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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Verbot von Koranlesung bei Trauerfeier für Muhammad Ali 11. Juni 2016

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:54

Clay vs. Larry Holmes – Das Ende der Karriere eines zum Islam Konvertiten!

Über diese Niederlage freute ich mich als Kind, weil die islamischen Medien in Ägypten ihn so hochhoben und seinen Vater zeigten, der Ikonen-Maler war!

 

 

USA lassen Erdogan abblitzen – Erdogan reist empört ab

 

 

 

Eklat bei der Trauerfeier für Muhammad Ali:

Der türkische Präsident Erdogan hat die Feierlichkeiten verärgert verlassen. Ihm war angeblich verboten worden, Verse aus dem Koran vorzutragen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eigentlich wollte der türkische Präsident an der Trauerfeier vonMuhammad Ali teilnehmen. Doch dann entschied sich Recep Tayyip Erdogan kurzfristig um – und reiste ab. Erdogan habe Louisville im US-Bundesstaat Kentucky nach einer muslimischen Gebetszeremonie Richtung Türkei verlassen, teilte das Präsidialamt in Ankara mit. Hintergrund waren offenbar schwere Differenzen mit den Organisatoren der Feierlichkeiten. Erdo-Wahn wollte laut der Nachrichtenagentur Dogan bei der Trauerfeier ein Stück des mit Koranversen verzierten Stoffes aus der großen Moschee in Mekka auf Alis Sarg legen. Weil ihm dies nicht gestattet worden sei, sei der türkische Präsident sehr gekränkt, berichtete die Zeitung „Hürriyet“ unter Berufung auf Mitarbeiter Erdogans.

Mehr: http://www.spiegel.de/politik/ausland/recep-tayyip-erdogan-verlaesst-muhammad-alis-trauerfeier-veraergert-a-1096964.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

USA lassen Erdogan abblitzen

 

Der türkische Präsident wollte sich bei den Trauerfeiern für Boxchampion Ali in Kentucky als Vertreter der Muslime profilieren. Doch Erdogan wurde abgewiesen – und zu Hause warten schlechte Nachrichten.

 

 

Die Türkei als einflussreicher Akteur zwischen Europa, Nahost und Zentralasien und als islamische Führungsmacht – so sehen Präsident Recep Tayyip Erdogan und seine Anhänger ihr Land. Die ganze islamische Welt blicke auf die Türkei, sagte der Präsident kürzlich. Doch Erdogans Macht- und Geltungsanspruch stößt international an Grenzen. Zornig kehrte der türkische Präsident am Freitag vorzeitig von der Trauerfeier für den US-Boxer Muhammad Ali zurück – Erdogan hatte gehofft, sich bei der Zeremonie als Vertreter der Muslime profilieren zu können, scheiterte aber mit seinem Vorhaben.

 

 

Ali war für Muslime weltweit ein Vorbild, und auch Erdogan hatte den vergangene Woche gestorbenen US-Sportler wegen dessen selbstbewusstem Eintreten für den Islam als Vorbild gelobt.

Die regierungsfreundliche Presse in der Türkei feierte Ali als „Faust des Islam“ und verglich Erdogan mit dem ebenso erfolgreichen wie furchtlosen Boxer. Auch deshalb war Erdogan nach Kentucky geflogen, um zusammen mit dem jordanischen König Abdullah dort die islamische Welt zu vertreten. Doch in Louisville legte man offenbar keinen gesteigerten Wert auf den türkischen Präsidenten.

Mehr: http://www.tagesspiegel.de/politik/trauerfreier-fuer-muhammad-ali-in-louisville-usa-lassen-erdogan-abblitzen/13718726.html

 

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