfer kommen nicht als Flüchtlinge«. Basis für diese Behauptung war meist eine Forderung von Justizminister Heiko Maas, die dieser auch drei Tage nach den Anschlägen vom 13. November in Paris immer noch aufrecht erhielt: Es dürfe keine Verbindung zwischen Terror und Flüchtlingen hergestellt werden. Eine solche Verbindung herzustellen sei unverantwortlich, gab Tagesschau.de den Minister wieder.

Die Tagesschau hatte schon zwei Monate zuvor – am 11. September 2015 – berichtet: »In Deutschland gibt es Befürchtungen, mit den vielen syrischen Flüchtlingen könnten auch islamistische Terroristen einreisen. Doch diese Sorge ist unbegründet, sagen Sicherheitsexperten – das eigentliche Risiko geht von einer anderen Gruppe aus.«

 

 

 

Was seitdem geschah, wissen wir: Der IS breitet sich »wie ein Krebs unter den Flüchtlingen aus«, warnte im März 2016 NATO-Kommandeur Philip Breedlove. Im März bestätigte die griechische Regierung, dass drei der Terroristen, die den Flughafen und die U-Bahn in Brüssel angegriffenhatten, Europa mit den Flüchtlingen über die Balkan-Route erreicht hatten. Bis dahin war schon längst bekannt, dass mindestens zwei der Attentäter von Paris als Flüchtlinge getarnt über Griechenland gekommen waren. Seitdem hören wir in Deutschland auch von Razzien gegen mutmaßliche IS-Terrorzellen sowie Warnungen, dass sich der ISZehntausende echter Passdokumente beschafft hat, um weitere Terroristen nach Europa einzuschleusen.

Und kaum noch jemand erinnert sich an einen Bericht des britischen Express Anfang September.Das Blatt meldete damals unter Berufung auf einen syrischen Menschenschmuggler des IS, die Dschihadisten hätten mehr als 4000 Kämpfer in westliche Länder verlegt.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-gaertner/neeein-hier-doch-nicht-wie-deutsche-leitmedien-den-einsickernden-terror-verschwiegen.html;jsessionid=10AE1E9C155590CC6442B5586275C682

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Wer angesichts dieser Fülle von Beschwichtungsphrasen unser Politiker und den Lügenmedien, die offensichtlich keine anderen Quellen zulassen als die Bundesregierung, nicht zumindest jetzt aufwacht, ist selbst schuld. Wie haben sich die Leitmedien um diese Frage gewunden, obwohl jeder Bürger von vornherein diese Befürchtung, die im Grunde nur die logische Konsequenz von Gewalttätern darstellt, die diese Terrorgewalt gezielt und strategisch über die Erde, insbesondere aber im nächstgelegenen Europa zur Ausführung bringen wolleb. Selbst die Brüsseler Anschläge  konnten die  Leitmedien in ihrer Einschätzung nicht umstimmen. Umso schlimmer, dass unsere Kanzlerin dieses Land in Gefahr gebracht hat.

 

 

Die Grenzen, die Merkel selbst öffnen ließ,

http://www.pi-news.net/2016/06/merkel-persoenlich-stoppte-2015-grenzschliessung/#more-517728

 

 

 

hat auch die Grenzen für Terroristen schlimmsten Kalibers scheunentorweit geöffnet. Der IS mit seinem Gewaltexzesspotential wäre ja von Sinnen gewesen, diese sicherheitspolitisch katastrophale Entscheidung unserer Kanzlerin nicht für ihre islamischen Terrorzwecke zu nutzen. Sie war ja förmlich eine Einladung zum Einmarsch in diese Republik.

 

 

 

Ein in Frankreich inhaftierter Terrorist hat ausgepackt. Deutschland hat wieder einmal Glück gehabt. Keine Eigenleistung, sondern einfach nur – Ja, GOTT sei DANK, nur Glück.

Wir fragen uns, wie lange uns dieses Glück noch hold ist. 

 

 

 

Nicht nur hier wurde vertuscht und beschwichtigt. Dieses Manipulieren der Wahrheit geht weiter. Nun werden bereits Flüchtlingshilfe- Inszenierungen durch das Öffentlich-rechtliche TV gezeigt, in dem in diesem Fall suggeriert werden sollte, dass Flüchtlinge beim Hochwasser geholfen haben. Das mag an anderen Orten durchaus Realität gewesen sein. Nur in diesem Fall war es eine billige Inszenierung.

Wir möchten hier unbedingt darauf hinweisen, dass hier Flüchtlinge von einigen Medienvertretern einschließlich der Stadtverwaltung Schwäbisch-Gmünd für diese Inszenierung missbraucht wurden. Somit ist hier kein Flüchtling schuld, sondern unsere lieben Lügner aus Politik und TV:

http://remszeitung.de/2016/6/2/peinliche-hochwasser-inszenierung-mit-fluechtlingen-in-der-weststadt/

 

 

 

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UK Daily Mail:  This is the moment cruel TV pranksters tricked a terrified actress into thinking she had been kidnapped by ISIS and was made to beg for her life on video. 

Lokalnachrichten

» Schwäbisch Gmünd | Donnerstag, 02. Juni 2016

Peinliche Hochwasser-Inszenierung mit Flüchtlingen in der Weststadt

Helle Empörung hat bei vielen Bürgern und Hochwasserhelfern in der immer noch von der Flut gezeichneten Weststadt eine von der Stadtverwaltung auf Bitten eines ausländischen Kamerateams inszenierte „ Hilfsaktion“ von Flüchtlingen ausgelöst. Die Aktion wurde zu einer Satire, wie mehrere Augenzeugen unabhängig voneinander der Rems-Zeitung hilfesuchend — auch im Sinne der offensichtlich „missbrauchten Asylbwerber“ — schilderten.

 

 

Trotz der massiven Verärgerung wurde von allen Beobachtern betont, dass ihnen die Flüchtlinge in dieser Situation echt leid taten. Man habe versucht, den Männern ganz schnell noch Arbeitshandschuhe zu beschaffen. Die hätten augenscheinlich gar nicht gewusst, um was es überhaupt gehe. Sie seien — nur mit leichter Freizeitkleidung und blitzsauberen Sportschuhen und flotter Musik aus Smartphones ausgerüstet — im Geleit von Mitarbeitern der Stadtverwaltung (O-Ton: „Krawattenträger“) in der Eutighofer Straße in den Hochwassereinsatz geschickt worden, wo deren Hilfe im Prinzip gar nicht mehr nötig gewesen sei.

„Wir trauten allen unseren Augen nicht, was da plötzlich passierte“, sagt beispielsweise der völlig verblüffte RZ-Leser Wolfgang Binder. Auch viele andere Bürger aus der Weststadt wandten sich am Donnerstag wegen dieser „Show-Aktion der Stadt Gmünd“ empört an die Rems-Zeitung, präsentierten auch Handy-Videos dieser unglaublichen Satire. Berichtet wird auch, dass die verärgerten Anwohner drauf und dran gewesen seien, das Kamerateam wegen dieser merkwürdigen Aktion aus Haus und Garten zu jagen. Die Flüchtlinge seien für die Filmaufnahmen sogar genötigt worden, von den Hausbewohnern längst geborgener Hochwassermüll aus den Containern zu holen, um diesen medienwirksam erneut aus dem Keller zu tragen.

Also völlig sinnlos. Die Bürger waren so empört, dass es — so wurde und berichtet es schier zu Handgreiflichkeiten gegen das ausländische Fernsehteam kam. Rathaus-Pressesprecher Markus Herrmann beteuerte: Diese Aktion sei in der Tat unglücklich gewesen. Er bat um Verständnis: Man habe für das verspätet eingetroffene Kamerateam aus Österreich lediglich nachstellen wollen, dass sich die Flüchtlinge tatsächlich für die Flutopfer einsetzten. Die empörten Bewohner aus der Weststadt wissen jedoch von diesem Einsatz nichts. Vielmehr fühlten sie sich bis Mittwoch ziemlich auf sich allein gestellt. Berichtet wurde, dass tatsächliche Helfer so nicht ins Rampenlicht gestellt worden seien wie die bedauernswerten Flüchtlinge, die nach wenigen Minuten ihres Fernsehauftritts wieder das Weite suchten. Klare Ansage von etlichen Flutopfern in der Weststadt: Vielleicht gut gemeint vom Oberbürgermeister, dennoch völlig daneben diese komische Aktion

 

Ende des Artikels.

 

 

 

 

Wenn solche Aktionen Schule machen, so erweisen diese Medienzertreter den Flüchtlingen einen Bärendienst. Verlogener kann es nicht mehr gehen. Welche Menschen stecken denn dahinter, diese Szenario dann auch noch öffentlich vor den Fluthelfern zur Schau zu stellen. Dass diese Aktion als Lüge entlarvt wurde, ist doch wohl selbstverständlich. Wie dumm oder wie ausgekocht muss jemand sein, der solche Lügen aufstellt. Diese Aktion ist nur dazu geeignet, gegenüber Flüchtlingen noch mehr Vorbehalte zu schüren.

 

 

Die Medien regen sich darüber auf, Lügenpresse genannt zu werden. Angesichts dieser Link-Zusammenstellung des Bezugsartikels kann doch niemand mehr umhin, festzustellen, dass dieser Begriff auf unsere Medien zumindest in bestimmten Politfeldern, die der politischen Korrektheit bedürfen,  zutrifft. Es kann dann auch kein Wunder sein, dass die Leser dieser Mainstreampresse den Rücken zukehren.

Wir brauchen Medien, die Realitäten berichten und nicht Schönwetterwolkenberichte. Der kleinen Remszeitung hier ein großer Dank von dieser Stelle aus. 

 

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